News Wegen Klimaschutz und E-Mobilität: Auf deutschen Straßen soll langsamer gefahren werden

Oh, es ist mal wieder soweit.
Wenn sie gerade mal dabei sind, sollten sie auch andere Sachen besser regeln und verbieten, die zu wesentlich mehr Toten im Jahr führen.
Klar bringt ein Tempolimit etwas, nur nicht so viel wie sie sich erhoffen.
Letzt gelesen das die EU für Hunde das Recht auf Gassi gehen oder Zugang zu freien Arealen festgelegt hat.
Also irgendwann reicht es doch!
Wann aber ist denn die Bahn schonmal frei?
Heute kaum noch, aber gab eine Zeit........
 
Wieder der jährliche Sommerlochschwachsinn. 11 Mio Tonnen hört sich erstmal viel an, aber das ist es nicht.
Für jede Tonne CO2 die hier eingespart werden kann werden Firmen dazu genötigt in's Ausland zu gehen, zeitgleich jetten unsere Politiker mitten in der Nacht für 180km im dicken Regierungsflieger umher.

Gefordert wird ein Tempolimit schon lange, das wird hier aber eh nichts. Da sitzen die Grünen schon in der Regierung und trotzdem ist davon nichts in Sicht. Wenn die 2025 weg sind und die CDU regiert wird das die nächsten 4 Jahre auch nichts. Vor 2029 kann davon daher nur geträumt werden.

Ich vermute es wird hier nie ein Tempolimit geben und das Ganze wird ausgesessen bis es nur noch eAutos gibt die eh nicht mehr viel schneller fahren. Selbst eBMW's an die 300PS sind ja jetzt schon auf 190Kmh begrenzt. Kein Politiker will und brauch sich also mit dieser Umsetzung sein Hemd beschmutzen.
 
Auf meinen regulären Strecken ist schon seit Jahren gefühlt durchgehendes Tempolimit, verursacht durch regelmäßigen Stau, nicht endende Baustellen und temporäre Regelungen zur "prime time". Als Jungspund mit entsprechend heißem Fahrstil hab ich mich noch über die seit Ewigkeiten wiederkehrenden Forderungen nach einem Tempolimit aufgeregt, inzwischen ist es mir egal geworden und ich bin gechillt unterwegs.

Mir ist das inzwischen zu anstrengend, permanent den Anker werfen zu müssen, weil regelmäßig von der Beschleunigungsspur ohne Blinker mit 80km/h direkt komplett nach links gezogen wird. Das passt nicht zusammen, daher sollen sie das von mir aus umsetzen (und das sage ich als Fahrer, dessen KFZ erst bei "echten" 290km/h abgeriegelt wird).
 
150kmh auf autobahn reicht mir in der regel.


bin aber auch dafür, dass wir dann die geschwindigkeit von ICE auf 120kmh beschränken - die fahren auch menschen tot, sind laut und hässlich.

und flugzeuge bitte a8ch nur noch mit 180kmh fliegen. danke!

ach ja: ebikes bitte auf 10kmh beschränken. zu viele rentner mit den dingern mit 25kmh und mehr unterwegs ohne kontrolle darüber zu haben
 
Diese Sinnlosdiskussion hatte ich schon vermisst.

Wenn von den Gegnern argumentiert wird, dass ja die wenigstens >200 und auch eher selten >150 fahren.
Fein, dann stört es ja keinen. Wo ist dann das Problem?:rollen:

Klar bringt ein Tempolimit etwas, nur nicht so viel wie sie sich erhoffen.
Es bringt mehr als nichts, dürfte recht preiswert (50 Schilder an Grenzübergängen ändern?) umsetzbar sein und das bestimmt sogar über Nacht.

Also, machen!
 
Da sitzen die Grünen schon in der Regierung und trotzdem ist davon nichts in Sicht.
Das liegt an der FDP die das Tempolimit nicht will. Hätten wir eine Rot-Grüne Regierung, dann gäbe es vermutlich ein Tempolimit von 130 Km/h auf den Autobahnen.

