News Wegen Klimaschutz und E-Mobilität: Auf deutschen Straßen soll langsamer gefahren werden

Erstens weil man es kann und zweitens weil es zb eine Situation erfordert.
Aber ich hab ja keine Automatik, sondern DSG.
 
Geschwindigkeitslimit von 130 km/h finde ich vollkommen ausreichend. Und das man davon nicht stirbt, zeigen andere Nachbarländer extrem gut.

Finde es jedes mal sehr entspannend in die Niederlande zu fahren. Auch wenns da noch vereinzelt freie Strecken in der Nacht gibt, finde ich die Regel "Bis 19 Uhr 100, danach vllt. 130 oder ganz selten unbegrenzt" immer sehr entspannt.

Tempomat rein und entspannt zurück lehnen. Müsste hier natürlich dann entsprechend hart kontrolliert werden weil sonst würde sich eh keiner dran halten.

Vor allem nicht die "Urdeutschen", welche sich direkt fühlen, als würde man Ihnen die Existenzrecht absprechen.
Dann fahre doch einfach 130 km/h, wenn Dir das ausreicht?
 
ist sie wieder. Die Reichenweitenangst von den Leuten, die im Alltag kein E-Auto nutzen.

Wofür muss man 600 km am Stück fahren? Weil man es kann?
Wer sagt denn am Stück? Immer dieser schwachsinn..
Bei den Aktuellen realen elektro Reichweiten von 250-300km (hinzukommt Reserve und das man nicht mehr als 80% laden sollte am Schnelllader + Witterungsbedingungen) bedeutend das ich bei 70km hin/zurück zur Arbeit alle 2-3 Tage mir in der Pampa ne freie Ladesäule suchen muss an der ich erstmal 2-3 Std stehe
(Nächste ist im Gewerbegebiet ca 3km entfernt, max 22kw Ladeleistung.. wenn sie denn frei ist..)
Soll ich die 2-3std etwas im Auto pennen?
Den Diesel Tank ich einmal alle 3 Wochen (18 Arbeitstage + Reserve) aufm Heimweg in innerhalb von unter 10min

Das kann mein Benziner ohne Probleme, ein Diesel sollte das erst recht schaffen.
Beim Diesel ist das je nach Abstimmung des getriebes anders.
3.gang bei 30km/h bist du bei 700-800upm
3.gang 50km/h bei ca 1200-1400upm

Du hast im 5. Gang bei 50km/h das gleiche Problem. Gleiten ja.. aber sobald du bremst oder beschleunigen willst musst du schalten.

Dafür fährst du auch im 6gang deine 130kmh bei ca 2000upm und bist knapp um die 5l Verbrauch trotz 1,8tonnen

Das liegt einfach daran das dass Drehmoment wesentlich früher einsetzt als beim Benziner..
Beispiel
Während der 150ps Diesel nur 3500-4000upm braucht für maximale Leistung
Hat der 150ps Benziner seine 5000+upm für die gleiche leistung aufm Drehzahlmesser.

Du kommst also bei 30km/h schnell in einen Bereich wo du untertourig wirst wenn der Gang zu hoch gewählt ist.

Dem Benziner den ich vorher hatte war das egal.. der hat auch 30km/h im 4.gang abgekonnt
 
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:kotz:Wegen Klimaschmutz und E-Mobilität!
Aha, deshalb fahren wir alles an die Wand! :fresse::daumen:
 
Dann fahre doch einfach 130 km/h, wenn Dir das ausreicht?

fairerweise bin ich auch jemand der normalerweise die üblichen 20km/h drüber fährt. aber selbst wenn ich 130 fahren wollen würde ginge das praktisch nie. bei zwei spuren ist die rechte immer mit maximal 100km/h unterwegs und die linke meist eher 140-150 km/h oder wenn wieder jemand nen LKW überholt 90-110km/h. bei drei spuren hast du vielleicht glück und und die mittlere fährt richtgeschwindigkeit was auch sehr selten vorkommt. meist ist die mittlere auch mit maximal 110km/h unterwegs weil sich bestimmte fahrer zum einen nicht sicher auf der rechten spur zwichen den LKWs fühlen aber zum anderen auch auch angst haben 130 km/h zu fahren. also wird auch auf der mittleren spur langsamer gefahren.

es funktioniert also leider nicht. zumindest nicht da wo ich unterwegs bin.
 
