Twitch-Malheur: CoD-Spieler feuert echte Waffe ab und wird gebannt

Verbieten wir LKWs gleich mit weil sie offensichtlich eine magische Anziehungskraft auf Islamisten haben? Außerdem gefährden sie Radfahrer und Waren kann man auch anders transportieren.

Wie gesagt, strenge Waffengesetze ja gerne, aber irgendwo gibt es auch Grenzen. Man schränkt ja selbst Spielzeug (Softairs) verdammt stark ein.

Ein LKW ist per Design ein Transportmittel. Eine Pistole ist per Design ein Mordinstrument das jetzt für Sport genutzt wird und das anders als andere ehemalige Waffen in nicht entschärfter Form.
Das ist der springende Punkt. Und dazu kommt, dass sich Vollidioten offenbar genau deahalb dazu hingezogen fühlen und regelmäßig was passiert.

Die Waffencommunity zeigt ja oft genug, dass sie der Verantwortung, Waffen zu besitzen nicht gewachsen ist. Also sehe ich keinen Grund warum sie dieses Privileg weiter haben sollte. Es funktioniert ja offensichtlich nicht. Ist halt wie bei Kindern.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das ist eine schöne Theorie mit der Aufklärung - funktioniert aber leider nur dann wenn diejenigen die man aufklären soll dazu auch Zeit, Lust und kognitive Fähigkeiten haben. Und das ist weitestgehend nicht der Fall auf der Welt. :ka:

In einer Realität, wo Hunderttausende von Menschen noch immer ernsthaft glauben dass die Erde ne Scheibe ist (als ein Beispiel von Hunderten die blanke Dummheit beweisen) brauchste halt nicht mit einem Konzept zu kommen das "Sicherheit durch Wissen" zum Inhalt hat.
Das ist keine Theorie, zumindest in D und der EU nicht. Für alles mögliche muss man einen Schein machen, für den man gewisse Anforderungen zu erfüllen hat. Wer die nicht erfüllt bekommt (legal) keinen Zugang/ Zugriff. Das ist die Realität und es bedarf keiner Verbote in dieser Hinsicht.
 
Der Punkt ist, warum sollte ein Zivilist überhaupt sowas wie z.B. eine 9mm Semiautomatik o.Ä. Zuhause haben wenn es für's Sportschießen auch etwas weniger gefährliches tun würde?

Grundsätzlich würde ich das Fass nicht von dem Ende aufmachen wollen, weil man dann auch fragen müsste, warum du (meine ich mich zu erinnern) und ich scharfe Übungsschwerter besitzen, obwohl zum Üben im Prinzip auch das Bokuto genügen würde. Oder warum jemand einen Sportwagen fährt, wenn er mit einem Kleinwagen genauso gut von A nach B käme. Oder warum jemand Kampfsport betreibt und ggf. einen Körper zur Waffe macht, wenn man auch Wasserballett betreiben könnte.

Ein LKW ist per Design ein Transportmittel. Eine Pistole ist per Design ein Mordinstrument das jetzt für Sport genutzt wird und das anders als andere ehemalige Waffen in nicht entschärfter Form.

Klare Zustimmung zum ersten Satz, vehementer Widerspruch zum zweiten: "Mordinstrument" ist eine tendenziöse Bezeichnung, die eine Intention mit dem Objekt verknüpft. Sie impliziert, dass *alle* Waffen, sofern es keine irgendwann systematisch als solche "zweckentfremdeten" Alltagsutensilien sind, Mordinstrumente wären.

Das ist der springende Punkt. Und dazu kommt, dass sich Vollidioten offenbar genau deahalb dazu hingezogen fühlen und regelmäßig was passiert.

Es fühlen sich auch extrem viele Vollidioten zum Kampfsport hingezogen. Das geht so weit, dass ich und einige Bekannte inzwischen privat trainieren, weil nahezu alle Clubs mit Personen überlaufen, die eindeutig auf Krawall gebürstet sind und sich die dafür nötigen Fertigen aneignen bzw. diese verfeinern wollen.
Letzteres wollen allerdings auch jene, die nicht auf Krawall gebürstet sind, und deshalb ist eine Unterscheidung an der Person des Ausübenden, nicht an der Sache notwendig.

Die Waffencommunity zeigt ja oft genug, dass sie der Verantwortung, Waffen zu besitzen nicht gewachsen ist. Also sehe ich keinen Grund warum sie dieses Privileg weiter haben sollte. Es funktioniert ja offensichtlich nicht. Ist halt wie bei Kindern.

