Überlichtgeschwindigkeit doch möglich?

AW: Überlichtgeschwindigkeit doch möglich?

das ist allen nur theorie. damals dachte man auch das die schallmauer eine unüberwindbare mauer sei. das gleiche jetzt mit licht, nur das dort die theoretischen gesetze die dazu aufgestellt wurden einiges komplexer sind. und das beste, sie kommen von einstein. der war garantiert nicht heller in der birne als da vinci. und selbst dieser würde in der heutigen zeit seine flugkonstruktionen der heutigen technologie anpassen. einstein ist auch schon seit sehr langer zeit tod, daher sollte man sich offen halten für neue theorien. seine überlegung das mit lichtgeschwindigkeit die zeit stehen bleibt stammt nur aus einer sache heraus, er überlegte sich was wäre wenn sich ein zug mit lichtgeschwindigkeit fortbewegen würde, sich am anfang des zuges eine uhr befinden würde, und ich im zug den gang herunterlaufe, von der uhr fort, dann müßte die zeit stehen bleiben da mich die lichtstrahlen die von der uhr reflektiert werden nicht erreichen können. tolle theorie, mehr nicht. und jetzt kommt bitte nicht mit den experimenten die mal gemacht wurden mit 2 identischen sehr genauen uhren, wovon sich eine mit sehr hoher geschwindigkeit bewegte. das ist nicht annähernd mit lichtgeschw. getestet worden, und kann auch auf grund der G kräfte erklärbar sein. jedenfalls, irgendwann wird es möglich sein sich auf überlicht fortzubewegen, wenn man sowas wie trägheitsdämpfer entwickelt hat die die beschleunigung ausgleichen. und ob das nun nur einen tachyon antrieb, warpkern, hyperspace oder sonstwas möglich gemacht wird.. irgendwas wirds geben, ob in 20j oder erst in 100. aber alle die jetzt sagen nein, es sei nicht möglich sind genau so schlau wie die typen die zu machs zeiten sagten die schallmauer könne man nicht überschreiten. oder ein paar jahre davor, als es hieß ein mensch könne nie schneller beschleunigt werden als 60mph, der druck würde ihn zerquetschen.. oder noch besser, segel lange genug richtung westen und du fällst runter, von der scheibe.
 
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jetz hab ich voll vergessen, was ich sagen wollt *grummel*

aber das alles is auch son thema für mich ^^ ich hab mich mal gefragt, wie würden wir es denn überhaupt mitbekommen, wenn da was mit überlicht geschwindigkeit unterwegs wär? wenns von uns wegfliegt - garnich. selbst das in unsere richtung ausgesendete licht würde sich ja von uns wegbewegen - wir würden das also nie sehen. aber nur weils nich zu sehen is, isses dennoch da (in diesem theoretischen fall). wenn etwas auf uns zu kommt mit überlicht... wie wärs dann? in dem moment, in dem es neben uns is, bzw so ziemlich würde wohl in nem kurzen moment viel licht verschiedener aussendezeitpunkte zeitgleich eintreffen - kurz ne art lichtblitz und danach ist das eigentliche objekt verschwunden (das phänomen mit dem wegbewegen) und optisch müsste sich das objekt dann rückwärts wegbewegen (das licht von immer entfernteren punkten kommt nach und nach bei uns an - es sieht aus, als würde das teil rückwärts fliegen). im endeffekt also erscheint das objekt begleitet von nem blitz und scheint sich dann rückwärts wegzubewegen.

so stell ichs mir vor *g* interessant wäre hierbei folgendes: wenn sich das objekt mit 1,5facher lichtgeschwindigkeit beweg, müsste sich die optische täuschung doch mit 0,5 facher lichtgeschwindigkeit rückwärts bewegen oder? bei 2facher lichtgeschwindigkeit, müsste es aussehen, als würd es mit lichtgeschwindigkeit davonbrausen. aber darüber hinaus (4fache lichtgeschwindigkeit meinetwegen -> 3fache lichtgeschwindigkeit mit der sich die täuschung fortbewegt) würde man ein sichtbares objekt haben, das mit überlichtgeschwindigkeit davonbraust ^^ sofern man das überhaupt geschwindigkeitsmäßig erfassen kann. also selbst nen planet wäre sicher mit soner geschwindigkeit sehr schnell sehr sehr klein fürs auge ^^

