Welches windows für neuen pc?

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Schraubenverwechsler(in)
Welches windows für neuen pc?

habe mir einen neuen pc zugelegt.

quad 8200
radeon 4870 1gb
ocz 4gb (2x2gb)
asus p5q

wd 500gb
be quiet 500w

nur ein betriebsystem fehlt.
Welches ist das beste für diese Komponenten?
Wieviel bit? :(

Lg
 
AW: Welches windows für neuen pc?

"warum nicht XP?" => weil vista bei so nem guten system nicht nennenswert langsamer is als XP, weil du DX10 nutzen kannst, weil die zukunft in sachen treibern&co im zweifel eher bei vista legt und nicht mehr bei XP

"warum nicht 32bit?" => weil du nur mit 64bit die 4GB auch voll nutzen kannst, weil es inzwischen auch gute treiber für vista64 gibt, weil vista64 (fast) nicht teurer is als vista32
 
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Vista 64Bit ,die Home Premium empfehle ich die Ultimate zB brauch keiner.

Die 64 Bit Version von XP ist ja eigntlich nich mal wirklich XP sonder eine etwas umgebaute Server Version.;)
 
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also ich würd klar noch bei xp bleiben.. nächstes jahr oder doch erst übernächstes jahr, ich weiss nicht so genau, kommt windows 7 raus... und das schlägt schon jetzt in der beta version vista und xp.. also wenn ich mir ein neues betriebssystem zulege, dann wird es windows 7 sein... bis dahin ist man mit xp gut dran und der suuport soll auch noch wenigstens bis 2012 laufen...
 
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Pauschalisieren kann man das nicht. Es kommt immer drauf an, wieviel RAM man einsetzen will. Wenn man 4GB Ram einsetzen will, dann lohnt ein x64 Bit Vista OS durchaus.
Alles was dadrunter liegt, XP. Vista x86 würde ich nicht nutzen.
Und nach optischen Gesichtspunkten sollte man ein OS nicht auswählen.
 
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lalalalalalalaaaa

seit 2-3 Jahren so in benutz (vista kam halt später hinzu) :

160 GB Boot HD

C: 30 GB -Win XP Home -Performance optimized - games only. kein antivirus etc, mit einem solchen windows surft man nicht,liest keine emails , installiert kein Java etc. Das Spielen, on wie offline ist hier langfristig garantiert.
D: 30 GB -Win XP Home - Safe´n´secure Work version. komplett dicht , incl autostarts der Treiber Programme , Kaspersky und den ganzen Müll - Virenverseuchte Platten im USB Rahmen "kann" man sich mit so einem Windows vornehmen ,zb. oder auch einfach "nur" sicher surfen. Der ganze Sicherheits kram erhöht die Ladezeiten für Spiele etc., also in diesem windows nix zoggen.
E: 50 GB Vista 64 Ultimate - Weil meine Hardware für +Vista ausgelegt ist , weil ich dx10 in action sehn möchte , weil vista spass macht etc. (k evtl weil man enthusiast ist ? )
F: 50 GB Win 7 - selben gründe wie vista 64

die einrichtung ist an einem tag gegessen.Konsequente einhaltung der installataionsrichtlininen vonnöten.sprich , wer mit dem ungesicherten "Game-Windows" surft oder sonstwas anstellt , hat nicht begriffen warum man sich den Aufwand macht , 3-4 OS hintereinander zu installieren.Hoffe ich konnte "Anregungen" liefern :)
 
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Bei einem flammneuen Rechner gibt es keinen guten Grund, noch auf XP zu setzen. Außer, man hat noch irgendwelche Uralt-Software, auf die man nicht verzichten will oder kann, die nicht vernünftig mit Vista läuft.
Wer sich eine relativ flotte GraKa kauft, möchte wohl auch nicht auf die Grafik-Gimmicks, die viele neue Games unter Vista bieten, verzichten.

Für den normalen Homeuser (wenn es so einen überhaupt gibt) sollte ein Home Premium Vista eigentlich reichen.
Pauschale Aussagen wie: "Vista Ultimate braucht kein Mensch!" sind natürlich kompletter Unsinn. Manche Leute (ich zum Beispiel) wollen auf die Gruppenrichtlinien nicht verzichten und das Media Center (Das braucht kein Mensch! ;) ) nutzen. Die Kombi gibt es nur bei Ultimate.