Ich selbst möchte kein Tempolimit. Ja, es mag durchaus entspannt sein, wenn alle dieselbe Geschwindigkeit fahren, aber auch das ist nicht immer der Fall. Selbst in Österreich und in Kroatien nicht, wo manche weiterhin 20-30 Km/h schneller fahren und einem an der Stoßstange kleben, weil man mit 5 Km/h Unterschied ein anderes Fahrzeug überholt.

Von mir aus kann man tagsüber auf 150 Km/h begrenzen. Ich denke, bis dahin hat man 98-99 % aller Autofahrer abgedeckt. Die 1-2 %, die schneller fahren (da gehöre ich teilweise dazu), müssen sich dann eben reduzieren. Nachts kann man aber gerne unbegrenzt lassen.

Wofür ich aber eher wäre:
1. SUVs abschaffen. Hätten wir die nicht und würden unsere Autos nicht allgemein ständig länger, breiter und schwerer, dann hätten wir auch eine bedeutend bessere CO2-Bilanz. Die Dieselautos sollten nach und nach durch e-Autos ersetzt werden, aber bis dahin sind die Dieselfahrzeuge bei weitem nicht schlecht. Aber mehr Gewicht verursacht halt auch mehr Verbrauch..

2. Stärker Kontrollieren. Wie oft es Autofahrer gibt, die sich weigern auf die rechte Spur zu fahren, ist schon interessant. Wenn sich jeder konsequent an das Rechtsfahrgebot halten würde, gäbe es m. M. n. an manchen Stellen weniger Stau. Denn so hat man das Problem, das rechts die LKWs sind, zwischen diesen teils mehr als genug Abstand, Autofahrer aber auf der mittleren Spur bleiben und andere, die diese Autos überholen möchten, gezwungen sind, auf der linken Spur zu fahren. Das erlebe ich permanent auf der A81 zwischen Stuttgart und Heilbronn (beide Richtungen).

3. Transporter und vor allem die kleinen LKW, welche als "Auto" durchgehen, auf 100-110 Km/h begrenzen. Was die teilweise für einen Quark zusammenfahren und rasen ist echt unglaublich. Vor allem diese LKW, die unter 3,5 Tonnen sind und damit als Autos gelten. Das ist abartig, wenn die 130-140 Km/h fahren und damit andere gefährden.

Vielleicht wäre es auch mal gut, wenn man das Fahren mit dem ÖPNV oder in Fahrgemeinschaften deutlich mehr fördert. Es fahren allgemein viel zu viele alleine in ihren Autos und das teilweise komplett unnötig. Hier in Ludwigsburg kenne ich mindestens 10-20 Personen, die locker mit Bus/Bahn oder dem Fahrrad/Pedelec fahren könnten. Aber es ist im Auto natürlich bequemer die B27 im Stau zu durchfahren.
 
Per se hab ich kein Problem mit einem Tempolimit.. hab ja eh hier nirgendwo mehr die Chance wirklich schneller als 130 zu fahren..
Und wenn ich 130km/h fahre kommt der Diesel auch seine 1300km weit.

Allerdings bin ich nicht mit den hier genannten Limits (30/80/100) einverstanden.
50/100/130 sollten es Mindestens sein.

30 in der Stadt kostet mehr Sprit weil das beim Diesel schon zu untertourig ist im 3.gang und ich im 2 Gang fahren muss.


Allerdings ist der Klimaschutz grund für mich einfach vorgeschoben.. diese 11mio Tonnen CO2 machen keinerlei Unterschied global gesehen( auch national gesehen sind das nur 2-3%) ..
und Elektro Autos.. die nicht wirklich umweltfreundlicher sind in meinen Augen..
müssen sich erstmal durchsetzen.. was erstmal zum Verbrenner wirtschaftlich Konkurrenz fähigen Fahrzeuge bedarf.
Solange wir kein 8+ Jahre altes E-Auto sehen das noch mindestens 600km reale Reichweite in unter 20min lädt wird das nix.

