Urknall Entstehungspunkt - Beweis für Außerirdische - interstellare Raumfahrt

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nöhm , versteh ich nicht, aber die eigentliche Masse , woraus hat die sich gebildet? alles aus Wasserstoff? , dann muss das/der ja auch zum Zeitpunkt des Knalls alles in Form von Masse vorhanden gewesen sein
 
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Aber die nutzbare Masse steigt leider nicht an, das ist ja das Problem.

Stimmt natuerlich. Allerdings bin ich mittlerweile selber verwirrt.

Wenn die Masse des Treibstoffs ja in der selben Proportion ansteigt wie die Masse des Raumschiffes sollte es ja nicht schwerer sein weiter zu beschleunigen. Allerdings wird dann ja die weitere Beschleunigungs Energie in noch mehr Masse umgewandelt und die Proportion zwischen Raumschiff und Treibstoff sinkt stetig. Daher ist es ja doch schwerer weiter zu beschleunigen obwohl der Treibstoff selber an Masse gewinnt. Daher muss ich meine Aussage zurueck ziehen. Du hast doch Recht, und es wird schwerer weiter zu beschleunigen. Ich Hirni habe einfach nicht logisch gedacht.:klatsch:
 
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Der Urknall war wahrscheinlich eine gigantische Quantenfluktuation. So etwas könnte jeder Zeit wieder passieren und das jetzige Universum in Chaos stürzen, da die Naturkonstanten verändert werden können. Ist halt eine Frage der Häufigkeitsverteilung. Kleine Fluktuationen wo nur ein Elektron/Positron Paar entsteht passieren ständig, aber so größer die Fluktuation, desto geringer ist die relative Häufigkeit ihres Auftretens ;)
 
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schön das wir drüber geredet haben Quante . Ist halt alles nur Spekulation .

Deswegen sollten wir unseren Planeten schützen , Wir Menschen , aber es schert keinen drum. siehe Börse , egal . fürs Hier und Jetzt . Aber irrational bzw stupid ist ja , wir machen weiter trotz des Wissens der Zerstörung bzw :daß es keine Möglichkeit gibt den Planeten zu verlassen. Kein interresierts. Und ich glaub das ist expotenzial , wir geben mit der Zerstörung immer mehr gas , weil wir wissen wir kommen hier nicht weg . : siehe - hier und jetzt

Deswegen würd ich behaupten , wir finden keinen Antrieb mehr der uns wegbringt :)
 
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Deswegen würd ich behaupten , wir finden keinen Antrieb mehr der uns wegbringt :)

Es gibt immer noch die Venus.
Man müsste die Venus auf die Umlaufbahn der Erde ziehen (Traktorstrahl FTW :D), die Atmosphäre reinigen, einen großen Mond vom Jupiter klauen und dann hätte man ein zweites Erde-Mond System.
 
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dann ist aber immer noch das Problem mit der Sonne, die bläht sich irgendwann in 5Mrd Jahren zu einem roten Riesen auf und erreicht dann die jetzige Erdumlaufbahn ;)
 
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Richtig, das ist aber erst in ein paar Milliarden Jahren so weit (wobei man nicht genau weiß, wann das anfängt, kann auch schon in 1 Milliarde Jahre mal kurz losgehen). Bis da muss die Menschheit erst mal kommen. :ugly:
 
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ich glaube Heliumbrennen wird sie auch noch schaffen, also für die nächste Mrd Jahre würde ich mir erstmal keine Sorge deswegen machen. Da sind andere Sachen wahrscheinlicher :ugly:
Vielleicht verwandelt ein Verrückter wie ich die Sonne künstlich zur Supernova :D
 
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Dann musst du erst mal erklären, wie du das machen willst. ;)
 
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Das würdest du gerne wissen, was? :)
 
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Das ist ja das Problem, nicht die Lösung.

Jein. Wie oben von mir dargelegt: Es könnte auch Teil der Lösung sein. Letztlich basieren alle bekannten Antriebe auf dem Rückstoßprinzip - und da geht es um die Energie, die man zwischen Schiff und ausgetoßenem Teilchen unterbringen kann und die wiederum ist abhängig von der relativistischen Masse des Teilchens:
Wenn ich meine Partikel mit 0,99999 c aus dem Raumschiff blasen will, muss ich sie gegenüber dem Antriebsaggregat beschleunigen - bzw.: Da ihre Masse dabei gegen unendlich strebt, beschleunige umgekehrt eher das vergleichsweise leichte Antriebsaggregat samt anhängenden Schiff von ihnen weg. Und da alles relativ ist, gilt das praktischerweise unabhängig von der Geschwindigkeit, die das Schiff bereits erreicht hat :)
Reaktionsmasse mitzunehmen ist also, einen Antrieb mit entsprechender Fähigkeit (also auf der Skala der elektromagnetischen Ausstoßsysteme eher beim Teilchenbeschleuniger denn beim Ionentriebwerk angesiedelt) zu höchsten Ausstoßgeschwindigkeiten vorrausgesetzt, kein Problem. Das größere Fragezeichen gibt es bei der Energieversorgung - wobei ich da, s.o., schon bei heutiger Fissionstechnik einiges an Potential sehe.


nöhm , versteh ich nicht, aber die eigentliche Masse , woraus hat die sich gebildet? alles aus Wasserstoff? , dann muss das/der ja auch zum Zeitpunkt des Knalls alles in Form von Masse vorhanden gewesen sein

E = mc² ;)


Es gibt immer noch die Venus.
Man müsste die Venus auf die Umlaufbahn der Erde ziehen (Traktorstrahl FTW :D), die Atmosphäre reinigen, einen großen Mond vom Jupiter klauen und dann hätte man ein zweites Erde-Mond System.

