Windows 10 Anniversary Update: Damit will Microsoft Skeptiker überzeugen

AW: Windows 10 Anniversary Update: Damit will Microsoft Skeptiker überzeugen

... brauche ein BS was sich in punkto Bedienfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit vom Vorgänger abhebt - dann hätte ich noch gerne eine übersichtliche Systemsteuerung (wie von Win7 gewohnt).
Es ist viel Arbeit, den ganzen überflüssigen, vielgepriesenen Mist, der mit Win 10 aufgezwungen wird, zu beseitigen. Trotzdem bleibt es unübersichtlich.
Also Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit heben sich zwar nicht extrem von 8.1, aber dafür von Windows 7 durchaus ab. Wenn man das Startmenü für seine Bedürfnisse gut strukturiert einstellt (Kachelgröße und Anordnung, Aeropeek usw.) geht mir das zusammen mit dem Rechtsklick aufs Windows-Symbol wesentlich schneller von der Hand als noch unter 7 oder 8.1.
Die Aero-Oberfläche von Windows 7 war da auch wesentlich bunter, die klassische Oberfläche auf der anderen Seite zu trist und grau. Ich finde, dass da jetzt ein guter Kompromiss gefunden wurde. Schon unter Windows 7 war die klassische Oberfläche nie wirklich schneller als Aero, wenn man die Effekte der Fensterdarstellung entsprechend deaktivierte. Das reden sich nur viele ein...
Die Systemsteuerung wurde ja bereits durch die "PC-Einstellungen" im Startmenü ersetzt und ist nur noch nebenbei als Zusatz verwendbar, wie ich finde. Diese sind wesentlich übersichtlicher und besser strukturiert als die Kategorisierung unter Windows 7, noch dazu mit haufenweise Hyperlinks an der Seite oder dieser unübersichtlichen Ansicht mit einfach allen Funktionen bzw. Symbolen auf einem Haufen. Ich benutze soweit möglich nur noch die PC-Einstellungen, obwohl ich anfangs genauso skeptisch war.
 
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Dann soll MS mindestens die eingebaute Spyware mind. abschaltbar machen und die vollständige Kontrolle über Updates wieder geben.
Einerseits finde ich die immer wieder aktualisierten, kompletten Update-Pakete toll (z.B. das KB3147458 inkl. aller Patches zuvor). Wenn man neu installiert oder nach längerer Abstinenz schnell auf aktuellem Stand sein möchte, lädt man sich einfach die neueste Offline-Installation herunter und ist auf einen Schlag ähnlich eines Service-Pack fertig. Wie ich die Hundertschaften an Einzel-Updates unter Windows 7 gehasst habe, vor allem da man die optionalen Plattform- und Stabilitäts-Updates soweit meist alle mitnimmt...
Andererseits stimme ich zu, dass die restlichen Updates abseits der Security-Fixes optional bleiben können. Bei der Sicherheit gibt es sonst wieder viele Update-Muffel, die aber am Ende über MS herziehen. Da kann ich den Zwang durchaus verstehen.
 
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Also Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit heben sich zwar nicht extrem von 8.1, aber dafür von Windows 7 durchaus ab. Wenn man das Startmenü für seine Bedürfnisse gut strukturiert einstellt (Kachelgröße und Anordnung, Aeropeek usw.) geht mir das zusammen mit dem Rechtsklick aufs Windows-Symbol wesentlich schneller von der Hand als noch unter 7 oder 8.1.
Ja und Nein. Leider funktioniert das Kachelanordnen unter 8.x und 10 nicht so frei wie ich es gern hätte. In einer Kategorie kann man die einzelnen Symbole leider nicht so frei neben und untereinander anordnen wie ich es gern hätte. Es gehen keine Freispalten und -zeilen. Ausserdem ist es seit Win 8.x extrem krampfig eigene Verknüpfungen (zum Beispiel zu Batches oder schnelles Neustarten/Beenden was für Remote-PCs notwendig ist) einzufügen. Auch kann man Starmenüeinträge nicht einfach umbenennen oder ein Symbol anpassen. Der Ansatz/die Idee ist also gut, Umsetzung extrem mangelhaft.

Die Aero-Oberfläche von Windows 7 war da auch wesentlich bunter, die klassische Oberfläche auf der anderen Seite zu trist und grau. Ich finde, dass da jetzt ein guter Kompromiss gefunden wurde. Schon unter Windows 7 war die klassische Oberfläche nie wirklich schneller als Aero, wenn man die Effekte der Fensterdarstellung entsprechend deaktivierte. Das reden sich nur viele ein...
Trotzdem finde ich die Aeroansicht mit der Transparenz und den aberundeten Ecken sehr viel angenehmer für's Auge. Und die flache "moderne" Struktur von Windows 10 empfinde ich als extrem unergonomisch. Auch der Ribbon-Explorer ist eher Krampf als Fortschritt.

