[Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Seid ihr für die Homo-Ehe?

  • Ja.

    Stimmen: 126 54,3%
  • Nein.

    Stimmen: 49 21,1%
  • Mir egal.

    Stimmen: 57 24,6%

  • Umfrageteilnehmer
    232
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Mir egal.
Weils mir egal ist.
Manchmal ist es so einfach :P

Ausserdem ist die Diskussion wie alle anderen vorgveschobenen Diskussionen Energieverschwendung.
Die sollte man viel eher in TTIP&TISA Abwehr sowie den Rausschmiss der Amis und ihrer Büttel in Politik und Medien investieren.
Dass vor wenigen Tagen Nuklearwaffen gegen Menschen eingesetzt wurden scheint ja auch niemanden zu intressieren, da ist ja der FIFA ''Skandal'' schön am selben Tag vorgeschoben worden ^_^
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

wieso sollte sich das nicht lohnen?
vielleicht überzeugst ja mit deiner argumentation den ein oder anderen von deiner sichtweise.
dafür wäre es hilfreich, wenn du wenigstens mal diese "werte und traditionen" benennen würdest, von denen du spricht.
Traditionen müssen nicht unbedingt etwas Gutes sein und gehören manchmal gebrochen.

Aber wie sollte man jemandem seine grundsätzliche Gesinnung erklären und den anderen damit argumentativ überzeugen können?
Diese Konstrukte entstehen über einen langen Zeitraum und sind sowohl im total konservativen, als auch im total liberalen Denken oft festgefahren und niemals rein rationalistisch geprägt, weil Menschen dazu gar nicht in der Lage sind.

Ich mache es kurz:
In allen 3 großen monotheistischen Religionen ist die Ehe nur für Männer mit Frauen und umgekehrt vorgesehen. Findet man an einer dieser gefallen, somit steht es außer Frage, weil es Gottes Gesetz ist. Ein fundamentaler, ewig gültiger Wert! (Ich möchte hier jetzt nicht auf den Käse eingehen, den machtpolitische Institutionen, wie es sie innerhalb dieser Religionen gibt, auf manipulative Weise fabrizieren, sondern es davon unabhängig betrachten)
Gehe ich nicht von der Existenz Gottes aus, gibt es keinen Grund daran festzuhalten.
Somit kann ich nachvollziehen, dass man das als Atheist anders sieht.

die demokratische und offene gesellschaft stellt(e) für sich genommen vermutlich den gewaltigsten "fortschritt" in der gesamten menschheitsgeschichte dar.
Die Demokratie stößt bereits vielerorts an ihre Grenzen und ist weit nicht so wettbewerbsfähig wie manch andere Herrschaftsform.
Offenheit kann ebenso auf gesunde Grenzen stoßen.
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

1. Ist es lächerlich in Zeiten der Überbevölkerung von sinkenden Geburtenraten zu lamentieren. Global wächst die Bevölkerung nämlich rasant.
Globale Geburtenzahlen interessieren aber bei einer lokalen Betrachtung nicht und ändern nichts an der Kernaussage des Statements das es für die Gesellschaft keinen Nutzen hat das homosexuelle Paare heiraten können. Diese ziehen daraus maximal einen persöhnlichen Nutzen, aber keinen der für die Gesellschaft zweckdienlich wäre.

2. Bedeutet Evolution, dass man sich über sein primitive Dasein erhebt, sich weiterentwickelt. Ich bin sicher, du wirst mir zustimmen, dass der Mensch weiter entwickelt ist, als z.B. ein Affe. Warum? Wegen seiner geistigen Fähigkeiten. Er folgt nicht mehr nur dem einfachen jagen, töten, fressen und gefressen werden der Natur. Wir haben uns sie intellektuellen Wesen entwickelt.

Da stimme ich dir nur teilweise zu, der Mensch besitzt das Potenzial für eine höhere Entwicklung, aber in den letzten 23.000 Jahren in denen der Mensch sein Potenzial hätte gewinnbringend nutzen können, um sich wirklich vom Tier ab zu setzen, ist ihm nichts besseres eingefallen als seinen Lebensraum zu plündern, zu zerstören, seine eigene Art zu unterjochen, zu töten, sich maßlos zu bereichern und sein Gehirn nicht für mehr als Exzesse jeglicher Art zu verwenden.
Da zieh ich ehrlich gesagt den Affen schon bald dem Menschen vor, der zerstört wenigstens nicht seinen Lebensraum wen er ihn schon nicht erhalten und verbessern kann.