Und auch das Thema sicherheit ist nur vorgeschoben.. wir haben hier in Deutschland trotz fehlenden Tempolimit mit eine der niedrigsten Unfallstatistiken.

Was das Thema Sicherheit angeht wären erstmal bedeutend andere Themen viel wichtiger, Fahrrad Helmpflicht, Gelbwesten Pflicht für Fahrradfahrer, Benutzungspflicht für ausgezeichnete Fahrradwege und ein Fahrradkennzeichen mit Fahrerlaubnis und kentniss der rudimentären Verkehrsregeln würde schon Mal einiges an toten Sparen.

Rechtsüberhol Verbot an wartenden Fahrzeugen (zb Ampel) sollte ebenfalls für Fahrräder/Zweiräder verboten werden (totwinkel)

Hinzukommt das man die entsprechenden Straßen auch in einen guten Zustand hält.
Hier in der Gegend sind fast alle Landstraßen von 100km/h auf 70/50 wegen Straßenschäden begrenzt worden in den letzten 10 Jahren.
Bei den Ruppelpisten hier in Kreis wundert es mich nicht das die Leute sich SUVs kaufen
 
müssen sich erstmal durchsetzen.. was erstmal zum Verbrenner wirtschaftlich Konkurrenz fähigen Fahrzeuge bedarf.
Solange wir kein 8+ Jahre altes E-Auto sehen das noch mindestens 600km reale Reichweite in unter 20min lädt wird das nix.
Da ist sie wieder. Die Reichenweitenangst von den Leuten, die im Alltag kein E-Auto nutzen.

Wofür muss man 600 km am Stück fahren? Weil man es kann? Oder wie häufig macht der durchschnittliche Deutsche so? Nach 3-4h brauche ich für mich persönlich eine Pause. Hast du Kinder im Auto vermutlich sogar noch früher. Gibt Gründe wieso Fernfahrer nach 4,5h eine Zwangspause machen müssen. ADAC empfiehlt sogar alle 2h eine Pause zu machen damit der Kopf sich erholen kann. Wobei hier ehrlicherweise nur von wenigen Minuten ausgegangen wird für etwas herumlaufen, frische Luft etc.

Es ist korrekt, dass man auf Langstrecke mit einem E-Auto anders reist. Das tut man aber auch mit einem Fahrrad, einem Boot oder einem Flugzeug ;) Man muss sich im Kopf klar machen, dass nur weils "Auto" heißt, ist es nicht die gleiche Reiseart. Ja, man muss Ladepausen einlegen, vermutlich brauchst bei einer Strecke von 600 km eine Ladepause von 20-30 Minuten, sofern deine Routenplanung nicht zwei kürzere daraus macht.

Aber gerade bei Langstrecke empfinde ich es fast als sinnvoll, dass man nach der langen Fahrtzeit von 3-4h eine "Zwangspause" einlegt. einfach damit sich der Körper mal was erholen kann.
 
Ja die persönlichen Freiheiten werden immer weiter eingeschränkt doch da man bei überhöhter Geschwindigkeit auch andere gefährdet geht das wohl in Ordnung.
Eher mit "nicht angepasster Geschwindigkeit", was direkt §1 der StVO verletzt.
Das Problem ist nur, dass das aufwändigere Messmethoden erfordert und man nicht so einfach Kasse machen kann, wie mit Tempolimits und Radarfallen. Wer auf leerer Autobahn so schnell fährt, wie mit seinem Fahrzeug technisch möglich ist, gefährdet nur sich selber und maximal noch die Kalkulation des Leasingunternehmens...