Diesel Motoren haben deutlich weniger CO² Ausstoß als Benziner,, zumal sind die effektiver
Ich hätte den Satz anders schreiben müssen:

Diesel/Benziner sollten aber sowieso nach und nach durch e-Autos ersetzt werden.

Ich denke, das macht es etwas klarer. Ich liebe Verbrenner, allen voran die Turbos, die wirklich genial klingen. Aber e-Autos sind nun mal die Zukunft und fahren sich auch heute schon nicht schlecht.
 
Und auch das Thema sicherheit ist nur vorgeschoben.. wir haben hier in Deutschland trotz fehlenden Tempolimit mit eine der niedrigsten Unfallstatistiken.

Was das Thema Sicherheit angeht wären erstmal bedeutend andere Themen viel wichtiger, Fahrrad Helmpflicht, Gelbwesten Pflicht für Fahrradfahrer, Benutzungspflicht für ausgezeichnete Fahrradwege und ein Fahrradkennzeichen mit Fahrerlaubnis und kentniss der rudimentären Verkehrsregeln würde schon Mal einiges an toten Sparen.

Die Statistiken würde ich gern mal sehen.
Ich kenne die Studie (Link // Diskussion um neues Limit) von der A24. Jahrelang 130 Zone weil Unfallschwerpunkt. Dann, weil die Unfallzahlen aufgrund des Limits runter gingen wieder ohne Limit und zack wieder Unfallschwerpunkt...


Zum 2. Teil.
Wow - liest sich wie das best of von Forderungen eines verbitterten PKW Besitzers gegenüber Fahrradfahrern.
"Bei mir soll sich nichts ändern - ABER DIE ANDEREN!!!!" :daumen:

Fahrrad Helmpflicht - das verhindert keine Unfälle, hier wird nur ein Teil der eventuellen Schäden verringert. (Hilft aber zB. nicht wenn man vom abbiegenden LKW überrollt wird oder mit zu wenig Sicherheitsabstand überholt wird)

Gelbwesten Pflicht - was soll das bringen? In der Nacht gibt's Lampen und am Tag sollte die Sehkraft das Fahrers ausreichen. Ansonsten gilt wie immer "den Umständen angepasste Geschwindigkeit"

Benutzungspflicht für ausgezeichnete Fahrradwege - die STVO nennt dazu 2 Arten von Schildern benutzungspflichtig und Angebotsradwege. Ein ausgewiesener Radweg in schlechtem Zustand muss dabei nicht genutzt werden. Hier gerne auch der Unterschied zwischen den Rädern. Ein Rennrad verhält sich anders als ein Mountainbike verhält sich anders als ein Fatbike verhält sich anders als ein Stadtrad verhält sich anders als ein E-Bike.

Fahrradkennzeichen - bringt nur was wenn die Anzeigen (auf die es ja hinausläuft nicht wahr) auch bearbeitet werden. Ich kann dir versichern, bei den jetzigen bekommt man in den allermeisten Fällen schon nur ein "Fahrer war nicht zu ermitteln" zurück.

kentniss der rudimentären Verkehrsregeln - das würde ich mal spontan auch von den Autofahrern verlangen. Vorfahrt gewähren, STVO Abstandsregeln einhalten etc.

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Zum Thema:
JA - Tempolimit! Gerne! 130/100/50 (+30 Zonen wo gerechtfertigt)

Allerdings, die Mehrheit der Deutschen möchte es laut Umfragen, also wird's nicht kommen. Das Thema ist politisch und populistisch viel zu aufgeladen.
Der erste der das durchsetzen will, wird direkt von der Blöd und DödelParteien gegrillt. Wie hier schon jemand schrieb. "Meine Freiheit!!!" :wall:
 
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"Und wenn du denkst es gibt keinen Artikel mehr, kommt irgendwo einer über´s Tempolimit daher"

Mal Spass beiseite, das Thema ist nun wirklich nicht neu. Genauso wie die Debatte über die Kleintransporter die nur maixmal 120 Km/h fahren sollten, dürfen etc.

Ich wage mal eine theoretische Aussage: "Solange es Autos mit 1.500 PS und evtl. mehr gibt, wird´s in Deutschland kein Tempolimit geben".

VG,
 
Gelbwesten Pflicht - was soll das bringen? In der Nacht gibt's Lampen und am Tag sollte die Sehkraft das Fahrers ausreichen. Ansonsten gilt wie immer "den Umständen angepasste Geschwindigkeit"
Aus Sichtbarkeitsgründen?! Es fahren soviele im dunklen mit dunklen Klamotten ohne Licht/Reflektor.
Hab ich n Unfall auf der Autobahn muss ich auch so ne Weste anziehen.