"Die [Schuss-] Waffencommunity" ist ebenso wenig homogen wie "die Kampfsport-Community" oder meinetwegen "die Motorsport-Community". Was man herausfiltern muss sind Personen, denen es an Verantwortungsbewusstsein und Impulskontrolle fehlt. Denn daran unterscheidet sich der Schießsportler vom Unfall-/Sau-/Amok-Schützen, der Kampfsportler vom Schläger, der Fechter vom Messerstecher und der Freund schneller/starker Fahrzeuge vom Todesfahrer. Für jemanden, der mit dem jeweiligen Thema gar nichts damit am Hut hat, sind die jeweils genutzten Objekte immer entbehrlich und keine Notwendigkeit, die lediglich zweckentfremdetet werden kann.

Um es einmal an einem Beispiel durchzuexerzieren:
Kraftfahrzeuge als solche sind beispielsweise unentbehrlich, um Personen und Lasten zu bewegen. Deshalb akzeptiert die Gesellschaft als Ganzes, dass sie in privater Hand existieren, obwohl man sie als Waffe nutzen kann. Es gibt keinen Wesenstest für Fahrzeugbesitzer, es muss lediglich einmal im Leben der Nachweis erbracht werden, dass man in der Lage ist, die jeweilige(n) Fahrzeugklasse(n) zu führen.
Aber was ist mit Fahrzeugen, die ohne rationalen Anwendungszweck hochgezüchtet sind? Die sind in Fällen von fahrlässigen Gebrauch stark überrepräsentiert, es wäre also logisch, sie in privater Hand zu verbieten, zumal sie im Alltag entbehrlich sind. Wer schneller fahren will, sollte also gefälligst einem Motorsportclub beitreten und seinen Sportwagen in der Vereinsgarage parken. Ach ja, und selbst im Motorsport sind mehr als, sagen wir mal, 150 PS überflüssig; mehr Motorleistung lockt nur Spinner an.
Klingt seltsam? - Genauso hört sich die Argumentation gegen bestimmte Schusswaffen für Sportschützen an, von denen "Außenstehende" meinen, sie wären für die sportliche Anwendung zu stark und man möge doch bitte generell mit Erbsenbüchsen schießen, das wäre sportlich adäquat.
 
Echte Waffen gehören nicht in die Hände von Zivilisten.

Sportschützen facepalmen

Das Waffengesetz ist hierzulande viel zu restriktiv. Eine Waffe ist ein Werkzeug, für das man wie beim Auto eine gewisse Sachkunde nachweisen muss. Verbietet jemand Autos, bloß weil damit wieder mal irgendein geistig verwirrter in eine Menschenmenge gefahren ist?

Die USA ist das Zentrum der Waffenindustrie.
Kein anderes Land hat so viele zivile Waffen, produziert so viele Waffen und verkauft so viele Waffen.
in absoluten Zahlen vielleicht. Wie sieht es mit dem przentualen Anteil in der Bevölkerung aus? In der Schweiz z.B. gibt es prozentual gesehen genauso viele Waffen in der Bevölkerung wie in den USA, warum ist dann der Anteil der Opfer an verbrechen mit Waffengewalt in den USA viermal höher? Das ganze ist ein Bildungsproblem, kein Waffenbesitzproblem.

Weshalb braucht ein Sportler eine tödliche Waffe?
Gewisse Disziplinen sind doch sonst garnicht möglich. Ich finde z.B. Longrage extrem interessant wegen der Ballistik. Was man für so einen Schuss auf 2km oder mehr alles berechnen muss, die Höhe, den Schusswinkel, die Luftfeuchtigkeit, den Wind, selbst die Corioliskraft muss man bei so großen Distanzen berücksichtigen wenn das Geschoss mehrere Sekunden fliegt. Ich finde es echt schade, dass es quasi keine Möglichkeiten gibt das Hobby in Deutschland richtig auszuüben.

Nein.
Das läßt sich ganz genau mit der Geschoßenergie festlegen.

das kommt drauf an wo du die Geschossenergie misst. Redest du von Mündungsenergie? Oder von der effektiven Reichweite? Oder von der Energie die ein keine Ahnung sagen wir mal .50 BMG nach 2km noch hat im Vergleich zu einem .308 Winchester? Und was machst du bei Wiederladern? Grade auf lange Distanzen geht es da nämlich weniger um den Preis für eine Patrone (die wirklich nicht billig sind) sondern eher um wiederholbare Präzision weil die Laborierung von Fabrikmunition auf solche Distanzen eine zu hohe Serienstreuung hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Grundsätzlich würde ich das Fass nicht von dem Ende aufmachen wollen, weil man dann auch fragen müsste, warum du (meine ich mich zu erinnern) und ich scharfe Übungsschwerter besitzen, obwohl zum Üben im Prinzip auch das Bokuto genügen würde. Oder warum jemand einen Sportwagen fährt, wenn er mit einem Kleinwagen genauso gut von A nach B käme. Oder warum jemand Kampfsport betreibt und ggf. einen Körper zur Waffe macht, wenn man auch Wasserballett betreiben könnte.

