Welcher Prozessor ist der richtige?

Zukunftssicherer wäre der i7k, kostet vom Unterbau aber auch um die 80-100€+ mehr. Deine Entscheidung und HT kann was bringen. Aber die meisten setzen dies noch nicht vollumfänglich wie SW:BF, TW:WH und andere Vorzeige Tripple AAA Spiele um.
 
Aber für die Zukunft eventuell, weil ich den Prozessor schon gerne 3 Jahre halten würde :D Bin am überlegen zwischen dem Xeom, oder dem i7 4790k
 
Wenn ich mir sicher gehen kann das der I7 4790k die nächsten Jahre reicht, und ich meinen Prozessor dann nicht mehr updaten muss, dann würde ich glaube ich den I7 nehmen, wenn er deutlich besser als der Xeon ist :)
 
6600K und ein passendes Mainboard dazu.

Ich habe schon immer daran gezweifelt ob Hyperthreading in Spielen was nützt.
Und die letzte Ausgabe von PCGH konnte das bestätigen.

Wenige Spiele profitieren von Hyperthreading (zum Beispiel Crysis 3)
Und einige laufen sogar langsamer mit aktiviertem HTT:ugly:

Ich besitze nen 4790K und nen 6600K und würde bei den momentanen Preisen sofort wieder zu nem 6600K greifen.

EDIT: Mein Post bezieht sich auf einen ÜBERTAKTETEN 6600K (4.5Ghz - 4.7Ghz)
Und JA - Selbst ein 2500K reicht! Lieber in eine GPU investieren.
 

Deine Wassertemperatur liegt unter deiner Raumtemperatur? Respekt Kollege, da hat einer die Physik umgebogen (oder wird da etwa mit illegalen Mitteln gearbeitet? :ugly:)

Recht hast du im übrigen. Der stete, unsubstantiierte Verweis auf einen Vierkerner als die heilige Kuh der Gamer liegt so weit daneben wie die blütenweiße Demokratie in Ru... ach jetzt werde ich schon wieder polemisch

Die Marktsättigung auf 2 Kerne ging schnell (man brauchte es), von 2 auf 4 Kerne dauerte es, weil die Investitionen schon getätigt wurden und jetzt auf 6 ebenso. Trotzdem nur eine Frage der Zeit. Es wird mehr solcher Spiele geben in Zukunft und dann skaliert die Leistung mit der Anzahl der nativen Kerne deutlich. Dann kann ich mir für meine super PCIe3.0 PCH Anbindung beim Skylake auch bloß nix von kaufen...
 
Bezüglich der CPU würde ich auch eher zum i7 greifen.

Ich habe auch eine Frage zu den Netzteilen.
Wenn ich das jetzt richtig verstehe ist bei Indy Netzteilen die Schienen jeweils einzeln belastbar ohne die Anderen zum "stören".

Ich habe das folgende 650W Corsair-Netzteil: Corsair TX650W
So wie ich das verstehe ist dies ein Indy Netzteil?

Zitat Produktmerkmale der TX-Serie:
• ....
•Aktive Leistungsfaktorkorrektur von 99 % sorgt für saubere und zuverlässige Stromversorgung.
•Universeller Wechselstromeingang (90–264 V); korrekte Spannung wird automatisch ermittelt.
•+12-V-Einzelschiene bietet maximale Kompatibilität mit neuesten Komponenten.
•Überstrom-/Überspannungs-/Überlastungsschutz, Unterspannungsschutz und Kurzschlussschutz bieten maximale Sicherheit für Ihre wichtigsten Systemkomponenten
• ....

Quelle: Enthusiast Series TX650 80 PLUS® Certified Power Supply

@Threshold
Da das Netzteil nun auch auch schon in die Jahre gekommen ist, würdest du hier ein Neues empfehlen?


Es geht um die Spannunsregulation. Man unterscheidet heute von Gruppe und Indy. Gruppe bedeutet, alle Spannungen werden gemeinsam eerzeugt und Indy bedeutet, dass die Spannungen unabhängig voneinander erzeugt werden. Das L8 ist Gruppe.
Ich versuche dir das mal näher zu bringen.