Oder anders ausgedrückt, die Menschheit besitzt einige sehr kluge Köpfe, die sehr visionär sind, leider sind das maximal 3% der Gesamtbevölkerung. Dann gibt es noch etwa 20% an Menschen die zwar nicht extrem briliant sind, aber zumindest schlau genug um Fortschritt und Vision zu erkennen. Die restlichen 77% der Menschheit sind im Prinzip nur etwas begabtere Affen mit völlig übersteigerten Bedürfnissen, denen sie mit ihrer persöhnlichen kognitiven Leistung und ihrer Arbeitsleistung niemals Gerecht werden können und die einer wirklichen Weiterentwicklung des Menschen eigentlich nur im Weg stehen / behindern.


Und nur als kleiner Hinweis: Evolution entsteht nur durch Mutation! Aber das sehen Kreationisten ja nicht ein. ;)

Und? Habe ich jemals was anderes behauptet als das Evolution immer durch Mutation entsteht? Trotz allem ist nicht jede Mutation gleich eine Evolution da es da bestimmte Kritieren gibt die eine Evolution von einer normalen Mutation unterscheiden. Wäre das anders wäre zum Beispiel jede Mutation die durch das Reaktorunglück bei Tschernobyl verursacht wurde eine Evolution. Aber das sehen Leute mit Halbwissen ja nicht ein. ;)
 
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AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Ausserdem ist die Diskussion wie alle anderen vorgveschobenen Diskussionen Energieverschwendung.
Die sollte man viel eher in TTIP&TISA Abwehr sowie den Rausschmiss der Amis und ihrer Büttel in Politik und Medien investieren.
Dass vor wenigen Tagen Nuklearwaffen gegen Menschen eingesetzt wurden scheint ja auch niemanden zu intressieren, da ist ja der FIFA ''Skandal'' schön am selben Tag vorgeschoben worden ^_^

Jede Diskussion ist es wert geführt zu werden wenn man sich sachlich / fachlich damit beschäftigt und es als nötig erachtet diese hier einzustellen.

Traditionen müssen nicht unbedingt etwas Gutes sein und gehören manchmal gebrochen.

Ist es wirklich eine Tradition oder nicht doch eher ein Edikt aus vergangenen Tagen wo Kirche, Kaiser und Co noch eine richtige Macht waren. Es gehört alles in gewissen Abständen auf den Prüfstand
 
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Die Frage ist nur wo da der Fortschritt und die Evolution ist? Steigern wir durch diese geschaffene Möglichkeit unsere niedrigen Geburtenraten, oder hat es in irgend einer anderen Weise einen zweckdienlichen Vorteil für die Gesellschaft als solches?
Nein? Dann ist es keine Evolution, sondern eine Mutation, keine bösartige, aber auch keine die einen Vorteil / Fortschritt gegenüber dem Status Quo bringt und somit unter evolutionere Veränderung fallen würde.

Denkst du echt, dass die 5% Homosexuelle, die es so im Durchschnitt gibt, irgendwas an der Geburtenrate ändern würden?
Die 5% hast du immer, schon immer gehabt, nur in einer freien Gesellschaft, in der wir zum Glück leben, können sie sich ausleben und das ist gut so.
Wenn zwei Menschen die Verantwortung übernehmen, ein Kind groß zu ziehen, sollte man sie auch dafür belohnen, z.B. durch Steueranreize oder was auch immer, und dabei ist es doch egal, ob das zwei Männer/Frauen oder Mann und Frau sind.
Dazu sollte man Kindergärten mehr fördern, die Leute besser bezahlen, den Job für Männer attraktiver machen.
Was in Deutschland fehlt, sind männliche Kindergärtner.
 
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Globale Geburtenzahlen interessieren aber bei einer lokalen Betrachtung nicht und ändern nichts an der Kernaussage des Statements das es für die Gesellschaft keinen Nutzen hat das homosexuelle Paare heiraten können. Diese ziehen daraus maximal einen persöhnlichen Nutzen, aber keinen der für die Gesellschaft zweckdienlich wäre.