Ja, ich besitze scharfe Schwerter. Genau eines. Allerdings nicht zum Üben. Das hab ich zur Deko, das gab's damals nicht anders. Sprich ich hätte nichts dagegen wenn der Gesetzgeber scharfe Schwerter verbieten würde. Ich schleif die Klinge spätestens wenn ich Kinder hab eh stumpf. Bis jetzt war ich einfach nur zu faul. Das Ding hängt bei mir ja nur an der Wand. Würde ich das mit rausnehmen zum trainieren würde ich das Stumpf machen. Ich seh wenig Sinn in Schnitttests.

Klare Zustimmung zum ersten Satz, vehementer Widerspruch zum zweiten: "Mordinstrument" ist eine tendenziöse Bezeichnung, die eine Intention mit dem Objekt verknüpft. Sie impliziert, dass *alle* Waffen, sofern es keine irgendwann systematisch als solche "zweckentfremdeten" Alltagsutensilien sind, Mordinstrumente wären.

Ein scharfes Schwert ist auch ein Mordinstrument. Dazu ist es gemacht. Um zu töten. Genau das unterscheidet ein Schaukampfschwert oder eine Fechtfeder von einem richtigen Schwert. Der Sinn dahinter. Das selbe gilt nun mal für scharfe Schusswaffen. Oder für Armbrüste etc. Ich weiß auch nicht warum man eine 200 Pfund Compundarmbrust braucht. Aber alles gerade genannte ist nun einmal in erster Linie eine Waffe. Ich bin im übrigen auch der Meinung, dass die Gesetze für scharfe Schwerter zu locker sind. Schwerter werden auch oft genug missbraucht. Mir fällt da auf Anhieb eine Fechtschule in Hamburg ein die mit scharfen Waffen trainiert. Die verstümmeln sich aber zumindest nur gegenseitig. (Was immernoch dumm genug ist)

Es fühlen sich auch extrem viele Vollidioten zum Kampfsport hingezogen. Das geht so weit, dass ich und einige Bekannte inzwischen privat trainieren, weil nahezu alle Clubs mit Personen überlaufen, die eindeutig auf Krawall gebürstet sind und sich die dafür nötigen Fertigen aneignen bzw. diese verfeinern wollen.
Letzteres wollen allerdings auch jene, die nicht auf Krawall gebürstet sind, und deshalb ist eine Unterscheidung an der Person des Ausübenden, nicht an der Sache notwendig.

Ja, für die Idioten hab ich leider keine Lösung. Kenn ich aber auch ein paar - deshalb Fecht ich in nem' historischen Fechtverein und nicht in einem Wettkampfverein. Und ich kenne genug Trainer die solche Leute übrigens aus dem Kurs werfen.

"Die [Schuss-] Waffencommunity" ist ebenso wenig homogen wie "die Kampfsport-Community" oder meinetwegen "die Motorsport-Community". Was man herausfiltern muss sind Personen, denen es an Verantwortungsbewusstsein und Impulskontrolle fehlt. Denn daran unterscheidet sich der Schießsportler vom Unfall-/Sau-/Amok-Schützen, der Kampfsportler vom Schläger, der Fechter vom Messerstecher und der Freund schneller/starker Fahrzeuge vom Todesfahrer. Für jemanden, der mit dem jeweiligen Thema gar nichts damit am Hut hat, sind die jeweils genutzten Objekte immer entbehrlich und keine Notwendigkeit, die lediglich zweckentfremdetet werden kann.

Das Problem ist, das du in dem Falle halt nicht filtern kannst. Wir haben Waffengesetze etc. Und die sind im Vergleich zu anderen Ländern jetzt nicht gerade lax. Aber offensichtlich reichen sie nicht. Wenn's mit nem' Teilverbot halt nicht geht muss ne strengere Handhabe her. Und es geht nicht darum was du alles Zweckentfremden kannst. Abgesehen von einem leider verlorenen Hobby für viele ist aber halt im Falle eines Schusswaffenverbotes keine größere Konsequenz dabei. Wenn ich jetzt Schaufeln oder Lastwagen verbiete, dann wirkt sich das auf andere Lebensbereiche aus. Wenn ich Waffen bei Zivilisten (Jäger ausgenommen) verbiete, dann Wirkt sich das auf das Hobby einiger Leute aus, aber es geht kein essenzieller Gebrauchsgegenstand verloren. Außer Jägern, Polizei und Militär braucht eben keiner Waffen. Anders als Autos. Viele sind (mehr oder weniger) auf Autos angewiesen. Wären Waffen ein Werkzeug sähe ich das anders. Aber sind sie eben nicht. Es sind Waffen. Und die Leute die für ihren Beruf Waffen brauchen können die A weiter Tragen weil Polizei und Militär anders geregelt sind, genau wie Jäger oder B auf etwas weniger gefährliches umsteigen. Z.B. ein Luftgewehr.

