News Ubuntu 25.04 mit Linux 6.14 und Mesa 25.03 für Spieler

distrowatch.com
Fedora
Ubuntu, Linux Mint
OpenSuse
Debian
RHEL und Derivate

Anderen Distributionen würde ich aus Sicherheitsgründen meine Daten nicht anvertrauen.
Ja es gibt auch noch Arch Linux und co, aber da sollte man schon etwas Erfahrung mitbringen.
"Deine Daten" ... "aus Sicherheitsgründen". :huh::what::schief:

Was macht ausgerechnet DEINE Daten so überdurchschnittlich schutzbedürftig (ganz abgesehen davon, dass viele andere Linuxe nicht weniger vertrauensürdig sind).

Warum sollte ein Tuxedo, Nobara, CachyOS, MX, Alpine, Nix, antiX, Endeavour, Pika, Tails, Kali, Parrot etc. weniger Sicher sein?

(ich zähle bewusst nicht Kylin, Deepin, Red Star OS, Astra OS, Sharif Linux usw. auf. Und aus irgendeinem unerfindlichen Grund ist mir persönlich auch Garuda schmuddelig suspekt)

Nicht jeder benötigt die Grafik-Features wie man diese unter Windows kennt. Vielleicht wird Linux mit der Zeit irgendwann Windows die Stirn bieten können, wenn es um Grafik-Features geht. Guter Wein braucht eben Zeit...;)
Welche Grafik-Features hat denn Windows, die Linux nicht auch hat?
 
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te ist dem besten sein Feind. Zum Glück gibt es ja unterschiedliche Distros.

@Maaaaaeeh
Warum hat dich mein Post verärgert?:ka:
Es wäre mir und bestimmt vielen anderen Linux Usern schön zu sehen, wenn man ein Vergleich hat, mit welcher Linux Distribution jeder für sich und seine Spiele entscheiden kann. Ubuntu (übersetzt etwa mit anderen Menschen zusammen) kenne ich ganz gut. Nicht jeder benötigt die Grafik-Features wie man diese unter Windows kennt. Vielleicht wird Linux mit der Zeit irgendwann Windows die Stirn bieten können, wenn es um Grafik-Features geht. Guter Wein braucht eben Zeit...;)

Setze einfach auf Windows als "Distribution".

Seit Windows7 hat MS hier mehr Linux-Prinzipien und Linux-Designentscheidungen eingebaut, als Linux selber! In der c t von HEISE war damals 2014 mal ein guter Artikel zum Thema Systemarchtektur.

Wenn Du also ein natives Linux willst oder einfach nur das beste, performanteste und spielekompatible Linux, dann nimm einfach ein modernes Linux, wie "Windows 11 H2" :-)

___________________

Das mit "Ubuntu = Menschlichkeit" ist wirklich mitterweile als Progapanda zu sehen. So unmenschlich wie Ubuntu mit seinen Usern umgeht, gerade bei Datenschutz und Features. Wusstest Du das wenn Du unter Ubuntu die Suche benutzt und nach Deinen Daten suchst, Du automatisch all Deine Daten und Suchanfragen zu Amazon geschickt wurdnen?! :-$:fresse:

Und bis heute ist Ubuntu massiv werbeversucht und erzählt seine Usern was sie alles nicht brauchen an Features! Linux ist pure Verzichtesideologie! :daumen2:Du hast aber nur 1 Leben im Leben! Also genieße es in vollen Zügen!
Ich bin also nicht verärgert. Ich bin Humanist und kämpfe wie TRON für die User! :D:daumen:
 
Deine Daten ... aus Sicherheitsgründen.

Was macht ausgerechnet DEINE Daten so schutzbedürftig (ganz abgesehen davon, dass viele andere Linuxe nicht weniger vertrauensürdig sind).

Warum sollte ein Tuxedo, Nobara, CachyOS, MX, Alpine, Nix, antiX, Endeavour, Pikka, Tails, etc. weniger Sicher sein?

Ich erachte meine Online Banking Daten als höchst schutzbedürftig.

Natürlich habe ich jetzt nicht jede seriöse Linux Distro aufgezählt.

Der Punkt ist, das kleine Projekte wie zb. Nobara nicht genügend Manpower aufweisen, um vollumfänglich alles im Blick halten zu können.
Und bleiben wir mal bei Nobara, es ist im Endeffekt nur ein Fedora mit modifiziertem Kernel und zusätzlichen Repositorys. Aber genau darin liegt das Problem! Es wird in Grundlegende Sicherheitsmechanismen eingegriffen ohne ein Großes Team dahinter stehen zu haben das diese auch wirklich Wartet.

