News Windows 10: Aussagen zum "letzten Windows" historisch schlecht gealtert

Nö, das meinte ich nicht, da reden wir aneinander vorbei. Trägt aber auch nix weiter zum Thema bei, daher gerne weitere Erklärungen diesbezüglich per PN, sofern Bedarf besteht.
 
Wenn man das glauben will, ist das in Ordnung, stimmen tuts leider nur nicht, Telemetrie war schon lange vorher ein Thema.
Schon damals zu XP-Zeiten (erschien übrigens Anno Domini 2001) war das bereits ein Thema, zum Beispiel kam damals das Programm XP-AntiSpy heraus, der Name sagt wohl alles.

Microsoft Telemetrie (im Folgenden mit „Telemetrie“ abgekurzt) ist eine Komponente in Windows 10, die
fur die automatische Erhebung und U bertragung von Daten an eine von Microsoft betriebene Backend-
Infrastruktur (im Folgenden mit „Telemetrie-Backend“ abgekurzt) verantwortlich ist. Bei den erhobenen
Daten handelt es sich um unterschiedliche Daten wie z. B.: Daten uber die Nutzung des Computers unter
Windows 10 und der an ihn angeschlossenen Gerate; Daten uber die Performance des Systems; Daten, die
bei Fehlern, wie Programm- oder Systemabsturzen erhoben werden, sowie Daten des Windows Defenders
und des Malicious Software Removal Tools (MSRT).

 
Ich bin froh, dass MS sein "Versprechen" nicht gehalten hat.
In 25/30/35 Jahren immer noch "Windows 10" nutzen? :stupid:

Steam gibt es schon seit über 20 Jahren und bisher ist mir niemand begegnet, der ein Steam 2 wollte.

Es wird halt einfach permanent weiter verbessert, das war wohl da auch der Gedanke. Win 10 hätte ihm Jahr 2055 wohl nicht mehr ganz so viel mit Win 10 aus dem Jahr 2015 zu tun. Da waren noch die KI und die ganzen Holofunktionen enthalten.

Im Prinzip eine geniale Sache. Bei Linux bekommt man das ja auch hin, das wird einfach nur kontinuierlich weiterentwickelt. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber es gibt keinen Zeitpunkt, an dem die gesamte Linuxwelt ihre Systeme plattmachen muß, weil eine neue Version ansteht.

Ich finde, der Gedanke sollte sich noch viel mehr durchsetzen, besonders bei Android.
 
Microsoft ist halt dumm.
Man hätte die Nummer weglassen müssen.
Win11 ist eh nur ein Build-Upgrade.
Auch wenn das de facto der Fall ist, ist aber den Nutzern schwer vermittelbar aus welchen Gründen und warum der eigene PC plötzlich keine Updates mehr bekommt.
"24H2" etc. sind zu unsichtbar für den normalen Nutzer, als dass er das daran erkennen könnte. Man muss da schon mindestens den Weg gehen, den Apple mit osX bis vor einigen Jahren gegangen ist und die Minorversion ändern und zusätzlich das ganze für technisch nicht Versierte mit einem werbewirksamen Namen wie "Leopard" etc. versehen, damit auch der letzte Kunde weiß, dass sein Computer aus irgendwelchen vorgeblich technischen Gründen kein Update mehr bekommt.
Windows 11 ist daher die bessere Wahl für so eine Umstellung, als Windows 10.X oder Windows 10 Version 24H2. Codenamen wie "Fall Creators Update" hat man ja auch mal versucht, aber das ist ungeschickt vermarktet worden. Da muss man schon zumindest einen neuen Desktophintergrund (wie Apple das macht) erzwingen, damit jeder Nutzer merkt, das nach dem monatlichen Update die neue Version drauf ist (oder halt nicht, wenn die Kiste zu alt ist).

Windows 12 wird auch kommen; selbst die Marketingexperten bei Apple sind vom Modell der 10.X abgerückt und zählen nicht nur wieder normale Versionsnummern hoch, sondern stellen dort, iel man ja ohnehin jährlich neue Versionen heruasbringt, auf Jahreszalen um: Nach 15 kommt dort jetzt 26 im Herbst. Ich würde mich nicht wundern, wenn Microsoft das mittelfristig auch macht, aber natürlich die Version "für das Jahr" benennt, also vorauszählend, um "neuer als die Konkurrenz" zu sein.
Steam gibt es schon seit über 20 Jahren und bisher ist mir niemand begegnet, der ein Steam 2 wollte.
Macht ja bei einem Client für einen Dienst, der nur für Betriebssysteme, die noch nicht EOL sind, auch kaum Sinn. Es gibt ja nur die aktuelle Version und keine parallel unterstützten Versionen.
Und es ist auch nicht wie bei Musik- oder Videostreamingservices, wo man ab und an die API ändert, um "alte" Streaminghardware (z.B. Smart-TVs etc.) auszusperren und Neukäufe anzuregen.
 