Gruppe bedeutet, dass die drei Spannungen im Netzteil, also 3,3 und 5 und 12 Volt gemeinsam erzeugt werden.
Das bedeutet aber auch, dass die drei Spannungen voneinander abhängig sind.
Belastest du nun eine Spannung sehr stark -- und heute wird praktisch nur noch die 12 Volt Leitung benötigt. 5 Volt brauchst du für USB und Festplatten, 3,3 Volt eigentlich gar nicht mehr -- sinkt diese ab, so dass du statt 12 Volt nur noch 11,6 Volt hast. Die 11,6 Volt sind noch innerhalb der ATX Spezifikation, aber bei 11,4 Volt wird es schon kritisch. Gleichzeitig steigen die anderen Spannungen an, sodass die 5 Volt Leitung schnell mal bei 5,5 oder gar 6 Volt landet.
Ausgleichen kannst du das nur, indem du die entsprechende Spannung belastest. Du müsstest also die 5 Volt Leitung stärker belasten, damit sie wieder sinkt. Was aber eben in der heutigen Zeit nicht einfach ist, weil ja nichts mehr da ist, was die 5 Volt braucht. Eine SSD oder eine HDD reichen da nicht.
Wenn du dann noch Netzteile hast, die eine billige Filterung und Glättung haben -- man kann das anhand der verbauten Caps erkennen -- ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass neben der steigenden Spannung auch die Restwelligkeit ansteigt. Die Restwelligkeit beschreibt die noch vorhandene Wechselspannung in der Gleichspannung. Du kannst die Wechselspannung nie komplett herausfiltern, das ist technisch nicht möglich. Man kann sie aber so weit reduzieren, dass sie keinen Einfluss mehr auf die Hardware hat.
Steigt sie aber an, hat sie ab einem gewissen Punkt durchaus wieder Einfluss auf die Hardware. die Steigende Restwelligkeit ist einer der Gründe, wieso Festplatten ausfallen.
Wenn du also jemanden kennst, der in letzter Zeit eine defekte Festplatte hatte, frag ihn mal, wie alt sein Netzteil ist, das er verwendet. :D

Hast du nun brauchbare Netzteile, die entsprechende Schutzschaltungen haben, schalten die ab, wenn die Spannung unterhalb eines Wertes sinkt.
Hier im forum gibt es einen User, dessen Netzteil -- ein S7 mit 450 Watt -- abschaltet, wenn er die Grafikkarte übertaktet.
Nominell sollte die Leistung des Netzteils reichen, aber weil die 5 Volt Leitung nicht mehr belastet wird, sinkt die 12 Volt Spannung unterhalb des Auslösewertes und das Netzteil schaltet ab.
Andere Netzteile schalten z.B. gar nicht ab, wie das Corsair RM. Das powert auch noch, wenn nur noch 10 Volt anliegen [was eben an der fehlenden Schutzschaltung liegt und deswegen wird es hier um Forum auch verrissen -- zu Recht]. Die thermaltake Germany Serie hatte ich ja schon erwähnt.
Schlimm wird es aber dann, wenn du hochgelabelte Gruppen Netzteile hast, wie das S7 mit 700 Watt oder das L8 mit der gleichen Leistung oder vergleichbar.
Bei denen ist die Spannungsstabilität extrem schlecht, sodass man sie nicht nutzen sollte. Schon gar nicht für Multi GPU, auch wenn die 700 Watt suggerieren, dass es eigentlich reichen müsste.