Aha, und wozu soll eine lokale Betrachtung den gut sein? Wenn es um den Fortbestand einer Rasse geht - und darum scheinst du dich ja zu sorgen -, dann musst du es global betrachten. Und auch Homosexualität ist ein globales Phänomen. Oder hast du etwa Angst, dass die Asiaten und Afrikaner die Europäer verdrängen, weil die nur wegen den Homosexuellen nicht mehr genug Kinder kriegen? :schief:


Da stimme ich dir nur teilweise zu, der Mensch besitzt das Potenzial für eine höhere Entwicklung, aber in den letzten 23.000 Jahren in denen der Mensch sein Potenzial hätte gewinnbringend nutzen können, um sich wirklich vom Tier ab zu setzen, ist ihm nichts besseres eingefallen als seinen Lebensraum zu plündern, zu zerstören, seine eigene Art zu unterjochen, zu töten, sich maßlos zu bereichern und sein Gehirn nicht für mehr als Exzesse jeglicher Art zu verwenden.
Da zieh ich ehrlich gesagt den Affen schon bald dem Menschen vor, der zerstört wenigstens nicht seinen Lebensraum wen er ihn schon nicht erhalten und verbessern kann.

Oder anders ausgedrückt, die Menschheit besitzt einige sehr kluge Köpfe, die sehr visionär sind, leider sind das maximal 3% der Gesamtbevölkerung. Dann gibt es noch etwa 20% an Menschen die zwar nicht extrem briliant sind, aber zumindest schlau genug um Fortschritt und Vision zu erkennen. Die restlichen 77% der Menschheit sind im Prinzip nur etwas begabtere Affen mit völlig übersteigerten Bedürfnissen, denen sie mit ihrer persöhnlichen kognitiven Leistung und ihrer Arbeitsleistung niemals Gerecht werden können und die einer wirklichen Weiterentwicklung des Menschen eigentlich nur im Weg stehen / behindern.

Auch wenn du offensichtlich meinst, dass 80% der Menschen Idioten sind, so ändert das nichts daran, dass sie evolutionär weiter sind als Affen.
Der Mensch (und das hebt ihn ab) kümmert sich nicht mehr nur um Fortpflanzung, Fressen und Sche*ßen, sondern hat sich weiterentwickelt! Darum geht es. Und deshalb haben auch Homosexuelle Vorteile für die Gesellschaft, auch wenn sie selbst keine Kinder zeugen können, weil sie die Gesellschaft intellektuell weiterbringen! Und das sie keine Kinder zeugen können, ist sowas von egal, weil die Population nicht auf Grund ihrer geringen Größe gefährdet ist. Eher sogar wegen Überbevölkerung.




Und? Habe ich jemals was anderes behauptet als das Evolution immer durch Mutation entsteht? Trotz allem ist nicht jede Mutation gleich eine Evolution da es da bestimmte Kritieren gibt die eine Evolution von einer normalen Mutation unterscheiden. Wäre das anders wäre zum Beispiel jede Mutation die durch das Reaktorunglück bei Tschernobyl verursacht wurde eine Evolution. Aber das sehen Leute mit Halbwissen ja nicht ein. ;)

Ionisierende Strahlung, wie sie durch den Tschernobyl freigesetzt wurde, kann sehr wohl Mutationen verursachen, die die Evolution voranbringen. Nur weil du da gleich wieder an die Bilder von Leuten denkst, die den Strahlentod sterben, heißt das es nicht auch anders gewirkt hat. Man sieht es nur nicht von heute auf morgen. Evolution ist ein extrem langsamer Prozess.
Und wie gesagt geht es nicht mehr nur um die Reproduktion. Homosexuelle bringen die Gesellschaft intellektuell weiter. Das ist auch Evolution.

Und der Vorwurf von Halbwissen von deiner Seite ist lachhaft!
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Globale Geburtenzahlen interessieren aber bei einer lokalen Betrachtung nicht und ändern nichts an der Kernaussage des Statements das es für die Gesellschaft keinen Nutzen hat das homosexuelle Paare heiraten können. Diese ziehen daraus maximal einen persöhnlichen Nutzen, aber keinen der für die Gesellschaft zweckdienlich wäre.
Was ist denn überhaupt an Heirat für die Gesellschaft zweckdienlich? Für's Kinderkriegen muss man nicht heiraten, allgemein finde ich das Konzept der Ehe für überholt.