Ubuntu, Fedora, OpenSuse und Debian haben tausende von Entwicklern und Helfern die alles im Blick halten. Mit RedHat, Canonical und Suse stehen große Firmen dahinter die viel Geld in die Sicherheit ihrer Produkte stecken.

Versteh mich nicht falsch, kleine Community Projekte sind ein fester Teil, von dem was Linux ausmacht und auch jetzt seit über zwei Jahrzehnten Linux, experimentiere ich noch immer gerne mit kleinen Projekten.
Aber wenn es um meine wichtigen Daten geht bleibe ich bei den "Großen" Distributionen.
 
Ich erachte meine Online Banking Daten als höchst schutzbedürftig.

Natürlich habe ich jetzt nicht jede seriöse Linux Distro aufgezählt.

Der Punkt ist, das kleine Projekte wie zb. Nobara nicht genügend Manpower aufweisen, um vollumfänglich alles im Blick halten zu können.
Und bleiben wir mal bei Nobara, es ist im Endeffekt nur ein Fedora mit modifiziertem Kernel und zusätzlichen Repositorys. Aber genau darin liegt das Problem! Es wird in Grundlegende Sicherheitsmechanismen eingegriffen ohne ein Großes Team dahinter stehen zu haben das diese auch wirklich Wartet.

Ubuntu, Fedora, OpenSuse und Debian haben tausende von Entwicklern und Helfern die alles im Blick halten. Mit RedHat, Canonical und Suse stehen große Firmen dahinter die viel Geld in die Sicherheit ihrer Produkte stecken.

Versteh mich nicht falsch, kleine Community Projekte sind ein fester Teil, von dem was Linux ausmacht und auch jetzt seit über zwei Jahrzehnten Linux, experimentiere ich noch immer gerne mit kleinen Projekten.
Aber wenn es um meine wichtigen Daten geht bleibe ich bei den "Großen" Distributionen.
In welche Sicherheitsmechanismen greift Nobara denn ein?
Und wofür braucht man ein großes Team, um die Sicherheit aufrecht zu halten? Da liegt m.E. schon ein grober Fehler.
Wenn Du viele Leute brauchst, um eine Sicherheit herzustellen, dann ist es konzeptionell schon unsicher.

Das was diese Großen Firmen hauptsächlich machen, ist kostenpflichtigen Support für Firmenkunden zu bieten.
Ich bin mir nicht so sicher, ob eine Firma so viel vertrauenswürdiger ist, als eine Schar Nerds, Programmierer, Prüfer und Pentester aus der Opensource-Community UND allen bezahlten Berufs-Entwicklern, die auch noch mit draufschauen.
Eine große Verbreitung und Userbase helfen natürlich. Mehr Augen schauen regelmäßig in Debian/Ubuntu-basierten Software-Quellen und oft genutzten Anwendungen nach, als in einem kleinen Hobby-Nischen-Produkt, das von 15 Leuten benutzt wird.

Ob Du auf Deinem Sytem BankingDaten "sicher" nutzen kannst, hängt hauptsächlich von Deinem Sicherheitskonzept und -Bewusstsein, Deinem lockeren Umgang mit allerlei installierter ungeprüfter Software wie Spielen etc., vom Sicherheitskonzept des Systems und von Deinem Browser ab.

Manche Leute haben z.B. den Knall bei Opera noch nicht gehört oder dem fehlenden Sicherheitsbewusstsein und -Konzept bei Windows und geilen sich mit SecureBoot auf.



Vielleicht mal erst die anderen Löcher stopfen...
 
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Setze einfach auf Windows als "Distribution".

Seit Windows7 hat MS hier mehr Linux-Prinzipien und Linux-Designentscheidungen eingebaut, als Linux selber! In der c t von HEISE war damals 2014 mal ein guter Artikel zum Thema Systemarchtektur.

