Special Welche (Gaming-)Distribution nutzt du?

Welche Linux-Distribution nutzt du?

  • PikaOS

    Stimmen: 9 1,1%
  • CachyOS

    Stimmen: 291 34,4%
  • Linux Mint

    Stimmen: 198 23,4%
  • Nobara Linux

    Stimmen: 84 9,9%
  • Debian GNU/Linux

    Stimmen: 67 7,9%
  • EndeavourOS

    Stimmen: 35 4,1%
  • openSUSE

    Stimmen: 26 3,1%
  • Pop!_OS

    Stimmen: 14 1,7%
  • Bazzite

    Stimmen: 49 5,8%
  • Fedora

    Stimmen: 58 6,9%
  • Garuda

    Stimmen: 17 2,0%
  • Ubuntu

    Stimmen: 128 15,1%
  • Arch

    Stimmen: 73 8,6%
  • ...ich nutze eine andere Linux-Distibution (siehe Kommentare).

    Stimmen: 99 11,7%

  • Umfrageteilnehmer
    846
Habe den Gegenvergleich mit Windows nicht gemacht, aber Jedi Survivor ist bei mir unter Linux sehr gut gelaufen.
Habe auch keinen eigenen. Schon gar nicht im Direkt-Vergleich zu Windows.
Mir reicht, dass es ausreichend gut läuft.

Einige Youtuber und Benchmarker haben das jedoch schon für uns gemacht. Diese berichten alle ähnlich:
unter Linux weniger Abstürze und bessere Frametimes/weniger Freezes und Microruckler.

Siehe dazu (die meisten sind 2 Jahre alt):
Weiß nicht, wie das nach den letzten Patches aussieht. Ich vertraue weiter auf Valves Optimierungen und Tweaks bei Proton und die Community.
Zudem soll Wayland hier und auch bei anderen Spielen viel ruhigere und stabilere Ergebnisse liefern, als X11.
 
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Endgeräte: Manjaro
Server: Debian
Hypervisor: Proxmox VE
Backup: Proxmox BS
Warum unbeliebt? Bei mir auf dem Produktivsystem seit Jahren ohne Probleme.
Ich habe auch mal gelesen, dass wohl viele Leute auf Manjaro rumhacken. Die einen vermutlich, weil alle Jahre mal etwas knirschen kann, weil es halt doch recht aktuell ist und die anderen vermutlich, weil es kein "richtiges" Arch ist. Ich halte es für einen sehr guten Kompromiss und bin sehr zufrieden.
 
Seit letztes Jahr - morgen oder übermorgen müsste es soweit sein - fast 1 Jahr auf meiner alten Mühle mit EndeavourOS im Dual Boot mit Windows 10 unterwegs. War damals eher eine spontane Nacht-und-Nebel-Aktion, als ich um halb 11 vor dem Rechner sitzend spontan Lust bekommen habe, mal EndeavourOS KDE auszuprobieren, da es immermal wieder positiv erwähnt wurde. Nach ca. 30 Tagen (Anfang Oktober) habe ich mir die EOS-Installation aus 100% eigenem Verschulden und Blödheit geschrottet und EOS musste neu installiert werden. Diese Installation läuft seit diesem Tag auf meinem alten PC. Auf meinem neuen PC, den ich Mitte Mai diesen Jahres gebaut habe, läuft ebenfalls mit EndeavourOS und Windows 10 und ich finds geil. Bisher noch keine größeren Ausfälle gehabt.
Bisher musste ich bei Pacman nur zweimal selber eingreifen:
  • Pacman selber hatte ein Update bekommen und konnte sich wegen Pamac nicht updaten. Pamac deinstalliert, Update durchgeführt, Pamac wieder installiert, fertig.
  • Als das linux-firmware Paket gesplittet wurde, hatte linux-firmware-nvidia Probleme beim updaten, da Ordner, die erstellt werden sollten, schon vorhanden waren. Die angegebenen Ordner manuell gelöscht, Update erneut angestoßen, läuft ohne Probleme durch.
Die wohl noch von früher stammenden Befürchtungen, dass bei Arch Linux gerne mal was kaputtgeht oder es instabil sein soll, kann ich nicht teilen. Aber ich benutze auch die Testing-Repos nicht, vllt. liegts ja daran. Pacman sagt einem zum Glück auch, wenn was nicht geht und das auch auf deutsch.

