How-To Wie sleeve ich ein Kabel?

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@Schleifer,
evtl. geht es besser, wenn du die Nadel vorne ein Wenig verbiegst oder die Spitze abschneidest,
die Fedekontakte müssen ja nach unten gedrückt werden, damit die Pins raus gehen.

@dualbrain, mach dich nur lustig, mehr war in den paar Minuten mit Paint nicht drin. ]

@Xien,
dann lieber gleich die 4 Pin Version, guck mit beiden Augen zur Nasenmitte, dann passt´s. :D
 
Soooo Mädels - ruhig Bluuuut :D

Im Übrigen is das Bild echt nicht schlecht auf die Schnelle :daumen:

Hier mal mein 3Pin-Stecker:

attachment.php


Wenn man nun mit ner aufgebogenen Büroklammer oder wie ich einem 0,9mm Schraubendreher in dem kleinen Loch über dem Pin rumpopelt sieht es hinterher SO aus:

attachment.php


und wer möchte kann die Bilder auch als Wallpaper haben :ugly:

sry dass die Makrofunktion nicht so der Bringer ist - und nicht wundern wegen dem Ausschnitt am Stecker... habe da einen 4Pin reingesteckt :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Also, mein Bild ist schöner .. :lol:
Freut mich, das es funktioniert hat, das Problem hatten ja schon einige hier im Forum.

Da waren wir heute ja mal richtig produktiv. :daumen:

Dann weiterhin gutes Gelingen und viel Spaß beim Sleeven.
 
Jetzt müsste es diese Buchsen nur noch in Schwarz zu kaufen geben. :) Ich wusste z.B. nicht, wie man die Teile abmontiert. Sleeven macht erfinderisch.

Aber ich behelfe mir da ganz anders: Ich gehe mit S-ATA Shrink über den Stecker (passt perfekt) und male dann das restliche verbleibene Plastik an der Front mit einem Edding an. Wer es nicht weiss ahnt nicht, dass das Kabel nicht so gekauft wurde. :)

Zum Thema dass der Shrink verrutscht, wenn das Sleeve zu straff ist: Man muss nur ein wenig über die 1. große Crimpstelle - die an der Isolierung vom Kabel festgecripmt ist - gehen und dann Shrinken. Dadurch ergeben sich 2 Vorteile:
- der Pin geht besser in den Stecker, da man quasi eine Art "Nadeleffekt" hat, da sich der Shrink vor dem Crimpkontakt verjüngt;
- er rutscht nur noch sehr schwer über den Crimpkontakt.

Nun dürfte das Sleeve halten. Man bekommt das Gefühl dafür wirklich mit der Zeit. Bei meinem 1. Sleevework war nichts, aber auch gar nichts im Stecker und man sah noch Reste vom Kabel. O.K., das war noch der alte MDPC-X Shrink. Der neue ist rekordverdächtig!
 
Ich hab mal n-e frage an euch profi- sleevers:

Hat jemand von Euch schon am MB Herumgeötet?

Vor etwa 20 seiten enstand die discussion nach meine frage mit der winkelung eines 20+4 pin steckerkabell zum MB weil die dingen immer nach Oben pothäslich herumstehen.
Nun fand ich HIER ein Gewinkelten ATX 24 Pin Konnector. Damit wehre das problem am MB gelöst und dieser Blöder Stecker wurde nicht mehr Senkrecht nach oben stehen aber irgendwie traue ich mich nicht an den MB Herum zu löten weil in Vergleich mitder Üblichen Elektronik Platinen auf ein MB sind die Stromverläfe wesentlich dichter.
 
Ich glaub daran hat sich hier noch keiner gewagt (auch wenn ich schon mit dem Gedanken gespielt habe).

In der Diskussion ging es erst mal darum, ob der angebotene Stecker als eine Art Kupplung fungieren könnte. Trotz mehrmaliger Verneinung wurde das Teil von demjenigen aber bestellt, um dann selbst festzustellen, dass es ein Lötstecker ist.

Dann wollte dieser Ungläubige das Teil versuchen zu adaptieren - bislang vermutlich wohl noch nicht probiert, sonst hätte er sich hier sicher wieder gemeldet...