Wenn Du also ein natives Linux willst oder einfach nur das beste, performanteste und spielekompatible Linux, dann nimm einfach ein modernes Linux, wie "Windows 11 H2" :-)

___________________

Das mit "Ubuntu = Menschlichkeit" ist wirklich mitterweile als Progapanda zu sehen. So unmenschlich wie Ubuntu mit seinen Usern umgeht, gerade bei Datenschutz und Features. Wusstest Du das wenn Du unter Ubuntu die Suche benutzt und nach Deinen Daten suchst, Du automatisch all Deine Daten und Suchanfragen zu Amazon geschickt wurdnen?! :-$:fresse:

Und bis heute ist Ubuntu massiv werbeversucht und erzählt seine Usern was sie alles nicht brauchen an Features! Linux ist pure Verzichtesideologie! :daumen2:Du hast aber nur 1 Leben im Leben! Also genieße es in vollen Zügen!
Ich bin also nicht verärgert. Ich bin Humanist und kämpfe wie TRON für die User! :D:daumen:
Ich danke Dir! Der Besuch vom PCGH-Forum war heute Abend wieder sehr erheiternd! Ich habe viel gelacht! :lol:

AN Deiner Stelle würde ich Windows heiraten! :lol:
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Bevor der ganze Thread noch weiter in eine Schmierenkomödie und ins OT abdriftet, bitte ich euch kommt zum Thema zurück. Und ich weiß nach dem Lesen des Artikels, dass es tatsächlich nicht um, oh Schock, Windows oder Microsoft ging. :rollen::hmm:

Mal abgesehen davon dass hier vermeintliche Argumente gebracht wurden, die per se nichts mit Linux zu tun haben, sondern mit Software Hersteller. Also zurück zum Thema Ubuntu mit Kernel 6.14 und Mesa 25.03, danke.
 
Ich erachte meine Online Banking Daten als höchst schutzbedürftig.

Natürlich habe ich jetzt nicht jede seriöse Linux Distro aufgezählt.

Der Punkt ist, das kleine Projekte wie zb. Nobara nicht genügend Manpower aufweisen, um vollumfänglich alles im Blick halten zu können.
Und bleiben wir mal bei Nobara, es ist im Endeffekt nur ein Fedora mit modifiziertem Kernel und zusätzlichen Repositorys. Aber genau darin liegt das Problem! Es wird in Grundlegende Sicherheitsmechanismen eingegriffen ohne ein Großes Team dahinter stehen zu haben das diese auch wirklich Wartet.

Ubuntu, Fedora, OpenSuse und Debian haben tausende von Entwicklern und Helfern die alles im Blick halten. Mit RedHat, Canonical und Suse stehen große Firmen dahinter die viel Geld in die Sicherheit ihrer Produkte stecken.

Versteh mich nicht falsch, kleine Community Projekte sind ein fester Teil, von dem was Linux ausmacht und auch jetzt seit über zwei Jahrzehnten Linux, experimentiere ich noch immer gerne mit kleinen Projekten.
Aber wenn es um meine wichtigen Daten geht bleibe ich bei den "Großen" Distributionen.
Dann nutzt Du entsprechend bspw. kein Windows?
Ein Schutzpunkt ist ja Opensource, also einsehbarer Programmcode. Entsprechend wäre der Auschluss von propietärer Software ein Pluspunkt. Debian hat diesbezüglich recht strikte Vorgaben, meine ich. Müsste mensch dann konsequenterweise bspw. auf Nvidia-Karten verzichten?

Edit: Hoppla, bin da auch etwas vom Thema abkgekommen. Immerhin hat es noch etwas mit Linux, auch Ubuntu und Sicherheit zu tun :ugly:
 
Bevor der ganze Thread noch weiter in eine Schmierenkomödie und ins OT abdriftet, bitte ich euch kommt zum Thema zurück. Und ich weiß nach dem Lesen des Artikels, dass es tatsächlich nicht um, oh Schock, Windows oder Microsoft ging. :rollen::hmm:

Mal abgesehen davon dass hier vermeintliche Argumente gebracht wurden, die per se nichts mit Linux zu tun haben, sondern mit Software Hersteller. Also zurück zum Thema Ubuntu mit Kernel 6.14 und Mesa 25.03, danke.
:daumen:

Debian und Ubuntu LTS legen mit Ihren Upgrades und Repositories einen wichtigen Grundstein für andere interessante Projekte:

ich blicke mit Spannung auf das nächste Linux Mint (Neulinge und Basisgeräte) im Juli 2025 dann wieder, TuxedoOS (mein Laptop) und PikaOS (Gaming-Systeme).

[That said: Ubuntu 25.04 ist keine LTS-Version. Von daher verfolge ich die Entwicklung nur ganz am Rande aus reinem Interesse und nicht mit Spannung ;) Der letzte Point-Release von Ubunutu 24.04.2 LTS war eigentlich im Februar, der nächste .3 steht dann wieder im August an - viel spannender ]
 
Zuletzt bearbeitet:
Irgendwelche komischen Geräusche gibt meiner schon von sich..... Muss wohl an Linux liegen..... :lol:

Die Chance stehen hoch. Könnten aber einfach auch nur die Nachbar sein, deren der Linux Kernel mal wieder nach den Updates ihr Betriebssystem zerschossen hat. Passiert gerne alle 6-24 Monate.


