Special Welche (Gaming-)Distribution nutzt du?

Welche Linux-Distribution nutzt du?

  • PikaOS

    Stimmen: 9 1,1%
  • CachyOS

    Stimmen: 291 34,4%
  • Linux Mint

    Stimmen: 198 23,4%
  • Nobara Linux

    Stimmen: 84 9,9%
  • Debian GNU/Linux

    Stimmen: 67 7,9%
  • EndeavourOS

    Stimmen: 35 4,1%
  • openSUSE

    Stimmen: 26 3,1%
  • Pop!_OS

    Stimmen: 14 1,7%
  • Bazzite

    Stimmen: 49 5,8%
  • Fedora

    Stimmen: 58 6,9%
  • Garuda

    Stimmen: 17 2,0%
  • Ubuntu

    Stimmen: 128 15,1%
  • Arch

    Stimmen: 73 8,6%
  • ...ich nutze eine andere Linux-Distibution (siehe Kommentare).

    Stimmen: 99 11,7%

  • Umfrageteilnehmer
    846
...
Solche Programme bieten für Dich einen wesentlichen Mehrwert gegenüber einer browserbasierten Lösung über die Internetseite der Bank? Letzteres nutze ich und genügt mir vollkommen.
Ja, das tun sie. Ich benötige die Auswertungsfunktionen zur Kostenkontrolle. Da ich aufgrund meiner Krankheit eine gesetzliche Vertretung habe, hilft mir das auch dabei, wenn ich Nachweise führen muss. Daher ist ein solches Programm unabdingbar für mich.
 
Ja, das tun sie. Ich benötige die Auswertungsfunktionen zur Kostenkontrolle. Da ich aufgrund meiner Krankheit eine gesetzliche Vertretung habe, hilft mir das auch dabei, wenn ich Nachweise führen muss. Daher ist ein solches Programm unabdingbar für mich.
Es gibt ein paar Banking Softwarepakete für Linux. Hier mal die populärsten (in keiner Rangfolge)

Hibiscus
kMyMoney
GnuCash
Moneyplex (einzige kommerzielle Software in der Auswahl)

Hier ist ein Diskussionsthread zu den vieren:

 
Zuletzt bearbeitet:
Der lMDE 6 ist laut distrowatch.com aktuell auf 6.1.52.. LMDE6 wurde am 23.9.2023 veröffentlicht und hat durchgehend den Kernel 6.1 genutzt, oder? Diesen Herbst soll ja LMDE 7 basierend auf Debian 13 und wohl entsprechend 6.12(.38) veröffentlicht werden. Je nach Installation und Hardwareanschaffung könnte LMDE womöglich ungünstig sein, oder liefe mein 9800X3D mit LMDE 6 gut, frage ich mich ...
Ich würde LMDE nicht zum reinen Spielen verwenden.
Linux Mint Debian Edition benutze ich zum Arbeiten, weil die Softwarequellen, für mich, gefühlt am sichersten sind, die Systemstabilität extrem selten in Mitleidenschaft gezogen wird (und ja, dafür nicht immer topaktuell ist) und weil ich die Nähe zu Debian, meiner Meinung nach eine Art Ur-Linux, für sensible Arbeiten bevorzuge. Debian an sich ist für mich das OS mit der größten geistigen Nähe zu GNU und Linux. GNU ist quasie der Vater von Linux mit Bezug auf Unix. Debian ist glaube von 1993 und Unix von 1969. LMDE ist, glaube ich, von 2010, so weit ich weiß LTS (was ich bevorzuge) und eher schonend zur Hardware. Die meisten Programme für mein daily business laufen direkt drauf und sind größtenteils schon installieren: Thunderbird für meine vielen eMail-Konten, Firefox und paar Kleinigkeiten wie eine einfache Textverarbeitung, ein Taschenrechner, und (!!) Open Office. Ich arbeite im Prinzip seit Jahren nicht mehr mit MS Office.
Naja .. es ist halt auf meine Bedürfnisse super zugeschnitten und die 2 folgenden Punkte haben einen essentiellen Anteil an meiner Entscheidung für LMDE:
1.) Reduzierung der Abhängigkeit von Entscheidungen der Ubuntu-Entwickler in Zeiten „Unsicherer“ Ubuntu-Upgrades (Zusammenfassung der ersten beiden Punkte der Seite << https://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Mint#LMDE_(Linux_Mint_Debian_Edition) >>)
2.) Sehr kleine Userbase. Je kleiner die Userbase, desto unwahrscheinlicher ist ein Hack/Crack.
Abgesehen davon ist eh alles extern+offline "gebackupt" und "wirklich relevante" Daten existieren nicht.
Insgesamt laufe ich sehr sehr gut mit LMDE bisher. Wenn man es erstmal geschafft haft, sich von den Usabilities bzw. den Komfortfunktionen in zB. Windows, Outlook, Word und Co. zu lösen, und sich bisl reinfuchst, vermisst man nicht mehr wirklich was. Der Weg ist nur etwas anders, das Ergebnis ist, für mich, gleichwertig (regelmäßige Monatskalender als Selbstständiger, Rechungen schreiben, eMails, allgemeine Soundbearbeitung, Online-Banking, usw.). Für spezielle Soundgeschichten + VPN habe ich nocht ein W10 nebenbei laufen.
 
