Ahab
Volt-Modder(in)
WhatsApp wird kostenpflichtig - für alle Plattformen
Laut Mobiflip wird Whatsapp fortan kostenpflichtig. Der allseits bekannte IM-Dienst wird ab sofort ein Abonnement Modell für alle bekannten Plattformen einführen. Die Gebühren betragen dann 0,99$, also umgerechnet ca. 0,78€. Erste Android-User haben wohl schon gemeldet, dass sie zu einer Verlängerung ihres Abonnements aufgefordert wurden. Windows Phone (eigene Erfahrung) ist noch nicht davon betroffen, dürfte aber bald nachziehen, ebenso wie die Versionen für Series 60, bzw. Symbian und Blackberry OS. Für iOS User soll sich nichts ändern, hier ist die App ohnehin kostenpflichtig (0,79€). Wie das Abonnement genau konzipiert ist, ist nicht bekannt. Es ist aber anzunehmen, dass dies einfach über die Gültigkeit und Lauffähigkeit der App geregelt wird, sprich: dass die App nach einem Jahr neu installiert, oder einfach neu gekauft und darüber aktiviert werden muss.
Rechtlich gesehen begibt sich Whatsapp hier nicht auf Neuland. In den AGBs ist seit je her die Rede von einem Abonnement, welches nach Kauf ein Jahr gültig ist und dann verlängert werden muss (siehe Auszug aus den AGBs in der Originalquelle). Es wurde nur nie durchgesetzt. iOS spielt hier eine Sonderrolle. Für Apples mobile Plattform wurde lediglich ein Kaufpreis festgelegt. Nach dem Bezahlen ließ sich die App beliebig oft herunterladen - natürlich mit der gleichen Apple-ID.
Eigene Meinung.
Whatsapp ist definitiv in der Position, seinen Dienst kostenpflichtig zu machen, kein mobiler Messenger hat einen derat hohen Marktanteil. Auch die Gebühren sind absolut tragbar. Problematisch ist jedoch, dass das Bezahlmodell höchstwahrscheinlich von dem der App-Stores abgeleitet wird. Demnach wird hierfür in den meisten Fällen eine Kreditkarte nötig sein, doch gerade die ist bei Jugendlichen - der größten Zielgruppe von Whatsapp - nicht immer vorhanden. Hinzu kommt die in letzter Zeit recht negative Publicity aufgrund diverser Probleme bei der Verfügbarkeit des Dienstes, sowie schwerer Sicherheitslücken. Dies lässt alternative Dienste, wie zum Beispiel Yuilop weitaus interessanter wirken. Beim derzeitigen Marktzustand kommt man um Whatsapp schlichtweg nicht herum. Auch Provider-eigene Dienste, wie Joyn wirken dadurch nicht mehr ganz so absurd, doch die Kosten dürften hier weiterhin weitaus höher liegen.
Quelle: WhatsApp bittet Android-Nutzer zur Kasse » mobiFlip.de
Gelesen bei: WhatsApp: Ab sofort werden Gebühren fällig - PocketPC.ch
Laut Mobiflip wird Whatsapp fortan kostenpflichtig. Der allseits bekannte IM-Dienst wird ab sofort ein Abonnement Modell für alle bekannten Plattformen einführen. Die Gebühren betragen dann 0,99$, also umgerechnet ca. 0,78€. Erste Android-User haben wohl schon gemeldet, dass sie zu einer Verlängerung ihres Abonnements aufgefordert wurden. Windows Phone (eigene Erfahrung) ist noch nicht davon betroffen, dürfte aber bald nachziehen, ebenso wie die Versionen für Series 60, bzw. Symbian und Blackberry OS. Für iOS User soll sich nichts ändern, hier ist die App ohnehin kostenpflichtig (0,79€). Wie das Abonnement genau konzipiert ist, ist nicht bekannt. Es ist aber anzunehmen, dass dies einfach über die Gültigkeit und Lauffähigkeit der App geregelt wird, sprich: dass die App nach einem Jahr neu installiert, oder einfach neu gekauft und darüber aktiviert werden muss.
Rechtlich gesehen begibt sich Whatsapp hier nicht auf Neuland. In den AGBs ist seit je her die Rede von einem Abonnement, welches nach Kauf ein Jahr gültig ist und dann verlängert werden muss (siehe Auszug aus den AGBs in der Originalquelle). Es wurde nur nie durchgesetzt. iOS spielt hier eine Sonderrolle. Für Apples mobile Plattform wurde lediglich ein Kaufpreis festgelegt. Nach dem Bezahlen ließ sich die App beliebig oft herunterladen - natürlich mit der gleichen Apple-ID.
Eigene Meinung.
Whatsapp ist definitiv in der Position, seinen Dienst kostenpflichtig zu machen, kein mobiler Messenger hat einen derat hohen Marktanteil. Auch die Gebühren sind absolut tragbar. Problematisch ist jedoch, dass das Bezahlmodell höchstwahrscheinlich von dem der App-Stores abgeleitet wird. Demnach wird hierfür in den meisten Fällen eine Kreditkarte nötig sein, doch gerade die ist bei Jugendlichen - der größten Zielgruppe von Whatsapp - nicht immer vorhanden. Hinzu kommt die in letzter Zeit recht negative Publicity aufgrund diverser Probleme bei der Verfügbarkeit des Dienstes, sowie schwerer Sicherheitslücken. Dies lässt alternative Dienste, wie zum Beispiel Yuilop weitaus interessanter wirken. Beim derzeitigen Marktzustand kommt man um Whatsapp schlichtweg nicht herum. Auch Provider-eigene Dienste, wie Joyn wirken dadurch nicht mehr ganz so absurd, doch die Kosten dürften hier weiterhin weitaus höher liegen.
Quelle: WhatsApp bittet Android-Nutzer zur Kasse » mobiFlip.de
Gelesen bei: WhatsApp: Ab sofort werden Gebühren fällig - PocketPC.ch
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und jeder sollte doch wohl 79 ct im Jahr übrig haben. Gerade bei der Leistung