Welches Mainboard für i7 4790K? (Anforderungen inside)

ratefux

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Welches Mainboard für i7 4790K? (Anforderungen inside)

Hi Community,

nun, nach 4 Jahren wird es bei mir mal Zeit für ein Upgrade. Derzeit werkelt bei mir ein AMD Phenom II X4 970 3,5Ghz auf einem Asus M4A87TD Sockel AM3.

Mein Upgradewunsch hat in erster Linie den Hintergrund, dass ich sehr viel Fotografie und Bearbeitung betreibe, weniger spiele - aber auch das kommt vor. Eine ordentliche Grafikkarte kommt natürlich auch noch nach.
Nächsten Monat erscheinen die 50MP-Modelle von Canon, die besonders in Entwicklung und Photoshop-Bearbeitung ordentlich der Leistung zu Buche schlagen werden.

Da ich grad keinen kompletten Rechner zusammenstellen kann, wird wohl der Wechsel von Mobo und Prozessor sinnvoller sein als die Grafikkarte. Die kommt dann später nach, die muss ich ja dann nur noch umstecken.

Ins Auge gefasst habe ich, wie im Titel steht, den i7 4790K. Nun suche ich dazu noch ein passendes Mobo. Was brauche ich?

- SATA für eine SSD, eine weitere Platte, BD-Laufwerk
- einen Grafikkartenslot (kein SLI nötig)
- internen USB3-Anschluss (für Frontpanel)
- gute intelligente Lüftersteuerung, damit der Prozessorlüfter möglichst leise läuft.

Letzteres funktioniert am Asus-Board, was ich habe, nämlich nicht so toll. Der läuft eigentlich immer zu schnell für die Last, die anliegt, und geht mir dementsprechend auf den Zeiger. Das habe ich mit SpeedFan im Griff, hätte aber auch nix dagegen, wenn ich das nicht nutzen müsste.

Ich plane keinerlei Overclocking-Experimente oder ähnliches - es muss also keine Gaming-Tuning-Irgendwas-Edition sein, sondern einfach sauber laufen.

Zur Info: Noch steckt eine 660 Ti mit drin, später im Jahr soll dann was auf Niveau 980 / R9 290x kommen.

Ich habe ein beQuiet 730W modulares Netzteil verbaut, das sollte für alles reichen.

Ich denke, das sind alle Infos, die ihr benötigt, um mir was zu empfehlen. Danke schonmal vorab!
 
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Dann würde ich eher einen Xeon nehmen (i7 ohne iGPU, aber besserem Chip) mit eine H-Board : à la Gigabyte GA-H97-D3H Preisvergleich | Geizhals Deutschland
Dazu dann einen flotten Lüfter: EKL Alpenföhn Brocken 2 (84000000094) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Voila, den Kühler wirst du selbst unter Last nicht mehr hören, da muss du auch nichts einstellen.

Wie alt ist denn dein BeQuiet Netzteil? Ich nehme mal an es ist ein L8 ?!

Edit: Damit du auch nicht denkst, dass ich dich veräppel mit dem Xeon:
Xeon E3-1231 v3 im Test: Ist der Xeon immer noch ein Geheimtipp?
Intel Xeon E3-1231 v3 im Test: 100 MHz mehr für den E3-1230 v3 - ComputerBase

Top Teil :devil:
 
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Das beQuiet hab ich erst vor zwei Monaten gekauft, weil mein System immer mal wieder abschmierte mit Stromfehlern. Jepp, ist ein L8.
Gut, sehe mir den XEON mal an. Danke auch für den Kühlertipp, leise ist mir absolut wichtig.

Kann es sein, dass der Xeon trotzdem eine Ecke langsamer ist?
 
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Das beQuiet hab ich erst vor zwei Monaten gekauft, weil mein System immer mal wieder abschmierte mit Stromfehlern. Jepp, ist ein L8.
Gut, sehe mir den XEON mal an. Danke auch für den Kühlertipp, leise ist mir absolut wichtig.

Kann es sein, dass der Xeon trotzdem eine Ecke langsamer ist?

Wer hat dir vor zwei Monaten denn noch ein L8 empfohlen? Gerade mit einer aktuellen Grafikkarte ist der Betrieb "unschön"...
 
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Inwiefern unschön? Die Power sollte definitiv reichen.
 
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Das beQuiet hab ich erst vor zwei Monaten gekauft, weil mein System immer mal wieder abschmierte mit Stromfehlern. Jepp, ist ein L8.
Gut, sehe mir den XEON mal an. Danke auch für den Kühlertipp, leise ist mir absolut wichtig.

Kann es sein, dass der Xeon trotzdem eine Ecke langsamer ist?