Die Frage ist eher: 32 oder 64? Ich plädiere ja für 64bit, nicht weil es so toll ist, sondern weil es einem Gelegenheit gibt, seinen Hardwaredschungel endlich mal auszumisten. :D Was nicht geht, weil es dafür keine Treiber mehr gibt, kann man dann entsorgen. Fällt nicht immer leicht, aber dann hat man es hinter sich. Ich werde meinen MS Sidewinder Strategic Commander und meinen Logitech Wingman Force (der blaue Riese!) wirklich vermissen.
Aber einen echten handfesten Vorteil hat 64bit-Vista (noch) nicht, zumindest nicht für den viel bemühten Durchschnittsnutzer.
Das Argument der besseren Speicherausnutzung bei 4 GB zieht eigentlich nicht, denn was man an Speicher dadurch gewinnt, geht auf der anderen Seite wieder drauf.
Oder man ist konsequent und setzt gleich auf 8 GB, dann lohnt es sich.
 
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Bei einem (reinen) 64Bit OS laufen Anwendungen teilweise deutlich schneller, da die Integer (Speichervariable in C) doppelt so breit wird. Da Windows aber immer auch noch die alten 32Bit-Teile mitbringt, wird dieser Vorteil durch mehr Speicherverbrauch wieder vernichtet. Der Overhead macht das System wieder langsamer. Außerdem sind viele Anwendungen noch auf 32 Bit optimiert, sodass sie nicht den vollen Vorteil (theoretisch bis zu doppelte Geschwindigkeit) ausschöpfen können.
Für den Ram gilt natürlich: Was hier mehr dazu kommt wird durch doppelt vorhandene Systembibliotheken wieder verbraten. Da aber (natürlich) der Integer doppelt so groß ist und für Speicheradressen genutzt wird, ist deutlich mehr Speicher direkt nutzbar. Unter 32Bit kann man zwar auch theoretisch viel mehr Speicher als 4GiB nutzen, aber das läuft dann über Pointer-Felder im Kernel (und ich weiß nicht, ob Windows das kann). Das ist quasi der gleiche Trick, mit dem DOS (und Windows-Versionen auf dem Kernel) mehr als 640KiB nutzen konnten.
(Techtalk Ende.)

Zu sagen bleibt, dass du durch 64Bit natürlich zukunftsorientierter fährst. In Zukunft werden Treiber-Probleme eher weniger werden und die 32Bit-Optimierung, die den Vorteil von 64Bit zunichte macht, wird abnehmen. Da du nativ mehr Speicher anbinden kannst, bist du da auch in der Lage, einfach was nachzustecken. Windows XP x64 Edition ist ein Server2003 ohne Server-Tools und mit dem Teletubby-Skin von Windows. Das läuft deutlich langsamer als XP oder Vista und ist merkbar hingeschlampt.
Also: Wenn Windows, dann Vista AM64 oder - wenn Treiber zicken - Windows XP. Ales andere ist ein fauler Kompromiss und nervt mehr als es bringt.
 
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Der Geschwindigkeitsgewinn bei nativen x64-Applikationen ist allerdings wirklich sehr "teilweise". Das kommt auf den konkreten Einzelfall an.
Aber egal, was noch zu erwähnen wäre: Intel-CPUs brechen unter Vista64 relativ (im Vergleich zu AMD) stark ein, was sich bei 64bit-Anwendungen zwar kompensieren läßt, aber bei 32bit-Anwendungen, wie also den meisten Games und den üblichen Angeber-Benchmarks wie 3DMark (CPU-Score), deutlich werden kann. Bei grafiklastigen Games fällt das nicht unbedingt ins Gewicht, aber es gibt ja noch ein paar, die CPU-limitiert sind.
 
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Der Geschwindigkeitsgewinn bei nativen x64-Applikationen ist allerdings wirklich sehr "teilweise".
Windows ist kein reines AMD64-System, sondern bringt i368-Libs mit. Wenn du mal ein i368-Linux gegen ein reines (ohne 32Bit-Teile) AMD64-Linux hast antreten lassen, dann weißt du, was ich meine. Schade, dass MS die i386-Kompatibilität nicht langsam absägt oder in eine VM verfrachtet. Man hat ja nicht mal die Wahl, ob man sie will.
 