Ich habe den Sinn hinter Win 11 eh nie verstanden. Man hat mit Windows 10 vieles wieder gut gemacht nach den mauen Win8/8.1. Dann als Win 10 quasi am aufblühen war lassen die das fallen...und das für ein Windows 11 was bis heute ein eher schweren stand hat.

Und trotz einiger Besserungen in Win 11 muss ich gestehen das ich mit 10 auch wesentlich glücklicher war.
 
Das steht nur falsch da, Windows ist das letzte, seit 10 Jahren! :ugly:

Kumpel will mir irgend ein linux draufspielen wenn ich will.
Mal sehen was es wird, wie ich mich kenne bestimmt Win11 oder was so kommt.
Werd mich wohl im Frühjahr durchringen die PCs auf 11 umzustellen, zumindest 2 von 3.
 
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Im Prinzip eine geniale Sache. Bei Linux bekommt man das ja auch hin, das wird einfach nur kontinuierlich weiterentwickelt. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber es gibt keinen Zeitpunkt, an dem die gesamte Linuxwelt ihre Systeme plattmachen muß, weil eine neue Version ansteht.
Das stimmt schon so. Dort gibt es zwar einen Kernel, von dem laufend neue Versionen erscheinen. Allerdings entscheiden die vielen einzelnen Distro-Entwicklungsteams selbst, auf welchen sie zurückgreifen und wann sie auf einen neueren wechseln. Zwischenzeitlich erhalten diese Kernels aber (Sicherheits/Bug-Korrektur)Patches. Teils übernehmen Fork-Distros aber auch die Kernel ihrer Stammdistro, von der sie sich abgespalten haben (bspw. Linux Mint von Ubuntu). Die Geschwindigkeit der Integration neuer Kernel ist bei Rolling Releases am höchsten, bei fixed geringer bzw. ist sie sprunghaft. Naja, und dann gibt es noch diverse Programmpakete ... Ein Merkmal von Linux ist eben dessen dezentrale Distribution. Das macht die Linux-Welt etwas komplexer.
 
Wenn man das glauben will, ist das in Ordnung, stimmen tuts leider nur nicht, Telemetrie war schon lange vorher ein Thema.
Schon damals zu XP-Zeiten (erschien übrigens Anno Domini 2001) war das bereits ein Thema, zum Beispiel kam damals das Programm XP-AntiSpy heraus, der Name sagt wohl alles.
Und doch nutzen alle Windows 11 Gegner dieses selbst erstellte Gerücht als einen der wesentlichen Gründe, warum man nicht zu Windows 11 wechseln will.
Es gibt auch im PC Bereich viele Halbwahrheiten und erfundenen Dinge wie z.B. "Harry, fahr schon mal den Wagen vor", oder "Luke, ich bin dein Vater", oder AMD macht nur schlechte Treiber und Nvidia ist unfehlbar gut, letzteres wurde ja aktuell mehr als nur widerlegt, wo vor allem auch Nvidia selbst für gesorgt hat (und lange mehrmals nachbessern musste).
Wenns so einfach wäre.

Technisch haste sicher Recht bzw. man hätte Win11 auch als Win10 Hxyz weiterversionieren können aber darum gehts nicht. Das problem was Microsoft hat ist, wenn das produkt weiter Windows 10 ist gelten die EULA/AGB/Bedingungen, die der Kunde bei Win10 akzeptiert hat. Da so einfach mehr zu machen (übersetzt gesagt wir dürfen alle deine Daten für KI auswerten, alles filmen/knipsen/übertragen/whatever, ZwangsTPM+Bitlocker dein PC gehört uns wenn wir wollen) geht juristisch nicht - du musst ein neues Produkt mit neuem Vertrag verkaufen der dann brav akzeptiert wird und dann darfste das alles.

Wenn irgendwann die Nummer "du zahlst x Euro monatlich für Windows as a Service" kommen soll musste auch den juristischen und technischen Zwang vorher ausgerollt haben ums durchzusetzen - und das ist mit Windows11 passiert. Denn Microsoft kann auf Knopfdruck jeden beliebigen PC am Bootvorgang hindern oder Gerätespeziefisch Software installieren/deinstallieren wie es ihnen passt - TPM plus Kontozwang und EULA machts möglich. Alles viel sicherer und so ;-)

Die Frage ist nicht ob das kommt sondern wann. Bei M365 hat mans schon umgesetzt, ich vermute dass Windows12 die letzte Version sein wird, die es parallel noch ohne Abomodell geben wird. Dann kommen wieder die üblichen "Dann aber Linux!!!11einself" Shitstorms bzw. die 1% selbsternannten Rufushacker die sich cool fühlen aber von MS ignoriert werden und 2035 ists "normal" dass jeder Nicht-Nerd-User Microsoft nen 10er im Monat abdrückt.

