WaKü***Quatsch***Thread

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zum beispiel. oder man nimmt einfach einen, der ein innengewinde und ein aussengewinde hat ;) der zweite in meinem post zB
 
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Alte Technik, neue Elektronik? Oder doch neue Elektronik und neue Technik? Ich kann mich einfach nicht entscheiden, welchen Durchfluss-Sensor ich kaufen soll. In der alten PCGH-News wird eigentlich alles ganz gut beschrieben: Aquacomputer zeigt USB-Durchflussmesser mit vielen Zusatzfunktionen

...

Was denkt ihr, alles Quatsch? Oder könnt ihr eines der Module empfehlen? Ziel ist es, die Aquastream abhängig von der Temperatur beim Durchfluss zu regulieren. Automatisch versteht sich.

Abgesehen davon, dass eine automatische (oder überhaupt eine) Regulierung keinen Sinn ergibt (und ich mir gerade nicht sicher bin, ob sie über machbar ist):

- Die Messtechnik der MPS soll empfindlich auf Wirbel im Kreislauf reagieren und zeigt wohl z.T. falsche Werte an, wenn die Anschlüsse unmittelbar vor dem Sensor nicht optimal sind.
- Wenn dann nimmt man einen Sensor, der möglichst niedrige Werte messen kann. Ob man 200 oder 300 l/h hat, ist vollkommen egal. Ob es 20 oder 30 l/h sind, könnte interessant werden.
- Die USB-Fassung des High Flow glättet die Werte sehr stark und der Ausgabewert reagiert somit träge. Sollte bei deinen Anwendungen aber nicht zum Problem werden.
- Die non-USB-Variante braucht natürlich eine AS Ultra oder ein Aquaero (oder vergleichbares) zum Auslesen.

(ich für meinen Teil würde eher zu den normalen Digimese tendieren. Die Mechanik ist die gleiche, die auch im High-Flow-Gehäuse verbaut ist, aber dank einer Düse messen sie weiter unten wohl genauer.)


SINN machen hingegen weitere Lufttemperatursensoren, mit denen Du die Temperaturen der Komponenten (CPU, GPU; Spannungswandler) im Blick behalten kannst.

GPU und CPU überwacht man besser (und einzig sinnvoll) über deren interne Sensoren. Spannungswandler misst man i.d.R. auch nur einmal, bis man weiß, wie sich ihre Temperaturen relativ zur CPU verhalten, denn kann man die Fühler für andere Zwecke verwenden.
 
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Abgesehen davon, dass eine automatische (oder überhaupt eine) Regulierung keinen Sinn ergibt (und ich mir gerade nicht sicher bin, ob sie über machbar ist):

- Die Messtechnik der MPS soll empfindlich auf Wirbel im Kreislauf reagieren und zeigt wohl z.T. falsche Werte an, wenn die Anschlüsse unmittelbar vor dem Sensor nicht optimal sind.
- Wenn dann nimmt man einen Sensor, der möglichst niedrige Werte messen kann. Ob man 200 oder 300 l/h hat, ist vollkommen egal. Ob es 20 oder 30 l/h sind, könnte interessant werden.
- Die USB-Fassung des High Flow glättet die Werte sehr stark und der Ausgabewert reagiert somit träge. Sollte bei deinen Anwendungen aber nicht zum Problem werden.
- Die non-USB-Variante braucht natürlich eine AS Ultra oder ein Aquaero (oder vergleichbares) zum Auslesen.

(ich für meinen Teil würde eher zu den normalen Digimese tendieren. Die Mechanik ist die gleiche, die auch im High-Flow-Gehäuse verbaut ist, aber dank einer Düse messen sie weiter unten wohl genauer.)




GPU und CPU überwacht man besser (und einzig sinnvoll) über deren interne Sensoren. Spannungswandler misst man i.d.R. auch nur einmal, bis man weiß, wie sich ihre Temperaturen relativ zur CPU verhalten, denn kann man die Fühler für andere Zwecke verwenden.

Ok, wieder etwas gelernt! Danke dir schon mal :)
Hast du eventuell einen Link für mich mit einer Empfehlung?
 
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GPU und CPU überwacht man besser (und einzig sinnvoll) über deren interne Sensoren. Spannungswandler misst man i.d.R. auch nur einmal, bis man weiß, wie sich ihre Temperaturen relativ zur CPU verhalten, denn kann man die Fühler für andere Zwecke verwenden.

Hm, ich finds halt müßig, für den Alltagsgebrauch immer die auqasuite, GPU-Z, Coretemp, CPU-Z auf zu machen. Und dann, wenn man mal schnell gucken will, wie sich die Temperaturen so entwickeln, durch 4 Fenster zu klicken zu müssen. Deshalb hab ich Luftsensoren auf die Rückseiten der Platinen geklebt und die dann anhand der internen Sensoren mit nem entsprechenden Offset versehen. So hab ich alle Temperaturen in einem Fenster in einem Layout in Relation zur gleichen Zeiteinheit auf einen Blick im Blick. Wenn ich was an der Hardware ändern würde oder wenn ich Belastungstests mache, lese ich die Temperatur natürlich mit den internen Sensoren aus, aber für den Alltagsgebrauch finde ich es einfach komfortabler, alles über die auqasuite auslesen zu können.:ka:
 
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Ok, wieder etwas gelernt! Danke dir schon mal :)
Hast du eventuell einen Link für mich mit einer Empfehlung?

