News Umstieg von Windows 10 auf Windows 11: Massive Kritik an Microsoft

Sicher? Das würde ja auch bedeuten, dass zukünftig auch alle Treiber oder Anti-Malware-Lösungen, die auf Windows laufen sollen, von Microsoft abgenickt werden müssten.

Das Prinzip dahinter ist: keine illegale Software, alles muß abgenickt werden. Gilt auch für das OS.

Es ist noch unklar, wie das in Zukunft ausgestaltet sein wird und wie der Weg dahin ist, aber das Ziel ist klar. Es ist auch unklar, ob die USA bis dahin noch so dominant sein werden, um das durchzudrücken, wobei China soetwas jetzt nicht unbedingt kritisch gegenübersteht. Wie es da mit Linux weitergeht ist auch noch ungewiss.
 
Firma X macht eine Neueinstellung und die hat nur einen leeren Tisch.

Also Laptop, zwei Monitore, Headset, Maus und Tastatur, sagen wir 1200€, kaufen nicht die billigsten Plastikbomber, sondern etwas das 6 Jahre hält. Auf den Zeitraum sind das Kosten von 16,6€ pro Monat. Die Neueinstellung wird etwas mehr verdienen als 16,6€ im Monat, das sollten also keine Kosten sein an denen die Einstellung scheitert. Wenn die Firma Microsoft Office 365 und Exchange einsetzt sind das allein 40€ im Monat und mehr. Wenn VM Ware oder Citrix im Unternehmen benutzt werden, dann hört man spätestens an der Stelle auf zu rechnen. Laptops auf denen Windows 11 nicht läuft sind älter als 2017, das war vor 8 Jahren, nicht 6 wie in meinem Beispiel.

Als Firma kann man sich also fragen ob es das wert ist, sich darüber aufzuregen, dass HW alle 8 Jahre mal getauscht wird. Also wird getauscht, meistens nicht erst nach 8 Jahren. Die Geräte werden ja schon vorher verschlissen. Stellt Euch ein Gerät vor, das jemand 6 Jahre rumgezerrt hat. Och komm, das geben wir noch mal zwei Jahre jemand anderem ist der seltenste Fall wie das ausgeht.
Ja, für Firmen ist es weniger relevant. Die Notebooks und Co. sind nicht der Rede wert, das sind auch Abschreibungsposten. Zumal du so oder so die Volumenslizenz bezahlst, egal ob Win10 oder Win11.
Und gelinde gesagt ist es den meisten Firmen egal, ob sich ihre User über ein neues OS ärgern.

Ich seh aber bis heute bei Kunden noch Windows Server 2012 oder sogar älter laufen...
Also ja, auch Firmen "verweigern" einen Umstieg sofern nicht genehm.
Das sind die User die dann Linux Linux brüllen, ungeachtet der Tatsache, dass dort LTS auch nur 5 Jahre bedeutet.
In mehrerer Hinsicht falsch, sowie ein hinkender Vergleich. Hängt zu allererst mal stark von der Distro ab.
Arch beispielsweise bietet keine LTS Version an.
Nehmen wir im Gegenzug Ubuntu, das gut verbreitet ist:
5 Jahre Grundsupport für LTS. Dann hast du weitere 5 Jahre mit "Pro", dass für Privatnutzer gratis ist. Und dann kannst du wie bei Windows auch 2 Jahre weiteren Support (ESM) kaufen.
Heißt 1:1 dasselbe wie bei Windows 10.
Nur, dass du bei einem Upgrade deine gewohnte Oberfläche behalten kannst und nicht ungefragt mit neuen "Features" zugemüllt wirst.
Mein Desktop der mittlerweile auf 24.04 läuft, hat als 20.04 angefangen und ich merke keinen Unterschied.
Das Prinzip dahinter ist: keine illegale Software, alles muß abgenickt werden. Gilt auch für das OS.
Jaja, das brave Microsoft, wo dir der Support deine Installation mit KMS-Pico MAS aktiviert :devil:


Ansonsten gilt: Mit dem Plan "alles muss von Microsoft abgenickt werden" dürfte es wohl Probleme mit der EU-Rechtssprechung geben. Aber dafür gibts dann wahrscheinlich wieder die "N" Version.
 
