Upload-Filter kommen im August

Was heulen jetzt alle wegen dem Uploadfilter rum?

Wenn jemand mein Zeug in seinem Video verwenden will, soll er mich das fragen, tut es aber nicht und verdient dann mit meine Zeug geld!

Was soll jetzt das rumgeheule? 90% der ganzen YouTuber machen reaktion Video auf irgendwelchas, was sie nicht kreiert haben und verdienen damit geld.

Wo ist da die Kreativität?

Es heulen die ganzen Menschen rum die auf kosten andere Künstler und ihr Geld verdienen möchten.
Jetzt ist damit Schluss und das ist auch gut so!

Jetzt ist jeder gezwungen eigene Werke zu kreieren und wenn er was verwenden will, soll er auch dafür zahlen!

Und wer 1 und 1 zählen kann, der kann sich denken das der effekt von dem Filter genau das Gegenteil sein wird. Mehr Kreativität! Jetzt müssen sich YouTuber und co. etwas mehr anstregen.
Das Einschränkungen zu mehr Kreativität führen ist mir nun wirklich neu. Beispiel Sampling, die kreativste Form aus alt neu zu machen, wäre nach deiner Logik dann nicht mehr legitim, dabei basiert Medienentwicklung seit Anbeginn auf "Altem", dass neu interpretiert wird, was aber nun aus kommerziell-egoistischen Gründen verboten wird. Es funktioniert doch bei der Sprache auch nicht anders, diese entwickelt sich ständig weiter, auf Grundlage der "alten", beziehungsweise "aktuellen". Was ich damit sagen will, ich halte deine Argumentation für nicht stichhaltig und unlogisch. :-)

MfG
 
Also jemand macht ein Bild von Baerbock beim Treffen mit der AFD und danach kann Baerbock per rotem Knopf das weltweite Löschen des Bildes durchsetzen?

Oder ich mache einen 125x125 Meme draus und die Gerichte dürfen über die Rechtmäßigkeit urteilen?
 
Ich verstehe deine Regierungskritik nicht, wenn du gleichzeitig auf "europäische" Beschlüsse verweist...^^
Ich zitiere mich selbst:
Wobei man bei der deutschen Regelung die Rolle der EU nicht überbewerten sollte: Die kann auch nichts dafür, wenn der deutsche Gesetzgeber aus der von ihr beschlossenen, schlechten Richtlinie ein noch schlechteres Gesetz macht. Die EU-Richtlinie sah weit nutzerfreundlichere „Fair Use“-Regeln (sofern man das so nennen kann) vor, welche unser Gesetzgeber dann unter dem Druck der Copyright-Mafia noch einmal wesentlich eingeschränkt hat. Und man sollte auch nicht vergessen, dass die ganze Sache ansich maßgeblich auf deutschem Mist (Axel Springer & Co. und deren CDU-Handpuppe Axel Voss) gewachsen ist.
Die Uploadfilter waren eine primär deutsche Initiative (und wie immer: die CDU mittendrin); und wie die Richtlinie in den einzelnen Mitgliedsstaaten umgesetzt wird, ist Sache der jeweiligen Regierungen/Gesetzgeber. Dafür, dass wir statt 20 bloß 5 Sekunden Video, statt 1000 bloß 160 Zeichen Text und statt 250 bloß 125 kB große Bilder frei verwenden dürfen (und soweit ich mich erinnere, war das in der EU-Richtlinie selbst noch großzügiger bemessen, das hier sind die Zahlen des ursprünglichen deutschen Gesetztesentwurfs), sind ganz allein der deutsche Gesetzgeber und somit die Regierungsparteien verantwortlich, welche selbst dieses von der EU vorgesehene Zugeständnis an die Userinnen und User noch auf Wunsch der Copyright-Mafia kastrieren mussten.
Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich glatt vermuten, dass der Union wegen des Covid-Desasters, der Ohrfeige des BVerfG für die Klimapolitik, der hoffnungslos vermasselten Digitalisierung, ihrer Unfähigkeit, einen zugkräftigen Kanzlerkandidaten aufzustellen, und des neulichen Höhenflugs der Grünen der Arsch gerade so auf Grundeis geht, dass sie versuchen, noch so viel Mist wie möglich durchzuprügeln, um für die Zeit nach der Wahl vorzusorgen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Jetzt ist jeder gezwungen eigene Werke zu kreieren und wenn er was verwenden will, soll er auch dafür zahlen!

