Meinst du das hier?
"Während des gestrigen Protestes in Washington DC wurde eine Turmp-unterstützende Veteranin der US-Luftwaffe, Ashli Babbitt, von einem Polizeibeamten des Kapitols ( der beurlaubt wurde ) erschossen, als sie versuchte, durch ein zerbrochenes Fenster zu klettern, um eine Barrikade zu umgehen.
Das Filmen des Vorfalls jedoch, bewerkstelligte der aus Utah stammende John Sullivan - Gründer der linksradikalen Organisation "Insurgence USA", der im Juli Schlagzeilen machte, nachdem er wegen Einschüchterung von Autofahrern in Provo verhaftet worden war. Sullivan wurde nach der Schießerei am Mittwoch von der Daily Mail und CNN interviewt - die beide keine zufriedenstellende Antwort darauf liefern konnten, warum er überhaupt dort war.
Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und vermute, dass Sullivan die Trumpisten in der Erwartung gefilmt hat, Bilder zu bekommen, auf denen sie schlecht dastehen. bzw. um eigenes Material zu haben, mit dem sich deren Propaganda ggf. kontern lässt.
Aus seiner bloßen Anwesenheit zu schließen, dass der verstorbene Polizist eigentlich von linksextremen Infiltratoren lebensgefährlich verletzt wurde, muss man schon fest zu Trumps Sockenschuss-Brigade gehören.
Dies gesagt ... Konnte eigentlich jemand eine zufriedenstellende Antwort darauf liefern, warum die erschossene Frau ins Kapitol einsteigen musste - egal ob über eine Barrikade oder durch ein Fenster? Von zig Anderen ganz zu schweigen, die bereits früher als Angehörige der Alt-Right, QAnon identifiziert wurden bzw. keinen Hehl daraus machten, zu besagten Gruppen zu gehören?
Und last, but not least: Wäre es für eine linksextreme False-Flag-Operation nicht logischer gewesen, Sullivan hätte gar nicht darauf aufmerksam gemacht, dass er auch dort war und die beweiskräfige Aufnahme des tödlichen Schusses zurückgehalten? Und vielleicht sogar zu behaupten, die Erschossene hätte die erkennbare Absicht gehabt, den Schützen anzugreifen, weshalb der Schuss gerechtfertigt war?
Aber nicht dergleichen. Sullivan berichtet über sein Erleben der Situation, in welcher der tödliche Schuss auf die QAnon-Cheerleaderin fielt, absolut neutral. So neutral, dass er extra betonen musste, nicht zu Trumps Fanclub zu gehören.
Übrigens ist Insurgence USA nur aus Sicht von Trumpisten "linksradikal". Nach neutraler Definition ist das eine liberale Bürgerrechtsgruppe. Oder ist man heutzutage schon linksradikal, wenn man sich gegen Rassismus und Polizeibrutalität stark macht? Dann fallen mir nämlich auch ein paar ehrenwerte Republikaner ein, die paradoxerweise eigentlich linksradikal wären.
Sogar dieser bekannte linksradikale Spinner hier.
Bis jetzt ist das nicht mehr als eine Behauptung die nicht bewiesen ist.
Du meinst, das war gar nicht Trump in den Videos und Twitter-Aufrufen? - Stimmt, vermutlich war das Alec Baldwin im Trump-Kostüm ...