Da stimme ich dir nur teilweise zu, der Mensch besitzt das Potenzial für eine höhere Entwicklung, aber in den letzten 23.000 Jahren in denen der Mensch sein Potenzial hätte gewinnbringend nutzen können, um sich wirklich vom Tier ab zu setzen, ist ihm nichts besseres eingefallen als seinen Lebensraum zu plündern, zu zerstören, seine eigene Art zu unterjochen, zu töten, sich maßlos zu bereichern und sein Gehirn nicht für mehr als Exzesse jeglicher Art zu verwenden.
Da zieh ich ehrlich gesagt den Affen schon bald dem Menschen vor, der zerstört wenigstens nicht seinen Lebensraum wen er ihn schon nicht erhalten und verbessern kann.
Da kannst du dich gleich dazustellen, es sei denn zu beziehst den Strom für deinen Rechner mit dem du diesen Post verfasst hast aus erneuerbaren Energieen, genauso wie das Auto das du vielleicht fährst oder die Heizung in deiner Wohnung.;)

Oder anders ausgedrückt, die Menschheit besitzt einige sehr kluge Köpfe, die sehr visionär sind, leider sind das maximal 3% der Gesamtbevölkerung. Dann gibt es noch etwa 20% an Menschen die zwar nicht extrem briliant sind, aber zumindest schlau genug um Fortschritt und Vision zu erkennen. Die restlichen 77% der Menschheit sind im Prinzip nur etwas begabtere Affen mit völlig übersteigerten Bedürfnissen, denen sie mit ihrer persöhnlichen kognitiven Leistung und ihrer Arbeitsleistung niemals Gerecht werden können und die einer wirklichen Weiterentwicklung des Menschen eigentlich nur im Weg stehen / behindern.
Arbeitest du im Bundesamt für Statistik oder bist du Verhaltensforscher oder was?:ugly:
'nenn mir mal einen genauen Anhaltspunkt für deine dubiosen Prozentangaben, um das zumindest ein bisschen glaubwürdig zu gestalten.:schief:
Leute, die solche Behauptungen aufstellen, müssten eigentlich ein Leben lang überall rumgekommen, extrem gebildet und multikulturell erzogen worden sein, sowie einen IQ von über 150 haben.:schief:
Genau das ist das, was ich vorhin mit Bigotterie und Scheinheiligkeit gemeint habe, du beförderst dich damit selbst in deine, offenkundig aus dem Hut gezogene, 77%.

Und? Habe ich jemals was anderes behauptet als das Evolution immer durch Mutation entsteht? Trotz allem ist nicht jede Mutation gleich eine Evolution da es da bestimmte Kritieren gibt die eine Evolution von einer normalen Mutation unterscheiden. Wäre das anders wäre zum Beispiel jede Mutation die durch das Reaktorunglück bei Tschernobyl verursacht wurde eine Evolution. Aber das sehen Leute mit Halbwissen ja nicht ein. ;)
Verstehe jetzt nicht, was Homosexualität mit einer bösartigen oder irgendwie anders gearteten Mutation zu tun hat.:huh:
Woher genau das kommt, weiß immernoch keiner.;)
 
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"Hip"? Das nennt sich Fortschritt. Aber Evolution ist eben manchem suspekt.
Und Traditionen als Selbstzweck sind so ziemlich das Dümmste, das ich mir vorstellen kann. War hier jahrhundertelang auch Tradition, dass wir uns mit den Franzosen bekriegen und die abwechselnd bei uns und wir dann wieder bei denen einmarschieren.
Und zu deinen "Fördergeldern": Selbstverständlich kommt das Geld nicht zurück. Jeder Staat ist verschuldet (Deutschland auch - klingt komisch, ist aber so) und wird dieses Geld nicht zurückzahlen können. Das hat was damit zu tun, wie unser Geldsystem funktioniert. Und deine sogenannten "Fördergelder" haben dem griechischen Volk original gar nichts gebracht, sondern nur den Banken, bei denen die Griechen die Schulden hatten. Die haben sie nämlich jetzt bei uns.