Ich gehöre nicht zum Durchschnittsuser, da ich mir auch schon mehrere Shell-Skripte geschrieben habe, z.B. ein eigenes "eos-update"-Skript, welches mit zuerst alle verwaisten und von keinem anderen Paket mehr benutzten Abhängigkeiten runterwirft, die lokalen Paketrepos aktualisiert, das Update durchführt, die Linux-Firmware aufräumt und zum Schluss die AUR-Pakete aktualisiert. Oder ein Wine-Update-Skript, welches in den jeweiligen Git*-Repos auf neue Versionen von GE-Proton, Wine-TkG-Staging, DXVK, VKD3D-Proton und DXVK-NVAPI prüft und diese dann ggf. herunterlädt und in die entsprechenden Ordner in Steam und Lutris packt. Ganz automatisch, muss nix selber machen. Oder ein simples Skript, welches im lokalen Minecraft-Ordner das Vorhandensein einer bestimmten Datei prüft, bei Vorhandensein diese löscht und dann Minecraft mit FeralGamemode und MangoHUD startet. So wird bei mir der Minecraft-Launcher gestartet. ^^

Auch das AUR finde ich extrem geil, man hat nicht wie bei Ubuntu-Derivaten das geficke mit den PPAs, die das Distro-Upgrade stören. Im AUR findet man extrem viel, was nicht in den Arch-Repos vorhanden ist - auch, wenn es das durchsehen der PKGBUILDs und bei Updates zumindest das der Diffs erfordert.
Also, falls man es noch nicht rausgehört hat, ich liebe EndeavourOS. Und falls die Maintainer von EOS wie einst Antergos eines Tages kein Bock mehr haben sollten, lässt sich dieses mit wenigen Handgriffen zu einem Vanilla Arch Linux ummoddeln.
 
Ich nutze Linux seit 2005 und habe schon einige Distributionen, von Arch - Xandros ausprobiert.
Selbst auf meinen Spielekonsolen, PS2 und PS3 war Linux zusätzlich drauf.
Hängengeblieben bin ich aber bei Debialastigen Systeme.
Auf meinem alten Tower sind neben dem offiziellen Windows 7, Lubuntu und Linux Mint (LMDE) installiert.
Auf dem aktuellen Notebook neben Windows 11, Debian und Ubuntu.

Alles im Leben hat zwei Seiten, deshalb auch Windows und Linux,
sowie Android und iOS auf dem Handy.
 
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Also, ich bin schon überrascht, wieviele Forist:innen hier Linux nutzen und dann noch so eine Bandbreite. Sehr cool! Gut, es ist ein geekiges Forum und von daher sollte es nicht überraschen. Aber gefühlt war vor einer Weile noch Windows-Nutzung sehr dominant und wurde durchaus verteidigt und teils nicht hinterfragt. Da gibt es wohl Neuanmeldungen, stille Mitleser:innen, zuletzt mehr Betriebsystemwechsler:innen unter den aktiven Forist:innen bzw. ist es teils noch nicht so Thema gewesen, schätze ich. Cool jedenfalls, dass Sven und PCGH das angestoßen haben und weiter begleiten ...
 
Neben den Allroundern Linux Mint und PopOS (ich mag den Cosmic Desktop irgendwie) ist auch MX Linux und AntiX beachtenswert gerade für alte/leistungsschwache Kisten.
Mein 13-Zoll Uralt Reise-Laptop geht mit AntiX prima, und es läuft auch ein Baldurs Gate 2, Planescape Torment oder Jagged Alliance 2 drauf, wenn die Zugfahrt mal wieder länger dauert.
 
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Weiß nicht, wie das nach den letzten Patches aussieht. Ich vertraue weiter auf Valves Optimierungen und Tweaks bei Proton und die Community.
Zudem soll Wayland hier und auch bei anderen Spielen viel ruhigere und stabilere Ergebnisse liefern, als X11.

Die Entwicklung bei Wayland ist interessant: Wenn man danach googelt findet man hauptsächlich Aussagen à la "Gutes Konzept aber noch viel langsamer als X11, besonders mit Nvidia". ABER ich empfehle da gut auf das Datum der Kommentare zu achten. Ich habe vor ein paar Wochen diverse Desktop Environments / Window Manager mit meiner Nvidia Karte getestet (leider nur 1-2 Benchmarks, was man halt so hat ) und war sehr positiv überrascht: Wayland übertrifft X11 jetzt bei der Performance relativ deutlich, vor allem im Fullscreen Modus. (Übrigens, die Desktop Environments scheinen sich gegenseitig nicht allzu viel zu schenken... Habe KDE, Gnome, Cosmic und XFCE angeschaut)

Was allerdings ein bisschen komisch ist: Fullscreen togglen dauert bei mir 1-2 Sekunden, ggf. liegt es aber auch am Monitor. Und eine Sache die ich bisher nicht wirklich analysiert habe, aber die Performance offenbar reduziert, ist HDR (oder ist das normal, dass die Leistung im HDR-Betrieb tiefer ausfällt?).

