Über 1.200 Kilometer: Tesla soll mit "Gemini-Batterie" besonders lang durchhalten

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Mit einer neuen Batterie-Technik will es ein US-amerikanisches Start-up namens "Our Next Energy" geschafft haben, die Reichweite eines Tesla Model S auf über 1.200 Kilometer bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 88 km/h zu bringen. Dafür verantwortlich ist die "Gemini-Batterie".

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Da forschen und tun die ganzen großen Batteriehersteller alles, um Schwermetalle und vor allem das kaum recyclebare und unter meist mindestens fragwürdigen Bedingungen abgebaute Kobalt möglichst aus ihren Batterien zu verbannen und dann kommt ein Startup und rührt die Werbetrommel mit Kobalt-Nickel-Zellen.
Isses nicht schön.
 
Wenn ich die Problemfaktoren sehe.....
"Bergiges Terrain". Also erreicht die Batterie die 1400 wo? In Utah im Salzsee wo die Amis ihre Autos testen. Hier dann in Friesland. Leute aus Colorado erreichen dann 600km.

"Hohe Geschwindigkeit". Definiere: Für uns deutsche ist hohe Geschwindigkeit ab 180-200km\h für Japaner über 100kmh für Amis 120.

"Extreme Wetterbedingungen". Guck ich mir die Spezifikationen an sind das Temperaturen unter 0 oder über 30 Grad. Und das ist heutzutage nix besonderes. Es gibt Ort wo es nur heiß oder nur kalt ist. Es gibt aber keine wo es immer zwischen 5 und 19 Grad warm ist oder?

Und Geminibatterie bedeutet auch nur doppelt gestackte Akkus. Also mehr Gewicht, mehr Ressourcenverbrauch, teure Herstellung nur für Superreiche.

Es braucht eine Batterie für den Durchschnittsmenschen die auch in einem erschwinglichen Auto aka Golfklasse, evtl Kombi vernünftige Werte erreicht von "Sicher 500km, ohne Messgedöns sondern reale Werte". Eine die schnell lädt und einfach zu produzieren ist.

Das Ding da oben ist das nicht.

Und Kobalt-Nickel? Wow. Man merkt schon das wir uns von sehr teuren seltenen Erden verabschieden können.

Sehe E Autos weiterhin nicht als "Die Zukunft". Die großen Fragen sind nicht geklärt. Vor allem nicht wo der Strom herkommen soll wenn alle dann eins haben. Ist ja jetzt schon ein Problem. Dazu die Infrastruktur. Ich hab ne Garage und Grundstück, ich kann mir ne Wallbox holen. Was machen Leute die in nem Mehrfamilienhaus oder Block wohnen? Ach ich vergaß.....es sagte ja niemand das auch ärmere Schichten ein Recht auf Mobilität haben. Sind ja die Grünen die das forcieren. Die wollen Umwelt, keine soziale Gerechtigkeit.

Und dann in Städten wie in Berlin, wo der Bau einer öffentlichen Toilette 20 Millionen kostet und 15 Jahre dauert, am Ende wegen Baumängeln abgerissen wird. Oder der Plan die Innenstädte eh wieder weniger aufs Auto auszurichten....schwierig wenn man dann noch mehr Platz zu Laden braucht. Die Säulen stehen sicher nicht auf der Straße sondern aufm Rad oder Fußweg. In einem Land wo es nicht möglich ist 2021 flächenddeckend Glasfaser in die Erde zu bringen.

Ne Sorry. Sehe das nicht.
 
Mir ist das völlig Wurscht, was da im Akku drin ist...die Regierung sagt: "Akkuautos sind toll" und dann ist das so...jetzt braucht es nur noch vernünftige Modell, vernünftige Reichweiten(kein Schnarchnasentempo), vernünftige Ladegeschwindigkeiten und vernünftige Preise.
 
