USB-Probleme und Knacken im Sound

ImpulZze90

PC-Selbstbauer(in)
Hallo,

ich weiß nicht so recht wie ich mein Problem am besten beschreiben soll, aber ich versuche es mal!
Die vier Bohrungen auf dem Mainboard wo die Halterung für die CPU reinkommt hat bei zwei Löchern quasi ein doppeltes Loch, also leicht versetzt noch einmal. Ist die problematisch oder sollte hier lieber ein Austausch erfolgen?

2975546-n5.jpg

Kleiner Nachtrag, ich habe das Mainboard schon ein paar Wochen im Einsatz und bisher keine Probleme gehabt. Nur seit einigen Tagen habe ich immer wieder Verbindungsabbrüche mit USB-Geräten z.B. meiner Tastatur oder dem Xbox-Controller. Updates sind alle auf dem neusten Stand und BIOS auch. Vielleicht könnte das zusammenhängen?

Zusatz:
Ich habe mal den Titel des Threads auf das wohl eigentliche Problem geändert und würde noch einmal kurz meine Beobachtungen & Probleme schildern:

Beim EldenRing spielen setzen nach und nach die USB-Geräte aus und der Sound im Headset fängt an zu knacken. Erst waren die Eingaben im Controller langsame mit Verzögerungen, dann komplett Ausfall. Gleiches bei Tastatur und Maus. Headset verlor immer wieder die Verbindung. Angeschlossen sind alle USB-Geräte auf der Rückseite des Mainboards, nur das Headset steckte vorne. Fehler selbst tritt erst seit gestern auf. Allerdings erinne ich mich das mein Iphone via USB-C immer wieder den Explorer zum crashen brachte. Nur das ziehen des Steckers löste das Problem sofort.

Aktuelle Hardware:

Ryzen 7600X
MSI B650 Gaming Plus Wifi
32 GB G.Trident Z5 Neo
KIOXIA Exceria Pro M2
Sapphire 7900 GRE
Be quiet Pure Power 12 750
Be quiet Pure Loop 2 FX
Be quiet Pure Base 500 FX

Peripherie:
Ducky One 2 SF via USB-Kabel
Razer Basilisk V3 via USB-Stick
Jabra Evolve 65 via USB-Stick
Xbox-Controller via USB-Kabel

Software:
Windows 11 Pro inkl. Updates
Neuster AMD-Grafik- sowie Chipsatztreiber
BIOS Juni 2024 -> neuste Version erst seit kurzem verfügbar

Zum Systemstart laufen lediglich die AMD-Grafiktreiber und der Razertreiber.
 
Zuletzt bearbeitet:
Könntest du ein Foto von den Board machen, wo man die Löcher sehen kann?

Und eine Auflistung der Hardware, in Besonderen das Mainboard posten!
 
Ich versuche mal eins zu machen, will aber gerade ungern alles wieder auseinander bauen.

System:
Ryzen 7600X
MSI B650 Gaming Plus Wifi
32 GB G.Trident Z5 Neo
KIOXIA Exceria Pro M2
Sapphire 7900 GRE
Be quiet Pure Power 12 750
Be quiet Pure Loop 2 FX
Be quiet Pure Base 500 FX

Wie soll es dann jetzt Probleme verursachen das "versetzte Loch" meinst das ist gewachsen oder was?
Nein, sieht genauso aus wie vorher! Aber das war irgendwie der erste Gedanke den ich dazu hatte.

Die Fehler selbst tauchten eigentlich erst heute auf. Habe aber an der Hardware nichts geändert!

Wie gesagt meine USB-Geräte schalten sich ab und an ab und der Sound knistert komisch bis hin zu ausfällen. Und die CPU hat eine deutlich höhere Temperatur beim spielen als sonst. Bei EldenRng waren es immer ca. 62-65 Grad, gerade beim testen dauerhaft 72-75. Headsets habe ich ein Wireless und eins mit Kabel probiert gleicher Fehler. Bis auf ein Windows Update ist seit gestern auch nichts installiert worden.
 