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Wenn viele dieser Leute doch nur wüssten, dass sie das gar nicht müssen. Was machen 90% der Leute denn zu Hause ? Shopping, E-Mail, youtube, Netflix, online Banking, Ab und zu mal ein Worddokument oder eine PDF Datei öffnen, Fotos verwalten ?
Alles sofort unter Linux möglich. :daumen:
Netflix unter Linux ist zugegebenermaßen ein Problem, da alle zugekauften Programme (also nicht Netflix-Produktionen) wegen DRM Blödsinn auf 480p(oder war es 720p?) begrenzt sind. Es gibt Workarounds für zumindest 1080p, aber die sind nicht unbedingt für DAUs
 
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Das ist ja kein Trend, der "gesetzt werden soll", die Hersteller haben einfach keine Lust, alles für Windows, MacOS, Linux, Android und iOS extra zu entwickeln und webbasierte Anwendungen können eine gute Möglichkeit sein, Anwendungen auf allen Systemen anzubieten, die über eine Browserengine verfügen.
Das hat ja mit sollen nix zu tun... Man müsste diese Apps auch nicht ständig neu und für zig Systeme entwickeln wenn man nicht ständig das Rad neu erfinden müsste um ein und die selbe Aufgabe damit zu erledigen...

Von Punkt a nach Punkt b zu kommen...
 
Wenn viele dieser Leute doch nur wüssten, dass sie das gar nicht müssen. Was machen 90% der Leute denn zu Hause ? Shopping, E-Mail, youtube, Netflix, online Banking, Ab und zu mal ein Worddokument oder eine PDF Datei öffnen, Fotos verwalten ?
Alles sofort unter Linux möglich.

das ist völlig klar, dass das Windows und Linux können.

aber der gemeine Nutzer interagiert ja nicht mit Linux oder Windows, er interagiert mit der explorer.exe, dem Gnome Desktop, mit Nautilus. Das sind die Dinge die ihn dann Schachmatt setzen. Wir reden auch von Usern die schon Hilfe brauchen wenn sie den Laptop nach dem Kauf aufklappen und ein Passwort vergeben sollen. Wie sollen die jemals Linux installieren? Das sind dann die Geräte die getauscht werden im Konsumentenbereich. Das ist der Aufpreis den man für Mangel an Fertigkeit zahlt.
 
Ansonsten gilt: Mit dem Plan "alles muss von Microsoft abgenickt werden" dürfte es wohl Probleme mit der EU-Rechtssprechung geben.

Man sollte nicht vergessen, dass da vermutlich die gesamte Urheberrechtsindustrie dahintersteht und dann geht da so einiges. Bei den Tauschbörsen wird zum Beispiel davon ausgegangen, dass man gewerblich tauscht, nur so kommen überhaupt die höhen Gebühren zustande. Dass man das kostenlos, ohne Gewinnerzielungsabsicht und zum reinen Privatvergnügen macht, stört dabei seit gut 20 Jahren eigentlich kein Gericht.

Wenn es um den perfekten Kopierschutz geht, dann wird da so einiges möglich sein. Nennt sich Lobbyismus.

Soweit ich weiß, gilt das bei TPM nur für das OS und es geht darum, dass sich nichts davor mogeln und mit höheren Privilegien laufen kann.

Es ist ein Baustein im gesamten Plan.
 
Man sollte nicht vergessen, dass da vermutlich die gesamte Urheberrechtsindustrie dahintersteht und dann geht da so einiges. Bei den Tauschbörsen wird zum Beispiel davon ausgegangen, dass man gewerblich tauscht, nur so kommen überhaupt die höhen Gebühren zustande. Dass man das kostenlos, ohne Gewinnerzielungsabsicht und zum reinen Privatvergnügen macht, stört dabei seit gut 20 Jahren eigentlich kein.

Wenn es um den perfekten Kopierschutz geht, dann wird da so einiges möglich sein. Nennt sich Lobbyismus.
Sie laufen da eben in die selben Probleme wie Apple mit ihrem AppStore.
Microsoft ist jetzt kein unbeschriebenes Blatt, wenn es darum geht Konkurrenz "versehentlich" zu benachteiligen.

Sie verkaufen Anti-Virus Produkte und hätten dann Einfluss über die Effektivität der Produkte der Konkurrenz. Ist normalerweise eine ziemlich klare Kartellrechts-Geschichte.
Crowdstrike hat ihnen da letztes Jahr nur leider einiges an Munition geliefert.

Microsoft wird es definitiv versuchen. Allerdings haben wir in der EU im Gegensatz zur restlichen Welt zumindest eine gute Chance, dass dieser Kelch an uns vorübergeht.
das ist völlig klar, dass das Windows und Linux können.

aber der gemeine Nutzer interagiert ja nicht mit Linux oder Windows, er interagiert mit der explorer.exe, dem Gnome Desktop, mit Nautilus. Das sind die Dinge die ihn dann Schachmatt setzen. Wir reden auch von Usern die schon Hilfe brauchen wenn sie den Laptop nach dem Kauf aufklappen und ein Passwort vergeben sollen. Wie sollen die jemals Linux installieren? Das sind dann die Geräte die getauscht werden im Konsumentenbereich. Das ist der Aufpreis den man für Mangel an Fertigkeit zahlt.
Nautilus vs. Explorer wäre jetzt glaube ich weniger das Problem. Aber Linux (oder auch Windows) selbst installieren? Keine Chance. In der Tat.