Die großen Fragen sind nicht geklärt. Vor allem nicht wo der Strom herkommen soll wenn alle dann eins haben. Ist ja jetzt schon ein Problem
So ähnlich muß ich das ebenfalls sehen. In Großbritannien war das wohl letztes Jahr kein echtes Problem: Man hat dafür extra ein gutes Dutzend alter Kohlekraftwerke wieder in Betrieb genommen (trotzdem können nach meinen Infos dort E-Autos inzwischen nur noch an Wochenenden uneingeschränkt aufgeldaden werden ... )
 
Da forschen und tun die ganzen großen Batteriehersteller alles, um Schwermetalle und vor allem das kaum recyclebare und unter meist mindestens fragwürdigen Bedingungen abgebaute Kobalt möglichst aus ihren Batterien zu verbannen und dann kommt ein Startup und rührt die Werbetrommel mit Kobalt-Nickel-Zellen.
Isses nicht schön.

Wichtig ist, was hinten rauskommt. Wenn die Akkus dadurch nur noch halb so groß sind, dann läßt sich viel Material einsparen, womit die Akkus wieder besser wären.

Kobalt kann man übrigens verhältnismäßig gut recyclen

"Bergiges Terrain". Also erreicht die Batterie die 1400 wo? In Utah im Salzsee wo die Amis ihre Autos testen. Hier dann in Friesland. Leute aus Colorado erreichen dann 600km.

Real kann man, die Reichweite immer (je nach Anspruch) mit 0,7 oder 0,5 multiplizieren.

Wenn ihnen die Verdoppelung gelingt, dann wäre es ein unglaublich gigantischer Fortschritt, da ändert auch alles herumjammern der Welt nichts.

Und Kobalt-Nickel? Wow. Man merkt schon das wir uns von sehr teuren seltenen Erden verabschieden können.

Da hat aber jemand keine Ahnung, wovon er redet. Kobalt gehört NICHT zu den Lanthanoiden aka Seltene Erden und Seltene Erden sind nicht selten (die heißen nur so).


Sehe E Autos weiterhin nicht als "Die Zukunft". Die großen Fragen sind nicht geklärt. Vor allem nicht wo der Strom herkommen soll wenn alle dann eins haben.

Kernkraft ist eine Möglichkeit, die Erneuerbaren Energiequellen sind eine andere. Deutschland ist nicht der Nabel der Welt und nur, weil wir zu blöd sind, ein vernünftiges Energiekonzept zu entwickeln, bedeutet das nicht, dass es im Rest der Welt genauso sein muß.

Es ist dann auch die Frage, was die Alternativen sein sollen. Die sind entweder wesentlich schlechter oder nicht durchsetzbar. Eine massive Einschränkung des Individualverkehrs wollen nur die wenigsten (jedenfalls ernsthaft).
 
Mir ist das völlig Wurscht, was da im Akku drin ist...die Regierung sagt: "Akkuautos sind toll" und dann ist das so...jetzt braucht es nur noch vernünftige Modell, vernünftige Reichweiten(kein Schnarchnasentempo), vernünftige Ladegeschwindigkeiten und vernünftige Preise.
Man muss sich "bezahlbare" E-Autos doch nur mal anschauen.
30-40k Euro und dafür ein Innenraum schlechter als ein Dacia und Reichweite wie mitm Fahrrad.
 
Wenn ich die Problemfaktoren sehe.....
"Bergiges Terrain". Also erreicht die Batterie die 1400 wo? In Utah im Salzsee wo die Amis ihre Autos testen. Hier dann in Friesland. Leute aus Colorado erreichen dann 600km.

"Hohe Geschwindigkeit". Definiere: Für uns deutsche ist hohe Geschwindigkeit ab 180-200km\h für Japaner über 100kmh für Amis 120.
Bei 180-200 Km/h wird auch ein "normales" Auto so zum Schluckspecht, dass du höhere Reichweiten vergessen kannst.
"Extreme Wetterbedingungen". Guck ich mir die Spezifikationen an sind das Temperaturen unter 0 oder über 30 Grad. Und das ist heutzutage nix besonderes. Es gibt Ort wo es nur heiß oder nur kalt ist. Es gibt aber keine wo es immer zwischen 5 und 19 Grad warm ist oder?
Geht um Klima/Heizen. ja.
Das kostet halt extra Batterie/Akku.