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Das gilt auch für Linux64, was ich zwar zugegebenerweise nicht nachprüfen kann, aber ich kann ja lesen, was es zu dem Thema gibt. Ich schaue gerne mal über den Tellerrand, auch zu den Apfelmännchen, die haben eine wilde Mischung aus 32 und 64 Bit. ;)
Abgesehen davon greifen native 64bit-Anwendungen unter Windows auch nur auf ihre passenden libs zu.
Unter Linux, auch wenn es unter 64bit läuft, wird auch gerne noch die eine oder andere 32bittige Anwendung benutzt und dafür müssen ebenfalls die 32bit-Libraries installiert werden, das sehe ich doch nicht falsch oder?
Und Programme, die ihre Power aus intensiver Benutzung der FPU und der diversen Erweiterungen wie MMX, SSE etc. beziehen, können kaum zulegen, weil die Rechenroutinen dort sowieso weit jenseits von 32bit-Beschränkungen arbeiten.
Meinen Multimediakram habe ich zwar komplett auf 64Bit umgestellt, das hat aber eher den Grund, weil ich keine Lust habe, alles doppelt zu moppeln. Auch den Windows Media Player (okay, den braucht man nicht wirklich), bei dem defaultmäßig immer nur die 32bit-Version startet, lasse ich als 64bit laufen. Dazu muss man Windows aber erst überreden. Einen Leistungsvorteil kann ich da allerdings meist nicht erkennen.
LAME als 64er-Version legt aber deutlich zu.

Update: Hey, immerhin hat MS inzwischen die 16Bit-Unterstützung über Bord geworfen. Das ist doch schon mal was. Man darf die Leute da nicht so überfordern.
 
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Ja, wenn man bei Linux 32Bit Anwendungen starten will, muss man die Libs nachinstallieren. Da man aber (fast) alles für 64Bit kompilieren kann, kommt das eigentlich nicht vor. Nur halt bei Spielen und anderen proprietären Anwendungen, bei denen die Entwickler das nicht machen. (Dafür habe ich die Libs dann auch installiert, kommerzielle Spiele müssen halt sein.) Linux läuft aber auch daher schneller als AMD64-Version, da vorher auf i386-Kompatibilität geachtet wurde und somit einige Extensions, die erst mit dem i686 kamen, nur optional eingebunden wurden. Im AMD64-Kernel ist das ganze dann monolytisch gleich mit drin und somit schneller. In wie fern Windows i386 noch ohne i686-Funktionen laufen würde, weiß ich aber nicht. (Hat jemand nen Pentium (erste Generation) mit genügend Ram, um das zu testen?)

Zu SSE, MMX, etc: Da greift der Vorteil nicht, soweit ich das weiß. Die Leistung sollte wohl am stärksten bei nicht optimierten C-Anwendungen erhöht werden. LAME gehört offenbar dazu. Und bestimmt auch viel mehr, das nicht nur auf Intel (und kompatibel) laufen soll. Aber sowas benutzen Windows-User vielleicht eher selten. Trotzdem entsteht durch die 64 Bit ja kein Nachteil.

Zu 16 Bit unter Windows: Nem Kommilitonen ist neulich unter Vista das 16Bit-Subsystem abgestürzt und hat nen Bluescreen erzeugt. Er hat sich auch total gewundert, da er es für nicht existent gehalten hat, aber offenbar kann es sogar abstürzen. Falls es was anderes ist als wir gedacht haben, klärt mich bitte auf.
 
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(Hat jemand nen Pentium (erste Generation) mit genügend Ram, um das zu testen?)

Ein Pentium(1)-Rechner steht hier noch. :) Theoretisch ist der sogar startklar. Hat aber nur 24 oder 32 MB. Ich weiß es nicht mehr genau.

Ich denke aber nicht, das die Leistung des System durch das 32Bit-Subsystem runtergezogen wird, solange es nicht aktiv ist.

Trotzdem entsteht durch die 64 Bit ja kein Nachteil.