So wie oben rechts in dem Bild sieht das Loch aus:


Habe nun nochmal Windows Updates drüber laufen lassen und den neusten AMD Grafiktreiber installiert. Aktuell lief es ohne Probleme.

Unerklärlich bleibt für mich das aussteigen der USB-Geräte.

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Reddit. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Dieser Reddit Beitrag beschreibt meinen Fehler eigentlich am besten. Ab und an kommt mein Herunterfahren auch eine Fehlermeldung "Memory Leak" welches laut Recherchen wohl am Xbox Controller liegt.
 
Das dient der Kompatibilität mit CPU Coolern für vorherigen Sockel AM4.
AM4 hat die gleichen Maße wie AM5. Das würde keinen Sinn machen.
Ich kenne das nur von Sockel 1700, wo noch zusätzliche Montage-Möglichkeiten für Sockel 1200 Kühler geschaffen wurden, in der Regel von Asus.

@PCGH_Torsten
Hast du jemals ein Sockel-AM5-Mainboard gesehen, welches mehr als die vier üblichen Löcher zur Verschraubung des Retentionmoduls hat?
 
Das sieht nicht nach gewollt aus, mit dem Loch! Ich würde es auch Reklamieren wenn der PC ohne Probleme laufen würde.
Ob das die Fehlerquelle ist, ist Fraglich aber Nebensache.
Erst wenn mit ein fehlerfreies Mainboard die Probleme bleiben, können wir uns sie mal annehmen.

P.S.
Von wo hast du den AMD Chipset Treiber besorgt? AMD Seite oder über MSI Center?
 
Das sieht nicht nach gewollt aus, mit dem Loch! Ich würde es auch Reklamieren wenn der PC ohne Probleme laufen würde.
Ob das die Fehlerquelle ist, ist Fraglich aber Nebensache.
Erst wenn mit ein fehlerfreies Mainboard die Probleme bleiben, können wir uns sie mal annehmen.

P.S.
Von wo hast du den AMD Chipset Treiber besorgt? AMD Seite oder über MSI Center?
Chipsettreiber von der AMD Seite. Den MSI Center hab ich vor der Windows Installation im BIOS deaktiviert.

Würde mir ein Ersatzmainboard ordern und das ganze mal umbauen.
 
Mal ganz ehrlich es lief Wochen ohne Probleme, gestern wurde ein Win Update gemacht, und nun läuft die Kiste nicht wie vorher und ihr macht es an einem Loch fest (das ich bis jetzt nicht erkennen kann, wo da ein Fehler liegt)...
Warum lief es denn dann vorher ohne Probleme?

Vielleicht habe ich Kartoffeln auf den Augen, kann mir jemand bitte genau das Problem mit dem Loch aufzeigen, danke!

TE: Mach doch bitte mal genaue Bilder von dem versetzen Loch, ob da überhaupt irgendwelche Leiterbahnen von beeinträchtigt sein könnten, ich gehe nicht davon aus, wieso sollte das System sonst wochenlang ohne Probleme funktioniert haben sollen.
 
Keiner hat gesagt das das mit dem Fehler zusammen hängt.
Und es ist eindeutig nicht so vorgesehen und gehört nicht als Neuware an einen Kunden.
TE hat viel Geld für ein Fehlerfreies Produkt bezahlt und sollte auch eins bekommen!
Wenn du so was in dein PC haben möchtest, kann dir der TE es ja verkaufen!
 
Den cutout habe doch alle AM4 bzw AM5 boards.
Der ist einfach als Positionierung gedacht, damit die Montagenbrücken für den Kühler richtig verbaut.
Einfach mal die Montagebrücken von unten angucken, die habe haben an der Position nen kleinen Pin rausstehen.
 
Ich werde heute Nachmittag mal Bilder von meinem Board machen! Sieht aber den anderen sehr ähnlich. Ich behaupte auch nicht das die Löcher damit etwas zu tun haben, es war nur mein erster Gedanke!
 