Euuuh, das sind 3% weniger als der 4790 :ugly:
Wenn du den Unterschied spürst: Respekt :wow:
Das sind nicht bei 100 FPS nicht mal 2FPS ;)

Das L8 ist eigentlich komplettes Alteisen und reif fürs Museum und nicht mehr für die heutigen Teile ausgelegt. Das L8 über 400W war eh immer Kernschrott.
 
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So schlimm, ehrlich? Ein neues Netzteil wollte ich nun eigentlich nicht auch noch kaufen... bzw. wäre durch die Ersparnis des Xeon ggü. dem i7 natürlich drin, aber ärgerlich.
Welches Fabrikat empfiehlt man denn da?
 
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Da du das Teil jetzt hast, würd ich es behalten.
Gut ist es aber wie gesagt nicht, die Technik ist halt uralt :)
 
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Wie würde sich das denn äußern, wenn es ungeeignet ist? Und 500-550W sollen reichen, ehrlich?
Ich meine, wie die Technik ist, ist mir da relativ egal... solange es komplikationsfrei funktioniert.
 
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Die Technik sorgt dafür, dass die Schutzschaltungen usw. klappen. FrozenPie wirds dir noch besser erklären.

Dein System wird keine 400W fressen, so viel steht schon fest ;)
 
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Wie würde sich das denn äußern, wenn es ungeeignet ist? Und 500-550W sollen reichen, ehrlich?
Ich meine, wie die Technik ist, ist mir da relativ egal... solange es komplikationsfrei funktioniert.
Dein System wird max. 350W unter Prime95 + FurMark ziehen. Unter Gaming eher 300W ;)

Die Technik sorgt dafür, dass die Schutzschaltungen usw. klappen. FrozenPie wirds dir noch besser erklären.
Ach, werd' ich das? :D Dann tu ich dir mal den Gefallen:
Komplikationsfrei kann es funktionieren, muss es aber nicht. Gruppenregulierte Netzteile stehen auf verlorenem Posten seitdem die 5V und 3.3V Schiene kaum noch, aber dafür die 12V Schiene um so stärker genutzt werden. Das System wird damit natürlich laufen, keine Frage. Aber wie Gesund das für die Komponenten ist, ist wieder eine andere Frage, vor allem wenn die Festplatte auf einmal mit 5.3-5.5V statt 5V versorgt wird oder die Ripple-Werte aufgrund des Crossloads, wie gerade angesprochen, durch die Decke gehen. Wenn dir also irgendwelche Teile, wie z.B. die HDDs, abrauchen, dann such den Verantwortlichen nicht zuerst beim HDD-Hersteller ;)

Ergänzend lasse ich noch Threshold erklären :D
Das liegt daran, dass das L8 Gruppenreguliert ist.

Gruppe bedeutet, dass die drei Spannungen im Netzteil, also 3,3 und 5 und 12 Volt gemeinsam erzeugt werden.
Das bedeutet aber auch, dass die drei Spannungen voneinander abhängig sind.
Belastest du nun eine Spannung sehr stark -- und heute wird praktisch nur noch die 12 Volt Leitung benötigt. 5 Volt brauchst du für USB und Festplatten, 3,3 Volt eigentlich gar nicht mehr -- sinkt diese ab, so dass du statt 12 Volt nur noch 11,6 Volt hast. Die 11,6 Volt sind noch innerhalb der ATX Spezifikation, aber bei 11,4 Volt wird es schon kritisch. Gleichzeitig steigen die anderen Spannungen an, sodass die 5 Volt Leitung schnell mal bei 5,5 oder gar 6 Volt landet.
Ausgleichen kannst du das nur, indem du die entsprechende Spannung belastest. Du müsstest also die 5 Volt Leitung stärker belasten, damit sie wieder sinkt. Was aber eben in der heutigen Zeit nicht einfach ist, weil ja nichts mehr da ist, was die 5 Volt braucht. Eine SSD oder eine HDD reichen da nicht.
Wenn du dann noch Netzteile hast, die eine billige Filterung und Glättung haben -- man kann das anhand der verbauten Caps erkennen -- ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass neben der steigenden Spannung auch die Restwelligkeit ansteigt. Die Restwelligkeit beschreibt die noch vorhandene Wechselspannung in der Gleichspannung. Du kannst die Wechselspannung nie komplett herausfiltern, das ist technisch nicht möglich. Man kann sie aber so weit reduzieren, dass sie keinen Einfluss mehr auf die Hardware hat.
Steigt sie aber an, hat sie ab einem gewissen Punkt durchaus wieder Einfluss auf die Hardware. die Steigende Restwelligkeit ist einer der Gründe, wieso Festplatten ausfallen.
Wenn du also jemanden kennst, der in letzter Zeit eine defekte Festplatte hatte, frag ihn mal, wie alt sein Netzteil ist, das er verwendet. :D