naja, ich hoffe ihr wisst, was ich theoretisch meine. als ich drüber mal gegrübelt hatte, war mein ausgangspunkt das schall phänomen bei krankenwagen oder der knall bei flugzeugen usw ^^

ach ja: jetz fiel mir au wieder ein, was ich eigentlich sagen wollt.
das video war ja schön gemacht, aber eine aussage fand ich einfach nur geil: "ist die polarisation vor dem messen überhaupt schon vorhanden?" bla blubb. das is nu wieder ne frage xD nen afrikanisches kind in der steppe was ich ned seh is deswegen trotzdem existent. klar, die problematik is ne andere, aber ich persönlich kann nicht rausfinden, ob dieses kind existiert oder nicht. wenn ich es sehe, weis ich es. aber wies davor war... wie gesagt, haariges bsp. klar war das kind vorher da. kommt ja nich ausm nix *g* aber ich hoffe ihr wisst wie ichs meine.

also diese aussage hat schon eher was philosophisches, als was wissenschaftliches *g*

und wie lief der test da eigentlich ab? ich konnte da keine klare aussage raushören. also ein laser in nen kristall und da flutschen 2 photonen raus, die in netgegengerichtete richtung davonzischen. soweit so klar. aber diese filter dinger da waren auf beiden seiten. wenn ich beide zeitgleich gleichartig veränder, is doch klar, das beide danach gleich sin ^^ wenn aber nur eines der beiden verändert wurd und das andere da mit geändert wurd, dann ok.
 
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Natürlich ist das eine Theorie, dass die Zeit bei Lichtgeschwindigkeit stehen bleibt und es wird auch immer eine Theorie bleiben, weil wir niemals in der Lage sein werden, dass zu überprüfen.
Aber Experimente und Beobachtungen haben gezeigt, dass sehr, verdammt schnelle Elementarteilchen, die annähernd Lichtgeschwindigkeit haben, deutlich länger ihren Zustand behalten und eigentlich viel früher zerfallen müssen. Tun sie aber nicht, weil für das Teilchen die Zeit langsamer abläuft.

Es gibt in der Physik zwei Phänomene, bei denen die Zeit langsamer abläuft (und ihr müsst euch mal von den Uhren lösen). Bei steigender Geschwindigkeit und bei wachsender Masse.
Die Zeit läuft auf der Erde langsamer ab als im Weltraum, auf der Sonne noch langsamer, auf einem Neutronenstern erheblich langsamer und am Ereignishorizont einer Quantensingularität bleibt sie stehen.
Daher kann auch kein Photon daraus entweichen, weils einfach keine Zeit (:D:ugly:) hat zum Entkommen.

Das mit den zwei Uhren hat man im Flugzeug gemacht. Eins flog gegen die Erddrehung und eins flog mit der Erddrehung (die Erddrehung ist verdammt schnell). Abweichungen konnte man feststellen.
Ebenso Abweichungen bei Atomuhren, die man am Meeresspiegel aufgestellt hat und auf einem Berg.

Außerdem ist der Relativeffekt der Zeit sogar bei Satelliten messbar, sie müssen anders eingestellte Flugbahnen haben, als man von der Erde aus errechnen würden, wenn man nur die Zeitdauer der Erde als Grundlage nehmen würde, genauso muss man mit Raumsonden verfahren.

Es sind die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorien bei der Berechnung der Satellitenbahnen anzuwenden, ansonsten würden sie abstürzen oder nicht korrekt funktionieren.

Hier ist ein interessanter Artikel zu Einstein und den Satelliten. KLICK
 
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Hast du nicht mal selbst geagt, das die Quantenmechanik teils mit der Relavitätstheorie im Widerspruch steht. Und dieser Hyperantrieb basiert ja auf einer Erweiterung der Revalitätstherie.

Wieso sollte es dann unmöglich sein. Wir müssten es ausprobieren, sowie die menschheit es früher gemacht hat.
 
