Weil "Waffen sind böse" nicht weniger dämlich ist als "Jeder sollte bewaffnet sein"
Schußwaffen sind zum Schießen gebaut.
Sie können einfach nichts anderes.
Und steht da ein Mensch davor, ist der oft tot.
Und das Ergebnis für "jeder sollte bewaffnet sein" spricht doch eine eindeutige Sprache:
690 tote Kinder und 15.000
tote Erwachsene in den Unvollendeten Staaten Amerikas im Jahre 2019.
Für "nicht jeder ist bewaffnet" kommt da in good old Germany eben nur ein Bruchteil raus.
Es werden unterschiedliche Zahlen angegeben, aber so um 900 Getötet mit Schußwaffen ist der Durchschnittt der Ausagen für 2019.
Bei US-amerikanischer Waffendichte in Deutschland wären das so um die 3.700 Tote auf die Bevölkerungszahl umgerechnet.
Also rettet unser Waffengesetz jährlich 2.800 Menschen das Leben.
Es gibt da sicher noch viele andere Einflußfaktoren, aber wer nicht rechnen kann, soll es lassen.
Ich bin früher mit 4 Tonnen scharfen Waffen unterm Hintern durch die Gegend gedüst (T-55A).
Ich weiß, was einen Granate anrichtet oder ein 14,5mm / 7,62mm Geschoß.
Auch eine popelige Handgranate kann bis 100 m töten in Splitterausführung.
Sogar ein .22er Geschoß (5,6mm) durchschlägt 3cm Holz (Scheibe+Befestigungspfahl) auf 100m problemlos.
Schafft das Teufelszeug endlich ab.
Wie gesagt, ich bin nicht dafür das Waffengesetz deutlich zu lockern, aber die Verschärfungen gehen langsam zu weit.
Was geht zu weit?
Wozu braucht ein Zivilist eine tödliche Handfeuerwaffe?
Weshalb läßt sich Sportschießen nicht auf nichtödliche Kaliber umstellen?