Es braucht eine Batterie für den Durchschnittsmenschen die auch in einem erschwinglichen Auto aka Golfklasse, evtl Kombi vernünftige Werte erreicht von "Sicher 500km, ohne Messgedöns sondern reale Werte". Eine die schnell lädt und einfach zu produzieren ist.
richtig, daran wird geforscht. Dauert halt noch.
Aber welcher Ottonormalverbraucher braucht ständig 500km "sicher".
Es wird sich für 90% einfach das Ladeverhalten ändern (Laden an der eigenen Wall, beim Supermarkt oder sonst jede sich bietende Gelegenheit)
Ich will das ernsthaft.
Nur der Landkreis will das nicht.
Warum eigentlich?
 
Verdopplung der Reichweite ist gut, hab kein Bock auf tägliches Laden, vor allem beim Auto nicht - das nervt mich jetzt schon beim Smartphone.
 
Verdopplung der Reichweite ist gut, hab kein Bock auf tägliches Laden, vor allem beim Auto nicht - das nervt mich jetzt schon beim Smartphone.
Dem kann ich mich nur anschließen ... was waren das noch für Zeiten, als man mit seinem Mobiltelefon ohne Netzteil 1 Woche ohne Akkuprobleme auf Dienstreise gehen konnte ...
 
Man muss sich "bezahlbare" E-Autos doch nur mal anschauen.
30-40k Euro und dafür ein Innenraum schlechter als ein Dacia und Reichweite wie mitm Fahrrad.
Ich saß schon in nem Tesla (dieses Papamobil) drin. Über 100.000€...für schlechte Innenraumverarbeitung, Spaltmaße, wo selbst Englische Autos wertiger wirken, schief eingesetztes Panoramadach, und irgendwie kam auch immer kalte Luft im Fußbereich an, wenn ich gefahren bin. :ugly:
Ich bin mir sicher, das der Gerät nicht die Norm ist, aber wie kann man nem potenziellen Kunden so einen Scheißhaufen hinstellen und auch noch mehr als 20.000€ verlangen?

Bei 180-200 Km/h wird auch ein "normales" Auto so zum Schluckspecht, dass du höhere Reichweiten vergessen kannst.
Nur kommste da immer noch deine ca. 750-800 Km weit...zumindest ich mit meinen 75 Litern Diesel.
Wobei ich jetzt keine 180-200 km/h fahre...weil, wenn Platz für 200 km/h sind, ist auch Platz für den abgeregelten Bereichen.

Aber welcher Ottonormalverbraucher braucht ständig 500km "sicher".
Es wird sich für 90% einfach das Ladeverhalten ändern (Laden an der eigenen Wall, beim Supermarkt oder sonst jede sich bietende Gelegenheit)
Wieviele Lademöglichkeiten sollen die Märkte denn haben? 100 für nen Kleinstadtaldi und 300 für einen ner größeren Stadt? Man hängt ja nicht für die 10 Minuten einkaufen das Auto ans Kabel, da geht man noch 1-2 Stunden woanders hin.
Ich würde mein Auto auch an ne Ladesäule im Umkreis von Zuhause hinstellen, aber mir nach 2-3 Stunden nicht extra nochmal die Schuhe anziehen, um das Ding wegzufahren, das bleibt da, bis ich wieder brauche.
 
Da hat aber jemand keine Ahnung, wovon er redet. Kobalt gehört NICHT zu den Lanthanoiden aka Seltene Erden und Seltene Erden sind nicht selten (die heißen nur so).
Kobalt ist wesentlich seltener, als viele andere Elemente (0,004% der Erdkruste).

Kernkraft ist eine Möglichkeit,
Die Lobby hat da tiefe Spuren bei vielen hinterlassen.