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zu solchen sachen gabs auch mal ein paar sehr interessante folgen von stargate und sg atlantis. in einer sg1 folge passierte zb folgendes, man wählte einen planeten an über dem sich grad ein schwarzes loch auftat, und so weiter wie es sich ausdehnte desto mehr verzögerte sich die zeit. da ein direktes wurmloch bestand und durch die anziehung zur masse des schwarzen loches verging auch die zeit im sg center langsamer.. also ausserhalb des cheyenne mountains verging 1 tag, innerhalb warens nur stunden. man bebob das problem in dem man einen großen sprengsatz über den ereignisshorizonts des sg zündete, die kurzzeitige ausgleichskraft genügte um das wurmloch zu schliessen. klar, alles nur film aber aufgrund der erklärung wars so wie auch quantenslippi erzählt schlüßig. und major carter zog auch als quelle einstein heran.

in einer sg atlantis folge gabs das problem mit lichtgeschw. ohne hyperspace oder subraum.. und zwar entdeckte ein schiff der erde, was ja mit asgard technologie ausgestattet war, bei einem stopp im all ein unbekanntes schiff, was sich mit 99% der lichtgeschwindigkeit fortbewegte. als unser schiff versuchte kontakt auf zu nehmen bremste es automatisch ab. und siehe da, es waren lebende antiker an bord, und es war ein antiker schlachtschiff. der hyperraum antrieb wurde beschädigt, atlantis war bereits aufgegeben und das schiff flog also mit max unterlichtgeschwindigkeit richtung erde da bereits alle anderen antiker aufgrund des krieges mit den wraith auf und davon waren. die reise hätte um die 20.000 jahre gedauert, aber auf grund der hohen geschwindigkeit verging an bord relativ wenig zeit. wurde auch recht schlüßig von mckay erklärt das ganze.. und wieder, alles nur film aber wäre ein passendes bsp für die theorie.
und ich bleibe dabei, ob schon bald oder erst in 100j, irgendwann schaffen wirs, den jump to lightspeed.
 
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Oh, noch ein SG-Fan?

Ich denke bald, immerhin sind wir schon bei Schild-Technologie und Algen als Luft-Aufbereiter auf Raumschiffen (habe ich vom Bio-Lehrer).
 
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Hast du nicht mal selbst geagt, das die Quantenmechanik teils mit der Relavitätstheorie im Widerspruch steht. Und dieser Hyperantrieb basiert ja auf einer Erweiterung der Revalitätstherie.

Wieso sollte es dann unmöglich sein. Wir müssten es ausprobieren, sowie die menschheit es früher gemacht hat.

Jep, hab ich gesagt und ist auch so.
Quantentheorie und Relativitätstheorie schließen einander in "ihrer" Welt aus.
Mit der Quantentheorie lassen sich kosmologische Dinge nicht erklären und die Relativitätstheorie versagt bei Elementarteilchen.

Daher können beide Theorien nicht korrekt sein.
Leider haben sich die Theorien in ihren Bereichen als absolut richtig herausgestellt. Alle Experimente, Beobachtungen und Vorhersagen haben die beiden Theorien in ihrem Bereich bestätigt.

klar, alles nur film aber aufgrund der erklärung wars so wie auch quantenslippi erzählt schlüßig. und major carter zog auch als quelle einstein heran.

Jep, die Folge kenne ich ebenfalls (das Ende mit der Bombe ist aber kompletter Unsinn und an den Haaren herbeigezogen). Da man Einsteins Theorien ja kennt (und ein paar verstehen sie sogar :schief:) kann man mathematisch darauf schließen, was mit einem System passiert, das sich in der Nähe eines Ereignishorizontes befindet.
Jack hättes es übrigens zerrissen, eher er auch nur in die Nähe des Stargates gekommen wäre. :ugly:
Davon abgesehen hätte es das Stargate als erstes zerrissen, daher wäre das Problem schon von vornherein entsorgt worden, aber dann wäre die Folge ja nach 2 Minuten zu Ende gewesen. ;)

aber auf grund der hohen geschwindigkeit verging an bord relativ wenig zeit. wurde auch recht schlüßig von mckay erklärt das ganze.. und wieder, alles nur film aber wäre ein passendes bsp für die theorie.
und ich bleibe dabei, ob schon bald oder erst in 100j, irgendwann schaffen wirs, den jump to lightspeed.

