Transgender / Sex & Gender

Na dann klär ihn doch zur Abwechslung mal auf, womit es anstatt etwas zu tun haben soll, wenn nicht mit der sozialen Identität der Person.

Bis jetzt mimst du hier nur seit zwei Seiten in Einzeilern nur den Anspruch es besser zu wissen und ihn entsprechend belehren zu wollen das seine Ansicht nicht stimmt, ohne dafür irgend eine Begründung zu liefern.

Oder an anderer Stelle würde man wohl auch sagen aktuell kommunizierst du mit ihm nur von oben herrab. :schief:
 
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womit es anstatt etwas zu tun haben soll, wenn nicht mit der sozialen Identität der Person.
Es gibt kein anstatt. Es ist eben am Thema vorbei.
Sich einer Spezies angehören und soziale Geschlechter sind zwei unterschiedliche Themen.
Bis jetzt mimst du hier nur seit zwei Seiten in Einzeilern nur den Anspruch es besser zu wissen und ihn entsprechend belehren zu wollen das seine Ansicht nicht stimmt, ohne dafür irgend eine Begründung zu liefern.
Ich will niemanden belehren. Ich will nur sagen, dass Du Blödsinn erzählst und Du die Diskussion über das Thema ins lächerliche ziehst
 
Wieso passt niemand das biologische Geschlecht an?
Naja, das ist ja das Problem. Mit wachsendem Fortschritt in der Human Genetik, erkannte man, dass in der DNS die Geschlechtsbestimmung, sich nicht auf klassisch männlein/weiblein festgelegt werden kann. Eine immer grösser werdende Grauzone, verwischt die harte Grenze. Das Geschlecht besteht aus einem Spektrum körperlicher Merkmale, die das physische Gesamterscheinungsbild ergeben.

Die Kritik, was körperliche Überlegenheit angeht, ist eigentlich nicht aussagekräftig. Tatsächlich gibt es Menschen, die organisch Mann sind aber ein Erscheinungsbild, mit alle Merkmalen einer Frau, besitzen. Und umgekehrt.
 
Die Kritik, was körperliche Überlegenheit angeht, ist eigentlich nicht aussagekräftig. Tatsächlich gibt es Menschen, die organisch Mann sind aber ein Erscheinungsbild, mit alle Merkmalen einer Frau, besitzen. Und umgekehrt.
Naja. Wenn eine Frau sehr viele männliche Hormone hat ist sie anderen Frauen häufig körperlich überlegen.
Kann also schon einen Wettbewerbsvorteil erbringen.
Umsonst wird das ja auch nicht als Doping angesehen.
 
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Biologisch wird die Person nie ein Eichhörnchen sein können, egal wieviele Operationen dafür durchgeführt werden.
Es hat ja schließlich seinen Grund warum es fachlich Geschlechtsangleichung genannt wird und nicht wie im Volksmund von Laien und Träumern Geschlechtsumwandlung, weil es da erhebliche Grenzen des machbaren gibt. ;)

Naja - die Personen, die so etwas machen lassen, bestehen zumindest darauf, dass sie nicht nur vollständig in eine andere soziale Rolle wechseln, sondern hinterher auch das jeweils andere "Geschlecht" verkörpern. Also warum sollte man das bei einer Rollenänderung hin zum Eichhörnchen so nennen? Wenn jeder sein soll, was er sein will, haben Eichhörnchen im falschen Körper ja wohl die gleichen Rechte wie Männer/Frauen im falschen Körper!

Auch wenn es nüchtern betrachtet natürlich in weiten Teilen nur Schönheitsoperationen in Richtung eines selbst gesetzten Schönheitsideals sind, je nach Umfang ggf. auch mit dem Versuch, genitale Funktionsänderungen vorzunehmen. (Wobei dem Erfolg da afaik so große Grenzen gesetzt sind, dass viele diesen Schritt aufschieben oder ganz auslassen.)
 
Naja - die Personen, die so etwas machen lassen, bestehen zumindest darauf, dass sie nicht nur vollständig in eine andere soziale Rolle wechseln, sondern hinterher auch das jeweils andere "Geschlecht" verkörpern. Also warum sollte man das bei einer Rollenänderung hin zum Eichhörnchen so nennen? Wenn jeder sein soll, was er sein will, haben Eichhörnchen im falschen Körper ja wohl die gleichen Rechte wie Männer/Frauen im falschen Körper!
Und ich dachte schon das würde nur ich so sehen, das hier von einigen völlig wilkürlich eine Grenze gezogen wird, ab welcher etwas ernst genommen zu werden hat und was einfach nur "albern" sein soll, obwohl am Ende beide eigentlich nicht sein können was sie sein möchten, aber die einen dadrauf bestehen in der Gesellschaft als das gesehen und behandelt zu werden was sie eigentlich nicht sind, während für sie die anderen ihr anliegen nur behindern und nicht dazu gehören sollen. ;)
 
