News RAM-Preise: Lieferkettenproblem könnte DDR5 und SSDs weiter verteuern

PCGH-Redaktion

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Ein neuer Engpass in der Speicherproduktion: Laut The Elec steigen die Kosten für wasserfreien Fluorwasserstoff, der für DRAM und NAND wichtig ist. Betroffen sind Samsung und SK Hynix.

Was sagt die PCGH-X-Community zu RAM-Preise: Lieferkettenproblem könnte DDR5 und SSDs weiter verteuern

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Es braucht kein Sommerloch, falls es jemandem komplett entgangen ist, die Hardwareverkäufe sind massiv eingebrochen. Darin liegt auch der Grund der derzeitigen Preisstagnation. Händler buhlen momentan um jeden Kunden und kämpfen um Absatz. Gibt auch ständig Aktionen.

Sobald die Lagerbestände aber wieder abverkauft sind und die Lieferkettenprobleme stärker durchschlagen, dürften die Preise erneut deutlich anziehen. Fun Fact: Dafür bräuchte es die Lieferkettenprobleme gar nicht. Unser kleiner Consumer-Markt ist wirtschaftlich eh nicht mehr interessant.

In Zukunft könnt ihr euch eure Hardware im Rechenzentrum mieten. Konsolen werden zu Luxusgütern. Willkommen im realen Wahsninn.
 
Dann müssten die Preise ja fallen...
Normal liegt ja auch Speicher und andere Hardware im Sommer wie Blei in den Regalen.
Das neue Normal ist aber, dass manche Dinge eben nicht wie üblich auf Abnahme warten sondern den Händlern auch im Sommerloch aus der Hand gerissen werden, weswegen für unsereins die Sommerloch-Einkäufe bei Hardware in einigen Bereichen ausfallen dürften.
 
Ich sehe für die Händler gar kein Problem . Sie verkaufen es halt einfach an welche die Ki verwenden. RAM und Festplatte wird ihnen bestimmt aus den Händen gewissen und gpus auch. Der Rest mal sehen. Bei GPU gibt es ja eh keine Probleme,warum es gibt genug denen ist selbst die hohen Preise noch immer nicht zu teuer. Solange es so wilde Käufer gibt ,wird es eh so bleiben. Für den Rest die warten eben bis es wirklich vorbei ist. Unendlich Hardware werden die mit ki nicht brauchen. Das heißt das Ende ist nach x Jahren eh vorbei oder die Firmen machen damit nicht genug Gewinn und gehen pleite. Leute müssen nur stark genug sein und KI weiter igronieren. Wenn das Interesse fast gegen 0 geht dann werden die Firmen schon sehen was sie davon haben. Der Rest der Probleme naja ist noch garnichts sicher. Es wird auf jedenfall immer unruhiger wenn man im Ausland sich umschaut. Ich bin mir nicht sicher ob es jemals wieder ruhiger wird. Es ist zumindest diese Situation eine Katastrophe in mehreren Hinsichten. Das kann jedenfalls so nicht gut enden.
Aber naja solange man noch einen PC hat wird es uns gut gehen. Sonst geht es uns auch gut weil wir nicht da leben wo es diese Unruhe gibt. Von daher können wir froh sein das wir nicht da leben. Es könnte alles schlimmer sein. Wir haben nur ein wirtschaftliches Problem,das ist nicht ganz so schlimm wie die Sicherheit der anderen da draußen.
 
Ich sehe für die Händler gar kein Problem . Sie verkaufen es halt einfach an welche die Ki verwenden.

Ich schon...

Weil: die Hardware, über die wir reden, ist ja größtenteils keine normale Consumer-Hardware, sondern speziell für Rechenzentren produziert. Wir reden über HBM-Speicher und U.2-SSDs, die in Servern zum Einsatz kommen. Da sind ähnliche Chips wie in Consumer-Produkten verbaut, und deshalb werden sie in den Fertigungslinien hergestellt, auf denen auch die Speicherchips für PC-RAM und -SSDs vom Band laufen könnten, es aber nicht mehr tun.