Einzige Möglichkeit die ich sehe, ist vorinstalliertes Linux (siehe Steam-Deck Erfolg) oder Verbot eines vorinstallierten Windows (sollte und wird nicht passieren)
 
Netflix unter Linux ist zugegebenermaßen ein Problem, da alle zugekauften Programme (also nicht Netflix-Produktionen) wegen DRM Blödsinn auf 480p(oder war es 720p?) begrenzt sind. Es gibt Workarounds für zumindest 1080p, aber die sind nicht unbedingt für DAUs
720p mindestens. Auf dem 15,6" Bildschirm reicht das doch, wenn man mal unterwegs ist. Kein Grund Linux auf dem Notebook nicht zu nutzen.
 
Netflix unter Linux ist zugegebenermaßen ein Problem, da alle zugekauften Programme (also nicht Netflix-Produktionen) wegen DRM Blödsinn auf 480p(oder war es 720p?) begrenzt sind.
720p. Ist aber trotzdem eine Frechheit. War auch schon unter Windows eine Frechheit, weil man mehr nur mit dem blöden Edge oder deren blöden App bekommen hat, was ich damals schon nicht eingesehen habe. Und die Bitrate ist zumindest mitunter unter aller Sau. DVDs sind klar überlegen. Ich arbeite auch schon daran, mich davon wieder zu lösen.
Es ist ein Baustein im gesamten Plan.
OK, ich habe dem "langfristig" vielleicht nicht genug Gewicht gegeben. Ja, das wäre vermutlich der feuchte Traum. Dann aber wohl lieber Denuvo.
 
das ist völlig klar, dass das Windows und Linux können.

aber der gemeine Nutzer interagiert ja nicht mit Linux oder Windows, er interagiert mit der explorer.exe, dem Gnome Desktop, mit Nautilus. Das sind die Dinge die ihn dann Schachmatt setzen. Wir reden auch von Usern die schon Hilfe brauchen wenn sie den Laptop nach dem Kauf aufklappen und ein Passwort vergeben sollen. Wie sollen die jemals Linux installieren? Das sind dann die Geräte die getauscht werden im Konsumentenbereich. Das ist der Aufpreis den man für Mangel an Fertigkeit zahlt.
Als würden diese Leute, von denen Du sprichst, Windows selbst installieren. Ich weiß nicht, wie vielen Leuten ich schon Linux Mint installiert habe. Nach einer 5 minütigen Einführung kommt jeder klar! Und einige davon schon seit Jahren. Darunter sind einige Senioren, die sonst nur Windows genutzt haben.

Wer es nichtmal hinbekommt sein Passwort einzugeben, hat keinen Mangel an Fertigkeit, sondern ist einfach zu faul, es sich nur 1 Minute anzusehen. :D

Die einzigen, die unbedingt zu Windows zurück wollten, sind die, die unbedingt MS Office nutzen wollen. Also eigentlich nur mein Bruder! :lol:

Das schöne an den Windows 11 Anforderungen ist, dass es extrem viele schöne Geräte für wenig Geld zu kaufen gibt, auf denen Linux hervorragend läuft! :daumen:
 
720p mindestens. Auf dem 15,6" Bildschirm reicht das doch, wenn man mal unterwegs ist. Kein Grund Linux auf dem Notebook nicht zu nutzen.
Mein 14" Notebook hat 2880x1800 :fresse:
Und ich schau zumeist zuhause auf dem 3440x1440 Ultrawide.
FHD ist noch OK sofern nicht zu sehr "optimiert", wie bei Netflix und Co. mitunter praktiziert. Aber man zahlt ja eigentlich für mehr.

Netflix und Prime hab ich entsprechend schon 2020/2021 aufgegeben. Rippe lieber meine BluRays und die eines Kollegen der leidenschaftlicher Sammler (4k Collectors Editions) ist, und hoste alles selbst mit Jellyfin. Vermutlich teurer, aber ich hab die Qualität die ich will. Und ich trag diesen Firmen weder meine Daten ins Haus, noch muss ich mich für Werbefreiheit extra abzocken lassen.

720p. Ist aber trotzdem eine Frechheit. War auch schon unter Windows eine Frechheit, weil man mehr nur mit dem blöden Edge oder deren blöden App bekommen hat, was ich damals schon nicht eingesehen habe. Und die Bitrate ist zumindest mitunter unter aller Sau. DVDs sind klar überlegen. Ich arbeite auch schon daran, mich davon wieder zu lösen.
Sofern du ein NAS oder ein anderes 24/7 System zuhause hast: Schau dir definitiv Jellyfin an. Anders als Plex wirklich Open Source und ohne Accountzwang. Falls dir die hohe See mehr zusagt: Kodibox mit VPN+Debrid Service.

