WaKü***Quatsch***Thread

Kann ne Mischung aus beidem sein, da der MPS ja ein gutes Stück geraden Schlauch/Rohr haben will. Rein rechnerisch müsste er bei ~2000 Umdrehungen bei 112, bei ~800 bei 31 und bei ~4800 bei 292 l/h sein, wenn man seine Messwerte und 170W Leistungsaufnahme annimmt. Noch etwas Messtoleranz dazu und dann wird ein Schuh draus.
 
Tag die Damen! Langsam aber sicher rollen die ersten Teile für den V3000 Build an. Ich werde also in den nächsten Tagen mit dem Build Log starten. Das Gehäuse selber hole ich am 01.09.

Bereits hier bzw. auf dem Weg ist:
Phanteks C360A (wo wir wieder bei meiner Frage nach nem AM4 Block wären, der schöne rechteckig ist). Ich hatte den Block gar nicht auf dem Schirm.. zwar Vollplexi, aber die Form ist GENAU was ich wollte.. denke ich werde ihn wenn mir das durchsichtige nicht gefällt teilfolieren.
Acool 420 XT45 für den Keller (darauf dann eLoops in weiß mit Halos Digital)
Nova 1080 mit den Arctics bleibt wie er ist und wird nur angeklemmt
HK Tube 150 mit D5Next
980Ti mit HK bleibt wohl, die Preise im GPU Markt sind immernoch zum... na egal. Evtl. tut Ampere ja etwas in die richtige Richtung.


Als Plattform ein MSI Z570 Unify oder Ace, da bin ich mir noch nicht sicher, darauf ein R5 3600.
 
eLoops mit Halos, die schönsten (und teuersten) Rgb-Lüfter, die man haben kann, sehr gut.:daumen:

Ja, die haben sich in meinem Primo bewährt, bleiben also. Hatte kurz überlegt, nen 480er Radiator mit schwarzen eloops un Halos im Keller zu nutzen, aber das alles neu anschaffen ist derzeit nicht drin bzw. geht das Geld in Board und CPU, also bleiben die 140er.
 
Hi,

habe eine kurze Frage zum Mora 3 360 er hat 6x G 1/4 Gewinde. 3x oben und 3x unten.

Ist das eigentlich egal ob ich unten Mitte oder unten Links oder unten Rechts als Inlet Benutze ? Gleiches gilt dann oben für den Outlet? Oder gibts eine Empfehlung?
 
Zwei Anschlüsse werden bei mir schon durch die vordere Abdeckung verdeckt und so bleiben mir nur die hinteren oder die Seitlichen übrig. Hinten müsste ich mit Adapter dran daher habe ich meine direkt mit Anschlüsse abgehend an der Seite dran. Im Grunde ist es dir überlassen wo du dran gehen möchtest.

Ist halt so wie @Sinusspass bereits schrieb.
 
Tag die Damen! Langsam aber sicher rollen die ersten Teile für den V3000 Build an. Ich werde also in den nächsten Tagen mit dem Build Log starten. Das Gehäuse selber hole ich am 01.09.

Bereits hier bzw. auf dem Weg ist:
Phanteks C360A (wo wir wieder bei meiner Frage nach nem AM4 Block wären, der schöne rechteckig ist).

Moin moin. Du suchst nen eckigen Block? Der EK-Velocity gefällt dir wohl nicht?
 
Ich habe heute früh einen Leaktest mit dem Aqua Computer Dr. Drop gemacht (kompletter Kreislauf). Nach 2 Stunden hat sich der Zeiger um keinen Millimeter verschoben - nach dem ich kurz auf das Gerät geklopft hatte (so wie in der Anleitung steht (also vorher und nachher)), ist der Zeiger um ca. 1 Millimeter gehüpft, d.h. er zeigt 1 Millimeter weniger Druck an. Ich habe noch einmal alles nachgezogen - gleiches Ergebnis. Jetzt habe ich den Kreislauf komplett befüllt und die Pumpen laufen nun schon seit 20 Minuten auf 100% - ich kann auch jetzt keine Undichtigkeit festellen. Ich werde die Pumpen noch 1-2 Stunden voll laufen lassen - dann sollte doch alles dicht sein, oder?
Die beiden Pumpen sind in Reihe geschaltet, d.h. ich habe auch noch höheren Druck zum Testen ;-).
 
