News The Witcher 4: CD Projekt glaubt, Solo-Spiele bleiben beliebt und Umsatz zeigt das

PCGH-Redaktion

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Bevor ich meine Zeit in unendlichen und oftmals eher langweiligen MP Games versenke, ziehe ich jedes gute und halbwegs große SP Game vor. Die Zeit wie in der Schule hat man leider nicht mehr und da ich persönlich es unglaublich langweilig finde immer wieder die gleichen 2,3 Spiele zu spielen, ist dieser Ansatz von CDPR sehr gerne gesehen. Es kann nicht alles irgendein dauerhaftes GaaS Spiel sein, da sind viele Spieler eh schon zu blockiert, wenn ,an etwas dauerhaft spielt.
 
Auf die Idee zu kommen, dass Singleplayerspiele irgendwann nicht mehr relevant sein werden, zeigt nur, dass man nicht erkannt hat, dass Menschen unterschiedliche Geschmäcker haben: einige mögen keinen Multiplayer, einige mögen keinen Singleplayer und einige mögen beides. Schön, dass das bei CD Projekt erkannt wurde.
 
SP regelt, ich bin kaum noch online unterwegs und da auch nur für ein paar dailies und seasons oder so.
Sonst bin ich eher im SP unterwegs, da kann man sich das ganze zudem besser zeitlich einteilen und auch ordentlich modden, ohne das man seinen account riskiert und so.
Gate to Sovngarde v82 rockt gerade wieder mal meine Welt. ;)
 
Vor allem kosten MP oft immer extra!

Man siehe WOT, da kann man nichtmal ein Lüfter ausbauen ohne das der Mist Echtgeld kostet.
Zum Glück spiele ich den Schrott seit Jahren nicht mehr, seitdem ist es deutlich entspannter!
 
singleplayer spiele habe oft eine bessere story die auch in die welt eingreifft. ist technisch auch nicht anders zu handhaben so wie es derzeit praktiziert wird. oder wie soll das mit dem endboss im mmo funktionieren? im singleplayer ist er dauerhaft tot, im mmo ist das nicht drin weil sonst 99.999% der spieler den boss nie sehen werden da er tot ist.

man muss sich nur fallout ansehen, das was in den ganzen teilen passiert ist im mmo nicht möglich, deswegen spielt sich fallout 76 auch komplett anders.
 
Auf die Idee zu kommen, dass Singleplayerspiele irgendwann nicht mehr relevant sein werden, zeigt nur, dass man nicht erkannt hat, dass Menschen unterschiedliche Geschmäcker haben: einige mögen keinen Multiplayer, einige mögen keinen Singleplayer und einige mögen beides. Schön, dass das bei CD Projekt erkannt wurde.
Diese dumme Idee ist leicht zu erklären. Als Games in den 2000ern Mainstream wurde, kamen eben total game-unbedarfte Leute in die Branche. Und das waren im Grunde die wirklich wichtigen(tm) Leute, die Sales und Marketing Leute, HR, das ganze mittlere und höhere Management. Die Kreativen (Coder, Designer etc), also die wirklich essentiellen Leute waren ja schon da.
Der neue Wasserkopf fand, er müsse jetzt ja auch ein bischen zocken. Natürlich nicht den kindischen Nerdkram sondern vernünftige Sachen wie Fussball oder Partygames. Was man eben neuerdings so macht wenn man mit anderen zusammenkommt.
Das ist gar nicht so seltsam wenn man bedenkt das die meisten Menschen auf diesem Planeten viel geselliger als wir sind, Privatsphäre ist eine recht neue und entschieden europäische Eigenart. Selbst hier gab es noch Anfang der 90er Kleinanzeigen von Leuten, die Spielpartner suchten (spz. Frauen). Um dann eben bestimme Singleplayer Spiele wie Adventures gemeinsam zu daddeln.

Aber ja, Single Player war nie weg und es hat auch eine grosse Zukunft vor sich.
Zum Glück, leider.
 
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