Fortschritt ist wenn ich mit einem Flugzeug in einer Stunde den Atlantik überqueren kann, Fortschritt ist, wenn ein PKW keinerlei Emissionen mehr produziert, Fortschritt ist, wenn ich die Leistung einer CPU um das Doppelte steigere.

Fortschritt ist NICHT den Bund der Ehe durch irgendwelche verquere "jeder macht halt was er will" Vorstellungen zu verramschen. Wo wir wieder beim Thema "Hip" wären.
Worin die Evolution liegt wenn sich zwei Typen von hinten beglücken musst du mir evtl. nochmal erklären, da kann ich dir nicht so richtig folgen. Versteh das nicht falsch, von mir aus können die das machen, mir soll aber niemand ankommen und erklären das ich das als Normalität betrachten soll.

Man muss nicht zwingend an Gott glauben, um der Ehe mehr abzugewinnen als bloß "man spart Geld". Da viele aber so denken, geht das eben schief. Wenns nich mehr so toll is, trennt man sich eben wieder.

Wem Traditionen zum Selbstzweck suspekt sind (gerade auch den erwähnten Atheisten, zu denen ich im Grunde auch zähle), rate ich das nächste Weihnachten mal zur Abwechslung arbeiten zu gehen und zwar auch am 25. und 26. Na, immer noch "dumm"?
 
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AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Aha, und wozu soll eine lokale Betrachtung den gut sein? Wenn es um den Fortbestand einer Rasse geht - und darum scheinst du dich ja zu sorgen -, dann musst du es global betrachten. Und auch Homosexualität ist ein globales Phänomen. Oder hast du etwa Angst, dass die Asiaten und Afrikaner die Europäer verdrängen, weil die nur wegen den Homosexuellen nicht mehr genug Kinder kriegen? :schief:

Es spielt keine Rolle ob du es lokal, oder global betrachtest da es um denn theoretischen Aspekt geht und nicht darum wer nun wen verdrängt oder wer mehr Kinder produziert.
Und ursprünglich ging es mal um im Kernpost um Evolution und Fortschritt, worauf ich die Betrachtung darauf gelengt habe das es aus pragmatischer Sicht, ohne jeglichen Einfluss von gesellschaftlichen Normen und Richtwerten keine Evolution und kein Fortschritt ist.
Aber das scheinst du als Mensch der nicht technokratisch veranlagt ist nicht zu verstehen, habe ich den Eindruck.




Auch wenn du offensichtlich meinst, dass 80% der Menschen Idioten sind, so ändert das nichts daran, dass sie evolutionär weiter sind als Affen.

Nein ich sage nicht das 77% der Menschen per se Idioten sind, sondern das 77% der Menschen 23% der Menschheit kognitiv hinterher hinken und die Menschheit deshalb hinter ihren Möglichkeiten und weit zurück bleibt.

Der Mensch (und das hebt ihn ab) kümmert sich nicht mehr nur um Fortpflanzung, Fressen und Sche*ßen, sondern hat sich weiterentwickelt!

Der Mensch nutzt das aber nicht unbedingt "vorteilhaft" aus, sondern vom momentanen Standpunkt her ehr langfristig negativ und kontraproduktiv.

Darum geht es. Und deshalb haben auch Homosexuelle Vorteile für die Gesellschaft, auch wenn sie selbst keine Kinder zeugen können, weil sie die Gesellschaft intellektuell weiterbringen! Und das sie keine Kinder zeugen können, ist sowas von egal, weil die Population nicht auf Grund ihrer geringen Größe gefährdet ist. Eher sogar wegen Überbevölkerung.

Und wo wurde das in Abrede gestellt? Oder versuchst du mir jetzt Dinge in den Mund zu legen die ich nie abgestritten habe? Es ging zu keinem Zeitpunkt darum ob homosexuelle Menschen für die Gesellschaft nützlich sein können, von daher ist es mir ein "Rätsel" wie du auf dieses Thema kommst, das völlig vom Kern abschweift.

Ionisierende Strahlung, wie sie durch den Tschernobyl freigesetzt wurde, kann sehr wohl Mutationen verursachen, die die Evolution voranbringen.