Bei Indy Netzteilen wird, wie der Name schon erahnen lässt, die Spannungen unabhängig voneinander erzeugt.
Das passiert mit DC-DC Converter. Daher nennt man diese Netzteile auch DC-DC Netzteile.
Der Vorteil ist die Spannungsstabilität. Auch wenn die 12 Volt Leitung bis zum Bersten belastet wird, hat das keine Auswirkungen auf die kleineren Spannungen.
Aber auch hier gibt es Grenzen. Wichtig sind Schutzschaltungen. Wenn die nicht vorhanden sind -- wie beim Corsair RM als Beispiel -- nützt die Spannungsstabilität nichts. Das Netzteil kann bei einem Fehler nicht abschalten und wird im Grenzfall die Hardware beschädigen.
Dann gibt es da noch Netzteile, wie die P10 Serie, die so stark gebaut ist -- was eben die Caps angeht -- dass sie auch problemlos deutlich mehr Leistung stemmen kann.
Ich hatte zwei P10 mit 550 Watt an der SunMoon getestet und beide waren in der Lage, über 700 Watt zu leisten, ohne dass sich die Spannungsstabilität geändert hatte, ohne dass die Restwelligkeit angestiegen ist. Die sind nicht mal lauter geworden.
Das ist schon sehr beeindruckend und einer der Gründe, wieso ich bei Multi GPU Systemen gerne das P10 empfehle. Ich weiß da aus erster Hand, dass es das leistet, was es verspricht.


Zusammengefasst:
Gruppe Netzteile haben bei einseitiger Belastung der Spannung -- was heute eben Fakt ist angesichts der dominierenden 12 Volt Leitung -- ein Problem mit der Spannungsstabilität, was im geringsten Fall zum Abschalten des Netzteils führt, wenn die Schutzschaltungen vorhanden sind, und im schlimmsten Fall zur Beschädigung der Hardware führt, wenn die Filterung und Gättung schlecht ist.
Indy Netzteile oder DC-DC Netzteile haben das Problem der Spannungsstabilität nicht. Nachteil hier ist einfach der, dass im Max Last Bereich die Restwelligkeit zum Teil stark ansteigt, was auf schlechte Komponenten im Form von minderwertigen Caps zurück zu führen ist.
Und natürlich sollten grundlegende Schurtschaltungen verbaut sein, die auch greifen.
Es nützt nichts, wenn der Hersteller OCP verbaut, das aber erst jenseits von 80 Ampere greift. Schon bei weiniger als 50 Ampere schmelzen Leitungen.


Und dann will ich das mit den Peak werten noch mal aufgreifen.
Aktuelle Grafikkarten wie die 900er Serie von Nvidia, haben zum Teil stark schwankende Peak werte. Das liegt daran, dass die Karten ständig zwischen Max Last und Idle hin und her schalten.
Das liegt wiederum am Boost Modus, den aktuelle Karten besitzen.
die Karte versucht immer den maximalen Boost Takt zu erreichen und taktet ständig darauf zu, wird aber gleichzeitig vom Power Limit und Temperatur Limit eingegrenzt.
So kann es passieren, dass eine Karte zwar eine durchschnittliche Leistungsaufnahme von 180 Watt hat, aber einen Peak Wert von über 300 Watt.
Gerade bei übertakteten Karten wird der Unterschied größer -- Toms Hardware hatte da mal einen Test zu gemacht, als die 900er Karten auf den Markt kamen -- da liegt die durchschnittliche Leistungsaufnahme bei 190-200 Watt und der Peak Wert kratzt an der 400 Watt Marke oder ist darüber.
Moderne Netzteile, wie das E10 oder auch das Antec Edge -- gibt natürlich noch viele weitere Netzteile -- haben keine Probleme mit den Peak Werten. Die kann die Filterung problemlos abfangen.
Hast du aber ein älteres Netzteil drin oder eben ein Gruppe Netzteil, kann es passieren, dass das Netzteil abschaltet, weil der Peak Wert zu hoch war und die Schutzschaltung gegriffen hat, eben wegen der abfallenden 12 Volt Spannung.
Gerade ältere Netzteil, die schon belastete Caps haben, die auch schon einen Alterungsprozess unterliegen, können da einen Schaden kriegen, weil einer der Caps platzt.