Deutschland ist nicht der Nabel der Welt und nur, weil wir zu blöd sind, ein vernünftiges Energiekonzept zu entwickeln, bedeutet das nicht, dass es im Rest der Welt genauso sein muß.
Ich seh da bloß Aktionismus und Umweltverpester.
Ein vernünftiges Energiekonzept ist mir bisher nicht untergekommen.
 
Nur kommste da immer noch deine ca. 750-800 Km weit...zumindest ich mit meinen 75 Litern Diesel.
Wobei ich jetzt keine 180-200 km/h fahre...weil, wenn Platz für 200 km/h sind, ist auch Platz für den abgeregelten Bereichen.
Was eh 10 Liter Verbrauch wären.
Und ich nehme da immer noch an, dass du ein recht sportliches Auto hast, also keinen SUV.
Ich brauch bei meinen Langstreckenfahrten auch sehr wenig Sprit (irgendwo zwischen 4-6 Liter) , auch wenn ich da viel 180+ fahre, aber in dem Moment wo du gewisse Geschwindigkeiten erreichst ist es halt Physik. Luftwiederstand steigt halt im Quadrat, drum "frisst" so ein unnötiger SUV Kübel so viel
Wieviele Lademöglichkeiten sollen die Märkte denn haben? 100 für nen Kleinstadtaldi und 300 für einen ner größeren Stadt? Man hängt ja nicht für die 10 Minuten einkaufen das Auto ans Kabel, da geht man noch 1-2 Stunden woanders hin.
Ich würde mein Auto auch an ne Ladesäule im Umkreis von Zuhause hinstellen, aber mir nach 2-3 Stunden nicht extra nochmal die Schuhe anziehen, um das Ding wegzufahren, das bleibt da, bis ich wieder brauche.
Also bei uns haben wirs so, dass bei den meistne Supermärkten Ladestationen vorhanden sind.
Kaufe ich 20 Mintuen ein, habe ich wieder einige Hundert KM im "Tank".
Zu Hause und in der Arbet könnte ich ein E-Auto auch anhängen. Wie gesagt da wird halt die Gewohnheit sich leicht ändern müssen.
Bei der FAhrt in den Urlaub mache ich halt nach 500km mal 20 Minuten Pause.
Kaffee+Kacken und frische Luft schnappen.
 
Bei 180-200 Km/h wird auch ein "normales" Auto so zum Schluckspecht, dass du höhere Reichweiten vergessen kannst.
Mein alter A4 TDI hat bei Vollgas bis zur Ostsee (600km fast genau) nicht an die Tankstelle gemußt.
Aber Diesel ist ja Höllenzeugs.

Warum eigentlich?
Weil ich dann verhungere, kein Geld mehr abheben kann, kein Werkzeug mehr kaufen kann und nicht mehr ins Kino komme.

Für all das brauche ich einen öffentlichen Nahverkehr, der funktioniert.
Sogar bis zum Supermarkt komme ich nicht mehr.

Hin zwar schon, aber zurück mit vollen Taschen laufe ich die 2km nicht mit den kaputten Knien.
 
Die Lobby hat da tiefe Spuren bei vielen hinterlassen.


Ich seh da bloß Aktionismus und Umweltverpester.
Ein vernünftiges Energiekonzept ist mir bisher nicht untergekommen.
Reden wir in 20 Jahren nochmal drüber, wenn dann Kernfusion vielleicht tatsächlich mal spruchreif wird
Mein alter A4 TDI hat bei Vollgas bis zur Ostsee (600km fast genau) nicht an die Tankstelle gemußt.
Aber Diesel ist ja Höllenzeugs.
Naja Politik und so.
Mein uralter (1995) 290TD ist auch mit 5.4 Liter auf der Autobahn ausgekommen.
Aber geht ja weniger um den Verbrauch als um den Feinstaubausstoß.
Weil ich dann verhungere, kein Geld mehr abheben kann, kein Werkzeug mehr kaufen kann und nicht mehr ins Kino komme.

Für all das brauche ich einen öffentlichen Nahverkehr, der funktioniert.
Sogar bis zum Supermarkt komme ich nicht mehr.