Geht bloß nicht, da man an die Informationen in Dokus wie z.B. von ZDFzoom oder der Anstalt nicht herankommt. Die sind nur in der Doku drin und die ist nach einem Jahr aus der Mediathek raus.

Als Beispiel sei auch die brisante Doku von Pro7 vor einem Jahr genannt, wo Aussagen der AfD veröffentlich wurden, wie "je schlechter es Deutschland geht, desto besser für die AfD". Nur so versteht man auch das Wahlprogramm der AfD wo dafür gesorgt werden soll, dass es Deutschland möglichst schlecht geht.

Und Zeugenaussagen sollte man natürlich im Originalinhalt veröffentlichen, sonst bringen die nichts.

Zumal man dafür auch schon bezahlt hat, nämlich 17,50€ Rundfunkbeitrag im Monat, und das Ganze damit als Beitrags des öffentlichen Rundfunkes nun Allgemeingut ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich zitiere mich selbst:

Die Uploadfilter waren eine primär deutsche Initiative (und wie immer: die CDU mittendrin); und wie die Richtlinie in den einzelnen Mitgliedsstaaten umgesetzt wird, ist Sache der jeweiligen Regierungen/Gesetzgeber. Dafür, dass wir statt 20 bloß 5 Sekunden Video, statt 1000 bloß 160 Zeichen Text und statt 250 bloß 125 kB große Bilder frei verwenden dürfen, sind ganz allein der deutsche Gesetzgeber und somit die Regierungsparteien verantwortlich, welche selbst dieses von der EU vorgesehene Zugeständnis an die Userinnen und User noch auf Wunsch der Copyright-Mafia kastrieren mussten.
Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich glatt vermuten, dass der Union wegen des Covid-Desasters, der Ohrfeige des BVerfG für die Klimapolitik, der hoffnungslos vermasselten Digitalisierung, ihrer Unfähigkeit, einen zugkräftigen Kanzlerkandidaten aufzustellen, und des neulichen Höhenflugs der Grünen der Arsch gerade so auf Grundeis geht, dass sie versuchen, noch so viel Mist wie möglich durchzuprügeln, um für die Zeit nach der Wahl vorzusorgen.
Du kritisierst Beschlüssel auf Länderebene und untermauerst das dann mit geplanten EU-Beschlussvorgaben.:
"
Die Uploadfilter sind durch (es sei denn, sie werden noch irgendwie gerichtlich einkassiert), das nächste verfassungswidrige Projekt, die Totalüberwachung aller Chats, Nachrichten und E-Mails, steht quasi schon in den Startlöchern. Zum Glück noch keine Firewall... oh, Sekunde, da war ja auch was: https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2020/648784/IPOL_STU(2020)648784_EN.pdf
Kapitel 5.1. European Cloud / European Internet"

Darauf bezog ich mich und nach EU Recht ist die Umsetzung Ländersache aber das es umgesetzt werden "muss" eben nicht. Kontentfilter sind dahingehend wohl unerlässlich oder mit welchem Alternativverfahren willst du "EU-konform" Copyrightverletzungen identifizieren, händisch? Weiß du wieviel neue Daten bei YT pro Tag generiert werden? :ugly:

MfG
 
Da bin ich auch mal gespannt ob da Unternehmen wie Usenext auch diese Filter haben müssen.
Wenn ja, können sie gleich Insolvenz anmelden, bei denen sind doch 80% der Inhalte Urheberrechtverstöße!
 