Aber beim Löten dieses Steckers könnten deshalb Probleme auftreten, weil man irgendwie ja alle 24 Lötpins gleichzeitig erhitzen muss, um den Stecker überhaupt raus zu bekommen...
Wenn man Glück hat und die einzelnen Pin erhitzt, fließt vielleicht das Zinn durch das Loch ab und bekommt sie so frei, aber das sollte man vielleicht mit einem alten Board erst mal ausprobieren...
 
Was ich mal gesehen habe, ist, das einer die Kabel auf der Rückseite direkt angelötet hat.
Da auf der Unterseite die Lötpunkte vom ATX Stecker sind.
Auslöten würde ich mir bei heutigen Multilayerboards eher verkneifen.

@kroebus, ja, ich war der Dussel. :D
 
Ja. Es Gibt auch solche Zihnsaug Pumpen.
Hält man das MB am Tisch in normale Lage, Erhitzt man von Unten aus die lötstelle so das der Heisse zihn nach unten Fliest und setzt die drucksaugmumpe ein was eine Recht Starke Saugkraft hat dank Starke Feder klapt es. Ich setze es in der Regel ein wen ich in ein Altes tonbandgerät ein IC austauchen muss und dort sind die Pinns Kleiner.

Mein problem bei den MBs ist, das Hier wesentlich Empfindliche Elektronik Verbaut ist und Ich habe angst das durch der Erhitzung was von wesentlich Grössere Dauer ist bei den Herkomlichen lötpistolen / Stäbe diese Empfindlichen Kleinteilen Beschädigt werden Könnten.
 
@kroebus, ja, ich war der Dussel. :D

Mensch, ich wollt doch keine Namen nennen...:ugly: Aber hast Recht: DU DUSSEL :lol:

btw schon probiert mit dem Ranlöten der Pins?

Mein problem bei den MBs ist, das Hier wesentlich Empfindliche Elektronik Verbaut ist und Ich habe angst das durch der Erhitzung was von wesentlich Grössere Dauer ist bei den Herkomlichen lötpistolen / Stäbe diese Empfindlichen Kleinteilen Beschädigt werden Könnten.

Also irgendwie müssen diese empfindlichen Teile ja auch mal draufgelöten worden sein. Dann denke ich mal, dass ein kurzes Erhitzen in Kombi mit einer Zinnsaugpumpe doch eigentlich keinen Schaden verursachen dürfte :what: - aber ohne Gewähr :(
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also irgendwie müssen diese empfindlichen Teile ja auch mal draufgelöten worden sein. Dann denke ich mal, dass ein kurzes Erhitzen in Kombi mit einer Zinnsaugpumpe doch eigentlich keinen Schaden verursachen dürfte :what: - aber ohne Gewähr :(

die werden aber 100% net mit Hand festgelötet. Per Hand bist du ungefähr... jedenfalls viel langsamer :P
 
Ihr vergesst da glaub was...

Einlöten ist absolut nicht = Auslöten!!!

Egal, ob man maschinell lötet oder von Hand, man bekommt es immer gleich gut und auch mit voller Funktion hin (von Hand gehts natürlich länger)

Auslöten ist aber eine ganz andere Geschichte.
Ab 10 dünnen oder 8 dicken Pins pro Stecker (oder was auch immer) wird es extrem schwer.
Dann kommt noch hinzu, dass man die bleifrei gelöteten MBs mit vielen Masselagen noch stärker erhitzen muss als "normale" Platinen...

Wer nicht absolut perfekte Kenntnisse und perfektes Equipment hat sollte von Hardware die Finger lassen (vor allem von Steckern mit vielen Pins) ;)
 
@ kroebus

Haste schon mal gesehen wie in den werken diese lötroboter arbeiten?
hier geht es in sekunden per lötpunt.
Sorry Ich bin kein lötroboter sonder ein 47 jähriger man und brillenträger auch noch dazu.
Ist ein recht großer unterschid :ugly:

Rausbekommen wurde ich schon den 24 füßler mit der saugpistole oder sogar mit den einsetzen des staubsauger mittels reduction bei hochgedrehte turbine auf 2400 rpm das die nachbarn weglaufen :lol:

Wie gesagt, mein problem, wegen der hitze entwicklung bei ein normalen lötgeret das sich empfindliche teile möglicherweise beschädigen und nicht zu vergessen, diese 08/15 lötgeräte was man bei conrad für ein 20er in set hinterher geschmissen bekomt, erzeugen auch ein etwas unangenehmen elektromagnetischen feld, besonders lötpistolen was auch recht ungesund ist für ein MB was dank eingesetzte Bios Batterie permanent saft bekommt auch wen nur ein pahr volt.
 