Hin zwar schon, aber zurück mit vollen Taschen laufe ich die 2km nicht mit den kaputten Knien.
Ich habs glaube ich anders verstanden.
Dachte du willst den Indivdiualverkehr nicht haben.
 
Was eh 10 Liter Verbrauch wären.
Und ich nehme da immer noch an, dass du ein recht sportliches Auto hast, also keinen SUV.
Ich brauch bei meinen Langstreckenfahrten auch sehr wenig Sprit (irgendwo zwischen 4-6 Liter) , auch wenn ich da viel 180+ fahre, aber in dem Moment wo du gewisse Geschwindigkeiten erreichst ist es halt Physik. Luftwiederstand steigt halt im Quadrat, drum "frisst" so ein unnötiger SUV Kübel so viel
Ich fahre nen A6 Kombi mit 3 Liter Motor...Werkzeug ist Schwer und der Hobel ist auch Voll, wenn ich alles dabei hab, da ist mein Koffer der Beifahrer. Das ist aber mein Geschäftswagen, Privat fahre ich nen bald 21 alten Honda...nicht, das mir hier noch Großkotzigkeit vorgeworfen wird. :D
Gleichmäßig schnell fahren ist wirklich recht Sparsam, Beschleunigen ist halt die Hölle.
Also bei uns haben wirs so, dass bei den meistne Supermärkten Ladestationen vorhanden sind.
Kaufe ich 20 Mintuen ein, habe ich wieder einige Hundert KM im "Tank".
Die meisten Supermärkte haben nur langsamstromladdinger, soviel ich weiß. Allerding hab ich noch nie sowas vor Geschäften gesehen und kann da nicht wirklich mitreden...die 2 Ladekästen am Hotel sind bis jetzt die einzigen Autoladedinger, die ich bis jetzt gesehen habe...und ne Kabeltrommel quer übern Gehweg im Werk.
 
Die meisten Supermärkte haben nur langsamstromladdinger, soviel ich weiß. Allerding hab ich noch nie sowas vor Geschäften gesehen und kann da nicht wirklich mitreden...die 2 Ladekästen am Hotel sind bis jetzt die einzigen Autoladedinger, die ich bis jetzt gesehen habe...und ne Kabeltrommel quer übern Gehweg im Werk.
Das ist bei uns recht regional, die "Dichte" an Reichen und Elektrofahrzeugen ist bei uns recht hoch (ich gehör nicht dazu), deshalb sind wir da überall Vorreiter. Vor einigen Jahren hatte noch gefühlt jeder zusätzlich zum Mercedes einen Porsche, jetzt halt noch einen Tesla...
Da ist die Infrastruktur dann testweise vorhanden. Genutzt wird es tatsächlich. Und über E-Carsharing hat man auch nachgedacht.
Wohlgemerkt wir sind eher ein Dorf als eine Stadt.
 
Werden wir in paar Jahren sehen! Wenn man Musk jedes Mal, wenn er etwas verspricht und nicht hällt, einen Zahn rausschlagen würde - würde der Typ schon nuscheln!
Der hat uns vor paar Jahren versprochen, dass die ersten Menschen im Jahre 2024 zum Mars aufbrechen werden, mit seinen Raketen!

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Zuletzt bearbeitet:
Aber welcher Ottonormalverbraucher braucht ständig 500km "sicher".

Welches Batterieauto bietet denn sichere 500 km "manchmal"?

Ottonormalverbraucher braucht auch auf 90% der Fahrten nicht mehr als einen Sitzplatz und keine Geschwindigkeiten über 60 km/h, kauft aber trotzdem kein Twike. Sondern ein Fahrzeug, dass 100% seiner Mobilität abdecken kann.


Also bei uns haben wirs so, dass bei den meistne Supermärkten Ladestationen vorhanden sind.
Kaufe ich 20 Mintuen ein, habe ich wieder einige Hundert KM im "Tank".

Ihr habt Supermärkte mit 100 kW Schnellladern?? :wow:
 
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