Davon abgesehen ist die Salamitaktik der NGO-Lobbyisten doch mehr als plump: Erst wars das CO2, dann nachdem mal die Verbrennung effizienter bekommen hat die Stickoxide und jetzt mit der Elektowelle findet sich wieder irgendeine an den Haaren herbeigezogene Begründung. Am Ende läufts doch wieder nur auf Prozesse hinaus, von denen man maximal persönlich profitieren möchte. Die Glaubwürdigkeit solcher Verbände läuft so ziemlich gegen 0, da sind ja Online-Casinos seriöser...
Gelten lassen würde ich maximal Reifenabrieb/Feinstaub und erhöhte Lärmbelastung aufgrund der beliebten Bauformen moderner Fahrzeuge("fahrende Schrankwand"). Das bedeutete aber kleinere aerodynamischere Fahrzeuge und leichtere Bauweise. Lärm scheint aber ohnehin niemanden zu interessieren bei dem ganzen Gebimmel, dem man mittlerweile nicht nur im Auto, sondern allerorten ausgesetzt ist. Laufen nur noch Schwerhörige herum? Ich warte nur noch auf die Einführung einer akustischen Warnung bei Überschreiten einer gewissen Lärmschwelle...

Was sich laut des Artikels zu Wort meldet ist eine schlimme Melange aus NGOs, deren Leitungen oft genug persönliche Interessen(Gehalt, Macht) verfolgen, klammen Gemeinden, die gerne noch ein paar Radarfallen aufstellen würden und Polizeigewerkschaften, die das Problem der "nicht angepassten Geschwindigkeit" auch gerne einfacher handhabbar hätten, immerhin kostet das Finden und Identifizieren von Blindfliegern(Smartphone am Steuer), Bremsentestern, Rechtsüberholern, Dränglern und anderen gefährlichen Verkehrsteilnehmern Personal und Aufwand. Die Überraschung ist aber, das in anderen Ländern trotz Geschwindigkeitslimit relativ mehr gefährliche Verkehrsunfälle passieren. Ob es daran liegt, das mit fester gleichmäßiger Geschwindigkeit, Tempomat und automatischen Assistenzsystemen die Benutzung des Smartphones bei der Fahrt noch komfortabler ist, oder die Leute aggressiver Fahren; ich habe da so eine Vermutung, aber hoffe gleichzeitig, das ich falsch liege.

Im Generellen, bevor mir hier jemand unterstellt, ich sei ja ein Klimaleugner oder Verschörungstheoretiker; nichts liegt mir tatsächlich ferner. Ich verabscheue nur die Unsachlichkeit der Debatte, die im Regelfall mehr religiös als mit Vernunft geführt wird. Mittlerweile kann man das Ganze nur noch mit Sarkasmus ertragen und fragt sich, wann hier der Blick auf den größeren Zusammenhang und des Selbstverständnis als Gesellschaft verloren gegangen ist (wie leider auch in vielen anderen politischen Dingen):
Ich stelle mal die These auf, dass individuelle, jederzeit verfügbare Mobilität einen Gradmesser und Multiplikator für den Wohlstand und den Entwicklungsgrad von modernen Gesellschaften darstellt. Gesellschaften in denen einer der Aspekte("individuell" oder "jederzeit") gering entwickelt(z.B. Teile Afrikas) oder künstlich eingeschränkt(z.B. Nordkorea) können ihr Potential nicht voll ausschöpfen. Das Ergebnis darf hier nicht sein mit sinnlosen Einschränkungen aufgrund fadenscheiniger, je nach Tagespolitik wechselnder Kriterien oder aufgrund von Partikularinteressen von einzelnen Marktteilnehmern diese Errungenschaft zu opfern.

Es gibt bereits Lösungen die vernünftig sind und auch entsprechend flexibel um vieles unter einen Hut zu bekommen: Geschwindigkeitsbeschränkungen wegen schlecht gewarteter Strecken, bei Nässe oder aus Lärmrschutzgründen nachts. Dann auf Autobahnen beispielsweise die elektronischen Verkehrszeichen, die je nach Verkehrslage Geschwindigkeitslimits, Stauwarnungen, Überholverbote und was auch immer anzeigen können. Wenn man da nicht hinsieht oder diese ignoriert, dann hilft das der Sicherheit natürlich nicht, egal wie hoch oder niedrig das Tempolimit als Nebenschauplatz ist.
 
Da ist sie wieder. Die Reichenweitenangst von den Leuten, die im Alltag kein E-Auto nutzen.

