was ist und bringt ein RAID-Verbund?

Also, es kommt immer drauf an ob du ein Software Raid benutzen möchtest oder ein Hardware Raid.
Bei einem Software Raid übernimmt das Betriebssystem (und damit die CPU) die Raid-Verwaltung, bei einem Hardware Raid dagegen hat man einen extra Chip der die Raidverwaltung übernimmt.

Wenn du einen vernünftigen Prozessor in dem Server hast ist ein Software-Raid völlig ok, bei einem schwachen Prozessor würde ein Hardware Raid Sinn machen... Alleridngs nicht soviel Sinn wie einfach einen stärkeren Prozessor einzubauen ;-)
 
Edit: auch hilfsbereite User bei dummen Fragen (ich drehe das ganze mal etwas um) als dumm zu bezeichnen stellt dich nicht gerade in ein gutes Licht. Und wie ich sehe willst du allem was man googlen kann die Hilfe des Forums untersagen, obwohl man sich hier nur auf die Erfahrung der User stützen will. (USB Stick)...
Puuuuh, da bin ich aber jemand mächtig auf den Fuß getreten. haste gleich mal geguckt wo ich zum Thema Faulheit gleich noch welche zusammenscheiße wa! Ist aber leider so, die meisten sind es auch. Wobei alles super im Wiki steht. Ich lese ja auch, nur ein paar Extras, was mir zu einfällt, frage ich dann auch nach. Klar!

Und klar kann man Raid 1, 5 usw gut für sich nutzen. Immer dran denken was das auch an Kosten mit sich bringt. Da es ja nen Raid gibt wo man schon 3 und mehr Platten braucht. Das braucht Platz und viiiiel Geld. Hat man im privaten echt solche wichtigen Daten um das zu rechtfertigen? Ich nicht wirklich! Knallts bei mir, naund, mache ich es neu und lade mir den ganzenm Kram neu runter.

@mksu, die aktuellen Boards können eigentlich alle mit Raid umgehen. Steht auch in der Beschreibung wenn es dafür geeignet ist. Ich hatte nie drauf geachtet früher und es kann es trotzdem. Wie gesagt, mit Raid 0 arbeite ich, alles darüber hinnaus braucht ab 3 HDD. 3 Gleiche HDD sagen wir mit 1TB und man hat auch weiterhin nur 1TB! Ganz schön kostspielig, gelle?! Wer es hat, dann bitteschön, der soll sich das einrichten. Raid 10 ist noch so ein Mischmasch aus 1 und 0. Bitte unbedingt mal im Wiki oder auch woanders was drüber lesen, ist meist gut erklärt.
 
Vielen Dank für die Antworten soweit. Ich hatte an ein Software-Raid gedacht, allerdings hatte ich ein Atom- oder Fusionboard ins Auge gefasst weil ich dachte dass ich für einen Server keine starke CPU benötige und somit auf eine günstige und vor allem energieffiziente Lösung setzen wollte. Aber ich vermute mal dass die Atom und Fusion zu schwach für ein Software-Raid sind, oder?

@ Copland
Wenn ich das bei Wikipedia richtig gelesen habe benötige ich eine Platte für die Parität, setze ich also 3 HDD ein müsste ich doch zwei nutzen können bei einme RAID5, oder? Mir kommt es nur auf Ausfallsicherheit an, meine wirklich wichtigen Daten sind ohnehin in der Cloud gesichert. Auf dem Homeserver werden in erster Linie File, Serien und Musik bereitgestellt sein, hier brauche ich kein komplettes Backup, wie gesagt Ausfallsicherheit gegen den Defekt einer Platte reicht. Das Restrisiko ist einkalkuliert.
 
Richtig da bist du mir auf den Fuß getreten. Und ja ich habe geschaut weil ich mir bereits gedacht habe, dass du ein Problem mit Leuten hast die auch mal simple sachen fragen . aber ist ja egal
 
Es würde zwar klappen, mir wären aber Atom und Fusion für viele andere Dinge zu schwach.
Würde eher ein FM2+ oder S1150 System nehmen.
 
Wenn du keinen großen Datenfluss hast dürfte ein Atom völlig ausreichen. Für einen Homeserver kannst du das ruhig so machen.

Nur wenn du Leistung-fordernde Programme hast wäre ein Software Raid wohl nicht optimal.
 
Wozu ein Home-Frikel-Raid wenn es professionelle Backup-Software gibt?
Ein HW-Raid wird erst interessant wenn du 20 Festplatten und mehr in Verwendung hast. Alles darunter kannst du mit einer Softwarelösung managen.
Raid0 ist das einzig sinnvolle Raid dies man als Home User verwenden kann (Sequenzielle Leistung wird erhöht auf Kosten der Datenintegrität).
Die anderen Raid Arten sind für Home User mittlerweile komplett uninteressant und überholt.