Cool, aber vermutlich irrelevant für die meissten User: Bei mehreren Bildschirmen kann man auch gut verschiedene Refresh Rates (oder VRR) verwenden. Ist bei mir praktisch, weil ich einen primären Bildschirm mit hoher Rate (für Games) habe und noch einen "Mini-Info-Bildschirm", der einfach auf 60Hz beschränkt ist...
 
Die Entwicklung bei Wayland ist interessant: Wenn man danach googelt findet man hauptsächlich Aussagen à la "Gutes Konzept aber noch viel langsamer als X11, besonders mit Nvidia". ABER ich empfehle da gut auf das Datum der Kommentare zu achten.
Ja, solche Aussagen sind alt und rühren da her, dass Nvidia lange hinterherhinkte und da nicht wirklich was gemacht hat.
Ich nutze es seit letztem Jahr auf Nobara mit AMD und bin sehr zufrieden. Keine Probleme

Cool, aber vermutlich irrelevant für die meissten User: Bei mehreren Bildschirmen kann man auch gut verschiedene Refresh Rates (oder VRR) verwenden.
Nicht nur das, Du kannst auch endlich unterschiedlich auflösende Monitore haben. War auch ein Problem auf X11
 
Ich habe vor ca. einem Monat den Rechner meiner Mutter auf Linux Mint umgestellt. Bisher keine Klagen. Ich selber bin noch in der Experimentierphase.
Ich hatte kurz Cachy OS laufen. Das hat relativ gut funktioniert (trotz NVidia). Hab sogar ein Spiel mit Cahcy OS gestreamt. Aber OBS gescheit zum Laufen zu kriegen (und vor allem den Streamer.bot) war ein Gefrickel ohne Ende und kostete mich alleine zwei Tage.
Grund dafür: Wayland zickt mit OBS rum, unter X11 lief es dann, aber ich konnte nichts in den Chat schreiben, weil dann OBS sofort abstürzte. Ich musste dann extra noch ein Browserfenster extra nur für den Chat offen haben, was die Sache sehr unübersichtlich machte. Die Bedienung während des Streams ist leider auch viel umständlicher, als unter Windows.
Das war aber nicht der Grund, warum ich wieder zu Windows bin. Da sind noch ein paar andere Baustellen, die ich noch nicht lösen konnte. Da mir aber leider die Experimentierplatte abgeraucht ist und ich momentan keine Kohle für Ersatz hab, liegt Projekt Linux momentan auf Eis.

Ach ja, kennt zufällig jemand eine Bankingsoftware für Linux? Derzeit verwende ich den WISO Online Konto 365. Ich kam leider nicht mehr dazu, zu testen, ob ich die unter Linux lauffähig bekomme. Aber wenn Linux selbst schon was gutes in Petto hat, steige ich auch um.
 
Ich benutze auf der Arbeit vor allem Kali Linux, zuhause zum Zocken ein Ubuntu. Wenn SteamOS mal ein Full Release bekommt, werde ich aber das auch mal ausprobieren. Ubuntu ist es, weil ich das schon vor Jahren aufgesetzt habe, müsste ich das neu machen würde es wohl eher Cachy werden.
 
Ich nutzte ne lange Zeit Nobara, aber da gab es einige Ecken, die mich immer mehr nervten.
Aktuell ist Zorin drauf, aber damit werd ich auch nicht richtig warm.
Als nächstes vielleicht CachyOS - aktuell als Live Distri ab und an im Test.
 
Ach ja, kennt zufällig jemand eine Bankingsoftware für Linux?
Hibiscus:

GnuCash:

Kannst du auch erst einmal unter Windows testen.
 
Nobara zum Spielen.
Mint auf Debian-Basis (LMDE) zum Arbeiten.
Der lMDE 6 ist laut distrowatch.com aktuell auf 6.1.52.. LMDE6 wurde am 23.9.2023 veröffentlicht und hat durchgehend den Kernel 6.1 genutzt, oder? Diesen Herbst soll ja LMDE 7 basierend auf Debian 13 und wohl entsprechend 6.12(.38) veröffentlicht werden. Je nach Installation und Hardwareanschaffung könnte LMDE womöglich ungünstig sein, oder liefe mein 9800X3D mit LMDE 6 gut, frage ich mich ...

Ach ja, kennt zufällig jemand eine Bankingsoftware für Linux? Derzeit verwende ich den WISO Online Konto 365. Ich kam leider nicht mehr dazu, zu testen, ob ich die unter Linux lauffähig bekomme. Aber wenn Linux selbst schon was gutes in Petto hat, steige ich auch um.
Solche Programme bieten für Dich einen wesentlichen Mehrwert gegenüber einer browserbasierten Lösung über die Internetseite der Bank? Letzteres nutze ich und genügt mir vollkommen.
 
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