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Um ehrlich zu sein, ich beschäftige mich mit dem ganzen Thema nur wegen willkürlicher Grenzen. Schon allein die Grundidee, dass ausgerechnet Leute, die zwischen alle Stühlen stehen, mit einer derartigen Vehemenz darauf bestehen, das seit in 1960ern abgeschüttelte Rollenklischees auf sie projeziert werden, ist derart paradox, dass mein "ich will das verstehen"-Bedürfnis dauerhaft getriggert wird.

Es gibt so viele Frauen, die schneiden sich die Haare kurz, schnoddern mit einer Schnauze, dass die Mauerer schweigen und flirten mit der Nachbarin auf eine Art, dass die Maurer schon wieder schweigen. Genauso gibt es Männer die lackieren sich die Nägel, rennen bevorzugt im Rock rum oder tragen Dauerwelle. So what? Ein bis zwei volle Generationen haben dafür gekämpft, dass das möglich ist, ohne dass jemand die Nase rümpft und sie haben erfolreich gekämpft. Aber seit ein paar Jahren melden sich überall Personen männlichen Geschlechts, für die es eine Katastrophe ist, dass in ihrem Pass nicht "Frau" steht und Frauen, die jedesmal, wenn sie nicht eingestellt werden, systematische Diskriminierung annehmen, weil sie sich mit traditionell männlichen Namen vorgestellt haben.
:huh:
Und ein richtiges Rätsel wird es dann bei der Sichtbarkeit: Man(n) besteht darauf, als echte Frau "gelesen" zu werden und beschwert sich dann darüber, dass in Filmen & Co nur Frauen auftauchen. :wall:

Tatsächlich sind diejenigen, die sich andere Geschlechtsmerkmale wünschen noch die, die ich am besten verstehe. Ich frag mich zwar, wie viele davon einfach nur so egozentriert sind, dass sie ihr eigenes Partnerziel auf sich selbst projezieren (ich finde weibliche Körper auch schöner als meinen gewachsenen. Man könnte geradezu annehmen, ich wäre genetisch darauf konditioniert :ugly: ) und wie viel Selbstschönredeerei man braucht, um mit operativ angeglichenen, also nur noch eingeschränkt funktions- und empindungsfähigen Genitalien mehr Spaß als mit den natürlich gewachsenen zu haben. Aber zumindest sehe ich in diesem Bereich konsistente Ziele, auf die systematisch hingearbeitet wird.
 
Es gibt so viele Frauen, die schneiden sich die Haare kurz, schnoddern mit einer Schnauze, dass die Mauerer schweigen und flirten mit der Nachbarin auf eine Art, dass die Maurer schon wieder schweigen. Genauso gibt es Männer die lackieren sich die Nägel, rennen bevorzugt im Rock rum oder tragen Dauerwelle. So what? Ein bis zwei volle Generationen haben dafür gekämpft, dass das möglich ist, ohne dass jemand die Nase rümpft und sie haben erfolreich gekämpft.

Bei Frauen stimme ich dir zu, aber als Mann bist du heute absolut noch eingeschränkt (was mir persönlich egal ist, da ich eh kein Verlangen versprür diese Grenzen zu brechen). Es mag sein, dass in woken Kreisen keiner die "Nase rümpft" wenn Mann sich die Fingernägel lackiert, die große Mehrheit der Bevölkerung macht das aber weiterhin, und zwar sowohl Frauen als auch Männer. Erst letztens ein Video auf nem ZDF Kanal gesehen wo der Moderator lackierte Fingernägel hatte. Rate mal was jeder zweite Kommentar (von mehreren hunderten) unter dem Video war, richtig es wurde mehr oder weniger nett über diese Fingernägel hergezogen bzw. sich darüber lächerlich gemacht. So sieht eben noch unsere Gesellschaft aus, auch wenn einige Leute in einer Bubble leben wo das nicht der Fall ist.
Das muss halt jedem Mann bewusst sein, dass man sich vor vielen Leuten lächerlich macht bzw. nicht mehr ernst genommen wird. Und wenn das dann z.B. die Arbeitkollegen oder der Chef sind (also Leute die Einfluss auf das eigene Leben hat) hat das halt langfristig Auswirkungen.
Genauso ist es mit Leuten die sich umoperieren lassen. Das sieht man halt. Und die Masse wird diese Leute weiterhin wie Zirkusattraktionen behandeln. Muss also jeder selber wissen ob er das wirklich will. Klug ist das nicht, smarter wäre einfach das zu akzpetieren was einem die Natur gegeben hat und damit umzugehen.
 
