The Witcher 4 | 10 Dinge, die der neue Teil besser machen muss

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Das Reisesystem würd ich nicht ändern, wenn man gleich überall hin kann ohne es vorher zu entdecken was macht dann da noch Spaß bzw. Wo ist dann noch der Reitz durch die Landschaft zu streifen.
Wenn man von einer Quest zu anderen reisen kann wo ist dann noch der Sinn für Open World. Es muss ne Mischung aus beiden sein und so wie es bei Teil 3 ist finde ich es gut so. Alles automatisieren find ich eh schrecklich,
 
Ich bin auf jeden Fall für weniger belanglose Fragezeichen auf der Map. Man braucht sich nur anschauen, wie Elden Ring das macht. So bitte TW4, danke.
 
Wie ist es denn in Elden Ring ? Hab es noch nicht gespielt.
Zum Vergleich: In Witcher 3 habe ich mich immer wieder auf die Karte schauen sehen, wie ich ein Fragezeichen nach dem anderen abgearbeitet habe. In Elden Ring erzeugen Orte ein natürliches Interesse, du siehst etwas und denkst dir "da will ich hin". Zudem sind diese Begegnungen in ER einzigartig, du wirst dich also daran erinnern, während es bei TW3 einfach nur die selben Ereignisse, immer und immer wieder sind.
 
Was mir an TW 3 nicht gefallen hat, waren die Skellige. Irgendwie zäh, zu viel Bootfahren mit nervigen Attacken, zu viele belanglose Schatzkisten. Gegenüber den anderen Gegenden fällt diese Region mMn doch deutlich ab.

Das ewige looten und craften war mir schlussendlich auch etwas viel. Da wäre weniger mehr. Aber wenn ich mir Cyberpunk anschaue, habe ich wenig Hoffnung, dass CDPR daran etwas ändert.
 
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Zum Vergleich: In Witcher 3 habe ich mich immer wieder auf die Karte schauen sehen, wie ich ein Fragezeichen nach dem anderen abgearbeitet habe. In Elden Ring erzeugen Orte ein natürliches Interesse, du siehst etwas und denkst dir "da will ich hin". Zudem sind diese Begegnungen in ER einzigartig, du wirst dich also daran erinnern, während es bei TW3 einfach nur die selben Ereignisse, immer und immer wieder sind.
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Hier wird das Thema auch behandelt.
Kurzum, weg von der Ubisoft Formel (welche mit Fragezeichen auch bei TW3 angewandt wurde), und eher hin zu Elden Ring oder gar Ghost of Tsushima.
 
Zum Vergleich: In Witcher 3 habe ich mich immer wieder auf die Karte schauen sehen, wie ich ein Fragezeichen nach dem anderen abgearbeitet habe. In Elden Ring erzeugen Orte ein natürliches Interesse, du siehst etwas und denkst dir "da will ich hin". Zudem sind diese Begegnungen in ER einzigartig, du wirst dich also daran erinnern, während es bei TW3 einfach nur die selben Ereignisse, immer und immer wieder sind.

Witcher hat einen realisitischen Landschafsstil. Da kann man nicht nur mit in-world-Hinweisen arbeiten, weil die Objekte in realistischer Größe halt hinter dem erstbesten Hügel oder Baum verschwinden. Wenn der Leser dann nicht einfach alles von selbst absucht, kommt er nie auf die Idee, da überhaupt nachzugucken. (Ich verweise an der Stelle mal auf Fallout: New Vegas...)
Nichtsdestotrotz dürfen es ingesamt gerne viel weniger generische Monster-lungern-an-Punkt-X-rum-Lokalitäten sein. Bei den Fässern in Skellige haben es die Designer ja direkt eingesehen, zumal da noch die extrem beschränkte Monsterauswahl (in hohen Leveln: Immer die gleichen) hinzukamen, aber auch im Rest der Welt wäre eine halbierte Interaktionsdichte ausreichend gewesen. Zumal man dann mehr Platz für NPC-Aktionsräume hatte – die winzigen Agraflächen rund um die Siedlungen reichten ja hinten und vorne nicht für die Ernährung der Bewohner.
 
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Ich für meinen Teil habe grundsätzlich nichts gegen Fragezeichen/Symbole auf der Map, solange es nicht zu viele sind (AC Unity…) Ich mag es, wenn ich weiß wo es was zu entdecken und/oder zu tun gibt, ohne dass ich dafür jeden Quadratmillimeter der Map erkunden, oder mir NPC Geschwurbel genau anhören müsste.
Vielleicht bietet TW4 ja beides? Freies erkunden ohne jegliche Markierungen auf der Map, für diejenigen, die das so möchten, oder optional eben mit Fragezeichen. So könnten alle das Game so spielen, wie sie es möchten. AC Odyssey bot das seinerzeit auch so an.