Die Abofalle wird ja jetzt schon mit den Klopilot-Rechnern umgesetzt.
Die KI wird nicht nur in Office reingepresst und verlangt von jedem Nutzer immer höhere Gebühren, so wie es die Streaminganbieter auch machen.
Auch in Windows kommt die KI überall rein, sie darf jetzt anscheinend sogar alle deine Browser Tabs nebenbei durchschauen, die du im Hintergrund neben dem aktuell geöffneten laufen hast.
Habe die News dazu nicht ganz durchgeschaut, weil ich davon angewidert war.
Es wird früher oder später tasächlich so kommen, dass man kein einmaliges Entgeld an Microsoft für eine gewisse Nutzungszeit abdrückt (im besten Fall bis zu 10 Jahre), sondern onlinegebunden seine jährlichen oder monatlichen noch höheren Gelder dann abdrücken darf, so dass die schon nach nur 2-3 Jahren das Geld eingespielt haben, was du davor auf eine beliebig lange Zeit für dich ausdehnen konntest.
So wie bei Smartphoneverträgen, wo ein Wechsel nach der erstmaligen Vertragslaufzeit sinnvoll ist, bevor man dann weiterhin hohe Monatspreise für ein dann alterndes Endgerät hinblecht, was ja aber zu einem bestimmten Zeitpunkt schon abbezahlt worden ist.
Man zahlt halt obendrauf, Abopreise sind nie billiger, es ist wie Miete bei Häusern.
 
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Es wird früher oder später tasächlich so kommen, dass man kein einmaliges Entgeld an Microsoft für eine gewisse Nutzungszeit abdrückt (im besten Fall bis zu 10 Jahre), sondern onlinegebunden seine jährlichen oder monatlichen noch höheren Gelder dann abdrücken darf, so dass die schon nach nur 2-3 Jahren das Geld eingespielt haben, was du davor auf eine beliebig lange Zeit für dich ausdehnen konntest.
Wobei man fairerweise schon sagen muss, dass man das noch nie hätte tun sollen, weil irgendwann der Support eingestellt wurde. Das finde ich prinzipiell auch in Ordnung, denn während in der Linuxwelt die meisten Nutzer gleichzeitig auch Tester (Grad abhängig von der Aktualität der genutzten Distro) ohne irgendwelche rechtlichen Ansprüche sind, während das Geld mit Serviceverträgen von Unternehmenskunden mit entsprechenden rechtlichen Ansprüchen verdient wird, sind alle Windowsnutzer (eigentlich) reine Kunden mit entsprechenden Ansprüchen und dementsprechend ist es auch an sich fair, dass im einmaligen Kaufpreis nur eine begrenzte Nutzungsdauer enthalten ist.

Ob sie ihr "Office-Vorgehen", indem man durch ein monatlich günstig wirkendes Abo am Ende deutlich mehr Geld einnimmt, auch auf Windows selbst ausweiten werden, wird man abwarten müssen. Läuft Copilot nicht nur auf Rechnern mit NPU und somit lokal? Das würde zumindest Kosten auf Seiten von Microsoft vermeiden, wodurch ein Abomodell nicht unbedingt nötig wäre. Zu Office gehören ja auch externe Dienstleistungen, die auch laufende Kosten verursachen.
 
Wäre für ein Geschäftsmodell wie Windows auch schwer gewesen, wenn Windows 10 das letzte gewesen wäre. Mit Rolling Release lässt sich leider schlecht Geld verdienen.
 
So ein Quatsch! Damit hat Windows 7 schon angefangen und nicht erst 10.
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Was möchtest du mir damit mitteilen, außer vielleicht dass du zwar lesen kannst, aber nicht verstehen und dass du einen chatbot mehr vertraust als anderem Usern aus der Community der du angehörst?