Ich will damit nicht sagen, dass wir alle Netzteile, die älter als 4 Jahre sind, entsorgen sollen. Das ist Unsinn.
Solange du die Hardware nicht veränderst, wird das Netzteil keine Probleme haben und auch 10 Jahre laufen. Ich kenne da mehr als genug Beispiele, wo Rechner seit 10 oder 15 Jahren problemlos laufen, eben auch weil die Hardware nie verändert wurde.
Nur sind wir hier in einem Hardware Forum und da ändert man seine Konfiguration von Zeit zu Zeit und wer noch ein Sockel 775 System mit einer GTx 280 hat und nun auf ein aktuelles System mit GTX 980 wechsel will, sollte sich im Klaren sein, dass sein Straight Power E6, das er seit 8 Jahren nutzt, und das immer noch läuft, für die aktuelle Hardware einfach nicht geeignet ist. Hier ist dringend anzuraten, das Netzteil zu tauschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe das folgende 650W Corsair-Netzteil: Corsair TX650W
So wie ich das verstehe ist dies ein Indy Netzteil?

Das TX ist Single Rail.
Single Rail oder Multi Rail haben nichts mit Indy oder Gruppe zu tun.
Es geht um die Spannungsregulation und nicht darum, ob diese Spannung dann auf einer oder mehreren Schienen abgegeben wird.

Du musst mal schauen, welches TX du genau hast. Wie immer bei Corsair gibt es unterschiedliche Modelle von unterschiedlichen Fertigern.
 
Besten Dank für die Info. Man lernt echt nie aus...

Ich werde nachsehen sobald ich zu Hause bin.
Weisst du zufällig an welchen Details (Serien-Nr.?) die verschiedenen Modelle ausmachen?
 
Ne, in die Vergangenheit und daraus gelernt :D

die gleichen gedanken kommen mir auch. ich denke aber, dass der umschwung erst kommen wird, wenn native 6 kerner im consumer bereich angeommen sind und das wird bei intel meines erachtens mit dem cannonlake nachfolger icelake passieren. große veränderungen gab es eigentlich nur bei einer architekturveränderung und nicht mit dem shrink. da cannonlake verschoben wurde wird icelake vorraussichtlich 2019 erscheinen, wenn sie cannonlake nicht behandeln wie broadwell.

aus dem grund würde ich eher einen HT prozessor nehmen, denn wenn die spiele mit 4 kernen nicht mehr starten, laufen sie trotzdem noch mit HT. bis es soweit ist fließt noch viel wasser den berg runter und beide prozessoren sind dann alteisen.

ich hatte damals auch die wahl zwischen einem core 2 duo e8400 (3GHz) und einem älteren core 2 quad q6400 (2,4GHz). ich wählte dann vor 8 jahren den e8400. ob es jetzt die richtige entscheidung gewesen ist, kann ich nicht sagen, da mir aktuelle vergleiche mit heutiger software fehlen. aber beide sind mittlerweile so schlecht, dass man sich für keinen der beiden prozessoren noch interessieren würde.
 
die gleichen gedanken kommen mir auch. ich denke aber, dass der umschwung erst kommen wird, wenn native 6 kerner im consumer bereich angeommen sind und das wird bei intel meines erachtens mit dem cannonlake nachfolger icelake passieren. große veränderungen gab es eigentlich nur bei einer architekturveränderung und nicht mit dem shrink. da cannonlake verschoben wurde wird icelake vorraussichtlich 2019 erscheinen, wenn sie cannonlake nicht behandeln wie broadwell.

aus dem grund würde ich eher einen HT prozessor nehmen, denn wenn die spiele mit 4 kernen nicht mehr starten, laufen sie trotzdem noch mit HT. bis es soweit ist fließt noch viel wasser den berg runter und beide prozessoren sind dann alteisen.

ich hatte damals auch die wahl zwischen einem core 2 duo e8400 (3GHz) und einem älteren core 2 quad q6400 (2,4GHz). ich wählte dann vor 8 jahren den e8400. ob es jetzt die richtige entscheidung gewesen ist, kann ich nicht sagen, da mir aktuelle vergleiche mit heutiger software fehlen. aber beide sind mittlerweile so schlecht, dass man sich für keinen der beiden prozessoren noch interessieren würde.