Je nach Installation und Hardwareanschaffung könnte LMDE womöglich ungünstig sein, oder liefe mein 9800X3D mit LMDE 6 gut, frage ich mich ...
Prozessoren sind eigentlich immer das kleinste Problem. Eventuell könnte es aber zu Problemen mit aktuellen Netzwerkkarten oder so kommen.
Ich würde LMDE nicht zum reinen Spielen verwenden.
Allgemein ist Mint für neuere Hardware nicht die beste Wahl, wenn man sie zeitnah voll ausnutzen möchte. Als grundsolides Alltagssystem für ältere Systeme sind meiner Meinung nach aber beide Varianten sehr brauchbar, wenn man sich mit einem der verfügbaren Desktops anfreunden kann. Im Endeffekt hat man die Wahl zwischen Ubuntu LTS und Debian. Beides hat einen zweijährigen Releasezyklus, der größte Praxisunterschied besteht vermutlich darin, dass Ubuntu zwischendurch neuere Kernel verteilt.
2.) Sehr kleine Userbase. Je kleiner die Userbase, desto unwahrscheinlicher ist ein Hack/Crack.
Naja, die meisten Schwachpunkte liegen ja außerhalb der Hand der Distro-Maintainer, von daher weiß ich nicht, ob das wirklich ein Argument ist. Das einzige, was an Mint einigermaßen speziell ist, ist ja der Cinnamon-Desktop.
 
und (!!) Open Office
Wenn die Frage erlaubt ist: Warum genau OpenOffice? Du hast ja zwei Ausrufezeichen davor gesetzt, brauchst du das für etwas ganz bestimmtes?
Das Programm ist seit vielen Jahren mittlerweile im Zombie-Modus, weils nur noch sporadisch Updates erhält (die idR nur Bugfixes enthalten, keine Ahnung ob da noch Sicherheitsupdates dabei sind) und nicht mehr mit Funktionen erneuert wird. Die Nachfolge von OpenOffice hat damals LibreOffice angetreten, welches auch noch aktiv weiterentwickelt wird.
 
Wenn die Frage erlaubt ist: Warum genau OpenOffice? Du hast ja zwei Ausrufezeichen davor gesetzt, brauchst du das für etwas ganz bestimmtes?
Das Programm ist seit vielen Jahren mittlerweile im Zombie-Modus, weils nur noch sporadisch Updates erhält (die idR nur Bugfixes enthalten, keine Ahnung ob da noch Sicherheitsupdates dabei sind) und nicht mehr mit Funktionen erneuert wird. Die Nachfolge von OpenOffice hat damals LibreOffice angetreten, welches auch noch aktiv weiterentwickelt wird.
Du hast natürlich recht! Es ist auch LibreOffice. Glaube ich habe das schonmal falsch angegeben.
Manchmal bleiben alte Sachen, die damals echt gut waren, scheinbar länger in meinem Gribs-Korpus :ugly:
Vielen danke für den Hinweis! :-X:-X
 
Aktuell verwende ich Zorin OS und Zorin OS Pro, um herauszufinden, ob dieses Betriebssystem für meine Verwandten geeignet ist. Aktuell nutzen sie noch Windows.

Für Gaming würde ich aber auch CachyOS empfehlen.
 
Hab noch nie von CachyOS gehört und ich bin schon schon seit 4 Jahren im Linux Cosmos unterwegs. Nutz Nobara zum Spielen und seh kein grund zu wechseln. Fedora ist auf Office Systemen, und Debian oder Lubuntu auf Low End systemen
 
Ich nutze Manjaro Linux .... ich hab in den 1990ern mit SuSE Linux angefangen ... etwas distrohopping betrieben und dann 1999 bei Arch Linux erst mal hängen geblieben ... mitte der 2000er hatte ich dann eine MacOS Phase und als der Ryzen 5 2400G raus kam Mitte der 2010er suchte ich für den Rechner eine Linux Distribution die den Unterstützte. Sollte Arch basiert sein ohne dass ich mit der Konfiguration rum schlagen musste dafür wurde ich langsam zu alt ;) .... da bin ich auf Manjaro gestoßen. Alles funktionierte out-of-the-box so bin ich dabei geblieben.
 
Die Antwortmöglichkeit Windows 10 IoT Enterprise fehlt. Ich bin auf jenes welches umgeswitched und genieße die Updates nun bis 2032. Mal schauen was dann so auf dem Markt ist.
 
Schon gelesen, dass es um Linux und sonstige OS geht?
Ich denke ich muss einfach auch öfters einfach mit meinen BSD Spleen in den Windowsthreads reingrätschen.
Ja, warum nicht? :ugly:
Andererseits würde sicher auch die Argumentation für eine "Windows-Distro" ;) in hiesigem Thread spannend werden. 🍿 Also von wegen "Weil es funktioniert", "Linux=LKW, Fahrrad oder Traktor ..." 😁
 
Schon gelesen, dass es um Linux und sonstige OS geht?
Ich denke ich muss einfach auch öfters einfach mit meinen BSD Spleen in den Windowsthreads reingrätschen.
Bevor man gleich zynisch wird, vielleicht auch mal in Betracht ziehen, dass ich versehendlich die falsche Umfrage kommentiert habe :P?

Sollte eigentlich beim Thema - Supportende Win10 landen.
 
Keinen blassen Schimmer von Linux, ich weiß mit keinem der Namen auch nur das Geringste anzufangen. Das einzige Linux das ich mal nutzte, war ein Systemreperatur Tool, bei dem man mit irgendeiner Linux Version mit der XP Oberfläche versehen, noch irgendwas im geschrotteten Windows machen konnte.
 
Also hier mein Kommentar für "andere". Auf meinem Gaming Desktop läuft mittlerweile CachyOS, nach dem ich den Widereinstieg zu Linux zunächst über Bazzite begonnen hatte. Zusätzlich hatte ich auf meinem Surface Laptop 3 dann das ebenfalls von Universal Blue stammende Aurora im Einsatz, bin aber jetzt zu Ultramarine gewechselt, da mir dies Kernel Unterstützung für den Surface Touchscreen bietet.
 
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