Die Systemsteuerung wurde ja bereits durch die "PC-Einstellungen" im Startmenü ersetzt und ist nur noch nebenbei als Zusatz verwendbar, wie ich finde. Diese sind wesentlich übersichtlicher und besser strukturiert als die Kategorisierung unter Windows 7, noch dazu mit haufenweise Hyperlinks an der Seite oder dieser unübersichtlichen Ansicht mit einfach allen Funktionen bzw. Symbolen auf einem Haufen. Ich benutze soweit möglich nur noch die PC-Einstellungen, obwohl ich anfangs genauso skeptisch war.
Ich bin mit der Systemsteuerung deutlich besser und schneller zurecht gekommen. Die neue Einstellungsoberfläche ist eindeutig für Tablets/Handys optimiert. Macht richtig "Spaß" so riesige Menüs in großen Auflösungen. Mit der klassischen Systemsteuerung hatte ich deutlich mehr Informationen auf dem Bildschirm wie mit dem neuen Menü, ohne dauernd scrollen oder wechseln zu müssen.
 
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Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, vorherige Beiträge zu lesen. Kritikloser Jugendwahn, der immer das Neueste haben will, und sich damit zum gläsernem Nutzer macht, ist ja geil, wenn man sich mit DX 12 totschießen kann, ist unbelehrbar.
Oh ja, ich habe Win 10 auf einer 2.Partition, damit ich mitreden kann.
Win 10 hat für mich Nichts, absolut und 100% Nichts, was nicht auch Win 7 hat. Im Gegenteil: alle alten Spiele laufen bei mir mit Win 7. Man darf sich nur nicht alle Drangsalierungsupdates aufhalsen lassen. Und USB 3.0 habe ich auch mit Win 7.
Es ist viel Arbeit, den ganzen überflüssigen, vielgepriesenen Mist, der mit Win 10 aufgezwungen wird, zu beseitigen. Trotzdem bleibt es unübersichtlich. Aber MS wird es schon schaffen, alternative gute Startmenues zu zerstören.
Wer sich sein Win 7 nicht versauen lassen will: Windows 7 - Update Black Liste - ComputerBase Forum


MfG
Win10 hat eine Sache, die es (im positiven Sinne) besonders macht: Skalierung.

Aber theoretisch müsste man MS dafür in den Ar... treten. Eine wünschenswerte Skalierung auf hohen Auflösungen bekommt Apple schon seit Jahren hin. Etliche Linuxdistributionen können das auch....

Wenn Vulkan gut ankommt, bin ich das Problem Windows 10 hoffentlich los. Denn dann steht dem Linuxsupport nichts mehr im Wege :D.
 
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Wenn Vulkan gut ankommt, bin ich das Problem Windows 10 hoffentlich los. Denn dann steht dem Linuxsupport nichts mehr im Wege :D.

Ist nicht direkt an Dich gerichtet aber Du hast es gerade angesprochen.
Nichts gegen Vulcan oder OpenGL bzw. freie/offene Standarts; würde mich auch freuen wenn da mehr passieren würde.
ABER Vulcan dürfte nicht über Nacht die Non-Plus-Ultra-Lsg. werden.
Wenn man zum Anfang von 3D zurückschaut war das kein "DX vs OpenGL" da DX bis ~Version 7 einfach nichts taugte.
Auch alle wichtigen Spiele (Quake & UT) bzw. deren Engines liefen mit OpenGL (bzw. Glide) deutlich besser als unter DX.
Denoch haben wir heute nun ~95%+ DX Spiele.
===> Will sagen : Ball flach halten und das beste hoffen.
 