Menschenleben sollten halt wichtiger als ein verdammtes Hobby sein.

Um es einmal an einem Beispiel durchzuexerzieren:
Kraftfahrzeuge als solche sind beispielsweise unentbehrlich, um Personen und Lasten zu bewegen. Deshalb akzeptiert die Gesellschaft als Ganzes, dass sie in privater Hand existieren, obwohl man sie als Waffe nutzen kann. Es gibt keinen Wesenstest für Fahrzeugbesitzer, es muss lediglich einmal im Leben der Nachweis erbracht werden, dass man in der Lage ist, die jeweilige(n) Fahrzeugklasse(n) zu führen.
Aber was ist mit Fahrzeugen, die ohne rationalen Anwendungszweck hochgezüchtet sind? Die sind in Fällen von fahrlässigen Gebrauch stark überrepräsentiert, es wäre also logisch, sie in privater Hand zu verbieten, zumal sie im Alltag entbehrlich sind. Wer schneller fahren will, sollte also gefälligst einem Motorsportclub beitreten und seinen Sportwagen in der Vereinsgarage parken. Ach ja, und selbst im Motorsport sind mehr als, sagen wir mal, 150 PS überflüssig; mehr Motorleistung lockt nur Spinner an.

Aber du hast es schon auf den Punkt gebracht. Fahrzeuge sind essenziell für die Fortbewegung. Waffen sind außer für manche beamte essenziell für nichts wichtiges oder weltbewegendes. Aber selbst in deren Händen sind sie genau das. WAFFEN. Und ich gebe dir auch da recht. Mehr als 150 PS sind überflüssig und schnelle Autos ziehen Vollidioten an wie man an diversen Straßenrennen mit toten Passanten sieht. Aber zumindest erfüllen sie neben gefährlich sein noch einen anderen Zweck. Waffen missbrauchst du nicht als Waffen. Du benutzt sie genau für ihren Sinn und Zweck. Das ist ja das Problem. Nur weil jemand Schießen als Sport sieht ist eine Waffe nicht in erster Linie ein Sportgerät. Ein Sportgerät ist ein Luftgewehr mit geringer Durchschlagskraft damit man damit niemanden erschießen kann. Weil das Ding wurde in erster Linie für den Sport gebaut. Eine Glock ist eine Waffe. Genau wie ein scharfer Zweihänder. Oder ein Kriegsbogen.

Klingt seltsam? - Genauso hört sich die Argumentation gegen bestimmte Schusswaffen für Sportschützen an, von denen "Außenstehende" meinen, sie wären für die sportliche Anwendung zu stark und man möge doch bitte generell mit Erbsenbüchsen schießen, das wäre sportlich adäquat.

Kling für mich nicht seltsam. Wenn ich einen Weg wüsste wie ich Idioten von schnellen Autos effektiv fernhalten könnte würde ich es tun. Scharfe Waffen im Schießsport ist halt wie HEMA mit scharfen Schwertern. Kurz gesagt - sau dämlich. Es ginge nämlich ohne Aufwand und nennenswerte Verluste auch sicherer. Das einzige was die Leute davon abhält die Welt sicherer zu machen ist alt Egoismus.

Und das Argument, dass man das eine Problem nicht lösen kann oder sollte nur weil die Lösung für ein anderes Problem ja auch nicht funktioniert ist halt auch schwachsinnig, sorry. Dann kannst du auch damit Anfangen: "Naja, die Leute werden ja trotzdem erschossen, überfahren, erstochen oder erschlagen. Die Gesetze funktionieren ja eh nicht, deshalb kann ich auch eine verdammte Gatling-Gun zum Sportschießen und Besitz freigeben." Ist ja offensichtlich eh wurst. Es werden ja auch Leute mit Autos umgefahren. Die kann man ja auch nicht verbieten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, ich besitze scharfe Schwerter. Genau eines. Allerdings nicht zum Üben. Das hab ich zur Deko, das gab's damals nicht anders. Sprich ich hätte nichts dagegen wenn der Gesetzgeber scharfe Schwerter verbieten würde. Ich schleif die Klinge spätestens wenn ich Kinder hab eh stumpf.

Ist mir in der Form sympathisch, ich habe meine Schusswaffen auch abgegeben, als der Junior unterwegs war - zumal ich schon vorher nicht mehr sonderlich aktiv als Sportschütze war. Es ergab einfach keinen Sinn mehr, sie im Haus zu haben, aber es gab eien Grund, sie nicht mehr im Haus zu haben.

ABER: Das ist *meine* Abwägung für *meinen* konkreten Fall und nicht zwingend auf Andee anwendbar. Ich sehe keinen Sinn darin, verantwortungsbewussten Personen etwas zu verbieten, was per se nicht schädlich ist, nur weil ein paar verantwortungslose Personen es schädlich machen.