Da bin ich auch mal gespannt ob da Unternehmen wie Usenext auch diese Filter haben müssen.
Wenn ja, können sie gleich Insolvenz anmelden, bei denen sind doch 80% der Inhalte Urheberrechtverstöße!
Dürfen Filter auch private nicht-öffentliche Bereiche scannen? Ist doch bei YT auch nicht verboten gegen copyright zu verstoßen, so lange das Video nicht öffentlich zugängig ist?!?

MfG
 
Dürfen Filter auch private nicht-öffentliche Bereiche scannen? Ist doch bei YT auch nicht verboten gegen copyright zu verstoßen, so lange das Video nicht öffentlich zugängig ist?!?

Ein durch die bisherigen YouTube-Uploadfilter gesperrtes Video lässt sich nicht mal privat veröffentlichen.

Da hilft nur auf Vimeo auszuweichen.
 
Das muß ja Facebook und co. solche Angst machen :-)

Soweit sie ihre Server nicht in Deutschland stehen haben juckt die das nicht die Bohne.

Das ganze gilt ja in Deutschland also sind nur Anbieter betroffen die Server in Deutschland

zu stehen haben.
 
Das Einschränkungen zu mehr Kreativität führen ist mir nun wirklich neu. Beispiel Sampling, die kreativste Form aus alt neu zu machen, wäre nach deiner Logik dann nicht mehr legitim, dabei basiert Medienentwicklung seit Anbeginn auf "Altem", dass neu interpretiert wird, was aber nun aus kommerziell-egoistischen Gründen verboten wird. Es funktioniert doch bei der Sprache auch nicht anders, diese entwickelt sich ständig weiter, auf Grundlage der "alten", beziehungsweise "aktuellen". Was ich damit sagen will, ich halte deine Argumentation für nicht stichhaltig und unlogisch. :-)

MfG
Die Definition von Kreativität ist schwierig.
Vorhin hab ich zufällig im Radio eine "neuinterpretation" von "Lemon Tree" gehört. Interpret: "Alle Farben". Rein rechtlich dürfen die es machen. Kreativität bei der "neuinterpretation" ist "vorhanden", aber am ehesten mit "besser als nichts gemacht zu haben" zu beschreiben.

Viele Melodien Dieter Bolen sind eigentlich auch nur "geklaut" (Teilweise sogar 1:1 von vorne bis hinten nur mit neuem Text).

Beim Sampling wirds dann mit dem Copyright selbst interessant: Verdient es die "neue" Version oder nicht.
 
Ein durch die bisherigen YouTube-Uploadfilter gesperrtes Video lässt sich nicht mal privat veröffentlichen.

Da hilft nur auf Vimeo auszuweichen.
Ich share private Videos mit copyright Musik und so lange man die nicht veröffentlicht, kann ich sie teilen, per Link aber eben nicht öffentlich, steht auch so beim Uploaden. Vielleicht ist dein genannter Fall ein anderer?

MfG
 
Das muß ja Facebook und co. solche Angst machen :-)

Soweit sie ihre Server nicht in Deutschland stehen haben juckt die das nicht die Bohne.

Das ganze gilt ja in Deutschland also sind nur Anbieter betroffen die Server in Deutschland

zu stehen haben.
Der Konzern besitzt seit dem 1. Oktober 2009 eine Tochtergesellschaft in Hamburg unter der Adresse Facebook Germany GmbH, Caffamacherreihe 7, Brahmsquartier, 20355 Hamburg.
 
Die Definition von Kreativität ist schwierig.
Vorhin hab ich zufällig im Radio eine "neuinterpretation" von "Lemon Tree" gehört. Interpret: "Alle Farben". Rein rechtlich dürfen die es machen. Kreativität bei der "neuinterpretation" ist "vorhanden", aber am ehesten mit "besser als nichts gemacht zu haben" zu beschreiben.

Viele Melodien Dieter Bolen sind eigentlich auch nur "geklaut" (Teilweise sogar 1:1 von vorne bis hinten nur mit neuem Text).