Es mag sein, dass in woken Kreisen keiner die "Nase rümpft" wenn Mann sich die Fingernägel lackiert, die große Mehrheit der Bevölkerung macht das aber weiterhin, und zwar sowohl Frauen als auch Männer.
Der Sohn meines Bekannten hat sich die Findernägel schwarz lackiert, schwarzen Lippenstift getragen und schwarzen Lidschatten aufgetragen. War seine Gothic Zeit.
Er fand sich cool und wurde auch so betrachtet. Früher haben in Theatern Männer alle Rollen gespielt, also auch Frauenrollen.
Und wenn ich mir Olivia Jones angucke, dann ist das ein Künstler, der eine Rolle spielt.
Erst letztens ein Video auf nem ZDF Kanal gesehen wo der Moderator lackierte Fingernägel hatte. Rate mal was jeder zweite Kommentar (von mehreren hunderten) unter dem Video war, richtig es wurde mehr oder weniger nett über diese Fingernägel hergezogen bzw. sich darüber lächerlich gemacht. So sieht eben noch unsere Gesellschaft aus, auch wenn einige Leute in einer Bubble leben wo das nicht der Fall ist.
Ich würde eher sagen, dass die,. die sich darüber aufregen, in einer Bubble leben und nicht anders herum.
Das muss halt jedem Mann bewusst sein, dass man sich vor vielen Leuten lächerlich macht bzw. nicht mehr ernst genommen wird.
Vor einigen, wenigen Vollidioten, nicht vor der Mehrheit.
 
Vor einigen, wenigen Vollidioten, nicht vor der Mehrheit.
Das denkst du.
Das liegt daran, dass die Mehrheit aus Höflichkeit nichts sagt, aber sie denkt es trotzdem. Um beim Beispiel mit den Fingernägeln zu bleiben: auch da kann es sein, dass der Chef nichts sagt, aber dann trotzdem im Stillen andershandelt, z.B. indem wichtige Kunden an andere Kollegen vergeben werden, einem schleichend der Kundenkontakt entzogen wird, man bei der Frage wer befördert werden soll deswegen übergangen wird,...
Das mit dem ZDF-Video hab ich mir nicht ausgedacht, da sieht man was die Leute wirklich denken. Im Internet schreiben die Leute was sie denken, im echten Leben halten Menschen in der Regel die Klappe.
Wenn ein Arbeitskollege jetzt so ankommen würde würd ich auch nichts sagen. Wozu auch? Trotzdem würd ich mir meinen Teil denken (so nach dem Motto "Sorry, aber das sieht sch*** aus.").

Und dein Bezug auf Künstler: ja das mag mit zu der Bubble gehören wo sowas akzeptiert ist. Als Bankberater oder vielen anderen Bürojobs wo auch ohne Desscode von einem Mann erwartet wird in Hose und Hemd/Shirt/Pullover zu erscheinen, sieht das aber anders aus. Ich glaube z.B. auch nicht, dass ein männlicher Erzieher mit so einem äußeren Erscheinungsbild von Mehrzahl den Eltern der Kinder akzeptiert wird.
 
Meinst "er" ist hetero und spielt das nur? Oder ist es wirklich eine "sie"?

Vielleicht spielt sie nicht nur eine Rolle sondern lebt sie.
Nein. Travestikünstler sind, wie der Name schon sagt, Künstler.
Und Olivia Jones ist eine Kunstfigur von Oliver Knöbel.
Genauso wie Gernot Hassknecht eine Kunstfigur von Hans Joachim Heist ist.
 
Die ganze Queerbewegung vernichtet sich doch sowieso gerade selber, weil sie zu einer reinen Identitätsbewegung geworden ist. Trans reibt sich mit den Feministen, Trans reibt sich mit den Homosexuellen, Bi-sexuelle fühlen sich nicht genug als benachteiligte Minderheit verstanden, Asexuelle fühlen sich nicht repräsentiert, ....

Die ganze Woke-Bewegung fährt leider gerade vor die Wand, weil jeder seine Belange für am wichtigsten hält. Am Ende vereint sie nur noch die Ablhenung der vermeintlich intoleranten Mehrheitsgesellschaft.
 
Ich frage mich echt woher bei Männern der Zusammenhang zwischen Homosexuell und tuntigem Verhalten kommt. Ein homosexueller Mann ist homosexuell weil er auf Männer steht.

Wir hatten vor vielen Jahren in der Schulen schon ein Aufklärungsprogramm wo uns das erklärt wurde.
 
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