Die einzigen, die unbedingt zu Windows zurück wollten, sind die, die unbedingt MS Office nutzen wollen. Also eigentlich nur mein Bruder! :lol:

Ist das nicht eh auch schon 90% Cloudblödsinn?
 
Mein 14" Notebook hat 2880x1800 :fresse:
Und ich schau zumeist zuhause auf dem 3440x1440 Ultrawide.
FHD ist noch OK sofern nicht zu sehr "optimiert", wie bei Netflix und Co. mitunter praktiziert. Aber man zahlt ja eigentlich für mehr.
Die Leute haben die Linux Notebooks ja nicht, um primär damit Netflix zu schauen. Das mache sie schon über ihre Fernseher, wenn überhaupt. Es geht ja nur um die Möglichkeit, wenn man z.B. mal eine Woche nicht zu Hause ist, Netflix unterwegs schauen zu können. Dafür muss ich kein neues Win 11 Notebook kaufen, oder ? ;-)

Ist das nicht eh auch schon 90% Cloudblödsinn?
Keine Ahnung! Er nutzt zurzeit noch Win 10 mit Office 2021, oder so. Ich habe hier schon einen gebrauchten HP Laptop mit i5 10. Gen. Prozessor und Win 11. Da mache ich noch Office 2024 drauf. So viel macht er eigentlich nicht damit. :ka:
 
Das ist leider noch nicht alles !

Microsoft hat angekündigt, dass zentrale Secure-Boot-Zertifikate ab Juni 2026 ablaufen. Betroffen sind nahezu alle Windows-Systeme seit 2012 – von Windows 10 über Windows 11 bis hin zu älteren Windows-Server-Versionen. Aber auch virtuelle Maschinen und andere Betriebssysteme wie Linux oder macOS (z. B. via Bootcamp oder Parallels) können betroffen sein. Das Update betrifft damit viele IT-Infrastrukturen – insbesondere in Unternehmen.

Was ist, wenn es keine aktuellen Firmware-Updates mehr gibt ? Bei Linux kann ich SB deaktivieren, aber bei Windows ???
 
Seit 1,5 bis 2 Jahren wird das vorhergesagt und 2 Monate vorher gibt es dann "massive Kritik"?

Aha.

Wer MS immer noch das Geld in den Rachen schiebt und sich von denen zum Narren halten lässt, ist echt selber Schuld.
Der wird schon wissen, was er da tut. Helfen kann man dem jedenfalls auch nicht mehr.
 
Wer MS immer noch das Geld in den Rachen schiebt und sich von denen zum Narren halten lässt, ist echt selber Schuld.
Der wird schon wissen, was er da tut. Helfen kann man dem jedenfalls auch nicht mehr.
Welches Geld? Das Upgrade auf das jeweils nächste Build ist seit ich denken kann kostenlos. Nur der Umstieg von XP auf Win 7 war mit Kosten verbunden und auch da haben alle geschrien.Wer aufgepasst hatte,sicherte sich eine Win 7 Lizenz mit neuer Hardware oder für wenig Geld mit einer OEM Lizenz.Und die neue Hardware kommt nicht von MS.
Wenn man natürlich ewig wartet und dann zahlen muss,selber schuld.
Nebenher,Win 11 24H2 rennt bisher problemlos auf meinem Toshiba Lappi von 2009 mit einem i7 2630 und einer GTX 460M.
Ich werde das Rumgeheule nie verstehen.Aber anscheinend wollen es Manche auf einem 386 DX 40 laufen haben🤣😏
 
Microsoft Sicherheitsupdates, auf das habe ich schon bei meinem letzten System keinen wert gelegt und jetzt betrifft es mich zum Glück nicht mehr.

*Firewall von externen Anbieter,
*proprietäres Anti-Spyware-Programm,
*ein vernünftiger Vierenscanner,
*Kein Browser auf Chromium Basis + Modifizierter User Agent
*XPAntiSpy
* kleiner Einstellungen in msconfig
PERFEKT

Ich habe so Win 7 als Hauptsystem bis 2023 am laufen gehalten, ohne Probleme.
Win 10 habe ich ganz schnell wider aus meinem Haushalt entfernt, Win 11 fand ich auch nicht besser.
Windows 7 Service Pack 2 war meiner Meinung nach das letzte vernünftige was Microsoft abgeliefert hat.
Der wechsel zu einem anderen Betriebssystem war für mich somit unvermeidbar.
 
:ka:
Habe jetzt ingesamt 6 mal probiert auf W11 zu Upgraden.
Wird alles runter geladen, allerdings bei 79% oder 99% macht er ein Rollback.
Selbst im Abgesicherten Modus etc... dann nicht!
 
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