Natürlich nicht. Schon allein aus ästhetischen Gründen würde ich lieber alles auf 64bit umstellen. Außerdem lauert in meinem Hinterkopf das Vorurteil, das solche Schnittstellen zwischen den Wortbreitenwelten potentielle Problemquellen sind. ;) Aber da ich gerne Opensource-Software verwende, ist das mit den 64bit weniger ein Problem, vieles ist schon konvertiert und manches wird noch kommen.

Zu 16 Bit unter Windows: Nem Kommilitonen ist neulich unter Vista das 16Bit-Subsystem abgestürzt und hat nen Bluescreen erzeugt. Er hat sich auch total gewundert, da er es für nicht existent gehalten hat, aber offenbar kann es sogar abstürzen. Falls es was anderes ist als wir gedacht haben, klärt mich bitte auf.

Ich werfe ja nix weg. Ein Griff ins Regal und schon habe ich hier eine Tools-CD mit diversen Utilies für DOS und Win 3.x (und Mac OS und Novell). Ziemlich genau 15 Jahre alt. DOS? No go. Win 3.1? Nix.
Zumindest nicht unter Vista 64. Fehlermeldung siehe unten.
 
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Windows XP x64 Edition ist ein Server2003 ohne Server-Tools und mit dem Teletubby-Skin von Windows. Das läuft deutlich langsamer als XP oder Vista und ist merkbar hingeschlampt.
Also: Wenn Windows, dann Vista AM64 oder - wenn Treiber zicken - Windows XP. Ales andere ist ein fauler Kompromiss und nervt mehr als es bringt.
Also sollte ich bei meinem neuen Rechner dann auch zu Vista greifen? Hatte mir eigentlich geschworen nie wieder Vista zu verwenden, aber wenn XP 64 langsamer als XP86 sein soll, wüsste ich nicht was mich dann an XP hält...
 
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Vista war anfangs wegen des schlechten Treibersupports (v.a. für die AMD64-Version?) und weil es eben neu war unbeliebt. Das gleiche war ja mit Windows XP und 98 nicht anders. Vista hat z.B. mit der Benutzerkontensteuerung sinnvolle Neuerungen, auch was Sicherheit angeht. So war es ja bei XP und vorher fast unmöglich, als Nicht-Admin zu arbeiten, was man aber ja auf jeden Fall tun sollte.
@OctoCore: 16Bit Apps laufen nicht, aber Windows-intern scheint was zu laufen. Zumindest kann da ja was hängen bleiben. Mit dem Pentium1 meinte ich: Kann man Windows XP (oder gar Vista) drauf installieren? Dass es langsam sein wird ist klar, aber wenn es sich installieren lässt, läuft halt Windows auch ohne i686-Befehle. Wenn nicht, braucht es i686 und ist weniger kompatibel kompiliert als ein gewöhnlicher Linux-Kernel, der theoretisch auf jedem 8386 laufen könnte, also ab uralt.
 
AW: Welches windows für neuen pc?

XP läuft auf Pentium, definitiv. Ich weiß das noch von den Mindestanforderungen damals. Außerdem hat es 2001 ein Kollege auf seinem System installiert, Pentium 200 MHz mit 256 MB. War zwar schon ein MMX-Modell, aber auf die Architektur kommts an. Pentium Pro und seine Kinder brauchte man nicht.

@Flachzange XP 64 ist nicht wirklich langsamer, aber warum soll man sich das antun? Es gibt weniger Treiber dafür, als für Vista 64. Außerdem war es eher eine Machbarkeitsstudie als ein echtes Betriebssystem, so eine Art Fingerübung für Vista 64 und ein Trostpflaster für die Leute, die ein 64bit-BS haben wollten. Vista ist in der 64er version gar nicht sooo übel und ich bin bestimmt sein schärfster Kritiker, aber im Unterschied zu anderen weiß ich wenigstens, wovon ich rede. Manches bringt mich bei Vista zur Weißglut, aber das sind Kleinigkeiten. Aber irgendwie zwicken die stärker als die großen Macken.
 
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XP oder Vista ist halt eine Geschmacks SAche ,
bei Vista laufe nicht alle Games, dafür ist Vista wiederum einfacher abzusichern (Internet)
bei den 64 BIT Sachen laufen eine Reihe von wichtigen Tools nicht .
 
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