Kann! Muss aber nicht und tut es in 99,8% der Fälle auch nicht weil die Mutationen völlig willkührliche Zellschäden verursachen die ehr zu kontraproduktiven Mutationen führen die evolutionär nicht lebensfähig sind und wären, sich aber oft trotzdem verereben weil der Mensch die Angewohnheit entwickelt hat jeden nicht lebensfähigen Organismus seiner Spezies am Leben halten zu wollen. Sowas hat aber in einer grundlegenden Betrachtung keine relevante Berechtigung berücksichtigt zu werden.

Nur weil du da gleich wieder an die Bilder von Leuten denkst, die den Strahlentod sterben, heißt das es nicht auch anders gewirkt hat.

Völlig dümmliche Unterstellung. Würden wir hier von Strahlentoten reden hätte sich die Frage der Evolution schon geklärt weil ein toter nichts zur Evolution beiträgt, vor allem nicht wenn er an Strahlenkrakheit verstorben ist.
Wobei ich dabei viel mehr gedacht habe und was auch viel logischer in dem Zusammenhang ist, sind Leute deren Erbgut so geschädigt wurde das Nachkommen schwerwiegende Beeinträchtigungen durch Mutation haben, Deformierungen von Gliedmaßen, Organen, usw.

Man sieht es nur nicht von heute auf morgen. Evolution ist ein extrem langsamer Prozess.

Ja und ein Prozess in dem der Mensch immer wieder eingreift indem er nicht lebensfähige Personen am Leben hällt und die Fortpflanzung ermöglicht und den der Mensch am liebsten durch Manipulation des Erbguts schneller und gezielter beeinflussen würde und auch daran arbeitet das zu können.

Und wie gesagt geht es nicht mehr nur um die Reproduktion. Homosexuelle bringen die Gesellschaft intellektuell weiter. Das ist auch Evolution.

Nein, wenn ein Homosexueller einen interlektuellen Beitrag leistet der die Menschheit weiter bringt wäre das ein Fortschritt, das ist was anderes als Evolution. Evolution wäre es wen ein homosexuelle Partnerschaft Kinder zeugen könnte.
Das ein Unterschied. ;)

Und der Vorwurf von Halbwissen von deiner Seite ist lachhaft!

Nicht weniger lachhaft als deine Unterstellung bzgl. der kreationistischen Sicht und nach deinen letzten Äußerungen, die ich hier kommentiert habe, angebracht.
 
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Standesamtlich dafür. Es gibt aus meiner Sicht keinen Grund, der dagegen spricht.

Kirchlich ist imo ein anderes Thema. Was da genau in irgendwelchen Glaubensgemeinschaften und Kirchen für Regeln gelten entzieht sich mir irgendwie. Von daher keine Ahnung ob es da Gründe oder Regeln gibt, die dagegen sprechen.
Falls es keine gibt und alle nur rumheulen weil "sie irgendwie finden, dass das nicht richtig ist" sollen sie aufhören zu heulen und auch die kirchliche Ehe für Homosexuelle akzeptieren.

Aber wie das so ist, sind irgendwelche Regeln schnell erfu... äh gefunden.
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Man muss nicht zwingend an Gott glauben, um der Ehe mehr abzugewinnen als bloß "man spart Geld". Da viele aber so denken, geht das eben schief. Wenns nich mehr so toll is, trennt man sich eben wieder.
Sagt ja wohl auch kaum einer nur nach den kirchlichen Regeln hat die einen anderen Stellenwert als Bund für das Leben.

Wem Traditionen zum Selbstzweck suspekt sind (gerade auch den erwähnten Atheisten, zu denen ich im Grunde auch zähle), rate ich das nächste Weihnachten mal zur Abwechslung arbeiten zu gehen und zwar auch am 25. und 26. Na, immer noch "dumm"?
Ist das nicht putzig das es mehr als genug Berufe gibt wo die Feiertage nicht gelten weil der Betrieb 365 Tage abdeckt? Und in Zeiten wo die Dienstleistung sich immer weiter ausbreitet wird es sogar eher mehr werden da die Menschen nicht mehr besinnlich an dem heimischen Herd hocken
 
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die demokratische und offene gesellschaft stellt(e) für sich genommen vermutlich den gewaltigsten "fortschritt" in der gesamten menschheitsgeschichte dar.