Hab das mal ein wenig gekürzt.... ;)

Jep, die Folge kenne ich auch, war ganz witzig.
Hier wird ein direktes Phänomen der Relativitätstheorie aufgegriffen. Das Reisen mit annährend Lichtgeschwindigkeit. Je näher man c kommt (ich kürze die Lichtgeschwindigkeit mal mit c ab), desto langsamer vergeht die Zeit. Für einen Beobachter (darauf kommt es an) würde also so aussehen, dass sich die Bewegungen der Reisenden immer mehr verlangsamen, bis sie schließlich still stehen (OK, beobachten kann er es dann nicht mehr :D). Für die Reisenden würde alles um sich herum sehr schnell, immer schneller und schließlich unendlich schnell ablaufen (umgekehrt c).
Wobei man bedenken muss, dass sie die Auswirkungen erst jenseits von 99% zeigen. Bei 99% c veringert sich die Zeitdifferenz nur um 0,01%. Erst wenn man tatsächlich 99,99% und mehr erreicht, wird man tatsächlich etwas merken.
Theoretisch kann man bei 99,999999% von c das gesamte Universum innerhalb von (boah, bin mir da nicht mehr sicher, müsste mal einen Freund fragen, der sich damit beschäftigt) rund 25 Minuten durchqueren (plus minus 10 Minuten, bin mir wie gesagt nicht sicher).

Die Zeit gilt aber nur für den Reisenden, für einen Beobachter wäre aber die Zeit vergangen, die ein Photon von der einen Seite des Universums (super nicht? eine "Seite" :D) bis zur anderen plus die Zeit, die es braucht, um die weitere Ausdehnung des Universums noch zu schaffren.

Oh, noch ein SG-Fan?

Ich denke bald, immerhin sind wir schon bei Schild-Technologie und Algen als Luft-Aufbereiter auf Raumschiffen (habe ich vom Bio-Lehrer).

Schutzschilde gibts ja schon, theoretisch natürlich. Zum Beispiel starke Magnetfelder, die elektrisch geladene Partikel ableiten können.
Laser könnten mit Streulinsen entschärft werden (was ist ein Phaser? :D).

@ Quanti

:daumen: Schönes Video
Die letzte Theorie das als ein Teil zu sehen kannte ich noch nicht.

Schön, dass es dir gefallen hat. :daumen:
Hab mal zugeguckt, wie man dieses Experiment an der Uni aufgebaut hat.
 
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phaser soll ne mischung zwischen microwellen und laser sein.. irgendwie sowas.

jedenfalls, wegen der fast lichtgeschw., ohne trägheitsdämpfer würde keiner die beschleunigung und abbremsung überleben. ausser selbst das würde jahre dauern..
 
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Überlichtgeschwindigkeit gibt es wirklich. Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, blitzt es grundsätzlich hinter mir :lol:

Aber mal im ernst, würde ich einen Schalter umlegen, so würde das elektrische Signal nach (t) das Leuchtmittel erreichen. Noch vor der Emmission, würde der Detektor das Signal aufnehmen.

Unmöglich? Nein, es ist schon wissenschaftlich bewiesen, und dies nicht nur in einem Feldversuch, sondern reproduzierbar.

Die Einsteinsche Theorie (die ich gelesen, jedoch auch mit Hawkins Erklärungen nicht gänzlich verstanden habe), scheinen einen Bruch zu haben. Die Biegung des Raum- Zeit Kontinuums nach Einstein lassen eine "Zeitreise" zu, genau wie die Theorie der überlichtschnellen Materie. Neue Erkenntnisse belegen jedoch, das auch gegen RZK eine Überlichtgeschwindigkeit als Möglichkeit in Betracht gezogen werden kann.

Würde ich zum Beispiel wie bei Stargate angesagt, den Raum krümmen können, so wäre eine Zeitreise in jeder Richtung möglich (nach Einstein). Die Frage nach Hawkins wäre, woher die Energie nehmen, um Materie, und auch die Antimaterie zu bewegen?

