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nach meinen Abenteuer mit den Netzteilen habe ich mich dazu durchgerunden den alten Plunder rauszuwerfen und mit was Neues zu holen... Also CPU / Board / RAM.
Der Rechner wird zum Programmieren (hauptsächlich C mit GCC Compiler, also massive Parallelität und etwas Java), CAD, VirtualBox, ...
Bei der CPu habe ich an einen i7-11700k gedacht, Board irgendwas mit dem Z590 Chipsatz, gern Gigabyte oder MSI.
Hallo, hier bist du richtig wenn du einen komplett neuen PC, oder den vorhandenen aufrüsten möchtest! Damit wir dir schnell und gezielt helfen können, bitten wir um ein paar Angaben. Lies dir vorab die Erklärungen durch, kopiere dann die anschließenden Fragen in ein neu erstelltes...
extreme.pcgameshardware.de
Mit der Masse an Infos können wir auch so richtig gut arbeiten.
Warum willst du so eine alte CPU und Board kaufen?
Im Falle das 11700 reden wir von dem letzten Skylake re-re-[...]-refresh. Ja der ist und war schon damals "alt".
Massive Parallelität würde für mich erstmal nach Ryzen 59x0 klingen.
Bei Intel würde ich zumindest auf den 12700 schauen (ruhig mit B660 DDR4 Board damit der Preis nicht explodiert), die kleinen Extrakerne können dann z.B. Gegenüber dem 11700 bei -j 16 dafür sorgen dass der PC sich noch entspannt bedienen lässt.
Na das ist doch mal eine Info, mit der man auch arbeiten kann. Das mit dem 11700er wusste ich nicht.
Der 12700k sieht gut aus... performance cores und efficient cores, WTF....
Und dann Z690 oder B660 Chipsatz? Dazu noch eine schöne M.2 und meine beiden SSDs können in Rente
Hallo, hier bist du richtig wenn du einen komplett neuen PC, oder den vorhandenen aufrüsten möchtest! Damit wir dir schnell und gezielt helfen können, bitten wir um ein paar Angaben. Lies dir vorab die Erklärungen durch, kopiere dann die anschließenden Fragen in ein neu erstelltes...
Kein OC->kein Z. Und ich würde OC bei den Anwendungen wohl eher vermeiden. Wie gesagt am besten auch die DDR4 Variante weil sich der Aufpreis bei DDR5 nicht lohnt und dafür ordentlich Kapazität (eher 64 statt 32GB).
Kein OC->kein Z. Und ich würde OC bei den Anwendungen wohl eher vermeiden. Wie gesagt am besten auch die DDR4 Variante weil sich der Aufpreis bei DDR5 nicht lohnt und dafür ordentlich Kapazität (eher 64 statt 32GB).
Und wozu eine "K CPU" auf einem B660? Dann könnte man auch gleich zu einem normalen 12700 greifen und noch mal etwas sparen.
z690 würde ich persönlich dann schon allein wegen der besseren Konnektivität nehmen. 4 vs 8 PCIe Gen4 Lanes bei der Chipsatz Anbindung. PCIe Gen5 x16 vs. Gen4. Die PCIe Gen3 x16 auf dem Gigabyte sind quasi unbrauchbar weil jeweils nur eine Lane. Dazu ein veralteter Soundcodec. Wenn die Kiste 5-6 Jahre halten soll würde ich halt etwas mehr Geld für das Mainboard ausgeben.
Wenn einem das Tomahawk zu teuer ist nimmt man halt was günstigeres. Z.Bsp. das Pro z690-A
Schreib doch einfach was konkret alles an Hardware über das Board laufen soll. Dann kann man auch entsprechende Vorschläge machen.
Willst Du die GTX970 in einem x16 weiterverwenden? Wird der PC ausser zum coden auch zum zocken genutzt? Brauchst Du ausser für den Raid Controller(mind. x16 mit 4 Lanes) noch weitere PCIe Slots? Wenn ja mit wieviel Lanes bzw wofür?
Vom jetzigen Rechner will ich übernehmen:
-> GTX970 (ich spiele zwar nicht oft, und wenn dann sowas wie Doom3, RTCW, ...)
-> Adaptec ASR-71605 (er hat einen x8 Slot)
-> 2x SSD (870EVO mit 500GB und eine Toshiba mit 500GB)
--> die beiden SSDs würde ich dann später gegen eine M2 ersetzen
Ja. Es sei denn, Intel UHD770 ist schneller, was ich nicht glaube.
