Pokerclock
PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Über Remote Desktop Youtube-Videos schauen?
Moin zusammen,
eher aus der Laune heraus und im Gespräch mit Freunden kam die Frage auf, ob es möglich ist in annehmbarer Qualität Youtube-Videos (oder eben irgendwelche anderen bewegten Bilder) flüssig über eine Remote Desktop Verbindung (Internet, nicht LAN) anzuschauen.
Leider bin ich Hardware-mäßig derzeit etwas karg ausgerüstet. So mussten ein zehn Jahre altes Notebook (Core 2 Duo T7300, Windows 10 Pro, 3 GB RAM, Intel-GMA) und mein Hauptrechner (Core i7 5850k, GTX 1080, Windows 10 Pro, 16 GB RAM) als Testobjekte dienen. Die Einrichtung ging problemlos, wenn man erstmal wusste wie. Der Hauptrechner dient als Host, während das Notebook als Client auf diesen zugreift. Umgekehrt war es eine echte Qual.
Ich habe einen Telekom-Hybdrid Tarif mit LTE. Wobei das LTE zusammen mit dem Festnetz auf 70 Mbit kommen (down) und kaum weniger im Upload.
Folgende Szenarien haben sich gezeigt als ein Youtube-Video lief.
1)
Hauptrechner Host, Notebook Client:
- Weitestgehend flüssig (70-80 Prozent von der gewohnten Qualität entfernt, insbesondere bei Bewegungen etwas zäh).
- Der Host hatte CPU-mäßig überhaupt nichts zu tun.
- Host: Download etwa 5 bis 10 Mbit, Upload gerne mal an die 15 bis 20 Mbit ran
- Client: Download 15 bis 20 Mbit.
- Der Client zeigte eine CPU-Auslastung von 70 bis 100 %.
Hierzu die Frage: Kann das teilweise zähe Bewegtbild an der CPU-Last des Clients liegen bzw. an der uralt Grafikeinheit?
Hauptrechner Client, Notebook Host:
- Totales Ruckeln. Selbst auf dem Desktop.
- Der Host hatte immer maximale CPU-Last, wenn ich ein Fenster aufmachte oder bewegte.
- Spielt da die Grafikeinheit mit rein?
Der Plan soll sein, zu ermitteln welche Hardware ich brauche um einen Host und einen Client bereitstellen zu können. Vielleicht limitiert auch meine Bandbreite?
Evtl. hat da jemand Erfahrungen sammeln können. Testweise mal die VPN aus der Kanzlei verwendet. Hier ist das Bild nochmal flüssiger. CPU-mäßig ist das nicht mehr, aber eben 1GBit im Upload.
Moin zusammen,
eher aus der Laune heraus und im Gespräch mit Freunden kam die Frage auf, ob es möglich ist in annehmbarer Qualität Youtube-Videos (oder eben irgendwelche anderen bewegten Bilder) flüssig über eine Remote Desktop Verbindung (Internet, nicht LAN) anzuschauen.
Leider bin ich Hardware-mäßig derzeit etwas karg ausgerüstet. So mussten ein zehn Jahre altes Notebook (Core 2 Duo T7300, Windows 10 Pro, 3 GB RAM, Intel-GMA) und mein Hauptrechner (Core i7 5850k, GTX 1080, Windows 10 Pro, 16 GB RAM) als Testobjekte dienen. Die Einrichtung ging problemlos, wenn man erstmal wusste wie. Der Hauptrechner dient als Host, während das Notebook als Client auf diesen zugreift. Umgekehrt war es eine echte Qual.
Ich habe einen Telekom-Hybdrid Tarif mit LTE. Wobei das LTE zusammen mit dem Festnetz auf 70 Mbit kommen (down) und kaum weniger im Upload.
Folgende Szenarien haben sich gezeigt als ein Youtube-Video lief.
1)
Hauptrechner Host, Notebook Client:
- Weitestgehend flüssig (70-80 Prozent von der gewohnten Qualität entfernt, insbesondere bei Bewegungen etwas zäh).
- Der Host hatte CPU-mäßig überhaupt nichts zu tun.
- Host: Download etwa 5 bis 10 Mbit, Upload gerne mal an die 15 bis 20 Mbit ran
- Client: Download 15 bis 20 Mbit.
- Der Client zeigte eine CPU-Auslastung von 70 bis 100 %.
Hierzu die Frage: Kann das teilweise zähe Bewegtbild an der CPU-Last des Clients liegen bzw. an der uralt Grafikeinheit?
Hauptrechner Client, Notebook Host:
- Totales Ruckeln. Selbst auf dem Desktop.
- Der Host hatte immer maximale CPU-Last, wenn ich ein Fenster aufmachte oder bewegte.
- Spielt da die Grafikeinheit mit rein?
Der Plan soll sein, zu ermitteln welche Hardware ich brauche um einen Host und einen Client bereitstellen zu können. Vielleicht limitiert auch meine Bandbreite?
Evtl. hat da jemand Erfahrungen sammeln können. Testweise mal die VPN aus der Kanzlei verwendet. Hier ist das Bild nochmal flüssiger. CPU-mäßig ist das nicht mehr, aber eben 1GBit im Upload.
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