Lötroboter an sich werden nicht eingesetzt ;)
SMD Bauteile werden von einem Roboter aufgedrückt (in vorher angebrachte Lötpaste auf den Pads) und dann in einem Lötofen verlötet.

Bedrahtete Bauteile werden zu 90% von Hand eingesetzt und dann im Lötbad von unten gelötet.

Die Idee mit dem Staubsauger ist ja theoretisch nicht so dumm aber praktisch eher nicht möglich. Auch Entlötpumpen sind (da man beim saugen nicht mehr heizt) oft nicht zu gebrauchen.

Wenn man schon absaugen will, dann entweder mit einem sehr teuren Entlötlötkolben oder mit Entlötlitze.
Das bringt aber alles nichts, da man so oder so alle zu entlötenden Pins gleichzeitig erhitzen muss, da die Pins eng in den Löchern stecken und somit immer irgendwo festgelötet bleiben.

Das Elektromagnetische Feld ist hier aber absolut zu vernachlässigen ;) (solange man nicht alles in die Micro wirft)
Da gibt es Komponenten im PC, die im laufenden Betrieb aufs MB "strahlen" und das andauernd...
 
Lötroboter an sich werden nicht eingesetzt ;)
SMD Bauteile werden von einem Roboter aufgedrückt (in vorher angebrachte Lötpaste auf den Pads) und dann in einem Lötofen verlötet.

Bedrahtete Bauteile werden zu 90% von Hand eingesetzt und dann im Lötbad von unten gelötet.

Die Idee mit dem Staubsauger ist ja theoretisch nicht so dumm aber praktisch eher nicht möglich. Auch Entlötpumpen sind (da man beim saugen nicht mehr heizt) oft nicht zu gebrauchen.

Wenn man schon absaugen will, dann entweder mit einem sehr teuren Entlötlötkolben oder mit Entlötlitze.
Das bringt aber alles nichts, da man so oder so alle zu entlötenden Pins gleichzeitig erhitzen muss, da die Pins eng in den Löchern stecken und somit immer irgendwo festgelötet bleiben.

Das Elektromagnetische Feld ist hier aber absolut zu vernachlässigen ;) (solange man nicht alles in die Micro wirft)
Da gibt es Komponenten im PC, die im laufenden Betrieb aufs MB "strahlen" und das andauernd...

Da hat sich wohl die löt werkstehnologie in den jahren Geändert (Man bin ich alt geworden:schief: )

Welche "Strahlen"?
Das möchte Ich echt wissen.
 
An erster Stelle das Netzteil, dann alle Lüfter (wenn auch minimal) und vor allem jede "benachbarte" Leitung.

Elektromagnetische Strahlung von "normalen" Elektrogeräten macht also einem MB überhaupt nix aus.
Da sollte man dann doch eher die Lötkenntnisse als Problem sehen :D


Edit: Hab noch was wichtiges vergessen: Inverter von Kaltlichtkathoden sind (für mich) reine PC-Killer
Neben den DVI-Ausgängen der GraKa und das Gild wird extrem gestört.
In der Nähe von IDE Kabeln und die HDD kann Aussetzer bekommen.

Mehr kann ich dazu nicht sagen, da ich aus de Gründen seit gut 5 Jahren keine mehr im PC habe...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat mit lötkentnisse nichts zutun.
hab genug IC's Herausgelötet in mein leben. Da werde ich bei so ein Witz stecker mit sicherheit nicht Scheintern.

Meine Befürchtungen (wie Gesagt) ist / war bei der MB Platine und diese gesammte sammlung an Komponenten was super- miniaturisiert sind im vergleich mit den Üblichen Platinen aus den Audio Bereich.

Wen es damit keine problemen gibt, mach ich mir kein Kopf mehr und schaue das ich den Blöden Stecker (Female Kuplung) Ersetze.
mich nervt es nicht nur das, das ding Senkrecht steht und sieht sch**e aus aber es ist unter den CPU Küler und schwer zugänglich wen ich den Stecker ihen muss.
 
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