Bis jetzt war ich einfach nur zu faul. Das Ding hängt bei mir ja nur an der Wand. Würde ich das mit rausnehmen zum trainieren würde ich das Stumpf machen. Ich seh wenig Sinn in Schnitttests.

Und das ist der Punkt: *Du* siehst keinen Sinn darin. Das macht es nicht unbedingt für die Allgemeinheit übertragbar.

Ein scharfes Schwert ist auch ein Mordinstrument. Dazu ist es gemacht. Um zu töten.

Schwerter gingen aus landwirtschaftlichen Werkzeugen hervor. Sicherlich muss es irgendwann mal jemanden gegeben haben, der es erstmalig als Tötungswerkzeug einsetzte. Ob das Mord war, wissen wir nicht - es kann auch Totschlag oder Selbstverteidigung gewesen sein. Aber selbst wenn es Mord gewesen sein sollte, wurden auch danach sicherlich viele Schwerter von friedliebenden Menschen geführt, um sich gegen weniger friedliche Zeitgenossen zu verteidigen. Das beste Mittel gegen ein Schwert ist ein Schwert.
Als Sportler, der sich mit den Techniken auseinandersetzt, "erbt" man nicht nur eine Sichtweise, sondern den ganzen Hintergrund der damit verbundenen Werkzeuge. Dies gilt auch für Schusswaffen: Wer den Schießsport ausübt, steht ebenso in der Tradition von Beschützern und Ernährern wie in der von Angreifern.

Das Problem ist, dass das - im Guten wie im Schlechten - leider nicht allen Menschen bewusst ist, die ein Schießeisen in die Hand nehmen.

Menschenleben sollten halt wichtiger als ein verdammtes Hobby sein.

[...] schnelle Autos ziehen Vollidioten an wie man an diversen Straßenrennen mit toten Passanten sieht. Aber zumindest erfüllen sie neben gefährlich sein noch einen anderen Zweck. Waffen missbrauchst du nicht als Waffen. Du benutzt sie genau für ihren Sinn und Zweck.

Nein, da vermischt du die Kategorien. Eine Sport- oder Jagdwaffe ist eine Sport- oder Jagdgerät, so lange sie als solche verwendet wird. Ein Fahrzeug ist ein Fahrzeug, so lange es zur Fortbewegung und zum Transport verwendet wird. Die Einhaltung des Zwecks bestimmt die Kategorie.

Bei der quantitativen Betrachtung müssen wir in diesem Fall nicht diskutieren: Fahrzeuge werden weltweit tendenziell häufiger für friedliche Zwecke eingesetzt als Schusswaffen.
Es geht aber auch anders: Derzeit sind beispielsweise weltweit ca. 24.000 Flugzeuge als Passagier- und Frachtmaschinen im Einsatz. Dem gegenüber sind weltweit ca. 40 bis 50 Prozent mehr Kampfflugzeuge in Betrieb. Folglich sind Flugzeuge eher Waffen, die *auch* zivil genutzt werden. Müssten wir das mit der Sportfliegerei noch einmal überdenken, weil ja auch dann und wann mal jemand fahrlässig oder vorsätzlich ein zivil genutztes Flugzeug als die Waffe benutzt, die es quantitativ gesehen ohnehin ist? Ich meine, so eine Zivilmaschine ist ja auch nur ein paar Umbauten davon entfernt, eine Kriegswaffe zu sein, nicht wahr? </sarkasmus>

Nur weil jemand Schießen als Sport sieht ist eine Waffe nicht in erster Linie ein Sportgerät. Ein Sportgerät ist ein Luftgewehr mit geringer Durchschlagskraft damit man damit niemanden erschießen kann.

Nur weil jemand Degenfechten als Sport sieht, ist ein Degen nicht in erster Linie ein Sportgerät. Ein Sportgerät ist ein Degen aus Gummi.
Nur weil jemand Speerwerfen als Sport sieht, ist ein Speer nicht in erster Linie ein Sportgerät. Ein Sportgerät ist ein Speer aus Schaumstoff.
Nur weil jemand Motorsport als Sport sieht, ist ein Kraftfahrzeug nicht in erster Linie ein Sportgerät. Ein Sportgerät ist ein Kraftfahrzeug auf langsame Schrittgeschwindigkeit gedrosselt, damit man niemanden damit umfahren kann.

etc. p.p. ...

Und das Argument, dass man das eine Problem nicht lösen kann oder sollte nur weil die Lösung für ein anderes Problem ja auch nicht funktioniert ist halt auch schwachsinnig, sorry.