Ich habe mal den Titel des Threads auf das wohl eigentliche Problem geändert und würde noch einmal kurz meine Beobachtungen & Probleme schildern:

Beim EldenRing spielen setzen nach und nach die USB-Geräte aus und der Sound im Headset fängt an zu knacken. Erst waren die Eingaben im Controller langsame mit Verzögerungen, dann komplett Ausfall. Gleiches bei Tastatur und Maus. Headset verlor immer wieder die Verbindung. Angeschlossen sind alle USB-Geräte auf der Rückseite des Mainboards, nur das Headset steckte vorne. Fehler selbst tritt erst seit gestern auf. Allerdings erinne ich mich das mein Iphone via USB-C immer wieder den Explorer zum crashen brachte. Nur das ziehen des Steckers löste das Problem sofort.

Aktuelle Hardware:

Ryzen 7600X
MSI B650 Gaming Plus Wifi
32 GB G.Trident Z5 Neo
KIOXIA Exceria Pro M2
Sapphire 7900 GRE
Be quiet Pure Power 12 750
Be quiet Pure Loop 2 FX
Be quiet Pure Base 500 FX

Peripherie:
Ducky One 2 SF via USB-Kabel
Razer Basilisk V3 via USB-Stick
Jabra Evolve 65 via USB-Stick
Xbox-Controller via USB-Kabel

Software:
Windows 11 Pro inkl. Updates
Neuster AMD-Grafik- sowie Chipsatztreiber
BIOS Juni 2024 -> neuste Version erst seit kurzem verfügbar

Zum Systemstart laufen lediglich die AMD-Grafiktreiber und der Razertreiber.
 
AM4 hat die gleichen Maße wie AM5. Das würde keinen Sinn machen.
Ich kenne das nur von Sockel 1700, wo noch zusätzliche Montage-Möglichkeiten für Sockel 1200 Kühler geschaffen wurden, in der Regel von Asus.

@PCGH_Torsten
Hast du jemals ein Sockel-AM5-Mainboard gesehen, welches mehr als die vier üblichen Löcher zur Verschraubung des Retentionmoduls hat?

Diese deutlich kleinere Ausbuchtung an zwei der Löcher haben eigentlich alle AM4- und AM5-Mainboards, bei denen ich bewusst darauf geachtet habe (mache ich aber eher selten). Das ist ein Gegenstück zu Vorsprüngen an einem Teil der Retentionmodule, sodass diese nur in eine Richtung passen. So merkt auch die untrainierteste Hilfskraft mit 0 PC-Wissen sofort, wenn sie die Dinger um 180° verdreht, also mit den Kühlerhaltenasen zum Sockel, zu installieren versucht.

Echte Halterungs-Doppelungen, also zweimal vier Löcher respektive viermal Langlöcher, die aus zwei überlappenden Kreisen gleichen Durchmessers bestehen, sind mir dagegen von AM5 nicht bekannt. Asus hatte das beim AM4 und auch bei einigen 1700er-Platinen (absolut sinnlos, weil man ohnehin passende Abstandshalter braucht und absolut störend, weil es die Unterlegscheiben von Liquid-Freezer-2-Halterungen zerfräst), Asrock damals bei der 115X-Einführung. Aber von MSI wäre mir gar kein Beispiel dieser Art bekannt und bei AM5 ergäbe es auch einfach keinen Sinn. Die Backplate mit der Serien-Kühlerhalterung würde die zusätzlichen Öffnungen sowie blockieren und demontieren kann man sie ohne Ersatz nicht, da sie auch als Widerlager für den CAM dient. Da müsste man als zusätzlich noch eine Alternative beilegen. (Das wiederum hat MSI mal beim Sockel 2011 gemacht, dessen Bohrungen mit alternativer Backplate kompatibel zu 1366-Kühlern sind.)

