HA...schaut die thread auslösende person also auch mal vorbei *
mitdem
Fingerauf
dichZeig* (
link)
Als bremsenden Faktor sehe ich hier Windows.
Dann mache am besten mal ein tutorial,welches einem sagt was für ein linux man am besten nimmt und wie es einzurichten ist.Günstiger weise sollte alles idiotensicher sein,damit so ein noob wie ich es auch versteht.

Dann kann ich es ja nachbauen und diesem test hinzu fügen.
Unter Linux kann das SoftRaid gleich genutzt werden, das Sync der Platten geschieht im Hintergrund und kann auch durch neustarten unterbrochen werden
Das gleich nutzen geht unter windows auch.Das problem ist mehr das man erstmal auf leistung verzichten muß obwohl schon nicht viel das ist.
Mit dem rebooten und weiter initialisieren ist so eine sache.Beim ersten mal (mit dem reboot) habe ich dann aus verzweiflung den rechner die nacht über machen lassen und konnte deshalb keine zeit nehmen.Beim zweiten mal (ohne reboot) konnte ich das dann.Das erste mal hat aber subjektiv bedeutend länger gedauert.Das problem war ja auch,das windows nach dem neustart nichts mehr anzeigt,wie weit es ist.
Was die Performance angeht:Mangels Benchmarkprogramm fuer Linux habe ich es mit dem zugegeben etwas primitiven HDParm gestetet. Da kommt bei 3x 1,5TB im RAID5 annaehrend das doppelte einer einzelnen Platte raus was fast Idealwert ist. Allerdings steigt die CPU Last bei einem Core auf sagenhafte 5%
Vergiß die benchmarks.Wenn dieser test eines darüber zeigt dann ist es,das die benchmarks volkommenen quatsch zusammen gemessen haben.
Die kopiertests sind beim kopieren innerhalb und
auf (schreibend) die platte entstanden.Die benchmarks sagen nun,das das soft-array nur 82 MB/s schafft und beim kopieren waren es 138MB/s (jeweils sequentiell).Beim onboard-raid ist der unterschied mit 73 zu 183 MB/s noch größer.Von den unterschieden in der prozessorlast ganz zu schweigen.
Von daher zeigen nur kopiertests,was ein array wirklich kann.Lediglich einzellaufwerke scheinen keine derartigen probleme zu machen.
Eine Neuinstallation ist auch kein Problem, man brauch nur die Konfigurationsdatei. Auch das vertauschen der Anschluesse auf dem Mainboard spielt keine Rolle (beides schon getestet, wenn auch unfreiwillig)
Ob windows nun so eine "konfigurationsdatei" hat weiß ich nicht.Wenn ja,dann währe dort eine neuinstallation ebenfalls kein problem.
Das vertauschen der anschlüsse meine ich eigentlich weniger.Mir ist nur aufgefallen,das die festplatte nicht mehr als "zugehörig" erkannt wurde nachdem ich sie wieder angesteckt hatte.Allerdings habe ich den computer herunter gefahren,festplatte abgestöpselt,hochgefahren,"degraded"-test gemacht,herunter gefahren,angestöpselt und abschließend wieder hoch gefahren.Es war also quasi eine von windows bemerkte trennung,was ja nicht der fall ist wenn der computer wärend der trennung aus ist.
Das Einzige was bei Linux auch zutrifft ist das bootfaehige. Grub kann nicht vom MD (MultiDisk / SoftRaid) devices booten. Soll sich mit der neuen Version aber auch aendern.
Das wäre dann ein definitiver pluspunkt für linux.Leider würde dieses den rechner nur eingeschränkt zum multifunktionsgerät machen.Zocken ist dann nicht mehr drin und wieviele haben schon das geld für einen extra rechner oder haben die ahnung ihn wenigstens multimedia tauglich zu machen?
Da kann ich helfen
Ich befürchte nur,das dann die übersichtlichkeit ein wenig leidet.Ein extra thread ist glaub ich doch besser.
Wie gesagt: RAID 0 wäre auch schon sehr aufschlussreich
Wenn ich dazu komme,werde ich den test verfassen.Allerdings kann der in 4 wochen kommen oder auch am ende des jahres.

(mein reales leben schreit förmlich nach bautätigkeit

)
Da kann ich allerdings nicht helfen.
Sch...scheibenkleister...Und ich dachte ich hätte endlich gott gefunden.

30h pro tag wären manchmal nicht schlecht auch wenn ich nicht weis ob man dann noch mit 8h schlaf hin kommt.
