AW: [Website entsteht] Website wünscht sich Feedback und Hilfe
Bootstrap ist ein Framework.
Du kannst dir das wie eine Bibliothek vorstellen, die verschiedene Komponenten bietet.
Das ist ein häufiger Anwendungsfall im Softwarebereich, statt jedes bisschen selbst zu programmieren, greift man auf auf eine vorgefertigte Lösung (Bibliotheken) zurück, die aber meist mehr bieten, als man braucht.
Der Vorteil ist dabei das dein Code gestreamlined wird, also bestimmten Standards folgt, die von den Machern der Bibliothek vorgegeben werden.
So hat z.B. der HTML-Code für eine Navigation dann immer den gleichen Aufbau.
Bootstrap beschränkt sich aber nicht nur auf HTML, sondern bietet auch CSS (bzw. intern setzt es auf LESS) und gibt dadurch das Design für bestimmte Dinge wie Buttons, Formulare etc. erstmal vor.
Ist so ähnlich wie bei den Betriebssystemen, wo Buttons und Formulare ja auch immer ein bisschen anders aussehen, obwohl der Unterbau der gleiche ist.
Wichtig ist hierbei, dass Bootstrap mit einem variablen Grid-System (Also ein System, was deine Webseite in vertikale Abschnitte unterteilt) arbeitet, was ziemlich einfach ein responsive Design ermöglicht.
Bootstrap an sich ist ziemlich beliebt bei Programmieren, weil man ohne große Ahnung von Design Webseiten eine gute und übersichtliche Struktur verleihen kann.
Im Design-Bereich spielt es allerdings nur eine Nebenrolle, weil Bootstrap-Designs durch ihre gleiche Struktur schnell beliebig wirken können und bei stärkeren Anpassungen der Aufwand so groß ist, dass eine Custom-Lösung einfacher ist.
Ausprobieren würde ich es auf jeden Fall mal, allerdings würd ich das dann mit nem reinen Editor wie Brackets machen.
Ich persönlich finde die JS-Plugins sehr brauchbar, den HTML & CSS Teil setze ich nicht aktiv ein, allerdings kann man sich da ein paar gute Tricks abschauen für bestimmte Effekte.
Bootstrap ist ein Framework.
Du kannst dir das wie eine Bibliothek vorstellen, die verschiedene Komponenten bietet.
Das ist ein häufiger Anwendungsfall im Softwarebereich, statt jedes bisschen selbst zu programmieren, greift man auf auf eine vorgefertigte Lösung (Bibliotheken) zurück, die aber meist mehr bieten, als man braucht.
Der Vorteil ist dabei das dein Code gestreamlined wird, also bestimmten Standards folgt, die von den Machern der Bibliothek vorgegeben werden.
So hat z.B. der HTML-Code für eine Navigation dann immer den gleichen Aufbau.
Bootstrap beschränkt sich aber nicht nur auf HTML, sondern bietet auch CSS (bzw. intern setzt es auf LESS) und gibt dadurch das Design für bestimmte Dinge wie Buttons, Formulare etc. erstmal vor.
Ist so ähnlich wie bei den Betriebssystemen, wo Buttons und Formulare ja auch immer ein bisschen anders aussehen, obwohl der Unterbau der gleiche ist.
Wichtig ist hierbei, dass Bootstrap mit einem variablen Grid-System (Also ein System, was deine Webseite in vertikale Abschnitte unterteilt) arbeitet, was ziemlich einfach ein responsive Design ermöglicht.
Bootstrap an sich ist ziemlich beliebt bei Programmieren, weil man ohne große Ahnung von Design Webseiten eine gute und übersichtliche Struktur verleihen kann.
Im Design-Bereich spielt es allerdings nur eine Nebenrolle, weil Bootstrap-Designs durch ihre gleiche Struktur schnell beliebig wirken können und bei stärkeren Anpassungen der Aufwand so groß ist, dass eine Custom-Lösung einfacher ist.
Ausprobieren würde ich es auf jeden Fall mal, allerdings würd ich das dann mit nem reinen Editor wie Brackets machen.
Ich persönlich finde die JS-Plugins sehr brauchbar, den HTML & CSS Teil setze ich nicht aktiv ein, allerdings kann man sich da ein paar gute Tricks abschauen für bestimmte Effekte.

auch wenn ichs eigentlich kann. hab mir heut auf arbeit handschriftlich was notiert - und da das auch schon so gemacht oO mistige gewohnheit ><