Sowas hier meinte ich:
Aquatuning - Der Wasserkühlung Vollsortimenter - Durchflusssensor G1/4 (5,6mm) (ohne Kabel) Digmesa Durchflusssensor G1/4 (5,6mm) (ohne Kabel) 71045

(persönliche Erfahrung habe ich aber auch nicht. Ich selbst nutze ein FlowMeter rev2, was zwar ganz gut misst, aber ein sehr unpraktisches Format und einen Innovatek-Preis hat)

Hm, ich finds halt müßig, für den Alltagsgebrauch immer die auqasuite, GPU-Z, Coretemp, CPU-Z auf zu machen. Und dann, wenn man mal schnell gucken will, wie sich die Temperaturen so entwickeln, durch 4 Fenster zu klicken zu müssen. Deshalb hab ich Luftsensoren auf die Rückseiten der Platinen geklebt und die dann anhand der internen Sensoren mit nem entsprechenden Offset versehen. So hab ich alle Temperaturen in einem Fenster in einem Layout in Relation zur gleichen Zeiteinheit auf einen Blick im Blick. Wenn ich was an der Hardware ändern würde oder wenn ich Belastungstests mache, lese ich die Temperatur natürlich mit den internen Sensoren aus, aber für den Alltagsgebrauch finde ich es einfach komfortabler, alles über die auqasuite auslesen zu können.:ka:

:ka:
Abgesehen davon, dass deine Messmethode spätestens bei der CPU sehr unpräzise ist (ein einfacher Offset hilft da nicht, die Abweichungen sind deutlich komplexer), interessieren mich die einzelnen Temperaturen im Alltag eigentlich gar nicht. Die CPU wird maximal XY K wärmer, als das Wasser, also reicht es mir, wenn ich dessen Temperatur weiß.
Im übrigen kann man in der Aquasuite (ggf. nur bei Aquaero-Einsatz) auch Software-Temperatursensoren einrichten, die die internen Werte von CPU&Co übernehmen.
 
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für das "Zusammenmergen" der Werte nutze ich OpenHardwareMonitor der kann die Waküsteuerungen und HW-Sensoren auslesen...
 
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Hat wer ne Idee, wie ich in dem System am besten nen Anschluss nach draußen machen kann um nen ext. Radi anzuschließen?
SAM_0715.jpg
 
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Hat wer ne Idee, wie ich in dem System am besten nen Anschluss nach draußen machen kann um nen ext. Radi anzuschließen?
Anhang anzeigen 749844

Von der CPU über/neben den hinteren Radiator, da raus. Rein hängt davon ab, ob der hintere Radiator weitere Anschlussrichtungen als die genutzten hat. Im Zweifelsfall Eingang in ähnlicher Lage und von da aus in den RAM, der hintere Radi müsste dann zwischen Grafikkarte und *wasimmerinderfrontist* geschaltet werden. Alternativ zwischen Grafikkarte und CPU und vom Eingang hinten oben erst in die Front und von da, wie bisher, in den RAM.
 
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Hat wer ne Idee, wie ich in dem System am besten nen Anschluss nach draußen machen kann um nen ext. Radi anzuschließen?

Ich würde unter der Grafikkrate über eine Slotblenden raus gehen. Der Schlauch der jetzt vor dem DFM Sensor sitzt statt dessen zur Blende (Aquatuning - Der Wasserkühlung Vollsortimenter - Slotblende mit 2x G1/4" Durchführung Slotblende mit 2x G1/4" Durchführung 32058), am besten mit Schnellkupplungen außen, dann zum Radi und von außen wieder durch die andere Öffnung der Blende rein. Dort kannst wieder den DFM Sensor anhängen und er bleibt an Ort und Stelle.
 
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meine Erfahrung mit ein Slotblende und Schnellverschlüsse sind nicht so das Wahre. Zum einen muss man mit Adapter arbeiten wegen der Größe der Verschlüsse und auf der anderen Seite ist das Ganze sehr instabil. Eine weitere Möglichkeit sind Rückwandbohrungen. Eine Frage der Optik und ob man das Gehäuse verhuddeln will.
 
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Es ist halt weniger Aufwand aber wie du schon sagst, durch die Adapter usw. doch auch gar nicht mal so günstig (je nach Anschlüsse). Für mich wärs optisch die schönste und einfachste Lösung.
 
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Ich würde unter der Grafikkrate über eine Slotblenden raus gehen. Der Schlauch der jetzt vor dem DFM Sensor sitzt statt dessen zur Blende (Aquatuning - Der Wasserkühlung Vollsortimenter - Slotblende mit 2x G1/4" Durchführung Slotblende mit 2x G1/4" Durchführung 32058), am besten mit Schnellkupplungen außen, dann zum Radi und von außen wieder durch die andere Öffnung der Blende rein. Dort kannst wieder den DFM Sensor anhängen und er bleibt an Ort und Stelle.

die idee ist eig nich schlecht, da ich hier auch noch koolance Schnellkopplungen habe kann ich die weitrverwenden, ich brauche dann nur noch welche mit g1/4 Anschluss,
gefunden habe ich diese:
Aquatuning - Der Wasserkühlung Vollsortimenter - Koolance Schnellverschluss G1/4" AG auf Stecker (High Flow) - VL3N Koolance Schnellverschluss G1/4" AG Stecker (High Flow) - VL3N 65148

aber ich bin entweder blind oder die gibts nicht in der "weiblichen" variante
 
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brauchst du nicht eher welche mit innengewinde? dann kannst du da ohne weiteren adapter deine anschlüsse anschrauben.
und ich glaube, die QD3 sind besser
 
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brauchst du nicht eher welche mit innengewinde? dann kannst du da ohne weiteren adapter deine anschlüsse anschrauben.
und ich glaube, die QD3 sind besser

an der slotblende sind abr doch schon innengewinde, oder habe ich mich da verlesen?

ja kann sein aber von denen hab ich schon welche hier die ich dann an den schlach machen kann
 
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