Um auch das Problem der Massen anzusprechen. Würden wir die Energie haben den Raum incl. der Massen zu krümmen, so wäre die Frage zu klären, wie wir als Menschen den Gravitationskräften widerstehen könnten!

In diesem Sinne, ich fahre schneller als der Blitzer....
 
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ähm dann ist es vermutlich ne neue blitzanlage die von hinten blitzt, und dein führerschein ist nächsten monat nur noch das plastikwert, aus dem er besteht.
 
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also so weit ich weiss gibt es die Überlichtgeschwindigkeit nur in Festen Stoffen. z.B. in Metallen wo die Atome Dichter geordnet sind wie beispielsweise Luft.

Man kann es auch so nachvollziehen.

in der Luft hat die Schallgeschwindigkeit 1200Km/h aber in Wasser hat sie ein noch viel Grösser reich weite und Geschwindigkeit weil die Wassermoleküle dichter in einander Geordnet sind uns so ein "besser" Übertragung bieten.
 
AW: Überlichtgeschwindigkeit doch möglich?

jedenfalls, wegen der fast lichtgeschw., ohne trägheitsdämpfer würde keiner die beschleunigung und abbremsung überleben. ausser selbst das würde jahre dauern..

Trägheitsdämpfer. :lol:
Du musst dich mal ein wenig von Stargate lösen. ;)

Wäre doch interessant zu wissen, wie lange man braucht um mit der Beschleunigung eines Straßenautos c zu erreichen. :schief:

Licht hat nichts mit Schall zu tun.
Schall braucht ein Medium um sich ausbreiten zu können, von der dichte des Mediums hängt dann wiederum die Geschwindigkeit an, mit der sich der Schall ausbreitet.
 
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bei nem 60 ps twingo oder einer corvette mit 700ps? glaub keines von beidem könnte es je schaffen.
 
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Ich habe jetzt <Eine kurze Geschichte der Zeit> gelesen, und habe bemerkt, das die un dem Buch beschriebene Quantenmechanik es uns nicht verbietet, superluminar fort zubewegen.

Das ist afaik bei keiner Quantenmechanik der Fall.
Derjenige, der eine Theorie hat, die alle quantenmechanischen Effekte erklärt UND die Überlichtgeschwindigkeit verbietet, kann eigentlich direkt nach Stockholm fahren :;)

Und jetzt bin ich darüber gestolpert.

Wie würde sich eine weitere Verstärkung des Magnetfeldes auswirken? Immerhin sit das Ding nur mit 50facher Lichtgeschwindigkeit unterwegs.

Mach ich irgendwas falsch? Ich seh da eine Ansammlung von SF und kruden Theorien ohne irgendwelchen Rückhalt in anderen Beobachtungen oder Experimenten. Von "50" les ich gar nichts.

Könnte man nicht auch mit einem konventionellen (Ionen-)Antrieb bei entsprechender Energiezufuhr auf Überlichtgeschwindigkeit beschlunigen?

Nein.
Mit einem Reaktionsantrieb kannst du unmöglich eine höhere Geschwindigkeit erreichen, als die ausgestoßenen Teilchen (und um deren Geschwindigkeit zu erreichen, müsstest du bereits eine unendliche Masse an Treibstoff beschleunigen und ein Raumschiff mit Masse Null haben).
D.h. um Lichtgeschwindigkeit zu erreichen, müsstest du deine Ionen deutlich über Lichtgeschwindigkeit beschleunigen. (und dann sofort umdrehen. Stockholm und so ;) )

Einige Ungereimtheiten gibt es schon noch.
Es gibt seltsame Phänomene wie den Tunneleffekt.
Und z.B wie der Informationsfluss bei Verschränkten Teilchen zu erklären ist.

Ersteres ist Quantenmechnik, letzteres Information.
Für beides gilt die Relativitätstheorie nicht und beides lässt sich nach wie vor nicht auf makroskopische Objekte übertragen.

Die gesamte Physik basiert letzendlich darauf, dass die Lichtgeschwindigkeit endlich ist und nicht überschritten werden kann.
Und bisher haben alle Experimente und Beobachtungen gezeigt, dass es so ist, wie wir das annehmen.