Ich weiß nicht, wer dieses Argument gebracht hat, aber ich war es nicht. Mein Argument ist: Wenn wir damit anfangen wollen, *potenziell* gefährliche Dinge aus unserem Umfeld zu verbannen bzw. auf das zwingend Nötige zu beschränken, sollten wir sehr, sehr genau überlegen, wo wir damit aufhören. Denn entweder zieht man willkürliche Grenzen nach Gefühl, oder man wägt nach Fakten ab.
Und wenn man sich für letztere Variante entscheidet, wäre die Feststellung wichtig, das die Zahl der Unfälle und Straftaten mit Schusswaffen nicht mit der Zahl der Sportschützen korreliert, sondern mit der Zahl der Schusswaffen in Privatbesitz *ohne* dedizierte sportliche oder jagdliche Nutzung. Grob verkürzt: Das Elend skaliert (in Staaten mit grundsätzlich vorhandener ziviler Ordnung) mit der Zahl der Waffen in Händen, die nicht damit umgehen können, sondern sie einfach nur *haben*.
Und daraus wiederum folgt, dass man niemanden Waffen erlauben sollte, die keine regelmäßige zivile Nutzung und damit einher gehende, stets wach gehaltene Sachkenntnis nachweisen können. Für jemanden, der sein Hobby ernsthaft betreibt, ist das keine Hürde; für alle anderen kein Verlust.

Und das würde ich übrigens gerne analog für Kraftfahrzeugnutzung etc. sehen, auch wenn das kein Hobby ist.
 
Und daraus wiederum folgt, dass man niemanden Waffen erlauben sollte, die keine regelmäßige zivile Nutzung und damit einher gehende, stets wach gehaltene Sachkenntnis nachweisen können. Für jemanden, der sein Hobby ernsthaft betreibt, ist das keine Hürde; für alle anderen kein Verlust.

Es ist aktuell für mich eine Hürde in diesen Sport einzusteigen. Ich bin grundsätzlich jemand, der Dinge lieber selbst besitzt, als auf irgendwelchem Vereins- oder Leihequipment herum zu huren. Aber hier gibt es nur Traditionsvereine in der Nähe mit Disziplinen die mich nicht interessieren, beim einzigen der halbwegs erreichbar ist und irgendwas in Richtung ipsc anbietet muss man erst 1 Jahr regulär Mitglied sein (gesetzlich für die WBK insofern OK) aber dann noch mal ein Jahr "absitzen" bis sie einen in die ipsc Abteilung lassen die dann doppelten Mitgliedsbeitrag kostet... Und für longrange müsste ich mir noch ein zweiten Verein suchen, weil bei denen mit 50m Schluss ist. Das deutsche Waffenrecht ist einfach nur ätzend, als jemand der in den USA schon öfter geschossen hat ist es einfach langweilig hier erst mindestens ein Jahr mit Luftgewehr oder Kleinkaliber rum krebsen zu müssen.
 
Sportschützen facepalmen

Das Waffengesetz ist hierzulande viel zu restriktiv. .
Ich hab doch vorgerechnet, daß das Waffengesetz 2800 Menschen jährlich das Leben rettet.
Da gibt es nichts zu ändern.

Eine Waffe ist ein Werkzeug, für das man wie beim Auto eine gewisse Sachkunde nachweisen muss.
Und eine Schußwaffe ist tödlich.
Ich kenne keine, die es nicht ist.

Redest du von Mündungsenergie?
Wovon sonst?
Beim Verlassen des Laufes hat das Geschoß die höchste Energie.
 
Und eine Schußwaffe ist tödlich.
Ich kenne keine, die es nicht ist.

Ein Hammer, eine Mistgabel oder ein Auto sind auch tödlich. Alles nur eine Frage wie man es benutzt.

Warum schreit niemand nach psychologischen Tests oder schärferen Prüfungen wenn wieder mal jemand mit einem Auto in eine Menschenenge gefahren ist?
 
Ein Hammer, eine Mistgabel oder ein Auto sind auch tödlich. Alles nur eine Frage wie man es benutzt.
Diese Relativiererei nervt. Weiter oben schrieb ich bereits, dass es einen Unterschied zwischen GEbrauch und MISSbrauch von Werkzeugen oder Fahrzeugen gibt.

Warum schreit niemand nach psychologischen Tests oder schärferen Prüfungen wenn wieder mal jemand mit einem Auto in eine Menschenenge gefahren ist?
Also, ich tue das. Nicht schreien, aber ich wäre dafür. Auch ohne vorherige Fahrt in eine Menschenmenge. Das ist mein voller Ernst. Wird nicht kommen, nicht im Autoland Deutschland, denn wir Deutschen sind in Sachen Auto ungefähr so rational wie die US-Amerikaner mit ihrem Waffenfetisch. Aber dafür bin ich trotzdem.