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Ja und Nein. Leider funktioniert das Kachelanordnen unter 8.x und 10 nicht so frei wie ich es gern hätte. In einer Kategorie kann man die einzelnen Symbole leider nicht so frei neben und untereinander anordnen wie ich es gern hätte. Es gehen keine Freispalten und -zeilen. ... Auch kann man Starmenüeinträge nicht einfach umbenennen oder ein Symbol anpassen. Der Ansatz/die Idee ist also gut, Umsetzung extrem mangelhaft.
Da wäre auf jeden Fall noch mehr drin gewesen, wie wahr. Allerdings kann man dahingehend zumindest in dieser Kategorie mehr anpassen als vorher, wenn auch mit Problemen. Vor- und Nachteile muss dann jeder für sich abwägen, würde ich sagen. :)
Trotzdem finde ich die Aeroansicht mit der Transparenz und den aberundeten Ecken sehr viel angenehmer für's Auge. Und die flache "moderne" Struktur von Windows 10 empfinde ich als extrem unergonomisch. Auch der Ribbon-Explorer ist eher Krampf als Fortschritt.
Das stört mich persönlich überhaupt nicht, da Monitor, PC, Schreibtisch, Standboxen usw. eckig sind, aber das ist wie so oft Geschmackssache. :ugly:
Ich bin mit der Systemsteuerung deutlich besser und schneller zurecht gekommen. Die neue Einstellungsoberfläche ist eindeutig für Tablets/Handys optimiert. Macht richtig "Spaß" so riesige Menüs in großen Auflösungen. Mit der klassischen Systemsteuerung hatte ich deutlich mehr Informationen auf dem Bildschirm wie mit dem neuen Menü, ohne dauernd scrollen oder wechseln zu müssen.
Im Explorer war tatsächlich auch meinerseits Anpassungsarbeit nötig. Mich störte z.B. der angehängte Programm- und Dateiverlauf, aber an das einklappbare Menü habe ich mich schon gewöhnt, finde den Explorer sogar insgesamt etwas funktionaler. Ich hatte unter Windows 7 auch keine Probleme mit der Systemsteuerung, nach einer Eingewöhnung sind die "PC-Einstellungen" im Vergleich meiner Meinung nach nutzerfreundlicher, abgesehen von der Auflösung.
 
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Vulkan ist halt ein Schritt in die richtige Richtung. Für mich muss es auch nicht viel besser als DirectX sein. Mir ist nur wichtig, dass viel mehr Spiele in Zukunft nativ unter Linux laufen. Ob ich dann 5-10 Fps weniger habe, wäre mir egal. Hätte ich Windows nicht als Student umsonst bekommen, würde ich mich jetzt noch mit der grauenvollen Skalierung unter Windows 7 herumplagen.
 
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@belle: Wenn hier vieles wie du sagst "Geschmackssache" ist, gerade im Bereich "minimal andere optische Darstellung" warum hat Microsoft das nicht optional angeboten oder gleich richtig gemacht? Wenn man eine neue Einstellungsoberfläche will, warum nicht gleich von Anfang an VOLLSTÄNDIG und vernünftig für PC-Bildschirme angepasst. Wie auch beim Edge ohne Addon-Unterstützung hat man so gleich zu Beginn viel Interesse/Vertrauen zerstört. Hätte man sich noch etwas Zeit genommen und es gleich richtig gemacht und wäre auf Kundenwünsche eingegangen, wäre Windows 10 wie eine Bombe eingeschlagen und es würde hier solche Diskussionen nicht geben. Stattdessen scheint es, als ob MS aus Vista, 8.x und der XBOne-Vorstellung nichts gelernt hat und einfach ihren Plan abarbeitet. Das ging schon in der Planwirtschaft schief und hat schon einige große Firmen wie AEG, Quelle und Nokia die Existenz gekostet.
Windows 8.x und 10 hatten wie auch damals Vista schöne und gute Ansätze, trotzdem überwiegen für viele die Nachteile, insbesondere wenn es nicht nur um Spielen und Surfen geht.
 
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Für mich selbst sind die vielen Oberflächlichkeiten bezüglich des Geschmacks eben nur Kleinigkeiten, die mich nicht stören und an die ich mich sowieso schnell gewöhne. Das sieht MS wahrscheinlich genauso, auch wenn es falsch ist.
Das Hammer-Feature muss ich hier noch erwähnen: Man kann Kopiervorgänge endlich pausieren! :ugly: Wobei, das ist manchmal tatsächlich nützlich...
 
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Für mich selbst sind die vielen Oberflächlichkeiten bezüglich des Geschmacks eben nur Kleinigkeiten, die mich nicht stören und an die ich mich sowieso schnell gewöhne. Das sieht MS wahrscheinlich genauso, auch wenn es falsch ist.
Das Hammer-Feature muss ich hier noch erwähnen: Man kann Kopiervorgänge endlich pausieren! :ugly: Wobei, das ist manchmal tatsächlich nützlich...