Ich danke Dir! Der Besuch vom PCGH-Forum war heute Abend wieder sehr erheiternd! Ich habe viel gelacht! :lol:

AN Deiner Stelle würde ich Windows heiraten! :lol:
Anhang anzeigen 1492235

Wir heiraten dann auf BLACK MESA, unser 1. Kind heißt LINUX, unser Hund UBUNTU und auf der Hochzeit gibts Pinguin als Hauptmenü für alle Gäste! :-D

Aber freut mich, dass Du Dich freust ;-)
 
Proxmox nutzt den von Ubuntu genutzten Kernel mit als Basis. Erklärt auch, warum kurz nach erscheinen der Beta der 25.04, der 6.14er als Opt-in angeboten wurde.
Du und Dein Proxmox :D
Machst Du noch was anderes? ;)

Ich hoffe, dass bist nicht DU auf Deinem Profilbild - der Laptop ist uralt. Aber Style-Punkte für die Armbanduhr :daumen:
:kuss:
 
Proxmox nutzt den von Ubuntu genutzten Kernel mit als Basis. Erklärt auch, warum kurz nach erscheinen der Beta der 25.04, der 6.14er als Opt-in angeboten wurde.

ProxMURX ist leider auch so ein Projekt das besser hätte wieder verschwinden sollen.

Das Ding ist beta, ein but und ein crash-linux System by design. Und die Entwickler sind zur Hälfte beim CIA!!! :daumen2:

NEIN DANKE! Generell nein Danke zu diesem CIA Projekt L.I.N.U.X.
Du und Dein Proxmox :D
Machst Du noch was anderes? ;)

Ich hoffe, dass bist nicht DU auf Deinem Profilbild - der Laptop ist uralt. Aber Style-Punkte für die Armbanduhr :daumen:
:kuss:

Proxmoxer machen selten was anderes, meiner erfahrung nach. Denletztne den ich kannt, der bekam einen Herzinfarkt als sich gerade mal wieder über Proxmox aufregte. Gut,er hatte 150 Kg aber, dass gehört für Proxmox Admins ja sozusagen zum guten Ton.... :-P
 
Hat jemand schon die Anti-Cheat Software erwähnt, die irgendwie immer noch nicht unterstütz wird?

Erst ab dann wird die Plattform für viele Spieler interessant.
Anti-Cheat-Software wird unterstützt und läuft hervorragend auf Linux im UserSpace.
(also bei mir läuft die astrein:
  • Path of Titans mit BattlEye - läuft
  • Marvel Rivals mit NetEase -läuft
  • Titanfall 2 mit FairFight - läuft
  • Counter-Strike 2 mit VAC - läuft
  • Halo: The Master Chief Collection mit EAC - läuft
  • Hunt: Showdown 1896, War Thunder, 7 Days to Die, New World, ArmA 3, DayZ, Dota 2, Path of Exile 2, Eldenring, The Finals, Isonzo, World of Warships, etc. - geht)

Schon mal den absolut unsicheren und riskanten Kernel-Level-Ansatz betrachtet?
Sowas passt hier nicht ins Sicherheitskonzept.

Bei mir läuft alles, was ich so spiele. Also für mich als Spieler, ist die Plattform interessant geworden, als spielen plötzlich einfach ging, auch mit un-geporteten reinen Windows-supported-Titeln - dank Valves Vorstoss.
 
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Falls sich noch jemand wundert, warum das Upgrade auf die 25.04 nicht angeboten wird:
Wurde erstmal zurückgestellt wegen Problemen unter Kubuntu.
 
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Ne aber es explodiert bzw. implodiert Deine Begeisterung für Overclocking, Modding und den Fortschritt.

Linux ist wie seine Kinder vor den TV oder das Tablett zusetzen. Der Mensch verkümmert.

Ja ich weiß, es klingt lustig oder absurd. Aber Linux ist so ein dermaßener Rückschritt, wie man das seinem ärgsten Feind nicht wünschen würde. Das darf man niemals unterschätzen! Danach macht man nur noch konsumieren und akzeptieren der wenigen Dinge die gehen.

Das ist wirklich kein Trolling, sondern eine echte Warnung vor diesem Betribssystem.
Nun gehe hin und fühle dich um eine Erfahrung reicher

VG,
 
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