Musste bei "demokratische" sehr lachen, danke dafuer :daumen:

Ausserdem ist die Diskussion wie alle anderen vorgveschobenen Diskussionen Energieverschwendung.
Die sollte man viel eher in TTIP&TISA Abwehr sowie den Rausschmiss der Amis und ihrer Büttel in Politik und Medien investieren.
Dass vor wenigen Tagen Nuklearwaffen gegen Menschen eingesetzt wurden scheint ja auch niemanden zu intressieren, da ist ja der FIFA ''Skandal'' schön am selben Tag vorgeschoben worden ^_^

Hatte ich schon mal erwaehnt, das das hier fuer viel Wind sorgt, aber die wirklich wichtigen Sachen werden kaum hinterfragt.
Es ist tatsaechlich egal wer mit wem wo und ueberhaupt. Solang jeder die gleichen Rechte und Plfichten hat.
Dann bitte aber fuer Alle. Auch fuer Partnerschaften die nicht unbedingt den Ehebund eingehen wollen, aber in einer Lebensgemeinschaft wohnen.
Wir sind ja alle modern, oder?


Ich finds auch seltsam das hier die Ansicht herrscht, das Heteropaare anscheinend generell schlechter fuer Kindererziehung geeignet sind, als Homopaare. Es wird immer wieder der Alkohlismus, Gewalttaetigkeit, Unreife etc erwaehnt. Im Gegensatz dazu sind ja Homopaare die unbedingt Kinder wollen ja praedistiniert dafuer, welche zu haben, weil sie sich ja vorher Gedanken gemacht haben.
Als wuerden Eigenschaften, die man den Heteropaaren hier nachsagt nicht auch auf Homopaare zutreffen koennen.

Mal eine generelle Frage an euch, vor allem an die die so sehr dafuer sind. Fiktives Szenario: ihr seid Eltern, in dem Fall vorzugsweise Heteroeltern, von Kindern, und diese outen sich im spaeten Teeniealter. Wie waere eure Reaktion? Nicht die Wunschreaktion wie sie sein sollte, seid mal ganz ehrlich, zu euch selbst.

Es ist eine Sache fuer etwas zu sein, es ist was anderes wenn man persoenlich in etwas involviert wird.
 
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AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Ich finds auch seltsam das hier die Ansicht herrscht, dan Heteropaare anscheinend generell schlechter fuer Kindererziehung geeignet sind, als Homopaare. Es wird immer wieder der Alkohlismus, Gewalttaetigkeit, Unreife etc erwaehnt. Im Gegensatz dazu sind ja Homopaare die unbedingt Kinder wollen ja praedistiniert dafuer, welche zu haben, weil sie sich ja vorher Gedanken gemacht haben.
Als wuerden Eigenschaften, die man den Heteropaaren hier nachsagt nicht auch auf Homopaare zutreffen koennen.
Umgekehrt wird aber auch kein Schuh draus. Eben deswegen sollte man an dem Punkt nicht an der sexuellen Orietntierung unterscheiden. Und genau das wird gefordert, nicht mehr.

Keiner will heterosexuellen Paaren die Kinder weg nehmenund sie an homosexuelle Paare geben. ;)
Mal eine generelle Frage an euch, vor allem an die die so sehr dafuer sind. Fiktives Szenario: ihr seid Eltern, in dem Fall vorzugsweise Heteroeltern, von Kindern, und diese outen sich im spaeten Teeniealter. Wie waere eure Reaktion? Nicht die Wunschreaktion wie sie sein sollte, seid mal ganz ehrlich, zu euch selbst.
Im späten Teeniealter würde ich mich vor allem erstmal wundern dass ich es nicht schon vorher gemerkt habe.
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Ist das nicht putzig das es mehr als genug Berufe gibt wo die Feiertage nicht gelten weil der Betrieb 365 Tage abdeckt? Und in Zeiten wo die Dienstleistung sich immer weiter ausbreitet wird es sogar eher mehr werden da die Menschen nicht mehr besinnlich an dem heimischen Herd hocken