Diese "Kleinigkeiten" sind aber das, was das tägliche Arbeiten stark beeinflussen. Und wenn dann noch technische udn andere (wie aktuell z.B. die EULA, Updatezwang) Schwierigkeiten hinzukommen, ist das Interesse schnell weg.
Das Hammerfeature kam aber bereits mit 8 und nicht erst mit 10. Und auch das wurde nur halbherzig umgesetzt. Hier wäre eine Kopier-Queue besser gewesen. Wenn man viele einzelne Ordner kopieren will, könnte man die in eine Queue einbinden und Windows arbeitet die nacheinander ab.
Btw. hätte man die absolut miese mit Windows 7 eingeführte lokale Suche mal überarbeiten können, statt Onlineergbnisse mit einzubinden.
 
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Keine gescheiten Filtermöglichkeiten und selbst die vorhanden sind buggy, deutlich schlechtere Suchergebnisse, extrem lange Suchzeit (wenn man nicht indiziert hat), keine Suche in Dateien

Ähm... Natürlich sucht die Suche auch in Dateien (deswegen indiziert man ja). Filtermöglichkeiten gibt es mehr als Du vermutlich weißt (z.B. name:<xxx> oder lastmodifydate:<xxx> usw). Dass eine Suche bei nicht-indizierten Dateien langsam ist, sollte kaum überraschen. Wenn Du nur nach einer Datei suchst, deren Name Du kennst, solltest Du den Präfix name: vorne anstellen, das geht dann um einiges schneller.

Manchmal verhält sich die Suche im Windows-Startmenü (was aber nicht "die" Suche ist sondern nur einer der Einstiege) etwas merkwürdig, weil sie erraten möchte, was der Anwender will. Das führt zu unerwarteten Ergebnissen aber eben auch manchmal zu Hits, die man gar nicht erwartet hätte (wenn man z.B. nach einem engl. Begriff sucht und trotzdem die deutsche App findet).

Verbessern kann man da sicher vieles, aber als "mieß" würde ich sie nicht bezeichnen. Man muss sich halt damit auseinandersetzen, wie mit so vielen Dingen.
 
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Ähm... Natürlich sucht die Suche auch in Dateien (deswegen indiziert man ja). Filtermöglichkeiten gibt es mehr als Du vermutlich weißt (z.B. name:<xxx> oder lastmodifydate:<xxx> usw). Dass eine Suche bei nicht-indizierten Dateien langsam ist, sollte kaum überraschen. Wenn Du nur nach einer Datei suchst, deren Name Du kennst, solltest Du den Präfix name: vorne anstellen, das geht dann um einiges schneller.
Naja, Indizieren wird nicht unbedingt als zuträglich für SSDs gesehen. Auch bei Netzlaufwerken habe ich die Suchfunktion, besonders wenn man nicht mehr genau weiß wie die Datei genau hieß, unter XP besser in Erinnerung. Das mit den Filtern wußte ich bisher nicht und werde es mir mal näher anschauen.

Manchmal verhält sich die Suche im Windows-Startmenü (was aber nicht "die" Suche ist sondern nur einer der Einstiege) etwas merkwürdig, weil sie erraten möchte, was der Anwender will. Das führt zu unerwarteten Ergebnissen aber eben auch manchmal zu Hits, die man gar nicht erwartet hätte (wenn man z.B. nach einem engl. Begriff sucht und trotzdem die deutsche App findet).

Verbessern kann man da sicher vieles, aber als "mieß" würde ich sie nicht bezeichnen. Man muss sich halt damit auseinandersetzen, wie mit so vielen Dingen.
Von dem Ding rede ich mal gar nicht, aber wenn man nicht genau weiß wie der Hersteller die Startmenüverknüpfung eingebunden hat, sucht man sich bei 10 wegen der alphabetischen Sortierung einen Wolf, während man bei 7 noch halbwegs über die Ordnerstruktur und den Herstellernamen zum Ziel kommt. Hier kommt mir sofort das eine oder andere MSI-Tool in den Sinn.
 
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Naja, Indizieren wird nicht unbedingt als zuträglich für SSDs gesehen. Auch bei Netzlaufwerken habe ich die Suchfunktion, besonders wenn man nicht mehr genau weiß wie die Datei genau hieß, unter XP besser in Erinnerung. Das mit den Filtern wußte ich bisher nicht und werde es mir mal näher anschauen.
Wieso bitte soll die Indizierung für eine SSD schlecht sein? Das ist schon wieder ein solches Gerücht, dass jeder technischen Grundlage entbehrt. Bei einer Indizierung wird hauptsächlich gelesen. Das Schreiben der Indexdaten ist im Vergleich mit dem Schreiben, dass im permanenten Betrieb ohenhin stattfindet, absolut kein Thema.

Bei Netzlaufwerken funktioniert die Suche nur so gut, wie der Server gegen den man sucht. Ist dort ein Index-Dienst aktiv, geht die Suche auch dort schnell.