Was ich mich dabei immer Frage:
Haben wir irgend ein Experiment, dass überhaupt in der Lage wäre, Überlichtgeschwindigkeit zu dedektieren?
Die meisten Messverfahren arbeiten ja im Endeffekt mit Licht (oder sogar deutlich langsameren Dingen)

Aber ihr macht immer so als hättet ihr was dagegen wenn doch so en antrieb erfunden würde, freut euch dochma über jeden fortschritt in dieser richtung un wenn er nur theoretisch is... ausserdem denke ich mal dass in diese theorien mindestens genausoviele gegenargumente einbezogen wurden wie ihr hier vorbringt un es gibt sie trotzdem^^

Über einen realisierten Antrieb könnte man sich freuen.
Über eine Theorie, die einen erklären würde UND die das bekannte Universum ebenfalls erklärt (bzw. zu Theorien kompatibel ist, die das machen) ebenfalls.
Aber Hirngespinste, die allein auf weiter Flur stehen, sind einfach auf dem gleichen Niveau, wie Verschwörungstheorien und Religionen:
Mit etwas Glück in sich schlüssig, ggf. ein paar Gegenargumente berücksichtigend, aber zu 99% der Welt inkompatibel, die allgemein als richtig gilt.

das ist allen nur theorie. damals dachte man auch das die schallmauer eine unüberwindbare mauer sei.

Hat man nie gedacht.
Man hat gedacht, man könnte keine Maschiene bauen, die die Schallmauer überwindet - aber das wars auch schon.
Das z.B. Licht problemlos Überschallgeschwindigkeit erreicht, weiß man seit der griechischen Antike.
Irgend Objekt, dass Überlichtgeschwindigkeit erreicht, sucht man aber bis heute vergeblich.

tolle theorie, mehr nicht. und jetzt kommt bitte nicht mit den experimenten die mal gemacht wurden mit 2 identischen sehr genauen uhren, wovon sich eine mit sehr hoher geschwindigkeit bewegte.

Es gibt noch einige Experimente mehr, die bis auf weiteres nur durch die Relativitätstheorie erklärt werden können.

Das mit den zwei Uhren hat man im Flugzeug gemacht. Eins flog gegen die Erddrehung und eins flog mit der Erddrehung (die Erddrehung ist verdammt schnell). Abweichungen konnte man feststellen.

Wie hat man seinerzeit eigentlich die Rotation berücksichtigt?

Schutzschilde gibts ja schon, theoretisch natürlich. Zum Beispiel starke Magnetfelder, die elektrisch geladene Partikel ableiten können.
Laser könnten mit Streulinsen entschärft werden (was ist ein Phaser? :D).

Gerade zu selbsterklärend, im Vergleich zum Turbo-Laser ;)

Licht hat nichts mit Schall zu tun.
Schall braucht ein Medium um sich ausbreiten zu können, von der dichte des Mediums hängt dann wiederum die Geschwindigkeit an, mit der sich der Schall ausbreitet.

Trotzdem lässt sich -zumindest auf markoskopischer Ebene- eine Verringerung der Lichtgeschwindigkeit in Medien messen.
 
AW: Überlichtgeschwindigkeit doch möglich?

Was ich mich dabei immer Frage:
Haben wir irgend ein Experiment, dass überhaupt in der Lage wäre, Überlichtgeschwindigkeit zu dedektieren?
Die meisten Messverfahren arbeiten ja im Endeffekt mit Licht (oder sogar deutlich langsameren Dingen)

Man muss immer dazu sagen, dass man im Quantenbereich grundsätzlich nichts direkt beobachtet, man schließt aus Reaktionen daraus.
Ist bei der Relativität nicht anders. Schwarze Löche kann man direkt nicht beobachten, man kann nur ihre Auswirkungen ermitteln.