Zu den USB-Sound-Problemen: Vermutlich eher ein Thema für @PCGH_Phil . Von Seiten des Mainboards her kann ich nur raten, verschiedene Anschluss-Kombinationen durchzuprobieren. Die vier rückseitigen USB-3.0-Anschlüsse laufen bei B650 Gaming Plus über einen gemeinsamen Onboard-Hub, hängen also an nur einem 3.0-Root-Port der CPU, zumindest da sind Probleme mit mehreren dauerhaft aktiven Geräten etwas wahrscheinlicher – auch wenn die Gesamttransferrate eigentlich ausreicht. Die USB-3.1er sind dagegen eigenständig, ebenso alle internen Header. Was man darüber verteilt hat also definitiv eine saubere Leitung bis in die CPU respektive I/O-Hub und die PCI-E-Verbindung zwischen beiden ist garantiert kein Flaschenhals. Wenn da dennoch was zickig macht, ist es ein Fehler in der Soft- bis Firmware, ggf. bis runter auf Polling-Ebene seitens der CPU, aber ich kenne die Peripherie und deren Fallstricke nicht. Die Hardware hat jedenfalls mehr als genug Leistung für das bisschen Audio und Eingabe, aber wenn ein Treiber dem anderen reingrätscht oder das Betriebssystem der Meinung ist, zwischendurch 30 GB Schnarch-Flash nach möglichen Autostart-Inhalten zu durchsuchen...
 
Beim EldenRing spielen setzen nach und nach die USB-Geräte aus und der Sound im Headset fängt an zu knacken. Erst waren die Eingaben im Controller langsame mit Verzögerungen, dann komplett Ausfall. Gleiches bei Tastatur und Maus. Headset verlor immer wieder die Verbindung. Angeschlossen sind alle USB-Geräte auf der Rückseite des Mainboards, nur das Headset steckte vorne. Fehler selbst tritt erst seit gestern auf. Allerdings erinne ich mich das mein Iphone via USB-C immer wieder den Explorer zum crashen brachte. Nur das ziehen des Steckers löste das Problem sofort.

@ImpulZze90 Das sollte nicht passieren. Das klingt, als wäre da etwas nicht in Ordnung. Das hat allerdings wahrscheinlich wenig mit Sound zu tun. Vielleicht eher mit Ladung/Spannung. Vielleicht ist die etwas wackelig. Das Headset braucht nahezu gewiss nicht viel, ein paar Watt, aber das ladende Smartphone zieht schon kräftiger – vor allem via USB-C.

Das sollte die Hardware, die Steckplätze, Anschlüsse (oder der USB-Controller etc.) aber abkönnen. Da gibt es ja auch Standards etc. Ist das Frontpanel korrekt verbunden (Wackelkontakt ausschließen, etc.). Hinten sollte es aber definitiv laufen.

Das sollte jedenfalls nicht knacken, crashen, flackern oder wackeln. Alte USB-Controller kann man mit genügend Geräten überfordern, dann werden beim Einstecken andere rausgeworfen, oder nichts geht. Aber das sollte mehrere Jahre in der Vergangenheit liegen.
 
Diese deutlich kleinere Ausbuchtung an zwei der Löcher haben eigentlich alle AM4- und AM5-Mainboards, bei denen ich bewusst darauf geachtet habe (mache ich aber eher selten). Das ist ein Gegenstück zu Vorsprüngen an einem Teil der Retentionmodule, sodass diese nur in eine Richtung passen. So merkt auch die untrainierteste Hilfskraft mit 0 PC-Wissen sofort, wenn sie die Dinger um 180° verdreht, also mit den Kühlerhaltenasen zum Sockel, zu installieren versucht.