Was solche Dinge angeht, bin ich immer ein Freund der Wahlmöglichkeit. Aber irgendwie fordern ja alle im Moment immer zukünftig alles möglichst “Elden-Like“ zu machen. Wann immer über zukünftige Games gesprochen wird, kommt „Macht‘s wie Elden Ring“. :D Da kann ich nur sagen: Bitte nicht!
 
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Zum Vergleich: In Witcher 3 habe ich mich immer wieder auf die Karte schauen sehen, wie ich ein Fragezeichen nach dem anderen abgearbeitet habe. In Elden Ring erzeugen Orte ein natürliches Interesse, du siehst etwas und denkst dir "da will ich hin". Zudem sind diese Begegnungen in ER einzigartig, du wirst dich also daran erinnern, während es bei TW3 einfach nur die selben Ereignisse, immer und immer wieder sind.
Muss ich unbedingt mal Zocken. ;P
Wobei bei Witcher 3 man ohne Fragezeichen bei dieser Riesigen Map und Dichte mir es schwer fallen würde was zu finden.
Wie schon Incredible Alk geschrieben ist gar nicht mal so verkehrt. Die Fragezeichen sind nicht das Problem wie ich finde sondern man hätte Verschiedene Symbole einfügen sollen für verschiedene sachen.
Sprich Fragezeichen für Versteckte besondere Items etc. Und andere symbole für Monster Nester , befreie xyz Dörfer vom Monster. Und und und..

 
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Ich für meinen Teil habe grundsätzlich nichts gegen Fragezeichen/Symbole auf der Map, solange es nicht zu viele sind (AC Unity…) Ich mag es, wenn ich weiß wo es was zu entdecken und/oder zu tun gibt, ohne dass ich dafür jeden Quadratmillimeter der Map erkunden, oder mir NPC Geschwurbel genau anhören müsste.
Vielleicht bietet TW4 ja beides? Freies erkunden ohne jegliche Markierungen auf der Map, für diejenigen, die das so möchten, oder optional eben mit Fragezeichen. So könnten alle das Game so spielen, wie sie es möchten. AC Odyssey bot das seinerzeit auch so an.

Was solche Dinge angeht, bin ich immer ein Freund der Wahlmöglichkeit. Aber irgendwie fordern ja alle im Moment immer zukünftig alles möglichst “Elden-Like“ zu machen. Wann immer über zukünftige Games gesprochen wird, kommt „Macht‘s wie Elden Ring“. :D Da kann ich nur sagen: Bitte nicht!
Wenn man das optional macht, wird es am Ende nicht richtig funktionieren.
Nehmen wir als Beispiel vielleicht lieber Ghost of Tsushima (das wirst du eher kennen als Elden Ring).
In GoT bspw zwitschert mal ein Vöglein und bringt dich wo hin. Oder in der Ferne steigt Rauch auf usw.
Wenn man auf Fragezeichen verzichtet, muss man das Spiel dem entsprechend designen.
Wenn man einfach nur sagt, ihr könnt das Spiel ganz normal mit Fragezeichen spielen, oder diese ausschalten, wird man am Ende einfach nur viel verpassen.
 
In GoT bspw zwitschert mal ein Vöglein und bringt dich wo hin. Oder in der Ferne steigt Rauch auf usw.
Habe ich beides nicht gemacht. Weder habe ich auf zwitschernde Vögel gehört, noch bin ich Rauchfahnen gefolgt. ;) Ich habe nur Markierungen auf der Map abgegrast.
Gerade GoT bot ja übrigens beides an. Einerseits gab es etlich Symbole auf der Map, die man absuchen konnte. Andererseits konnte man sich aber auch von Vögeln oder Rauch zu Stellen führen lassen.
 
Habe ich beides nicht gemacht. Weder habe ich auf zwitschernde Vögel gehört, noch bin ich Rauchfahnen gefolgt. ;) Ich habe nur Markierungen auf der Map abgegrast.
Gerade GoT bot ja übrigens beides an. Einerseits gab es etlich Symbole auf der Map, die man absuchen konnte. Andererseits konnte man sich aber auch von Vögeln oder Rauch zu Stellen führen lassen.
Ok, falsches Publikum.^^

Jedenfalls kann man in Spielen wie GoT oder ER (vermutlich auch Zelda BotW) das ohne Fragezeichen machen. Die Welt ist nämlich nicht überfüllt, und interessante Orte fallen auf.
Bei TW3 oder Ubisoft-Spielen ist die Welt so voll gekleistert, das nichts heraussticht.
 
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