Zur Überlichtfähigkeit noch mal und dem Tachyon...
Wenn man der Quantentheorie glauben schenkt (und derzeit machen wir das) muss es eine Wahrscheinlichkeit für ein solchen Tachyon geben auch unterhalb der Lichtgeschwindigkeit auftreten zu können.
Derartige phantastischen Teilchen hat man aber noch nie entdecken, bzw. deren Auswirkungen auf andere Teilchen.
Sämtliche Strahlung/Wellen oder sonst was, die wir bisher erkennen/messen/definieren können mit den vier bekannten Kräften des Universums erklärt werden.
Für ein Überlichtteilchen wie das Tachyon müsste man eine fünfte Kraft neu definieren.

Hat man nie gedacht.
Man hat gedacht, man könnte keine Maschiene bauen, die die Schallmauer überwindet - aber das wars auch schon.
Das z.B. Licht problemlos Überschallgeschwindigkeit erreicht, weiß man seit der griechischen Antike.
Irgend Objekt, dass Überlichtgeschwindigkeit erreicht, sucht man aber bis heute vergeblich.

Dass es etwas schnelleres als Schall gibt, war schon sehr lange bekannt, schon die alten Griechen wussten, woher der Donner beim Gewitter kam.

Es gibt noch einige Experimente mehr, die bis auf weiteres nur durch die Relativitätstheorie erklärt werden können.

Am einfachsten ist die Tatsache, dass man keine Schattenbildung sieht bei sich bewegenden Planten und Monden.
Wenn c nicht konstant wäre, würde man auf sich zu kommende Planeten eher sehen können als von sich entfernende. Das gleiche gilt auch für Doppelsternsysteme.
Die Bahnbewegung vom Merkur lässt sich nur mit der allgemeinen Relativitätstheorie erklären, Newtons klassische Mechanik versagt hier.
Satelliten können nur mit Einsteins Krempel richtig arbeiten. Raumsonden müssen mit dem Relativkram fliegen, sonst würden sie nicht ankommen.

Wie hat man seinerzeit eigentlich die Rotation berücksichtigt?

Darum ging es ja. Ein Flugzeug ist mit der Rotation geflogen, hat also eine zusammenrechenbare Geschwindigkeit, das andere ist gegen die Rotatiion geflogen. Dort musste man die Rorationsgeschwindigkeit von der Fluggeschwinblabla abziehen.

Die Zeitausdehnung kann man auch sehr gut erklären.
Da c Konstant ist, ein Gravitationsfeld aber auch auf Photonen wirkt und sie theoretisch abbremsen müsste (versuch mal einen Berg hochzustrampeln, da merkt man, wie die Erde an einem zieht :D), es aber nicht geht (c ist ja eine Konstante), muss sich eben die Zeit ausdehnen, das Photon braucht also sozusagen länger, erreicht aber immer c.
Trotzdem verliert das Photon dabei Energie, die Wellenlänge dehnt sich aus.

Trotzdem lässt sich -zumindest auf markoskopischer Ebene- eine Verringerung der Lichtgeschwindigkeit in Medien messen.

Nein, absolut nicht korrekt. Warum das grundlegend falsch ist, erkläre ich mal kurz.
Ein Photon erreicht immer c, egal wo, egal wie egal warum.
Den Effekt, der hier angesprochen wird, ist nichts anderes als ein Austausch von Photonen innerhalb der Atomhülle.
Ein Photon erreicht mit c das nächste Atm, dort wird es eingefangen und gibt seine Energie an das Atom ab. Darauf wird ein neues Photon emittiert, das wiederum zum nächsten Atom kommt und eingefangen wird. Es wird nun ein drittes Photon emittiert, das wieder zum Atom.... bla bla bla.
Je dichter die Atome gepackt sind, desto scheinbar länger braucht das Licht dadurch, aber es ist nicht immer das selbe Photon, sondern nur das gleiche (:P).
Die Reaktion eines Photons in der Atomhülle und das Aussenden eines neuen Photons dauern halt ein wenig, aber das Photon, was dann zum nächsten Atom unterwegs ist, ist immer mit c unterwegs, niemals langsamer.
 
AW: Überlichtgeschwindigkeit doch möglich?

Stell dir doch mal vor, du hättest einen endlosen Fahrstuhl, der mit 1G beschleunigt wird.
Wie lange würde es dauern, bis man mit c fährt?
 
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