Von dem Ding rede ich mal gar nicht, aber wenn man nicht genau weiß wie der Hersteller die Startmenüverknüpfung eingebunden hat, sucht man sich bei 10 wegen der alphabetischen Sortierung einen Wolf, während man bei 7 noch halbwegs über die Ordnerstruktur und den Herstellernamen zum Ziel kommt. Hier kommt mir sofort das eine oder andere MSI-Tool in den Sinn.
Du hast auch in 10 die Ordnerstruktur samt Herstellernamen. Unter "Alle Programme". Wobei ich sofort zugebe, dass man auch hier Verbesserungspotential hat. Andererseits ist die Baumstruktur von Win7 auch nicht die Lösung - man hat sich nur angewöhnt mit den Mängeln zu leben. Wenn man wirklich VIELE Programme hat, sucht man sich genauso nen Wolf und klappt permanent die Menüs unbeabsichtigt auf, bzw. zu wenn man mit der Maus etwas zu schnell ist.

Ein weiteres Problem ist die Struktur im Verzeichnis "Startmenü", wo also die Verknüpfungen angelegt werden. Das muss so erhalten bleiben, damit die Installer ihre Programme dort ablegen können, aber das ist halt inzwischen veraltet und unflexibel.

Aber ich dachte, wir reden über die Suche und nicht über das Startmenü? Dass das Startmenü nicht optimal ist, unterschreibe ich. Es gefällt mir dennoch besser als Win7 oder das unselige "ClassicShell", das mit vorliebe das Win10-eigene Menü selbst samt Suche schrottet.
 
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Das Hammer-Feature muss ich hier noch erwähnen: Man kann Kopiervorgänge endlich pausieren! :ugly: Wobei, das ist manchmal tatsächlich nützlich...

Ich arbeite seit vielen Jahren mit dem TotalCommander, der konnte schon vor Jahrzehnten die Kopiervorgänge pausieren.

Generell taugte bisher kein WindowsExplorer etwas für mich.
 
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Du hast auch in 10 die Ordnerstruktur samt Herstellernamen. Unter "Alle Programme". Wobei ich sofort zugebe, dass man auch hier Verbesserungspotential hat. Andererseits ist die Baumstruktur von Win7 auch nicht die Lösung - man hat sich nur angewöhnt mit den Mängeln zu leben. Wenn man wirklich VIELE Programme hat, sucht man sich genauso nen Wolf und klappt permanent die Menüs unbeabsichtigt auf, bzw. zu wenn man mit der Maus etwas zu schnell ist.

Das ist das schöne an Linux. Da werden die Programme in Kategorien eingeteilt. Da findet man sich auch als Laie, oder wenn man ne neue Distribution testet sofort zurecht, unabhängig davon welche Programme genau dabei sind. Richtet sich ja meistens nach der Oberfläche (z.B. gedit vs Kate).

Ist ja überhaupt ein Vorteil von Linux, das man die wichtigsten Programme gleich mitgeliefert hat und man auch direkt ein Livesystem nutzen kann. Microsoft bekommt es ja nicht mal hin, einen PDF-Reader und nen Office mitzuliefern, obwohl sie ja ihr sogar eigenes MS-Office haben. Ne abgespeckte Liteversion würde ja reichen.


Andererseits stimme ich zu, dass die restlichen Updates abseits der Security-Fixes optional bleiben können. Bei der Sicherheit gibt es sonst wieder viele Update-Muffel, die aber am Ende über MS herziehen. Da kann ich den Zwang durchaus verstehen.

Liegt aber auch dran, das MS immer noch keine ordentliche Updateinstallation hinbekommen hat. (Neustartfrei usw. siehe Linux)
Ein Programmmanager (ähnlich Synaptic unter Linux) hat MS ja auch immer noch nicht geliefert. Oneget: Paketmanager von Microsoft fur Windows 1 - Golem.de
 
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Damit man dieses super Betriebssystem patchen kann, muss man sein Antivirus vorher deaktiveren, besser noch direkt deinstallieren, sonst bleibt der Rechner mitten drin hängen. Und das, wo man den tollen schwarzen Bildschirm mit der Prozentanzeige sieht, der Rechner als unbedienbar ist. Danke MS! Was für ein Schwachsinn! Vielleicht das nächste Mal VORHER einen Hinweis anzeigen? Nein?
 
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Kann einer der Moderatoren diesen Thread nicht einfach schließen?
Was hier einige für Unwissen und Unwahrheiten verbreiten ist ja haarsträubend.
 
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