Wofür muss man 600 km am Stück fahren? Weil man es kann? Oder wie häufig macht der durchschnittliche Deutsche so?
Das machen in der Tat nur wenige, aber 2-3x 100km ohne Steckdose sind schon deutlich üblicher, wenn man beispielsweise in einer Mietskaserne wohnt und keinen eigenen Parkplatz mit Lademöglichkeit hat. Die Leute hoffen dann beim Wocheneinkauf eine der Säulen zu ergattern oder beim Arbeitgeber zu laden, wenn dieser so etwas überhaupt anbietet oder zulässt. Dazu kommt das unsere Innenstäde sind historisch gewachsen und daher eng und schwer auf diese neuen Konzepte umstellbar sind. Parken ist schon ohne eine Ladesäule zu benötigen oft genug ein Problem. Da ist die Reichweitenangst schon deutlich realer, auch ohne 600km Etappe. Mit Wechselakkusystemen könnte man dem Problem ja entgegentreten und auch für "Tank"-Stellen eine Perspektive für die Zukunft eröffnen(Waschen, Luft, Öl und kleine Besorgungen werden ja niemals wegfallen). Leider sehen die Fahrzeughersteller in diesem Konzept so gar keine Zukunft; ist ja auch blöd, wenn dieses neue Verschleißteil namens "Batterie" wegfällt, was fast den kompletten Wert des Fahrzeugs ausmacht. Früher musste man noch hoffen, dass den Kunden die Autos unter dem Hintern wegrosten, denn so ein Tank hält leider ewig.
 
Zuletzt bearbeitet:
zu diesem "breiten, gesellschaftlichen bündnis" gehöre ich wohl nicht. tut auch nicht not, da bleibe ich gern vermeintlicher außenseiter :-)
 
Es gibt oft genug Meldungen wo Kinder oder Radfahrer Innerorts von PKWs erfasst werden. Tempo 20 würde ich Innerorts noch besser finden. Dann versuchen vielleicht nicht alle einen in der 30er Zone auf dem Rad noch schnell vor dem nächsten Kreisel zu überholen und Kinder könnten auch auf der Straße fahren und müssen nicht Mülleimern und anderem Zeug auf dem Gehweg ausweichen.
 
Radfahrer und Fußgänger müssen immer Vorfahrt haben, der Autofahrer muss warten. Gerade in Wohngebieten und bei Schulen und Kindergärten. Da ist 10km/h schon zu viel.
 
Hätten wir die nicht und würden unsere Autos nicht allgemein ständig länger, breiter und schwerer, dann hätten wir auch eine bedeutend bessere CO2-Bilanz. Die Dieselautos sollten nach und nach durch e-Autos ersetzt werden

Diesel Motoren haben deutlich weniger CO² Ausstoß als Benziner,, zumal sind die effektiver
Hinzukommt das man die entsprechenden Straßen auch in einen guten Zustand hält.

😂 Von welchem Geld was in aller Welt verteilt wird
Wer auf leerer Autobahn so schnell fährt, wie mit seinem Fahrzeug technisch möglich ist, gefährdet nur sich selber und maximal noch die Kalkulation des Leasingunternehmens...

Das ist nicht ganz richtig. Da ja jeder Vollidiot für seine bewusst selbst produzierten Probleme (Auto in Leitplanke weil bewusst Kamikaze gefahren) noch ne kostenlose Rettung bekommt ist die Gefährdung anderer extrem. Stichwort Rettungsdienst und Feuerwehr auf Einsatzfahrt. Im Zweifelsfall gefährdet das auch das kleine Kind was über die Straße will und irgend ein Feuerwehr Typ nagelt auf dem Weg zum Gerätehaus das Kind um.

Ich würde die Argumente aber im Keim ersticken:

11 Mio Tonnen CO² einsparen?
= Der Ukraine Krieg verursacht 120 Mio Tonnen pro Jahr. Beendet das und hört auf Waffen zu liefern die den CO² Ausstoß sinnlos produzieren bevor man hier wieder im eigenen Land rum ka*** muss

Zu gefährlich für langsam fahrende E Autos?
= Wie schweigend gering ist der E Auto Anteil?
 
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