Die von XSPC sind auch "schön Rechteckig", hier mal als beispiel: XSPC RayStorm Neo CPU-Kuehler fuer AMD AM4 - Metall

Moin, ja der wurde bereits empfohlen, habe mich jetzt für den C360a von Phanteks entschieden.

Mal eine substantielle Frage an die Schwarmintelligenz. Ich habe die letzten beiden Ausbaustufen meines Primo immer wie folgt montiert:

Alles komplett fertig gebaut inkl. Hardtubes und dann dem PC-Gott nen RAM Riegel geopfert und gehofft als alles dicht und fertig war, dass er auch anspringt. Damit hatte ich bisher Erfolg, allerdings überlege ich beim neuen System einen anderen Weg.

1. Ausmessen, Verkleidungen bauen, alles unter Luftkühlung zusammenschrauben
2. System aufsetzen und unter Luft auf Funktion testen
3. GPU/CPU Blocks drauf, Soft oder Hardtubes und Leaktesting.


Ich verspreche mir davon unterm Strich weniger Arbeit und bessere Flexibilität, bevor alles unter Wasser kompliziert in der Fehlersuche wird. Wie macht ihr das?
 
Darin sehe ich in erster Linie nur den Sinn alles im original Zustand zu testen. Besonders mit der Grafikkarte ist es immer so eine Sache. 1. Fällt die Grafikkarte auch so ab wie man sie sich vorgestellt hat. Sind irgendwelche Fehler vorhanden oder gar defekte? Gibt es ein Spulefiepen? Denn einmal umgebaut ist nicht bekannt ob bestimmte Fehler oder Sachen die stören könnten zuvor unter Luft auch vorhanden waren. Zudem ist es immer gut alles auszutesten ob es so auch behalten wird und man nichts zurück senden möchte.

Meine letzte Grafikkarte habe ich auch erstmal original 1-2 Tage getestet und erst später umgebaut. Mit einem Stück Schlauch hatte ich auch mein Loop dazu provisorisch geschlossen. Wobei ich dieses jetzt eher bei der Grafikkarte so sehe und ich wohl den Rest direkt auf Wasser aufbauen würde.
 
Ich teste auch erst alles unter Luft, bevor ich auf Wasser umbaue, allein schon wegen der Garantie. Wenn alles zusammen und noch nicht befüllt ist, starte ich oft mal kurz bis ins Bios, für kurze Zeit fangen die Blöcke die Hitze ausreichend ab. Dann erst wird befüllt (und geflucht, wenn überraschenderweise was undicht ist). Wenn ich das System nicht aus Versehen dabei geflutet habe, läuft eigentlich immer alles, außer Windows natürlich, aber das läuft ja nie ohne sich über irgendwas zu beschweren oder mit irgendwas zu nerven.
 
Alles komplett fertig gebaut inkl. Hardtubes und dann dem PC-Gott nen RAM Riegel geopfert und gehofft als alles dicht und fertig war, dass er auch anspringt. Damit hatte ich bisher Erfolg, allerdings überlege ich beim neuen System einen anderen Weg.
"Dass er auch anspringt"
Heißt das, wenn das System das erste Mal läuft, ist alles angeschlossen? Oder läuft nur die WaKü ohne Rechner?
Ich hoffe, ich verstehe hier einfach nur irgendwas falsch...

Ich habe das immer wie folgt gemacht (Soft-Tubing)
-Hardware unter Luft testen
-Alles verbauen, also Radis, Blöcke, Lüfter, Pumpe, etc. so, dass es prinzipiell fertig ist.
-Befüllen mit Hilfe von einem Adapter fürs Netzteil
-Grobes Leak-Testing direkt nach dem Befüllen
-Ein paar Stunden laufen lassen, System in alle Richtungen kippen, dass die Luft rauskommt, immer mal wieder nachschauen, ggf. nachfüllen
-Wenn alles dicht ist, die Hardware ans Netzteil anschließen und erstmal Temps checken :D
 
Darin sehe ich in erster Linie nur den Sinn alles im original Zustand zu testen. Besonders mit der Grafikkarte ist es immer so eine Sache. 1. Fällt die Grafikkarte auch so ab wie man sie sich vorgestellt hat. Sind irgendwelche Fehler vorhanden oder gar defekte? Gibt es ein Spulefiepen? Denn einmal umgebaut ist nicht bekannt ob bestimmte Fehler oder Sachen die stören könnten zuvor unter Luft auch vorhanden waren. Zudem ist es immer gut alles auszutesten ob es so auch behalten wird und man nichts zurück senden möchte.

Meine letzte Grafikkarte habe ich auch erstmal original 1-2 Tage getestet und erst später umgebaut. Mit einem Stück Schlauch hatte ich auch mein Loop dazu provisorisch geschlossen. Wobei ich dieses jetzt eher bei der Grafikkarte so sehe und ich wohl den Rest direkt auf Wasser aufbauen würde.

Guter Mittelweg, CPU ist tatsächlich unproblematisch. Mir geht es in erster Linie um RAM, M.2 SSDs, GPU. Danke, werde ich im Hinterkopf behalten.

Ich teste auch erst alles unter Luft, bevor ich auf Wasser umbaue, allein schon wegen der Garantie. Wenn alles zusammen und noch nicht befüllt ist, starte ich oft mal kurz bis ins Bios, für kurze Zeit fangen die Blöcke die Hitze ausreichend ab. Dann erst wird befüllt (und geflucht, wenn überraschenderweise was undicht ist). Wenn ich das System nicht aus Versehen dabei geflutet habe, läuft eigentlich immer alles, außer Windows natürlich, aber das läuft ja nie ohne sich über irgendwas zu beschweren oder mit irgendwas zu nerven.

Ok, das mit dem "Trockenlauf" hatte ich schon mal von Dir gelesen. Windows ist tatsächlich ein anderes Thema, es geht mir in erster Linie um Pre-Boot Komponente wie RAM und M.2 SSDs. Da kommt kein Mensch mehr ran wenn die HTs einmal liegen.. aber vielleicht schaff ichs ja im V3000 mal nicht alles zuzubauen. Ausserdem wollte ich mich nochmal mit dem Thema Vertical GPU beschäftigen, und das teste ich lieber auch unter Luft.

"Dass er auch anspringt"
Heißt das, wenn das System das erste Mal läuft, ist alles angeschlossen? Oder läuft nur die WaKü ohne Rechner?
Ich hoffe, ich verstehe hier einfach nur irgendwas falsch...

Ich habe das immer wie folgt gemacht (Soft-Tubing)
-Hardware unter Luft testen
-Alles verbauen, also Radis, Blöcke, Lüfter, Pumpe, etc. so, dass es prinzipiell fertig ist.
-Befüllen mit Hilfe von einem Adapter fürs Netzteil
-Grobes Leak-Testing direkt nach dem Befüllen
-Ein paar Stunden laufen lassen, System in alle Richtungen kippen, dass die Luft rauskommt, immer mal wieder nachschauen, ggf. nachfüllen
-Wenn alles dicht ist, die Hardware ans Netzteil anschließen und erstmal Temps checken :D

Ja, Leaktesting ohne Strom auf sonstiger Hardware war in meinem Text nicht genannt, aber das ist natürlich genau wie von dir beschrieben.

Das Ganze bringt mich aber auf die Idee, ggf. die GPU erstmal unter Luft zu lassen und das System zu testen. Hab für Übergangs-Softtube ja alles da... Danke für die Anregungen!
 
Windows ist tatsächlich ein anderes Thema, es geht mir in erster Linie um Pre-Boot Komponente wie RAM und M.2 SSDs. Da kommt kein Mensch mehr ran wenn die HTs einmal liegen.. aber vielleicht schaff ichs ja im V3000 mal nicht alles zuzubauen. Ausserdem wollte ich mich nochmal mit dem Thema Vertical GPU beschäftigen, und das teste ich lieber auch unter Luft.
Verkehrt ist es nicht, weil nach einem zusammenbauen immer was vorkommen kann.
 
Erfahrungsgemäß schaltet die Hardware schon ab, wenn sie zu warm wird, was man aber mit einer Hand am Kühler schon viel früher merkt (die werden dann wirklich heiß). Wenn das Berühren weh tut, sollte man aufhören, aber dann funktioniert die Komponente auch.:lol:
Um ins Bios zu kommen, reicht es aber immer aus, man hat grob eine Minute Zeit, je nach HW und Kühler auch 2, bevor es ziemlich warm wird. Als mir beim letzten Umbau ein gewisses Missgeschick mit starken Pumpen in Verbindung mit Hardtubing passiert ist:fresse:, habe ich nach dem Trocknen die Komponenten fast am Stück durchtesten können, bevor es eine Abschaltung gab. Natürlich mit Unterbrechungen dazwischen, wo ich Hardware umgesteckt habe, das dauert aber abseits eine Cpu-Wechsels nie länger als 30s, meist deutlich weniger.
 
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