Mir kommt es nur auf Ausfallsicherheit an

Schon mal was von einem Systemimage gehört?
Du kannst das per Timer täglich erneuern lassen dies dann in einer komprimierten Datei auf Laufwerk XYZ abgelegt wird.
Verlierst also kaum Daten im Falle des Falles.
Geht auch über USB Platten - Die Integrität wird nach dem Erstellen überprüft.

Beispiel:
Festplatte D:\ wird gespiegelt (Image0) und als Datei (Container) auf Festplatte E:\ abgelegt.
Festplatte D:\ wird gespiegelt (Image1) und als Datei (Container) auf Festplatte E:\ abgelegt.
Image0 wird erneuert und abgeglichen
Image1 wird eneuert und abgeglichen
Image0 wird erneuert und abgeglichen
Image1 wird erneuert und abgeglichen
usw. usf.

So hast du zwischen einer Erneuerung eine bestimmte Zeit um auf "Fehler" aufmerksam zu werden.
(Sagen wir 24 Stunden wenn du Tag täglich einen Backup-Auftrag erledigst).
Mit Fehlern meine ich: Datei unabsichtlich gelöscht... Ordnerstruktur verschoben... geänderte Dateien die nicht geändert werden sollten... infizierte Dateien... etc.

Bei einem Hardware-Raid geht das nicht. Da geht alles Hand in Hand ohne Kontrolle/Einfluss.
Und noch dazu sind die Laufwerke nicht verschlüsselt (Man kann TrueCrypt verwenden... Ist aber Gefrikel).
Bei der Softwarelösung hast du gleich Datei-Container die unantastbar für Malware sind.
Auch ist man nicht an Festplattengrößen gebunden oder einen "Raid-Chipsatz".

usw. usf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimme ich nicht mit dir überein. Ein RAID kann ich jedweder Art für einen User durchaus Sinn machen.
Egal ob als einfaches RAID-1 für Daten wie bei mir z.B., oder als anderer Verbund in einem Homeserver oder ähnlichem. Gerade wer viele Daten archiviert, Beispielsweise seine Filmsammlung digital auf einem Homeserver liegen hat und diese auf einen oder mehrere TV-Bildschirme oder ähnliches im Haushalt streamt ist mit einem RAID-Verbund gut beraten.
Alleine der Zeitfaktor muss hier mal berücksichtigt werden. Es ist zumeist schneller und vor allem im Hintergrund erledigt eine defekte Platte zu tauschen und in genanntem Beispiel den Homeserver nebenbei die Daten auf die neu hinzugefügte Platte zu sichern (spiegeln etc.) als es manuell mit einer Backup-Software zu erledigen. Bequem ist es außerdem da man weiterhin Zugriff auf seine Daten hat.

Ich möchte ich der Diskussion über die Notwendigkeit der Fragestellungen nicht zwingend anschließen, möchte aber dennoch meinen Senf dazu geben:

Dieses, wie auch so ziemlich jedes anderes Forum, egal mit welchen Themen es sich beschäftigt, ist dazu da um sich auszutauschen, zu kommunizieren und im Austausch miteinander auch Fragen zu beantworten wenn sich der User für ein bestimmtes Thema interessiert.
Es gibt, das wissen hier sicher auch alle, durchaus Fälle in denen eine Suchmaschine mehr oder weniger hilfreiche Antworten liefert. Spätestens wenn man dann in eine Solche Diskussion oder Fragestellung mit einsteigen möchte muss man sich sogar oftmals zwangsläufig registrieren.
Grundsätzlich gibt es keine dummen Fragen. Auch andere Teilnehmer dieses und anderer Boards haben mal bei Null angefangen. Es kann daher nicht sein das neue oder auch schon aktive (-re) Nutzer dafür angegriffen werden wenn sie sich für eine bestimmtes Thema interessieren. Und nur lesen reicht halt manchmal nicht.

Ich glaube das wird hier manchmal vergessen. Schade.
 
@ Laudian
Das ding soll einfach nur Medieninhalte streamen. Kann ich daraus schließen dass ein Atom/Fusion ausreichen von der Power für ein SW Raid?

@ The1nsider
Wenn ich auf eine Backup-Lösung setze, muss ich doch die genutzte Kapazität zum Backup vorhalten, oder? Sprich wenn ich 4TB an Daten habe, benötige ich nochmal zusätzliche 4TB Kapazität für den Backup. Diese Lösung wäre mir zu teuer. Ich plane mit einer nutzbaren Kapazität von 4-6TB. Ich favorisiere 2TB-Platten, da ich bereits eine besitze. Bei einem Raid5 benötige ich dann 2 Platten für die eigentlichen Daten + 1 für die Prüfsumme/Ausfallsicherheit, sodass ich auf 3 Platten komme wenn ich 4 TB effektiv nutzen möchte und 4 Platten wenn ich 6 TB nutzen möchte. Oder habe ich das nicht richtig verstanden? Wie bereits erwähnt, meine wirklich wichtigen Daten sind in der Cloud gesichert, den Homeserver benutze ich für Mediendateien.

