Ich sehe für die Händler gar kein Problem . Sie verkaufen es halt einfach an welche die Ki verwenden.
Ich schon...
Weil: die Hardware, über die wir reden, ist ja größtenteils keine normale Consumer-Hardware, sondern speziell für Rechenzentren produziert. Wir reden über HBM-Speicher und U.2-SSDs, die in Servern zum Einsatz kommen. Da sind ähnliche Chips wie in Consumer-Produkten verbaut, und deshalb werden sie in den Fertigungslinien hergestellt, auf denen auch die Speicherchips für PC-RAM und -SSDs vom Band laufen könnten, es aber nicht mehr tun.
Und diese Serverprodukte landen dann ja nicht bei Mindfactory oder Caseking, sondern bei Lieferanten, die Rechenzentren ausrüsten, wenn die großen Betreiber von Rechenzentren, wie OpenAI, Meta, Google, Amazon und Co den Kram nicht ohnehin direkt beim Hersteller kaufen.
Sprich: der Konsumentenmarkt ist mehr oder weniger tot, weil es keinen Supply gibt!
Das kann man ja auch an den Stückzahlen erkennen, die zu manchen Produkten veröffentlicht werden.
M. E. werden wir also ein Händlersterben erleben.
RAM und Festplatte wird ihnen bestimmt aus den Händen gewissen und gpus auch.
Aber das wenige, was es auf dem Markt gibt, reicht halt nicht.
Es geht ja auch um Stückzahlen.
Unendlich Hardware werden die mit ki nicht brauchen. Das heißt das Ende ist nach x Jahren eh vorbei oder die Firmen machen damit nicht genug Gewinn und gehen pleite.
So wie jeder, der einmal eine Grafikkarte und Speicher kauft, nie wieder etwas kaufen muss...
Nein, nach x Jahren ist das Zeug veraltet, und muss durch neue Hardware ersetzt werden!
Leute müssen nur stark genug sein und KI weiter igronieren. Wenn das Interesse fast gegen 0 geht dann werden die Firmen schon sehen was sie davon haben.
Auch hier wieder: wie kommt man auf so einen Gedankengang?
Ist Dir bewusst, wie KI schon längst in alle möglichen Bereiche des Wirtschaftslebens hineingekrochen ist, weil es einen deutlichen Effizienzschub und damit mehr Produktivität bringt? Die Welt besteht nicht nur aus kostenlosen Chatbots und KI-generierten TokToks.
Das Gegenteil ist richtig: Unternehmen, die sich dieser Entwicklung entziehen wollen, sind dem Tode geweiht.
Wir haben nur ein wirtschaftliches Problem,das ist nicht ganz so schlimm wie die Sicherheit der anderen da draußen.
Da stimme ich Dir dann im Wesentlich zu, auch wenn ich die Befürchtung habe, dass wir für Jahrzehnte aufgrund der Unwilligkeit zu Reformen und dem Beharren auf dem Status Quo wirtschaftlich weit weit zurückfallen, mit allen möglichen beschissenen Folgen, inklusive gesellschaftlicher und politischer Instabilität.