Benutzungspflicht für ausgezeichnete Fahrradwege - die STVO nennt dazu 2 Arten von Schildern benutzungspflichtig und Angebotsradwege. Ein ausgewiesener Radweg in schlechtem Zustand muss dabei nicht genutzt werde
Die Radwege hier sind teils in besseren Zustand als die Straßen daneben..weil neu gebaut ..und selbst die werden nicht genutzt.


Ich sehe n haufen Kampagnen, Werbung etc das man auf Fahrradfahrer ect Rücksicht nehmen muss.. Fahrrad super.. Auto böse.. Klima über alles..
Aber keine Kampagne darüber das man an einer stehen Ampel rechts keine wartenden Autos/LKWs überholen sollte weil man sich im toten Winkel befindet..
oder das Licht.. Sichtbarkeit und keine dunklen Klamotten wichtig sind.
Ich muss beim überholen eines Fahrrads 1,5m Abstand halten..
Aber wenn der an mir rechts vorbei fährt wenn ich an der Ampel/Stau stehe dann sind diese 1.5m wohl wieder egal
 
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wenn man mit 0 km/h auf den Straßen führe, würde der Verkehr auf deutschen Starßen gar keine Emmissionen mehr verursachen und es wäre zu 100% effizient:D

Solche Gedanken werden erst populär sein, wenn 40.000.0000 in Deutschland an der Klimaerwärmung verreckt sind, davor ist es besser weiterzufahren und das dauert noch lange oder ereignet vielleicht auch nie, also wird in allem weitergemacht wie bisher - nicht nur in Deutschland - überall auf der Welt. Denn noch lautet die Regel, die alles bestimmt; wer zu erst auf die Bremse tritt, verliert zuerst.
 
Fahrrad Helmpflicht - das verhindert keine Unfälle, hier wird nur ein Teil der eventuellen Schäden verringert. (Hilft aber zB. nicht wenn man vom abbiegenden LKW überrollt wird oder mit zu wenig Sicherheitsabstand überholt wird)
Der Helm verhindert auch keine Unfälle, dafür ist er nicht gedacht. Er verhindert Kopfverletzungen. Darum geht es.
Gelbwesten Pflicht - was soll das bringen? In der Nacht gibt's Lampen und am Tag sollte die Sehkraft das Fahrers ausreichen. Ansonsten gilt wie immer "den Umständen angepasste Geschwindigkeit"
Selbst bei nebligen Wetter ist einer mit einer grauen Jacke nicht mehr zu erkennen
 
Rasen ist schlicht asozial. Denn viel zu oft sind bei Unfällen von Rasern völlig Unbeteiligte die Opfer.
Auf Autobahnen schneller wie 130 zu fahren, hat aber nichts mit Rasen zu tun. Den Unterschied sollte man schon kennen.
Und wer geistig nicht in der Lage ist, schneller wie 130 zu fahren, sollte sich mal fragen, ob er denn noch für den Straßenverkehr geeignet ist.
 
Fahrrad Helmpflicht - das verhindert keine Unfälle, hier wird nur ein Teil der eventuellen Schäden verringert. (Hilft aber zB. nicht wenn man vom abbiegenden LKW überrollt wird oder mit zu wenig Sicherheitsabstand überholt wird)
Nur Mal so zur Info.. der LKW-Fahrer sieht dich nicht wenn er an der Ampel steht und du mit deinem Fahrrad rechts überholst und am Vorderreifen stehen bleibst..
Nennt sich Toter Winkel.
 
Wie wenig das dem Klima bringt, wurde schon mehrfach berechnet. Braunkohle, die im Boden bleibt, die bringt was. Wie wenig das den Verkehrstoten bringt, zeigt die Statistik. Die sichersten Straßen Deutschlands sind die Autobahnen. Und da passieren die meisten Unfälle in ohnehin begrenzten Bereichen. Die meisten Verkehrstoten haben wir in Städten und auf Landstraßen zu beklagen. Ein Vergleich mit der Schweiz zeigt, dass dort trotz heftiger Bussen (so heißen die Strafzettel da) auf die Bevölkerung hochgerechnet genauso viele Menschen im Straßenverkehr sterben wie in Deutschland.
Also mal wieder lärmend laute Symbolpolitik zur Beruhigung der eigenen Wählerschaft.
 
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