Vorgestern erst durfte ich ein illegales Straßenrennen bewundern. Zwei geistig Minderbemittelte mussten mitten im frühen Feierabendverkehr mit jeder Menge Fußgänger drum herum austesten, welcher Schwanzersatz mehr Leistung auf die Straße bringt. Ich kann gar nicht soviel fressen wie ich wegen solcher Typen kotzen möchte. :motz:Ich kann es wirklich nicht mehr ertragen, dass jedes Jahr tausende Menschen auf den deutschen Straßen sterben, weil irgendwelche Schwachmaten meinen viel zu schnell, unter Drogeneinfluss oder auf´s Smartphone starrend fahren müssen. Oder alles gleichzeitig. Über Covid-19 rasten alle aus, aber dass solche Leute jedes Jahr im Straßenverkehr eine Kleinstadt entvölkern juckt niemanden. :nene:

Ja, das war jetzt streng Off Topic . Vielleicht könnten die Admins ausnahmsweise darüber hinweg sehen? Der ganze Thread ist sowieso ganz schön weit vom Thema abgewichen, da schadet dieses Posting doch auch nicht mehr, oder?
 
Diese Relativiererei nervt. Weiter oben schrieb ich bereits, dass es einen Unterschied zwischen GEbrauch und MISSbrauch von Werkzeugen oder Fahrzeugen gibt.

Und beim GEbrauch und MISSbrauch von Waffen gibt keinen Unterschied?
Ich würde nämlich behaupten, dass von ordnungsgemäßen Schießen auf der Schießbahn ebenso wenig Menschen zu Schaden kommen wie beim ordnungemäßer Verwendung eines Kraftfahrzeugs. In beiden Fällen kippt es, sobald Fahrlässigkeit oder böse Absicht ins Spiel kommen.

Der wesentliche Unterschied ist, dass Kraftfahrzeuge (oder Messer etc.) im täglichen Leben weniger verzichtbar als Schusswaffen sind, also die prinzipielle Möglichkeit von Fahrlässigkeit oder böser Absicht leichter beschränkbar wäre. Ich denke, in diesem Punkt sind wir uns einig.

ABER: Viele gefährliche Dinge oder (ggf. davon bestärkte) Verhaltensweisen sind im Alltag an sich verzichtbar: Übermotorisierte Fahrzeuge, Alkohol, Rauchwaren, um nur einige zu nennen. Manche dieser Dinge sind beschränkt und manche mehr als andere, aber sie alle unterliegen einer prinzipiellen, wenn auch - wie bereits geschrieben - durch Regeln eingeschränkten Duldung, weil ihr Gebrauch Teil der Freiheitsrechte sind, die wir alle genießen und die grundsätzlich ebenso hoch gewertet sind wie das Recht auf auf körperliche Unversehrtheit.

Diese Rechte werden situativ abgewogen, jedoch können eine konkrete und eine inkonkrete Rechteeinschränkung nicht gegeneinander abgewogen werden. Das jemand *irgend etwas* zum Schaden seiner Mitmenschen nutzen *könnte*, erlaubt kein prinzipielles Verbot. Es wäre daher, um bei unserem Beispiel zu bleiben, unverhältnismäßig. Zigtausenden ihren Sport zu verbieten, um die Sicherheit um - Ja, um welchen genauen Faktor eigentlich? - zu erhöhen?
Noch einmal: Dass sich Manche sicherer *fühlen*, wenn Schusswaffen grundsätzlich aus privater Hand verschwinden, wiegt nicht auf, dass sich Manche schlechter fühlen, weil ihre Rechte beschnitten werden. Um Einschränkungen zu begründen, braucht man handfeste Zahlen. Alles andere ist Aktionismus.
 
Allerdings muss man wohl kaum ein Experte sein, um zu wissen, dass Schusswaffen in den Händen dafür nicht geeigneter Personen gefährlich sind.
Erstens das, aber was noch problematischer ist: Amis behandeln ihre Waffen oft nicht als "Waffen" sondern eher als "Spielzeug". Und dementsprechend locker und fahrlässig gehen sie damit um.

Die NRA argumentiert ja, das nicht "Waffen" töten, sondern "Menschen"...was natürlich der hinrissigste Schwachsinn überhaupt ist.
Wenn irgendwelche Idioten da draußen (so welche wie dieser Twitch-Streamer) gar nicht erst in den Besitz von Waffen kommen würden, dann hätten sie auch keine Waffe, die sie mißbrauchen bzw. mit der sie "herumspielen" könnten. Aber von dieser Logik will die NRA natürlich nix wissen...

Hier, bestes Beispiel für absolute VOLLPFOSTEN, die niemals eine Waffe (erst recht keine .50 cal !) in die Hände bekommen dürften:
YouTube

Hier eine Lehrstunde, wie man mit Waffen umzugehen hat:
YouTube
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es ist auch immer der Mensch dahinter der schießt.
Eine Prävention für Unfälle ist eine gute Ausbildung, die gibt in den USA halt nicht.
Anders in der Schweiz, die die dort ihr Sturmgewehr zu Hause haben, haben eine militärische Ausbildung genossen.