Echte Halterungs-Doppelungen, also zweimal vier Löcher respektive viermal Langlöcher, die aus zwei überlappenden Kreisen gleichen Durchmessers bestehen, sind mir dagegen von AM5 nicht bekannt. Asus hatte das beim AM4 und auch bei einigen 1700er-Platinen (absolut sinnlos, weil man ohnehin passende Abstandshalter braucht und absolut störend, weil es die Unterlegscheiben von Liquid-Freezer-2-Halterungen zerfräst), Asrock damals bei der 115X-Einführung. Aber von MSI wäre mir gar kein Beispiel dieser Art bekannt und bei AM5 ergäbe es auch einfach keinen Sinn. Die Backplate mit der Serien-Kühlerhalterung würde die zusätzlichen Öffnungen sowie blockieren und demontieren kann man sie ohne Ersatz nicht, da sie auch als Widerlager für den CAM dient. Da müsste man als zusätzlich noch eine Alternative beilegen. (Das wiederum hat MSI mal beim Sockel 2011 gemacht, dessen Bohrungen mit alternativer Backplate kompatibel zu 1366-Kühlern sind.)

Zu den USB-Sound-Problemen: Vermutlich eher ein Thema für @PCGH_Phil . Von Seiten des Mainboards her kann ich nur raten, verschiedene Anschluss-Kombinationen durchzuprobieren. Die vier rückseitigen USB-3.0-Anschlüsse laufen bei B650 Gaming Plus über einen gemeinsamen Onboard-Hub, hängen also an nur einem 3.0-Root-Port der CPU, zumindest da sind Probleme mit mehreren dauerhaft aktiven Geräten etwas wahrscheinlicher – auch wenn die Gesamttransferrate eigentlich ausreicht. Die USB-3.1er sind dagegen eigenständig, ebenso alle internen Header. Was man darüber verteilt hat also definitiv eine saubere Leitung bis in die CPU respektive I/O-Hub und die PCI-E-Verbindung zwischen beiden ist garantiert kein Flaschenhals. Wenn da dennoch was zickig macht, ist es ein Fehler in der Soft- bis Firmware, ggf. bis runter auf Polling-Ebene seitens der CPU, aber ich kenne die Peripherie und deren Fallstricke nicht. Die Hardware hat jedenfalls mehr als genug Leistung für das bisschen Audio und Eingabe, aber wenn ein Treiber dem anderen reingrätscht oder das Betriebssystem der Meinung ist, zwischendurch 30 GB Schnarch-Flash nach möglichen Autostart-Inhalten zu durchsuchen...
@ImpulZze90 Das sollte nicht passieren. Das klingt, als wäre da etwas nicht in Ordnung. Das hat allerdings wahrscheinlich wenig mit Sound zu tun. Vielleicht eher mit Ladung/Spannung. Vielleicht ist die etwas wackelig. Das Headset braucht nahezu gewiss nicht viel, ein paar Watt, aber das ladende Smartphone zieht schon kräftiger – vor allem via USB-C.

Das sollte die Hardware, die Steckplätze, Anschlüsse (oder der USB-Controller etc.) aber abkönnen. Da gibt es ja auch Standards etc. Ist das Frontpanel korrekt verbunden (Wackelkontakt ausschließen, etc.). Hinten sollte es aber definitiv laufen.

Das sollte jedenfalls nicht knacken, crashen, flackern oder wackeln. Alte USB-Controller kann man mit genügend Geräten überfordern, dann werden beim Einstecken andere rausgeworfen, oder nichts geht. Aber das sollte mehrere Jahre in der Vergangenheit liegen.
Vielen Dank für die Ausführliche Rückmeldung!

Ich würde erstmal alle Anschlüsse auf dem Mainboard prüfen um eventuelle "lose Kabel/Stecker" auszuscließen, dann nochmal den aktuellen AMD-Chiptreiber drüber und BIOS-Update. Danach bin ich dann mit meinem Latein am Ende. Überlegung wäre das gleiche Mainboard nochmal zu odern und zu testen ob die Probleme weiterhin bestehen. USB-Geräte hatte ich vorher alle an dem blauen Port am Mainboard (der 4er USB-A), nun stecken sie auf den roten USB-A Ports.

Lässt sich die Ladung/Spannung irgendwie testen?
 
Zurück