@ pcg-brattcoxx
Vielen Dank, Du hast meinen Einsatzzweck genau beschrieben. Einerseits möchte ich meine DVD-Sammlung "digitalisieren", außerdem habe ich vor ab sofort alle Filme und Serien nur noch digital zu kaufen, nicht mehr per Datenträger á la Bluray oder DVD. Auf diesen Homeserver werden mehrere Klienten zugreifen.
 
Bitte, gern geschehen ;) Kenne das ja selber :D

Dann sollte auch ein Atom oder Fusion vollkommen ausreichen. Je nachdem was du evtl. mit der Kiste sonst noch anstellen willst (eigene Cloud, Gameserver etc.) aber bitte mit entsprechend RAM ausstatten.
Alernativ biete sich natürlich an sich direkt einen entsprechenden Homerserver bzw ein NAS zuzulegen wenn du die Kiste nur zum archivieren und streamen nutzen möchtest.
Sehr schöne Sachen gibt´s z.B. bei QNAP, die kosten dann aber auch ein wenig mehr.
Grundsätzlich sei gesagt das Geräte dieser Klasse zum Teil ebenfalls mit einem Atom oder ähnlichen arbeiten. Sollte also für einen einfachen Speicher genügen.
 
Eine eigene Cloud hatte ich nicht im Sinn, dazu bin ich mit skydrive zu sehr zufrieden. Gameserver kommt auch nicht in Frage, dazu habe ich meinen Gaming-PC. Dafür möchte ich eine TV-Karte verbauen um entsprechend einen TV-Server (tvheadend o.ä.) zu nutzen, daher brauche ich ein bisschen mehr als ein reines NAS. Hatte an einen günstigen Minitower gedacht der Platz für bis zu 4 HDD's bietet, da ibt es einige. Erstmal schaue ich mich aber nach Festplatten um, weiß gar nicht wie sich da so momentan die Preise (neu & gebraucht) für 2TB bewegen.
 
@ The1nsider
Wenn ich auf eine Backup-Lösung setze, muss ich doch die genutzte Kapazität zum Backup vorhalten, oder? Sprich wenn ich 4TB an Daten habe, benötige ich nochmal zusätzliche 4TB Kapazität für den Backup.

Bei einem Software-Raid bzw. Backup (Im Prinzip das selbe) kannst du alle Daten in einen für Malware unantastbaren Container ablegen und Festplatten jeglicher Art/Größe einbinden.
Man kann auch auf mehrere Container auf unterschiedliche Laufwerke Splitten.

Das alles wird von der Software; dem Programm verwaltet.

4TB kann ich also auch auf mehreren kleineren Festplatten sichern.
Du kannst auch bestimmte Ordner automatisch doppelt sichern.
Zum Beispiel auf einem FTP und zusätzlich noch auf Laufwerk XYZ.
Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Ein klassisches Raid1 (per Hardware) finde ich veraltet da es keinerlei Optionen bietet.

Die Aufträge des Software Raids definiert man einmal und dann läuft das per Timer automatisch und man muss sich nicht mehr kümmern. Man kann jedoch jederzeit auch andere Laufwerke einbeziehen bzw. Strukturen ändern ohne großen Aufwand.
Das ganze ohne Limit und komplett ungebunden von der Hardware.

Alernativ biete sich natürlich an sich direkt einen entsprechenden Homerserver bzw ein NAS zuzulegen wenn du die Kiste nur zum archivieren und streamen nutzen möchtest.

An die Bibliotheksverwaltung im Netzwerk von Win7 kommen die Geräte aber bei weiten nicht ran.
Der Schwachpunkt dieser NAS ist nun mal das OS.
Auch ist deren Linux OS ziemlich langsam im Netzwerk. Win7 ist da wesentlich flotter und stellt über das Netzwerk auch Indexdaten bereit dies bei einem NAS nicht möglich ist (Zu mindestens nicht bei den billigen).

Über die Win7 Bibliotheken kann man sehr schön "unbegrenzt!" Festplatten einbinden, indizieren lassen und dann "geordnet!" im Netzwerk freigeben.
Wenn bei dem NAS irgendein Bauteil kaputt geht kannst du das ganze Ding wegwerfen und hast anschließend vielleicht Probleme bei der Initialisierung der Platten.
Bei einem normalen Netzwerk-PC "Server" kannst du Komponenten austauschen und das Software Raid ist nur an die OS Art (Also in dem Fall Windows) gebunden; nicht jedoch an die Hardware - Da kann also nichts kaputt gehen und die Daten haben somit eine höhere Integrität.
Bei dem Netzwerk-PC "Server" kommt noch der Vorteil hinzu das er sich in einer DMZ befinden kann sofern gewünscht.
Man kann aber auch mit mehreren Netzwerkkarten arbeiten inkl. WAN Verteiler.