Umlaufbahn können wir uns sparen, Sonneneinstrahlung kann man durch Objekte in Umlaufbahn und Athmosphäre (oder einfach ein z.B. Solarkraftwerk am L1 :daumen: ) bequemer senken und das Problem der Venus ist so oder so der Treibhauseffekt (für sowas sollten wir ja eh mal eine Lösung entwickeln...). Ob ein Mond nötig ist, wäre auch diskustabel - die derzeitigen Achsenparameter wären akzeptabel. Ein wesentlich größeres Problem dürfte die Rotations-nicht-geschwindigkeit sein.
 
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Umlaufbahn können wir uns sparen, Sonneneinstrahlung kann man durch Objekte in Umlaufbahn und Athmosphäre (oder einfach ein z.B. Solarkraftwerk am L1 :daumen: ) bequemer senken und das Problem der Venus ist so oder so der Treibhauseffekt (für sowas sollten wir ja eh mal eine Lösung entwickeln...). Ob ein Mond nötig ist, wäre auch diskustabel - die derzeitigen Achsenparameter wären akzeptabel. Ein wesentlich größeres Problem dürfte die Rotations-nicht-geschwindigkeit sein.

Die Venus ist zu nah an der Sonne, jeder Tropfen Wasser in der Atmosphäre würde einen derartigen Treibhauseffekt auslösen, den man sich nicht ausmalen kann. Selbst wenn man die Atmosphäre der Venus absaugen könnte, würde sich daran nichts ändern, weil sie einfach zu nah an der Sonne ist, kein flüssiges Wasser möglich, also Wasserdampf und damit Treibhauseffekt.

Dann hat die Venus praktisch kein Magnetfeld, einfach weil sich der Kern (der auch, wie bei der Erde, aus Eisen besteht) im Vergleich zum Planeten langsam dreht, es entsteht kein Dynamo Effekt, wie bei der Erde. Der Grund könnte der fehlende Mond sein (ist natürlich nur eine Theorie, denn testen kann man es nicht).
Und du weißt sicher, was es bedeutet, wenn es kein Magnetfeld gibt, oder? ;)
 
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Soviel ich weiß, verhindert der Mond doch das torkeln der Erde, wenn ich das mal so nennen darf. Also würde ich sagen hat der Mond keinen Einfluß auf das Magnetfeld sonder mehr auf eine einigermaßen stabile Achse.

Aber dieser Thread ist wirklich sehr sehr interessant, werd hier öffters mal reinlesen.
 
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Soviel ich weiß, verhindert der Mond doch das torkeln der Erde, wenn ich das mal so nennen darf. Also würde ich sagen hat der Mond keinen Einfluß auf das Magnetfeld sonder mehr auf eine einigermaßen stabile Achse.

Die Venus torkelt auch nicht. Der Mond knetet die Erde aber gut durch und das hat schon eine Menge Auswirkungen, gerade was die Beziehung Erdkern zum Erdmantel angeht, erst durch den Geschwindigkeitsunterschied kann kann ja ein Magnetfeld generiert werden.
die Venus wird gar nicht geknetet, die lungert seit Milliarden Jahren so rum und daher gibts kein Magnetfeld und auch die vulkanischen Aktivitäten werden deutlich geringer sein.
 
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nöhm , versteh ich nicht, aber die eigentliche Masse , woraus hat die sich gebildet? alles aus Wasserstoff? , dann muss das/der ja auch zum Zeitpunkt des Knalls alles in Form von Masse vorhanden gewesen sein

Hi, schon wieder ich ;)

Zu diesem Thema läuft zur Zeit auf Sky eine Doku-Reihe von und mit Stephen Hawking. Da wird wirklich alles gut verständlich erklärt und man glaubt es kaum, der Mann hat sogar eine gewisse Art Humar. ;)

Da kam z.B. folgendes: Nach dem Urknall entstand Materie und Anti-Materie, diese beiden Dinge löschen sich aber gegenseitig aus. Es muss aber etwas mehr von der Matiere gegeben haben sonst wären wir nicht hier. genau so ging es um die Ballung der übrigen materie zu Sternen, Planeten usw. Normalerweise sollte alle Materie gleichmäßig verteilt sein im Universum was aber dazu führen würde das sich keine Planten etc. gebildet hätte. Die Lösung lt. Hawking, ander er sogar in einem Team mitgearbeitet hat ist einfach.

"Das Universum ist nicht perfekt" und ich hab damals eine rießige Wissenschaftliche Erklärung erwartet :)
 
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Da kam z.B. folgendes: Nach dem Urknall entstand Materie und Anti-Materie, diese beiden Dinge löschen sich aber gegenseitig aus. Es muss aber etwas mehr von der Matiere gegeben haben sonst wären wir nicht hier.

Das hat Hawking vor 30 Jahren schon gesagt.
 
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Das hat Hawking vor 30 Jahren schon gesagt.

Ich weiß, das war damals in den 80ern aber ich finde die Doku super und vorallem da wird mal alles von jemanden erklärt der wirklich Ahnung hat und nicht von einem dahergelaufenen Möchtegernmoderator.

Aber trotzdem finde ich Eure Beiträge Klasse weil es ein Thema ist das ich gerne lese.
 
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Ich hab schon mehr Wissen vergessen als Hawking je gewusst hat. :D
 
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