Meine Aussage bezog sich auch nicht aufs hier und jetzt, sondern zukünftig. Und ob ich nun ein paar % mehr IPC habe und die Möglichkeit einer M.2 SSD an PCIe3.0 anzuschließen (was bei einem Haswell E auch über eine echte PCIe Karte funktioniert, der hat nämlich min 28 Lanes) ist in naher Zunkunft wurscht. Aber ob ich 2 native Kerne mehr habe, macht sich bereits jetzt schon in der ein oder anderen Anwendung/Game bemerkbar. Ergo setzte ich doch nicht auf eine veraltete 4 Kern Architektur :ugly:

Es geht auch nicht so sehr darum, ob die noch starten oder nicht (werden sie vermutlich noch die nächsten 5 Jahre machen). Die Frage ist, wie gut skalieren zukünftig spiele über mehr als 4 Kerne, was deutlich mehr Performance verspricht. Warten wir mal StarCitizens ab...

Übrigens, ein i7-5820k hat auch HT - mithin also 12 mögliche Threads. Nur bringt das beim Gamen eben herzlich wenig. HT ersetzt keine Kerne. Das wäre ja zu einfach ;)
 
solang es kein spiel gibt, das viele personen dazu bewegt auf directx 12 umzusteigen, ist das alles völlig irrelevant. erst mit directx 12 wird mehrkern unterstützung interessant, vorher reichen auch vier kerne.

naja, irgendwann werden windows nutzer auf windows 10 umsteigen, da es das letzte windows sein soll und es danach nur noch updates gibt. aber bis dato dauert es noch etwas.

so ein sechs+ kerner macht auch gerne probleme bei singel core anwendungen, da es durchaus vorkommt, dass der prozessor nicht in den turbo schaltet, weil die auslastung des prozessors auf 6/12 kerne bezogen einfach zu klein ist (16,6% bzw 8,33%).

anbei, ich wollte damit nur klar stellen: bis ein haswell nicht mehr ausreicht, gibt es schon erheblich bessere prozessoren und das dauert doch bestimmt noch locker 6 jahre. in sechs jahren kann man sich dann auch mal einen neuen prozessor kaufen und bekommt einen sechs kerner im mainstreambereich.
und soviele games, die von einem sechs kerner profitieren, gibt es jetzt auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem mit der singel core Anwendung lösst man, indem man im BIOS feste Ratio Werte einträgt. Das ist sicherlich nichts, was ich jetzt unbedingt meinem Opa erklären möchte. Aber jene, die sich einen Heswell-E zulegen, wissen doch meistens, wie das geht.

Und bis ein Unterbau nicht mehr ausreicht, kann es sehr lange dauern. Mein i7-860 würde wohl auch noch reichen. Aber will ich das? Und bevor es in 3 - 4 Jahren es heißt, ja geht noch, aber... investiere ich lieber jetzt in was Richtiges. Mehr Frequenz wirds nicht geben, da sind wir (fast) am physikalischen Limit. Mehr Kerne geht aber schon... Wir werden es ja sehen, so in 4 - 5 Jahren :D

BTW: Ich hätte ja nicht minder Bock, einen Wett-Thread zu starten, wo man heute mit anderen wettet, was wohl die Zukunft bringen mag. Dann kann man hinterher schön sagen, "ich hatte recht und du nicht" (wenns denn wirklich so ist ;))
 
Es geht auch nicht so sehr darum, ob die noch starten oder nicht (werden sie vermutlich noch die nächsten 5 Jahre machen). Die Frage ist, wie gut skalieren zukünftig spiele über mehr als 4 Kerne, was deutlich mehr Performance verspricht. Warten wir mal StarCitizens ab.

Star Wars Battlefront zeigt ja, dass 6 Kerner in dem Spiel was bringen.
Nur ist das eben die Ausnahme und du merkst das auch nur, wenn du gerade mit 720p und null Details spielst.
Spielst du schon in Full HD, limitiert die Grafikkarte. In 4k ist es sogar Wumpe, welchen Prozessor du drin hast.
Und der Trend geht hin zu 4k. Ergo ist es einfach Wayne, ob du dann einen 4 oder 6 Kerner hast, solange der genug Leistung besitzt, um die Grafikkarte antreiben zu können, wirst du auch spielen können.
 
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