Hast du nun brauchbare Netzteile, die entsprechende Schutzschaltungen haben, schalten die ab, wenn die Spannung unterhalb eines Wertes sinkt.
Hier im forum gibt es einen User, dessen Netzteil -- ein S7 mit 450 Watt -- abschaltet, wenn er die Grafikkarte übertaktet.
Nominell sollte die Leistung des Netzteils reichen, aber weil die 5 Volt Leitung nicht mehr belastet wird, sinkt die 12 Volt Spannung unterhalb des Auslösewertes und das Netzteil schaltet ab.
Andere Netzteile schalten z.B. gar nicht ab, wie das Corsair RM. Das powert auch noch, wenn nur noch 10 Volt anliegen [was eben an der fehlenden Schutzschaltung liegt und deswegen wird es hier um Forum auch verrissen -- zu Recht]. Die thermaltake Germany Serie hatte ich ja schon erwähnt.
Schlimm wird es aber dann, wenn du hochgelabelte Gruppen Netzteile hast, wie das S7 mit 700 Watt oder das L8 mit der gleichen Leistung oder vergleichbar.
Bei denen ist die Spannungsstabilität extrem schlecht, sodass man sie nicht nutzen sollte. Schon gar nicht für Multi GPU, auch wenn die 700 Watt suggerieren, dass es eigentlich reichen müsste.


Bei Indy Netzteilen wird, wie der Name schon erahnen lässt, die Spannungen unabhängig voneinander erzeugt.
Das passiert mit DC-DC Converter. Daher nennt man diese Netzteile auch DC-DC Netzteile.
Der Vorteil ist die Spannungsstabilität. Auch wenn die 12 Volt Leitung bis zum Bersten belastet wird, hat das keine Auswirkungen auf die kleineren Spannungen.
Aber auch hier gibt es Grenzen. Wichtig sind Schutzschaltungen. Wenn die nicht vorhanden sind -- wie beim Corsair RM als Beispiel -- nützt die Spannungsstabilität nichts. Das Netzteil kann bei einem Fehler nicht abschalten und wird im Grenzfall die Hardware beschädigen.
Dann gibt es da noch Netzteile, wie die P10 Serie, die so stark gebaut ist -- was eben die Caps angeht -- dass sie auch problemlos deutlich mehr Leistung stemmen kann.
Ich hatte zwei P10 mit 550 Watt an der SunMoon getestet und beide waren in der Lage, über 700 Watt zu leisten, ohne dass sich die Spannungsstabilität geändert hatte, ohne dass die Restwelligkeit angestiegen ist. Die sind nicht mal lauter geworden.
Das ist schon sehr beeindruckend und einer der Gründe, wieso ich bei Multi GPU Systemen gerne das P10 empfehle. Ich weiß da aus erster Hand, dass es das leistet, was es verspricht.


Zusammengefasst:
Gruppe Netzteile haben bei einseitiger Belastung der Spannung -- was heute eben Fakt ist angesichts der dominierenden 12 Volt Leitung -- ein Problem mit der Spannungsstabilität, was im geringsten Fall zum Abschalten des Netzteils führt, wenn die Schutzschaltungen vorhanden sind, und im schlimmsten Fall zur Beschädigung der Hardware führt, wenn die Filterung und Gättung schlecht ist.
Indy Netzteile oder DC-DC Netzteile haben das Problem der Spannungsstabilität nicht. Nachteil hier ist einfach der, dass im Max Last Bereich die Restwelligkeit zum Teil stark ansteigt, was auf schlechte Komponenten im Form von minderwertigen Caps zurück zu führen ist.
Und natürlich sollten grundlegende Schurtschaltungen verbaut sein, die auch greifen.
Es nützt nichts, wenn der Hersteller OCP verbaut, das aber erst jenseits von 80 Ampere greift. Schon bei weiniger als 50 Ampere schmelzen Leitungen.