Die alllermeisten Berufszweige fahren z.B. über das Weihnachtsfest die Arbeiten aufs Mindeste herunter. Da ist fast nirgends jeder Mitarbeiter anwesend. Das ist auch gut so. Übrigens auch am heutigen Tage -Der ja gerne mal als Verkaufsoffener missbraucht wird. Aber das sprengt hier den Rahmen.
Geht aber dennoch in die gleiche Richtung: Wir sprechen hier von Werten die immer mehr verwahrlosen weil niemand mehr weiss wo sie eigentlich her kommen und was sie für uns bedeuten. Hauptsache MIR gehts gut und ICH kann machen was ich will, ganz wichtig ist auch das neue Handy und der neue Flachbildfernseher.
Das ist übrigens auch einer der Gründe warum der Islam z.B. immer mehr an Einfluss gewinnt, weil er eben NICHT vollkommen von liberalem Gewäsch verwässert ist (nicht das ich mit dieser Religion sympathisieren würde).
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Das ist übrigens auch einer der Gründe warum der Islam z.B. immer mehr an Einfluss gewinnt, weil er eben NICHT vollkommen von liberalem Gewäsch verwässert ist
Aber sicher nicht in der freien Welt ansonsten wäre Merkel ein Erfüllungsgehilfe irgendeines Dompfaffs. Aber tiefschwarze Ecken haben wir auch hier noch zu bieten und Kreuzzüge hatten wir schon.
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Geht aber dennoch in die gleiche Richtung: Wir sprechen hier von Werten die immer mehr verwahrlosen weil niemand mehr weiss wo sie eigentlich her kommen und was sie für uns bedeuten. Hauptsache MIR gehts gut und ICH kann machen was ich will, ganz wichtig ist auch das neue Handy und der neue Flachbildfernseher.
Das ist übrigens auch einer der Gründe warum der Islam z.B. immer mehr an Einfluss gewinnt, weil er eben NICHT vollkommen von liberalem Gewäsch verwässert ist (nicht das ich mit dieser Religion sympathisieren würde).

Welche Werte? Und sag jetzt bitte nicht christliche oder abendländische Werte ;)
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Schade, dass die Diskussion oft ins persönliche abdriftet. :(
Aber so ist das halt bei stark polarisierenden Themen.

Oder anders ausgedrückt, die Menschheit besitzt einige sehr kluge Köpfe, die sehr visionär sind, leider sind das maximal 3% der Gesamtbevölkerung. Dann gibt es noch etwa 20% an Menschen die zwar nicht extrem briliant sind, aber zumindest schlau genug um Fortschritt und Vision zu erkennen. Die restlichen 77% der Menschheit sind im Prinzip nur etwas begabtere Affen mit völlig übersteigerten Bedürfnissen, denen sie mit ihrer persöhnlichen kognitiven Leistung und ihrer Arbeitsleistung niemals Gerecht werden können und die einer wirklichen Weiterentwicklung des Menschen eigentlich nur im Weg stehen / behindern.
Zu welcher Sorte gehörst du?


Mal eine generelle Frage an euch, vor allem an die die so sehr dafuer sind. Fiktives Szenario: ihr seid Eltern, in dem Fall vorzugsweise Heteroeltern, von Kindern, und diese outen sich im spaeten Teeniealter. Wie waere eure Reaktion? Nicht die Wunschreaktion wie sie sein sollte, seid mal ganz ehrlich, zu euch selbst.

Es ist eine Sache fuer etwas zu sein, es ist was anderes wenn man persoenlich in etwas involviert wird.
Ich würde gut damit klar kommen. Denke ich. ^^
Wie du schon sagst, ist es anders involviert zu sein, ich kann mich nicht wirklich in die Situation hinein versetzen.
Wenn mein Teenager Sohn dann aber dauernd unter meinem Dach vor meinen Augen mit seinem Freund rummachen würde, wäre mir das aber schon sehr unangenehm.
Das würde aber nichts daran ändern, dass ich für die Homoehe wäre.
 
AW: [Umfrage] Homo-Ehe - Dafür oder dagegen?

Mal eine generelle Frage an euch, vor allem an die die so sehr dafuer sind. Fiktives Szenario: ihr seid Eltern, in dem Fall vorzugsweise Heteroeltern, von Kindern, und diese outen sich im spaeten Teeniealter. Wie waere eure Reaktion? Nicht die Wunschreaktion wie sie sein sollte, seid mal ganz ehrlich, zu euch selbst.
Ganz ehrlich ist in dem Fall meine Meinung uninteressant da es das " Kind " betrifft. Es wäre am Anfang sicherlich nur ein ungewohnter Anblick
 
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