Die Möglichkeiten sind eben um ein vielfaches größer.

Ich hatte schon mit Synology NAS zu tun. Die Dinger finde ich hoffnungslos überbewertet. Sogar mein alter XP Rechner (AMD Sempron) hat da mehr drauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
lol... hat da jemand einen Kurs von MS besucht?
Die Langsamkeit der NAS-Kistchen liegt eher in der minimalistischen und sparsamen Hardware begründet und weniger am verwendeten OS - das sind One-trick-Ponys, die tun was sie sollen, mehr nicht. Wenn sie nebenbei noch Terabyte große Imagedateien (die darfst du auch so nennen, sonst verwirrst du die Männer und erschreckst die Kinder) wegschreiben sollen, mit Kompression (das beherrscht sowieso in der Regel jeder Imager - nur lassen sich Mediendateien praktisch kaum weiter komprimieren, erst recht nicht, wenn es ohne große Performanceverluste on-the-fly erfolgen soll) auch noch, dann gingen sie ganz in die Knie.
Wo sie eingesetzt werden, ist ein "richtiger" Windows-Server überhaupt nicht erwünscht.

Wenn für dich Software-RAID und Backup quasi gleich sind, dann solltest du mal definieren, was aus deiner Sicht SW-RAID bedeutet. Sonst entstehen mit Sicherheit Missverständnisse.

Die beschriebenen Container-Sicherungen :) sind kein Hexenwerk, das geht grundsätzlich auf jedem Win-PC, mit RAID (Soft- oder Hardware) oder ganz ohne.
Da brauchst du nur ein paar Zeilen Script (nix komplexes, das Niveau einer cmd- oder bat-Datei reicht, einen passenden Imager wie Drivesnapshot, dann kannst du die Images hinschreiben wo du willst und worüber du willst, splitten, komprimieren, neu anlegen oder inkrementell aktualisieren, sektorgenau oder nicht - und den ganzen Spaß kann man hinterher als Platte mounten. Will man timen oder sonstwie triggern, kann man es in die Aufgabenplanung einbinden. Keine große Sache.
 
Genau, die beschriebenen Sachen sind nicht typisch für ein Softwareraid.
Zur Zeit ist Windows außerdem die schlechteste Wahl für ein NAS, wenn ReFS fertig ist, könnte es zumindestens für reine NAS-Angelegenheiten zu Linux aufschließen, von Solaris bleibt es aber immer noch weit entfernt.
 
@ mksu
Ich würde dir immer zu einem Hardware-Raidcontroller raten, am besten Intel (gebraucht sind diese in der Bucht für gute Preise zu haben), die verstehen es auch (mit aktuellem Raid BIOS) selbst einen Raidverbund von älteren/anderen Raid-Controllern ohne Probleme wieder zu initialisieren. Wenn es um Datensicherheit und Geschwindigkeit würde ich immer zu Raid 5 raten (bietet das beste von Raid 0 und Raid 1), es sei denn Geld spielt keine Rolle, dann auch gerne Raid 50/51.

Prozessor/Rechneranforderungen kannst du dann ganz nach dem Streamingdienst anwenden.

Ansonsten zur allgemeinen Diskussion: Ein Raid macht auf jedenfall Sinn, wenn man ohne Probleme auch bei einem Festplattendefekt weiterarbeiten möchte ohne Datenverlust zu erleiden. Ein Backup kann diese Funktion nicht erfüllen, außer es ist wie eine permanente Schattenkopie (ergo es wird immerzu alles kopiert - wie im Raid :D).

Empfehlen würde ich auch hier ein Raid 5 (Durchsatz+Ausfallsicherheit) + nach Möglichkeit einen externen Raid-Controller (Intel, H700 ect.). Hier würde ich auch lieber gute Gebrauchte (meist Generalüberholt mit Gewährleistung) aus der Bucht nehmen, als einen für 20-30 Euro :ugly:.

Gruß uka
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man Hardware der letzten 7-8 Jahre nimmt, und ein Betriebssystem welches nicht Windows ist, sehe ich keinen Vorteil für ein HW RAID.
Die Controller von Intel sind auch nur LSI.

Man könnte hieraus ja einen allgemeinen RAID Thread machen.
 
Die Schreibperformance knickt bei RAID5 gerne ganz gut ein - mit SW-RAID.
Allerdings tut sie das auch bei so manchem Hardware-Controller. :)
Aber trotzdem gibt es schon für kleines Geld (das definiere ich mal als um die 250 €) hier und da Brauchbares.
 
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