Und dann will ich das mit den Peak werten noch mal aufgreifen.
Aktuelle Grafikkarten wie die 900er Serie von Nvidia, haben zum Teil stark schwankende Peak werte. Das liegt daran, dass die Karten ständig zwischen Max Last und Idle hin und her schalten.
Das liegt wiederum am Boost Modus, den aktuelle Karten besitzen.
die Karte versucht immer den maximalen Boost Takt zu erreichen und taktet ständig darauf zu, wird aber gleichzeitig vom Power Limit und Temperatur Limit eingegrenzt.
So kann es passieren, dass eine Karte zwar eine durchschnittliche Leistungsaufnahme von 180 Watt hat, aber einen Peak Wert von über 300 Watt.
Gerade bei übertakteten Karten wird der Unterschied größer -- Toms Hardware hatte da mal einen Test zu gemacht, als die 900er Karten auf den Markt kamen -- da liegt die durchschnittliche Leistungsaufnahme bei 190-200 Watt und der Peak Wert kratzt an der 400 Watt Marke oder ist darüber.
Moderne Netzteile, wie das E10 oder auch das Antec Edge -- gibt natürlich noch viele weitere Netzteile -- haben keine Probleme mit den Peak Werten. Die kann die Filterung problemlos abfangen.
Hast du aber ein älteres Netzteil drin oder eben ein Gruppe Netzteil, kann es passieren, dass das Netzteil abschaltet, weil der Peak Wert zu hoch war und die Schutzschaltung gegriffen hat, eben wegen der abfallenden 12 Volt Spannung.
Gerade ältere Netzteil, die schon belastete Caps haben, die auch schon einen Alterungsprozess unterliegen, können da einen Schaden kriegen, weil einer der Caps platzt.

Ich will damit nicht sagen, dass wir alle Netzteile, die älter als 4 Jahre sind, entsorgen sollen. Das ist Unsinn.
Solange du die Hardware nicht veränderst, wird das Netzteil keine Probleme haben und auch 10 Jahre laufen. Ich kenne da mehr als genug Beispiele, wo Rechner seit 10 oder 15 Jahren problemlos laufen, eben auch weil die Hardware nie verändert wurde.
Nur sind wir hier in einem Hardware Forum und da ändert man seine Konfiguration von Zeit zu Zeit und wer noch ein Sockel 775 System mit einer GTx 280 hat und nun auf ein aktuelles System mit GTX 980 wechsel will, sollte sich im Klaren sein, dass sein Straight Power E6, das er seit 8 Jahren nutzt, und das immer noch läuft, für die aktuelle Hardware einfach nicht geeignet ist. Hier ist dringend anzuraten, das Netzteil zu tauschen.
 
AW: Welches Mainboard für i7 4790K? (Anforderungen inside)

Hm, dann muss ich das mit dem Netzteil natürlich in Betracht ziehen. Sicher, dass zusammen mit einer R9 290X auch noch 500w reichen?
 
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Hm, dann muss ich das mit dem Netzteil natürlich in Betracht ziehen. Sicher, dass zusammen mit einer R9 290X auch noch 500w reichen?

Mehr als locker. Die R9 290X verbraucht als Custom-OC-Modell unter Last 250W und der Rest wird sich bei ca. 100W einpendeln was max. 350-400W Gesamtlast macht, eher weniger ;)
Hab oben noch den Text von einem unserer NT-Gurus zum L8 bzw. generell zu Gruppenregulierung eingefügt, falls du's nicht schon gesehen hast. Ist sehr Infromativ :P
 
AW: Welches Mainboard für i7 4790K? (Anforderungen inside)

So schlimm, ehrlich? Ein neues Netzteil wollte ich nun eigentlich nicht auch noch kaufen... bzw. wäre durch die Ersparnis des Xeon ggü. dem i7 natürlich drin, aber ärgerlich.
Welches Fabrikat empfiehlt man denn da?

Lass das L8 mal drin.
 
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Nun ist die Frage weiterhin - machen sich die 600Mhz mehr des 4790K - igpu hin oder her - nun in meinem Feld bemerkbar?
 
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Nun ist die Frage weiterhin - machen sich die 600Mhz mehr des 4790K - igpu hin oder her - nun in meinem Feld bemerkbar?

Kommt drauf an was du spielst. Wenn du exzessiv DayZ, StarCraft II, etc. spielst, also Spiele die lieber viel Megahertz statt viele Kerne bevorzugen welche aber zusehends seltener werden, wirst du einen leichten Unterschied bei den FPS spüren, aber das steht in keinem Verhältnis zum Preis der CPU, dessen Mainboard (Z97) und der wesentlich stärkeren Kühlung die notwendig wird ;)
 
AW: Welches Mainboard für i7 4790K? (Anforderungen inside)

Gut, ich glaube, ihr habt mich überzeugt.

Also nehme man einen Xeon E3 1231 v3, ein H97-Board wie dieses oder jenes, dazu den Brocken 2 und noch 16GB 1600er Ram wie beispielsweise diesen hier und dann steck ich mir später noch eine neue Grafikkarte in die Hütte und bin fertig. Habt ihr noch andere Empfehlungen für Boards oder Ram oder geht das so klar?
 
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