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Gast12348
Guest
[V] Korg DDD-1 Retro Drumcomputer mit Zubehör
Ich trenne mich von einen meiner Drumcomputer, es Handelt sich um einen Korg DDD-1, als kleines schmankerl hat er entgegen der standart DDD-1 die man sonst auf Ebay und co sieht, ein seltenes Sampler Board verbaut, dazu gibts noch die 128kbit Speicherkarte, und eine Karte mit Sample erweiterungen ( E-Drums 1 ), und die seltene Sampler Erweiterung DSB-1, Technisch alles funktionsfähig, optisch würd ich dem teil eine 3 geben, da er paar Kratzer hat, und an der abdeckung für die erweiterungsplätze links und rechts jeweils ein kleines eck rausgebrochen ist ( Schaniere sind Ok ! ) Man muss aber bedenken das es sich um ein Gerät von 1987 handelt, damals das Flagschiff der Drumcomputer, denn entgegen der meiten anderen Drumcomputer besizt der Korg eine 4 stufige Anschlagdynamik !
Der Sound ist Typisch 80er Jahre style, ein bischen sauberer, knackischer und besser als der Roland MC 707.
Hier mal eine kleine beschreibung zu dem Teil :
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Digitaler programmierbarer Drumcomputer der zweiten Generation nach Linn. Der DDD-1 kam 1987 auf den Markt und besticht durch die Anschlagdynamik (4 stufig) der Tasten, den editierbaren 12 Bit Sounds (tuning +/- 1 octave, decay, level, velocity sensitivity) und 4 Card Slots für Soundkartenerweiterungen. Ein zusätzlicher Slot dient der Aufnahme von RAM Cards zur Speichererweiterung. Optional konnte man eine Sampling Erweiterungskarte in das Gerät einbauen lassen.
[/FONT][FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Der DDD-1 besitzt 18 interne Sounds: 2x Bass Drum, 2x Snare, Rimshot, Hi/Mid/Lo Toms, 2x Open Hi Hats, 2x Closed Hi Hats, Crash, Ride, Claps, Cowbell, Tambourine and Cabasa, die auf 6 Einzelausgänge oder den Stereo Output geroutet sind und über 14 Tasten angesteuert werden können.
[/FONT][FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Der Sequenzer fasst 100 Patterns in 10 Songs zusammen. Als sinnvolle Programmierhilfe gibt es eine Roll und Flam Taste. Roll für den Wirbel und Flam für Doppelschläge. Eine TAP Tempo Taste lässt ein Eintippen des gewünschten Tempos von Hand zu. Die Funktionen werden über eine Tastenmatrix abgerufen. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber sinnvoll. [/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Synchronisiert wird mit Midi, welches eine Einbindung in die üblichen Midi Sets erlaubt oder einem Trigger Out Signal. Daten können, wie damals noch üblich, über ein Tape Interface auch aus Musikkassette gespeichert und ausgelesen werden.[/FONT]
Wer noch mehr infos zu dem Teil brauch, im Netz bekommt man allerhand infos und Soundbeispiele.
Den Preis setze ich bei 150€ (SK) an, 150€ deshalb weil eben die seltene Sampler erweiterung dabei ist, und eine erweiterungskarte die so schon mit 25€ aufwärts gehandelt werden.
Ps : Auf wunsch kann ich noch nen satz Midi kabel mitgeben, die gibts natürlich für umme dazu
Ich trenne mich von einen meiner Drumcomputer, es Handelt sich um einen Korg DDD-1, als kleines schmankerl hat er entgegen der standart DDD-1 die man sonst auf Ebay und co sieht, ein seltenes Sampler Board verbaut, dazu gibts noch die 128kbit Speicherkarte, und eine Karte mit Sample erweiterungen ( E-Drums 1 ), und die seltene Sampler Erweiterung DSB-1, Technisch alles funktionsfähig, optisch würd ich dem teil eine 3 geben, da er paar Kratzer hat, und an der abdeckung für die erweiterungsplätze links und rechts jeweils ein kleines eck rausgebrochen ist ( Schaniere sind Ok ! ) Man muss aber bedenken das es sich um ein Gerät von 1987 handelt, damals das Flagschiff der Drumcomputer, denn entgegen der meiten anderen Drumcomputer besizt der Korg eine 4 stufige Anschlagdynamik !
Der Sound ist Typisch 80er Jahre style, ein bischen sauberer, knackischer und besser als der Roland MC 707.
Hier mal eine kleine beschreibung zu dem Teil :
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Digitaler programmierbarer Drumcomputer der zweiten Generation nach Linn. Der DDD-1 kam 1987 auf den Markt und besticht durch die Anschlagdynamik (4 stufig) der Tasten, den editierbaren 12 Bit Sounds (tuning +/- 1 octave, decay, level, velocity sensitivity) und 4 Card Slots für Soundkartenerweiterungen. Ein zusätzlicher Slot dient der Aufnahme von RAM Cards zur Speichererweiterung. Optional konnte man eine Sampling Erweiterungskarte in das Gerät einbauen lassen.
[/FONT][FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Der DDD-1 besitzt 18 interne Sounds: 2x Bass Drum, 2x Snare, Rimshot, Hi/Mid/Lo Toms, 2x Open Hi Hats, 2x Closed Hi Hats, Crash, Ride, Claps, Cowbell, Tambourine and Cabasa, die auf 6 Einzelausgänge oder den Stereo Output geroutet sind und über 14 Tasten angesteuert werden können.
[/FONT][FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Der Sequenzer fasst 100 Patterns in 10 Songs zusammen. Als sinnvolle Programmierhilfe gibt es eine Roll und Flam Taste. Roll für den Wirbel und Flam für Doppelschläge. Eine TAP Tempo Taste lässt ein Eintippen des gewünschten Tempos von Hand zu. Die Funktionen werden über eine Tastenmatrix abgerufen. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber sinnvoll. [/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Synchronisiert wird mit Midi, welches eine Einbindung in die üblichen Midi Sets erlaubt oder einem Trigger Out Signal. Daten können, wie damals noch üblich, über ein Tape Interface auch aus Musikkassette gespeichert und ausgelesen werden.[/FONT]
Wer noch mehr infos zu dem Teil brauch, im Netz bekommt man allerhand infos und Soundbeispiele.
Den Preis setze ich bei 150€ (SK) an, 150€ deshalb weil eben die seltene Sampler erweiterung dabei ist, und eine erweiterungskarte die so schon mit 25€ aufwärts gehandelt werden.
Ps : Auf wunsch kann ich noch nen satz Midi kabel mitgeben, die gibts natürlich für umme dazu
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