Im ersten Satz steht, dass 10 das erste war, dass standardmäßig sammelt. Also im Auslieferungszustand direkt nach Release.
Windows 7 und 8 wurde per Update das Sammeln von Daten beigebracht.
Hier, Bilder kann ich auch...
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Sehr lustig aber, dass du den absoluten konig der Datensammelei danach befragst und dann eine Antwort bekommst die dir etwas vermittelt was du hören wolltest. Ja, wie diese Bots so arbeiten... ;)
 
Ich bin froh, dass MS sein "Versprechen" nicht gehalten hat.
In 25/30/35 Jahren immer noch "Windows 10" nutzen? :stupid:
Was macht es für einen Unterschied ? Muss Windows überhaupt eine Versionsnummer haben ?
Unter der Haube ist Win 11 doch nichts anderes als eine Weiterentwicklung von Win 10 mit demselben Müll unter der Haube und höheren Anforderungen durch TPM 2.0! ;-)
Dementsprechend müsste MS sein Betriebssystem, glaube ich, grundlegend, also wirklich grundlegend, neu gestalten um irgendwie "on-the-fly" kritische updates aus zu liefern.
Genau das meine ich! Man bekommt seit Jahren denselben Kram vorgesetzt, nur das es jetzt Win 11 heißt und auf älteren Geräten nicht laufen "soll".

Windows 11 hätte man wirklich von Altlasten befreien müssen. Ein neues stabiles und nicht vollgemülltes BS, welches keine Daten sammelt, hätten viele eher akzeptiert. Aber das möchte MS natürlich nicht.

Alte Software würde dann zwar evtl. nicht mehr funktionieren, aber wenn schon ein Schnitt gemacht wird, ist es auch unabdingbar. Sachen aus Win 3.1-Zeiten sollte man evtl. mal entfernen! :D

Es ist wie @Incredible Alk geschrieben hat. Eine tolle neue Windows Zukunft! :nicken:
 
Dementsprechend müsste MS sein Betriebssystem, glaube ich, grundlegend, also wirklich grundlegend, neu gestalten um irgendwie "on-the-fly" kritische updates aus zu liefern.
Und auch ein Linux/Android/macOS können solch tiefgreifenden Änderungen ohne zumindest einen Neustart nicht vollziehen.
Ob man nun also ein Windows "Upgrade" mit der 11 im Namen installiert oder irgendeine nichtssagende Linux-Kernel Version x.yy.zzz ist doch vollkommen wumpe.

Große Änderungen an einem OS benötigen immer einen größeren Aufwand, wie das Ding am Ende nun heißt ist ja nur fürs marketing wichtig ^^

Du irrst da aber sehr:

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Linux Server müssen nur noch hoch selten rebootet werden.
MS ist bei diesen Dingen betont sehr langsam und "verzeihend" - aber eben stetig in eine Richtung gehend und man nutzt ganz bewusst unwissendere Nutzer aus.

Erst gab es gar kein Konto.
Dann wars eine Option.
Dann war es Standard eins zu erstellen.
Dann wurde die Option es nicht zu machen ausgeblendet beim Setup für normaluser.
Dann wurde es auf die PRO-Version eingeschränkt
Dann wurde es auch da ausgeblendet und es geht nur noch undokumentiert per Rufus usw.

Dasselbe für TPM und es wird auch bei Recall so kommen, versprochen.


...du erkennst das System: Man nutzt erst die Leute aus die immer nur auf "weiter" klicken, schiebt die anderen in die Nische und wartet bies etwas zur Normalität gewirden ist und geht dann den nächsten Schritt, Wenn du das zwei, drei Jahrzehnte durchziehst ist es für die Leute auf einmal völlig normal, dass man für Windows ein Konto, eine Gerätebindung und eine monatliche Gebühr zahlt und alles in der Cloud läuft und man auch alle Daten auf Wunsch einsehen/nutzen kann (was wahrscheinlich das gewünschte Endergebnis von MS ist).


Persönlich wundere ich mich immer etwas, warum man diesen Weg geht - persönlich hätte ich eher den "Windows kostet 100€ (Preis beliebig) und funktioniert auch nur dann und wir verfolgen auch hart die Umgehungsversuche" Weg gewählt. Dass Software Geld kosten muss ist klar und richtig, aber ich hätte lieber den ehrlichen Weg statt den Koch-den-Frosch-langsam-Weg gehabt. ^^

Zum Glück gibt es Wege dem Online-Zwang zu entgehen:

Windows 11 kann man ohne Tricks und offiziell ohne Online-Konto installieren. Einfach das LAN Kabel aus dem Rechner ziehen und dann installieren. Dann wird ein offline-Konto angelegt. Habe ich vor 4 Wochen noch selber so gemacht mit meiner W11 22H2 Installation.

Bei neueren Installationen muss man einfach nur an der Stelle wo der ein Konto erstellen will eine Konsole öffnen und folgendes eintippen:

[Umschalt] + [F10] um die Konsole zu öffnen dann
oobe\bypassnro
eintippen.


Und schon wird alles mit Online übersprungen.

Beide Möglichkeiten sind Legal und weder Tricks noch sonst was.
 
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