Und diese Serverprodukte landen dann ja nicht bei Mindfactory oder Caseking, sondern bei Lieferanten, die Rechenzentren ausrüsten, wenn die großen Betreiber von Rechenzentren, wie OpenAI, Meta, Google, Amazon und Co den Kram nicht ohnehin direkt beim Hersteller kaufen.

Sprich: der Konsumentenmarkt ist mehr oder weniger tot, weil es keinen Supply gibt!
Das kann man ja auch an den Stückzahlen erkennen, die zu manchen Produkten veröffentlicht werden.

M. E. werden wir also ein Händlersterben erleben.

RAM und Festplatte wird ihnen bestimmt aus den Händen gewissen und gpus auch.

Aber das wenige, was es auf dem Markt gibt, reicht halt nicht.
Es geht ja auch um Stückzahlen.

Unendlich Hardware werden die mit ki nicht brauchen. Das heißt das Ende ist nach x Jahren eh vorbei oder die Firmen machen damit nicht genug Gewinn und gehen pleite.

So wie jeder, der einmal eine Grafikkarte und Speicher kauft, nie wieder etwas kaufen muss...
Nein, nach x Jahren ist das Zeug veraltet, und muss durch neue Hardware ersetzt werden!

Leute müssen nur stark genug sein und KI weiter igronieren. Wenn das Interesse fast gegen 0 geht dann werden die Firmen schon sehen was sie davon haben.

Auch hier wieder: wie kommt man auf so einen Gedankengang?

Ist Dir bewusst, wie KI schon längst in alle möglichen Bereiche des Wirtschaftslebens hineingekrochen ist, weil es einen deutlichen Effizienzschub und damit mehr Produktivität bringt? Die Welt besteht nicht nur aus kostenlosen Chatbots und KI-generierten TokToks.

Das Gegenteil ist richtig: Unternehmen, die sich dieser Entwicklung entziehen wollen, sind dem Tode geweiht.

Wir haben nur ein wirtschaftliches Problem,das ist nicht ganz so schlimm wie die Sicherheit der anderen da draußen.

Da stimme ich Dir dann im Wesentlich zu, auch wenn ich die Befürchtung habe, dass wir für Jahrzehnte aufgrund der Unwilligkeit zu Reformen und dem Beharren auf dem Status Quo wirtschaftlich weit weit zurückfallen, mit allen möglichen beschissenen Folgen, inklusive gesellschaftlicher und politischer Instabilität.
 
Ich hatte erst vor ein paar Wochen meine 2 TB PCIE 3.0 SSD aus meinem älteren Notebook ausgebaut und in ein externes TB/USB 4 Gehäuse gepackt, als ich für meine mac mini M4 mehr Platz wollte und weil die Preise für eine neue 2 TB PCIE (egal ob ältere 3.0 oder 4.0) einfach nur abartig waren/sind.

Mein Plan war es dann, eigentlich eine 256 GB für Fedora KDE und Programm zu kaufen, fürs Notebook und die zweite intere SSD, eine vorher als Backup genutzte 512 GB sata m.2, dann für Daten zu nutzen, denn wie teuer können 256 GB No Name SSDs schon sein...

Am Ende habe ich die m.2 sata SSD jetzt für alles genutzt, da ich es eigentlich nur noch ab und an für mobiles Office, Shopping und streaming betreibe und es auch nicht mehr taufrisch ist.
Kein Beinbruch, ich merke es bei diesen Einsatzzwecken nicht wirklich,, aber ich hab's einfach nicht eingesehen, fast 60€ für eine 256 GB No Name China SSD zu bezahlen.
Das fühlt sich an, als wäre ich ca. 8 Jahre in die Vergangenheit gereist.

Ich hatte ja echt die Hoffnung das es zum Ende des Jahres wieder besser wird...
Aber wenn jetzt das nächste Problem dazu kommt, welches die Preise noch mehr in die Höhe treibt, ist das vermutlich nur noch in einem Fiebertraum eine mögliche Realität.
Als normaler Consumer ist man im Moment echt der Depp.
 
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