War der Sarkasmus bei dem Statement trotz Smiley und einer ernster gemeinten Alternativvermutung wirklich so subtil?
Hab hier diesen Samstag mal meine Win11 Installation am Laptop upgedatet, die ich seit dem Aufsetzen im Jänner nicht mehr genutzt habe (Dualboot dank 2 M.2 Slots). 3h um alles installiert zu bekommen. Samt mehreren Reboots, manuellem Download von 24H2 und DISM Restore weil sich irgendwann nichts mehr getan hat.
1TB goodram PX600, quasi fabriksneu, ungenutzte Installation und mein WLAN sollte mit gemessenen 680 Mbps jetzt auch nicht unbedingt einen Flaschenhals darstellen. Und mit Core Ultra 5 125H und 32GB RAM war auch sicher nicht zu schwache Hardware schuld.
Also nein, Windows (nicht explizit nur 11) bringt es von ganz alleine fertig, im Schneckentempo zu installieren. Ich sag nicht, dass es immer ein Problem ist (meine Lab-VMs machen bspw. selten Probleme), aber es ist schlicht inkonsistent, selbst bei vermeintlich "optimalen" Vorraussetzungen.
Da müsstest du schon spezifischer sein, welche der zig Oberflächen du zum Kotzen findest. Denn anders als bei Windows hat man eine Auswahl.
Und 2 Jahre? Anscheinend mach ich dann schon länger Einiges verkehrt weil ich bereits 2017 auf Ubuntu umgestiegen bin und trotzdem problemlos gezockt habe. Zugegeben, ich hab mit nativen Ports angefangen. Aber seit Proton rauskam, musste ich mich nicht mehr wirklich einschränken. Hilft natürlich, dass ich mit Titeln wo AntiCheat und DRM Probleme machen könnten selten was anzufangen weiß. Mein Pile of Shame ist dafür nach wie vor zu groß.
Es ist legitim, dass du Linux nicht wirklich ausprobieren willst, aber deine Gründe sind ziemlich substanzlos, wenn du sinngemäß ja selbst zugibst, keine Ahnung zu haben bzw. dich nicht damit beschäftigst.