Beim Sampling wirds dann mit dem Copyright selbst interessant: Verdient es die "neue" Version oder nicht.
Man kann das Rad auch nicht immer neu erfinden und so entwickeln sich viele Dinge aus Altem.

MfG
 
Die Politik beschließt wieder etwas, das technisch gar nicht umzusetzen ist.

Bei Musik mag das noch halbwegs gehen, aber bei Videos wird das ganze schon um den Faktor 10 schwerer. Youtubes Content ID klappt ja trotz jahrelanger Entwicklung immer noch nur mäßig gut. Und einfach alles Sperren was irgendwer meldet kann ja auch keine Lösung sein.

Außerdem ist die Lage rechtlich alles andere als eindeutig. Es wird ja nicht selten geklagt, ob etwas überhaupt ein "Werk" ist. Die Regeln sind super schwammig und es sind immer Einzelfallentscheidungen.
Und auf Basis dieser schwammigen Regeln will man jetzt automatisch Inhalte blockieren?

Es wird immer schwieriger überhaupt noch Plattformen aus Europa heraus anzubieten. Plattformen die aus den USA kommen, interessiert das wenig. Und Plattformen aus Fernost überhaupt gar nicht.
Rechtlich gesehen müssten sie sich zwar auch daran halten, aber wie soll man das dort durchsetzen?
 
Darauf bezog ich mich und nach EU Recht ist die Umsetzung Ländersache aber das es umgesetzt werden "muss" eben nicht. Kontentfilter sind dahingehend wohl unerlässlich oder mit welchem Alternativverfahren willst du "EU-konform" Copyrightverletzungen identifizieren, händisch? Weiß du wieviel neue Daten bei YT pro Tag generiert werden? :ugly:
Hatte ich etwas missverstanden, kann ich aber auch nicht ganz unwidersprochen stehen lassen:
Rate mal, wer bei der Totalüberwachung des digitalen Nachrichtenverkehrs ganz vorn mit dabei ist?
Spoiler-Alarm: Deutschland, das BKA quatscht uns schon seit einer gefühlten Ewigkeit wegen Hintertüren für Verschlüsselung ein Schnitzel ans Ohr, und der Kampf gegen die... äh *papierraschel*... „Kinderpornografie“... – ja, genau! – steht bei unseren Damen und Herren Politikern auch stets ganz oben auf der Agenda. Sagen sie zumindest, und wann haben die jemals Schwachsinn erzählt, nicht wahr?

Das Urheberrecht als solches ist veraltet und hätte dringend einer Erneuerung bedurft, da wäre die EU auch die richtige Anlaufstelle für gewesen, denn mit nationalem Egoismus kommst du im Internet nicht weit, wenn du nicht gerade so groß wie China bist. Aber statt es zu modernisieren und an die Gegebenheiten des Internets und die damit einhergehenden, veränderten Nutzungsgewohnheiten anzupassen (vor dem Internet war es für Privatpersonen quasi unmöglich, eine Urheberrechtsverletzung zu begehen, heute vergeht kein Tag ohne), hat man – auf primär deutschen Wunsch – versucht, die Uhr 20 Jahre zurückzudrehen, und will das jetzt mit Uploadfiltern, die sowieso nie richtig funktionieren und stets Kollateralschäden verursachen (was, wie ich behaupte, den Beteiligten nicht nur bewusst, sondern von diesen ausdrücklich beabsichtigt ist), umsetzen. Die USA hatten lange Zeit mit Fair Use den richtigen Ansatz, bis die großen Vertriebsfirmen und Plattformen es immer weiter torpediert haben, sodass es heute de facto bedeutungslos ist.
 
Hatte ich etwas missverstanden, kann ich aber auch nicht ganz unwidersprochen stehen lassen:
Rate mal, wer bei der Totalüberwachung des digitalen Nachrichtenverkehrs ganz vorn mit dabei ist?
Spoiler-Alarm: Deutschland, das BKA quatscht uns schon seit einer gefühlten Ewigkeit wegen Hintertüren für Verschlüsselung ein Schnitzel ans Ohr, und der Kampf gegen die... äh *papierraschel*... „Kinderpornografie“... – ja, genau! – steht bei unseren Damen und Herren Politikern auch stets ganz oben auf der Agenda. Sagen sie zumindest, und wann haben die jemals Schwachsinn erzählt, nicht wahr?

Das Urheberrecht als solches ist veraltet und hätte dringend einer Erneuerung bedurft, da wäre die EU auch die richtige Anlaufstelle für gewesen, denn mit nationalem Egoismus kommst du im Internet nicht weit, wenn du nicht gerade so groß wie China bist. Aber statt es zu modernisieren und an die Gegebenheiten des Internets und die damit einhergehenden, veränderten Nutzungsgewohnheiten anzupassen (vor dem Internet war es für Privatpersonen quasi unmöglich, eine Urheberrechtsverletzung zu begehen, heute vergeht quasi kein Tag ohne), hat man – auf primär deutschen Wunsch – versucht, die Uhr 20 Jahre zurückzudrehen, und will das jetzt mit Uploadfiltern, die sowieso nie richtig funktionieren und stets Kollateralschäden verursachen (was, wie ich behaupte, den Beteiligten nicht nur bewusst, sondern von diesen ausdrücklich beabsichtigt ist), umsetzen. Die USA hatten lange Zeit mit Fair Use den richtigen Ansatz, bis die großen Vertriebsfirmen und Plattformen es immer weiter torpediert haben, sodass es heute de facto bedeutungslos ist.
Das Eine hat mit dem Anderen aber nichts zu tun. Auch hier sprichst du wieder von einem Länderthema, es ging doch aber um einen EU-Beschluss. ;-)

MfG
 
Grauselig.
Wenn ich Google wär (was ich zum Glück ja nicht bin), ich würde den Upload von Medien auf YouTube und Co. jedem EU Bürger verbieten.

Für Youtube ist Regelung ein absoluter Gewinn. Für große Plattformen wäre es besonders teuer geworden, wenn sie dafür haften müssen, dass ihre Portale für die Verbreitung von Raubkopien genutzt werden und damit auch noch Gewinn machen oder wenn sie die Verfolgbarkeit der Straftäter (am besten noch DSGVO-konform ^^) hätten sicherstellen müssen. Umgekehrt ist es für große Plattformen besonders billig, einen Upload-Filter zu schaffen, denn das technische Grundgerüst bezahlen sie nur einmal und die Rechteinhaber drängen sich für eine Zusammenarbeit geradezu auf. Kaum finanzierbar ist das ganze dagegen für kleine Anbieter, weswegen mit diesem Gesetz in Stein gegossen wurde, dass sich hierzulande nie wieder eine Konkurrenz für Youtube bildet => bei Alphabet knallen die Korken.


Was hat Github mit amtlichen Dokumenten am Hut?

Was glaubst du, warum die Briten raus sind aus der EU? Genau wegen dieser Überregulierungsscheiße. Die wollen damit nix am Hut haben.

Großbritannien gilt als noch bürokratisierter als Deutschland. Erst recht was Internet angeht. Ich erinnere nur an die unsäglichen Zwangs-"Porno"-Filter, die dazu geführt haben, dass man ohne Verwaltungsakt auch viele ganz normale Webseiten nicht mehr erreichen konnte. Upload-Filter sind gegen solche Downstream-Sperren noch geradezu harmlos. (Letztere wollte die EU aber tatsächlich verbieten. Jetzt sind die Briten aber sicher vor so etwas widerlichem wie "freien Internezugängen".)
 
Und wer 1 und 1 zählen kann, der kann sich denken das der effekt von dem Filter genau das Gegenteil sein wird. Mehr Kreativität! Jetzt müssen sich YouTuber und co. etwas mehr anstregen.

Und wer 1 und 1 zusammen zählen kann, der weiß, dass hier auch ganz schnell Sachen gefiltert werden können, die absolut kreativ und kritisch sind, aber mit einem Knopfdruck weg sind.
 
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