Noch habe ich zwei FHD Monitore, die werden aber noch dieses Jahr gegen zwei 2560x1440 ersetzt.
Was B vs. Z angeht, solltest du dich am besten selbst informieren. Denn es geht hierbei auch nicht nur darum, dass solch ein Prozessor mit einem B-Board keinen Multiplikator zum Einstellen hat, es fehlen oft auch noch andere Funktionen oder Eigenschaften.
Kleines Beispiel... du möchtest dir irgendwann eine Grafikkarte mit PCIe 5.0 kaufen... blöd das du dich damals gegen ein Z-Board entschieden hast, denn das B-Board hat nur 4.0 und keine 5.0. Ich schreibe bewusst nichts von übertakten, weil ein Multiplikator muss nicht nur zum übertakten genutzt werden. Zum Beispiel du möchtest Strom sparen und möchtest, dass dein Prozessor etwas effizienter wird, dann lässt du in 200-300 MHz weniger takten und dafür liegt dann auch eine geringere Spannung an.
Zum Beispiel in meinem Test auf 4,7 GHz und nur noch 1,150v statt zwischen 1,270 und 1,300v, mit Stocktakt. Mit Stock hätte ich natürlich mehr Leistung anliegen, denn der Turbo Boost würde bis 5,2 GHz gehen und mit Last auf alle Kerne sind es bei mir mit Stock 4,9 GHZ. Das wirkt sich dann auch auf die Leistungsaufnahme mit aus. Aber mit 4,7 GHz würde meine Grafikkarte auch noch voll ausgelastet werden und im Grund hätte ich auch keinerlei Nachteile. Vorteil wäre halt weniger Stromverbrauch und auch eine kühlere CPU.
Mit einem B-Board wäre dieses gar nicht möglich.
EDIT Ende... !
Der 12700K erreicht ein Turbo Boost bis zu 5 GHz.
Das bezieht sich aber nicht auf Last auf alle Kerne, denn dann sind es nur noch 4,7 GHz. Der Prozessor wird aber problemlos auch 4,9 oder sogar 5 GHZ auf alle Kerne schaffen und dazu muss nur ein Multiplikator von 49 oder 50 eingegeben werden. Blöde, aber wenn es nicht geht, weil es ein B-Board ist...
Wenn dir dazu alles bewusst ist und du sagt... mir egal, brauche ich nicht, dann ist alles gut. Denn einigen User, denen ein B-Board empfohlen wird, ist gar nicht bewusst, was für Einschränkungen dabei dazu kommen. Denn es geht am Ende ja nicht nur ums "nicht übertakten wollen"...
Für mich steht jedenfalls fest... mit einem K-Prozessor gehört auch ein Z-Board dazu, denn lieber was haben, was man momentan nicht nutzen möchte, als was nutzen wollen, was gar nicht vorhanden ist. Man schränkt sich daher mit einem B-Board etwas ein. Möchte man nicht übertakten, dann lässt man halt auf Stock stehen.
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Vielen Dank Dir! Das Video werde ich mir gleich mal anschauen.
Ich habe mich auch schon etwas in die Z- und B- Boards Thematik eingelesen und festgestellt, dass ich doch ein Z-Board haben will. Wenn auch es kein Tomahawk sein wird, wird es auf jeden Fall ein Z-Board, scheint mir einfach "sicherer" (soweit man davon bei der Hardware reden kann...)
Im Moment schwanke ich zwischen MSI Pro Z690-A DDR4 und dem GIGABYTE Z690 UD DDR4, Tendenz ist zum GIGABYTE Z690 UD DDR4.
Ich persönlich bevorzuge MSI oder Asus und wenn es keines der beiden sein kann, dann nehme ich lieber Asrock vor Gigabyte. Ist aber eine persönliche Macke von mir, ich mag das Bios von Gigabyte nicht.
Nimm das MSI. Gigabyte hatte einige Zeit Schwierigkeiten wenn es um DDR4 Ram ging. Von nicht funktionierenden XMP Profilen bis zu selbst mit händisch eingestellten Takt und Timings nicht stabil laufend. Ob aktuelle BIOS Updates das nun in den Griff bekommen haben weiß ich nicht. Aber selbst Buildzoid, der von Gigabyte Review Samples bekommt, riet von z690 DDR4 Gigabyte Boards ab.
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