Btw
Nettes Video, soll sie mal mit nem 12,7mm Rückstoßlader machen.
Diese Gasdrucklader erzeugen ja so wenig Rückstoß, dass sich auch nen MG wie eine Softair anfühlt.
 
Um Einschränkungen zu begründen, braucht man handfeste Zahlen. Alles andere ist Aktionismus.
Also, über 3000 Verkehrstote finde ich ziemlich handfest, du nicht? Oder die 15000 Erschossenen in GREAT AMERICA.

Du argumentierst ja wie immer differenziert, was ich ja sehr schätze, wenn ich auch nicht immer deiner Meinung bin. Aber bei diesen Dingen ist für mich die Grenze schlichtweg überschritten, da gibt es für mich nichts mehr abzuwägen. Der oben von mir geschilderte Fall mit den beiden Rennfahrern im Feierabendverkehr hat mich einmal mehr ernsthaft geschockt. Jede tote Person durch überhöhte Geschwindigkeit, Drogeneinfluss oder Spielereien am Smartphone ist für mich schlichtweg nicht mehr erträglich. Ich bin einfach nicht mehr in der Lage, darüber Achselzuckend hinweg zu gehen.

Wir haben in Hannover jetzt einen grünen Bürgermeister, der damit Wahlkampf gemacht hat, dass er die Innenstadt autofrei machen will. Ich glaube zwar nicht daran, dass er das durchsetzen wird, aber meine Unterstützung hat er dabei.

Hier, bestes Beispiel für absolute VOLLPFOSTEN, die niemals eine Waffe (erst recht keine .50 cal !) in die Hände bekommen dürften:
YouTube

Ganz meine Meinung. "Hihi, schau mal, sie ist mit dem Scharfschützengewehr umgefallen, haha!" :stupid: Einmal mehr bin ich froh, dass ich kein US-Amerikaner bin. Rund die Hälfte von denen ist ja im Großen und Ganzen vernünftig und hat auch keine Schusswaffen. Das Problem ist die andere Hälfte. Gut, wir habe eigene Schwachmaten, aber die kommen wenigstens nicht einfach so an Scharfschützengewehre ran. Wie weit schießt dieses Ding eigentlich? Die können doch gar nicht wissen, ob da irgendwo außer Sicht jemand rumläuft. :nene:

Hier eine Lehrstunde, wie man mit Waffen umzugehen hat:
YouTube
Der Mann ist wenigstens nicht komplett durchgeknallt, wie die Vögel in dem ersten Video. Andererseits kann man den Umgang mit Schusswaffen wohl kaum anhand von Videos lernen Egal, wie gut die gemacht sind.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also, über 3000 Verkehrstote finde ich ziemlich handfest, du nicht? Oder die 15000 Erschossenen in GREAT AMERICA.

Das sind Zahlen, die klar gegen das US-amerikanische Waffenrecht sprechen. Sie haben nur im Allgemeinen nichts mit Sportschützen in Little Germany zu tun und lassen im Speziellen auch keinerlei Aussage darüber zu, ob sich Vorfälle mit Schusswaffen wesentlich verringern würden, wenn man hierzulande pauschal Sportschützen die Schusswaffen verbieten würde, wie von Johnjoggo32 angeregt.

Mir scheint es irgendwie sinnvoller, genauer und häufiger hinzusehen ob jemand, der sich als Sportschütze betätigt, geistig und sittlich gefestigt und in der Sache qualifiziert ist. Das gilt analog auch für Inhaber eines Führerscheins für Kraftfahrzeuge etc..
 
Das jemand *irgend etwas* zum Schaden seiner Mitmenschen nutzen *könnte*, erlaubt kein prinzipielles Verbot. Es wäre daher, um bei unserem Beispiel zu bleiben, unverhältnismäßig. Zigtausenden ihren Sport zu verbieten, um die Sicherheit um - Ja, um welchen genauen Faktor eigentlich? - zu erhöhen?

vor allem wenn man dann auch noch bedenkt, dass die meisten Waffen die für ein Verbrechen benutzt werden nicht auf legalem Weg erworben oder sogar selbst gebaut wurden

Nettes Video, soll sie mal mit nem 12,7mm Rückstoßlader machen.
Diese Gasdrucklader erzeugen ja so wenig Rückstoß, dass sich auch nen MG wie eine Softair anfühlt.
äääh das M82 ist ein Rückstoßlader? (übrigens werden bereits ca 70% des Rückstoßes von der Mündungsbremse aufgenommen und nicht durch den Hülsenauswurf)

Was du meinst ist eine Repetierbüchse. Kann man mal verwehchseln, ein M95 sieht ja fast genauso aus bloß dass sich da nach dem Schuss der Verschluss nicht bewegt ;)

€: Und ja, das sind ziemliche Idioten so wie die in dem Video mit den Waffen umgehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück