Vodafone klagt gegen Telekom - 40.000 Kunden warten auf DSL-Anschluss

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Die Telekom ist auch nur darauf aus Gewinn zu machen und keinen Verlust.
Warum sollten die sichdann beeilen bei einem Netzausbau der dann von der Konkurrenz zum größten Teil benutzt wird.
Würde Ich auch nicht machen als Geschäftsmann denn da sind ja mehr Kosten als dem Gewinn gegenüberstehen.
 
Ich hatte für meine Schwiegereltern auch einen Anschluss beantragt bei Vodafone, aber nach 4 Monaten ohne Meldung haben wir es zurückgezogen und der Grund liegt ganz eindeutig bei der Telekom, denn dort würden wir den Anschluss innerhalb einer Woche bekommen. Sollen sie klagen und der Telekom mal einen Denkzettel verpassen. Die Leitung liegt ja schon.
 
Ich hatte für meine Schwiegereltern auch einen Anschluss beantragt bei Vodafone, aber nach 4 Monaten ohne Meldung haben wir es zurückgezogen und der Grund liegt ganz eindeutig bei der Telekom, denn dort würden wir den Anschluss innerhalb einer Woche bekommen. Sollen sie klagen und der Telekom mal einen Denkzettel verpassen. Die Leitung liegt ja schon.
Naja, Vodafone sollte sich doch aber erst einmal finanziell an dem Netzt beteiligen, bevor sie irgendwelche Ansprüche stellen.^^

MfG
 
...die Telekom verpflichtet, der Konkurrenz in Gebieten, wo man kein eigenes Netz aufbauen kann, die Technik zur Einrichtung eines DSL-Anschlusses für Kunden bereitzustellen.

Die könnten schon ihr eigenes Netz aufbauen, die wollen nur nicht um sich die Kosten zu sparen! Lieber schön bei der Telekom Anschlüsse "klauen" und den Gewinn abgreifen und davon einen kleinen Teil an die Telekom abtreten als selber mal ordentlich Kohle in die Hand zu nehmen und ein eigenes Netz auf die Beine zu stellen und dann noch rummeckern wenns ihnen nicht schnell genug geht... :klatsch:

Ps: Ich finds selber nicht toll das ich als 1&1-Nutzer jeden Monat 5€ mehr bezahlen muss weil 1&1 bei mir im Ort das Telekom-Netz nutzt aber ich kann die Telekom auch verstehen, welcher Geschäftsmann beeilt sich bitteschön schon der Konkurrenz die Geldsäcke hinterherzutragen?
 
Da ich fast alle Anbieter jeden Tag in Großmärkten vermarkte, kenne ich dieses Problem nur zu gut. Viele Regionalgebiete sind fest in Hand der Telekom und es ist selbst mit mehreren Anläufen, Reklamationen bzw. manuellen Recherchen nicht möglich, einen Mitbewerber zu schalten. Wie verärgert viele Kunden daraufhin natürlich sind, ist nur zu gut verständlich.
Die Preisunterschiede zwischen den Standard Flat Produkten der Anbieter betragen oftmal bis zu 20€ pro Monat und niemand hat heute noch etwas zu verschenken. Ich bin sehr gespannt, wann hier eine ernsthafte Besserung eintritt. Dieses zögerliche Verhalten der Telekom ist nun schon seit Festlegung durch die Bundesnetzagentur zu beobachten. Hinzu kommen fadenscheinige Ablehnungsgründe, Versetzen der Kunden durch Telekom Techniker am Anschalttermin, Berechnung der Rufnummernmitnahme (eigentlich kostenlos möglich) uvm. .... ach, ich hab aufgehört mich darüber zu ärgern.
Fakt ist .... vieles liegt nicht im technischen Bereich, sondern scheint gewollte Politik der Telekom, um Schadenbegrenzung zu betreiben, kurzum den Kundenverlust zu begrenzen.
 
Telekommunikation ist ein dreckiges Geschäft mit noch dreckigeren Geschäftsleuten mit unmündigen Kunden die nicht in der Lage sind 1 + 1 zusammen zu zählen.

Popo abputzen ALL inklusive Flat mit Zusatzoption Mäulchen nach dem Essen schrubben....

Nicht so ernst nehmen, ich darf da lästern weiß wovon ich rede :P
 
Naja, Vodafone sollte sich doch aber erst einmal finanziell an dem Netzt beteiligen, bevor sie irgendwelche Ansprüche stellen.^^

MfG

Die verlegten Kupferadern sind uhrsprünglich von der Steuer finanziert worden, zur Zeiten der "Deutschen Post" als staatliches Monopol.
Jetzt scheffelt die T-Com immer noch vom jedem Telefonanschluss Geld.

Ich gehöre zu den Glücklichen Kabelkunden (KabelBW) und T-Com kommt nie wieder bei mir ins Haus!!!
 
Die verlegten Kupferadern sind uhrsprünglich von der Steuer finanziert worden, zur Zeiten der "Deutschen Post" als staatliches Monopol.
Jetzt scheffelt die T-Com immer noch vom jedem Telefonanschluss Geld.

Ich gehöre zu den Glücklichen Kabelkunden (KabelBW) und T-Com kommt nie wieder bei mir ins Haus!!!


haha, wenn das mal kein eigentor ist...
oder ich sags mal anders, lies dir doch mal die geschichte des deutschen kabelnetzes durch, reicht wenn du 1994 anfängst...
 
Was meinst du das, dass Kabelnetz der Telekom gehört hat und somit auch von der Post stammt?

Und mal so die Ham zwar das alte Post Netz dies aber nicht umsonst bekommen... und wie viel Geld da schon in den Ausbau für DSL geflossen ist ist beachtlich.
 
Mich stört es eher, das nur ein Telekomtechniker den Anschluss im Haus freischalten darf. Das ist absolute Wettbewerbsverzerrung.
 
Mich stört es eher, das nur ein Telekomtechniker den Anschluss im Haus freischalten darf. Das ist absolute Wettbewerbsverzerrung.

So ist es ... hab die Reklamationen aufgehört zu zählen, wie oft Kunden von Nebenanbietern der Telekom versetzt wurden. Begründung des Technikers: "Sonstiges" ... und was können Vodafone, Alice und Co nur tun? ... einen neuen Termin bestellen! Ansonsten haben sie keine Handhabe. Mich verwundert die Klage absolut nicht.
 
Mich stört es eher, das nur ein Telekomtechniker den Anschluss im Haus freischalten darf. Das ist absolute Wettbewerbsverzerrung.

ein telekomtechniker darf auch nicht an die technik der wettbewerber. dies würde manch störung wesentlich schneller beheben, aber die verträge sind da eindeutig und werden auch von den wettbewerbern mitgestaltet.

@streega
nenn mir bitte eine zahl, sag mir mal, wie viele leute sich pro woche darüber beschweren und ich sag dir, wieviel termine eine einziges team von 30 mann pro woche einhält und erledigt. was denkst du, schaffst du eine 2 stellige prozentzahl? du redest hier von promille werten, diese klage wiederrum bezieht sich auf aufträge die noch gar nicht im aussendienst angekommen sind. woran das liegt weiss wirklich nur die jeweilige abteilung.

Was meinst du das, dass Kabelnetz der Telekom gehört hat und somit auch von der Post stammt?

Und mal so die Ham zwar das alte Post Netz dies aber nicht umsonst bekommen... und wie viel Geld da schon in den Ausbau für DSL geflossen ist ist beachtlich.


das ist natürlich richtig, 0 euro sind eine beachtliche investition. am 1.1.1995 wurde privatisiert. 2 wochen vorher wurde ein forum zur standardisierung von dsl gegründet, jetzt erklär mir mal wo da die zusammenhänge sind? der erste adsl anschluss wurde mitte 1999 geschaltet ;)
oder meinst du zum zeitpunkt des verkaufs der kabelnetze? docsis wurde 1998 von der itu-t ratifiziert, hier hätte also die telekom durchaus investieren können, aber wann haben die käufer des netzes mit der aufrüstung begonnen?

du hast natürlich recht, die kabelnetze wurden verkauft, weiss auch nicht wie ich darauf gekommen bin, dass die mitabgespaltet wurden.
 
Zuletzt bearbeitet:
file:///D:/DOCUME~1/JOCHEN~1/LOCALS~1/Temp/moz-screenshot.pngfile:///D:/DOCUME~1/JOCHEN~1/LOCALS~1/Temp/moz-screenshot-1.png Bereits 2008 hat die Regulierungsbehörde die Telekom verpflichtet, der Konkurrenz in Gebieten, wo man kein eigenes Netz aufbauen kann, die Technik zur Einrichtung eines DSL-Anschlusses für Kunden bereitzustellen. Die Gebühr für diese Dienstleitung beläuft sich auf 18,32 Euro pro Anschluss.

Der Betrag ist auch lächerlich. Die Infrastruktur schaffen und warten kostet bei weitem mehr. Das weiß auch die Konkurrenz. Deswegen sind die nicht wirklich motiviert ein eigenes Netz aufzubauen. Von daher bin ich da ganz auf Seiten der Telekom.
 
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