The Witcher 3: Blood and Wine - Geralt letztmals als Hauptfigur, besser als das Hauptspiel

Im Witcher-Universum gäbe es ja viele Charaktere, die als Hauptfigur für Teil 4 in Frage kämen. Ciri, Vesemir, Triss, Yennefer. Für am wahrscheinlichsten halte ich jedoch Ciri als Hauptfigur. Ich denke aus diesem Grund hat man sie auch in Teil 3 eingeführt.
 
Ich freue mich schon auf Teil 4. Und wenn ein neuer Hauptcharakter kommt soll es halt so sein. Bin gespannt ob der genauso cool ist wie Geralt!
 
Das lässt das Spiel nicht wirklich zu, zumal ich nicht die Wahl habe, mich in verschiedene Richtungen zu entwickeln. Du bist und wirst immer Geralt bleiben.

Ach nicht? Also bei der Charakterentwicklung kann ich mich in TW3 genauso in verschiedene Richtungen entwickeln und verschiedene Builds spielen wie ich es in Skyrim kann, sogar mit dem Unterschied das ich in TW3 am Ende nicht mal alle Skills und Perks et maximum habe und alles perfekt kann, wie in Skyrim der Fall.

Und was die Darstellung des Charakters angeht, nun ja, ja man wird immer Geralt bleiben, aber man kann auch als Geralt sich für unterschiedliche Lösungen entscheiden und so faktisch, auch wens nach den Romanen teilweise wenig Sinn macht, für einen ehr guten, ehr gierigen bösen Geralt oder einen ehr neutralen Geralt entscheiden.
Im Grunde auch mehr als in Skyrim, wo ich, auch wen ich zwischen Männlein, Weiblein und ein paar Rassen wählen darf, die am Ende genau 0 Unterschied in der Reaktion der Spielwelt hervorrufen, am Ende doch immer der Dovahdödel bin der Drachen tötet, sich jeder Gilde anschließen kann und jede Quest immer genau auf 1 mögliche Art erleben wird.

Also keine Ahnung wo Skyrim, ohne jegliche Mods (den das muss man für einen fairen Vergleich schon so handhaben) da mehr Motivation für mehr Spielzeit hernehmen soll als das bei TW3 der Fall wäre?

Im Witcher-Universum gäbe es ja viele Charaktere, die als Hauptfigur für Teil 4 in Frage kämen. Ciri, Vesemir, Triss, Yennefer. Für am wahrscheinlichsten halte ich jedoch Ciri als Hauptfigur. Ich denke aus diesem Grund hat man sie auch in Teil 3 eingeführt.

Gott...
Ciri hat man eingeführt weil man Ciri ein markanter Charakter der Bücher ist und man irgendwie einen Bogen für ein Ende hinkriegen musste, was ohne Ciri schwer vorstellbar wäre da sie in der Prophezeihung der Ithlinne eine wichtige Rolle spielt, um die sich die Geschichte der Computerspiele indirekt schon seit Teil 1 und Jacques de Aldersberg dreht und ihre Geschichte ist mit Teil 3 im Grunde auch abgeschlossen und schließt eine Widerkehr aus.
Das gleiche gilt auch für Yennefer die man auch gezwungener Maßen noch irgendwie in Teil 3 unterbringen musste nachdem sie in Teil 2 immer nur eine Randnotiz war.
Würde CDPR jetzt in einem neuen Witcherspiel Ciri als Hauptcharakter bringen, was man aber seitens der Entwickler eigentlich schon in diversen Interviews ausgeschlossen hat und das wie ich hoffe auch nachhaltig, müsste man an CDPR zweifeln weil es absolut keinen Sinn machen täte.
Am sinnigsten für ein neues Spiel im Witcher Universum wäre ein Charakter der bis jetzt entweder nur eine Randerscheinung war, Keira Metz, Philippa Eilhart (die ich einen äußerst interessanten Charakter finde), Letho von Guleta, uw.
Oder aber man bringt einen völlig neuen unbekannten Charakter der zeitlich weit genug weg von den Ereignissen aus TW1 bis 3 ist um diese nicht zu berühren, was ich persöhnlich für die beste Lösung halten würde.
 
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Hmm die geile Ciri als Hauptfigur, das wäre auch was:devil:

Aber egal welche Hauptfigur nur Witcher 4 wäre schon klasse aber warum sollte CD keinen vierten Teil machen ? Erfolgsversprechend ist
 
Es wird ein 4. Teil kommen. Das liegt schon am Erfolg vom Witcher. Bin gespannt ob das so weitergeht. Weil wie gesagt anscheinend neuer Char.
 
Gott...
Ciri hat man eingeführt weil man Ciri ein markanter Charakter der Bücher ist und man irgendwie einen Bogen für ein Ende hinkriegen musste, was ohne Ciri schwer vorstellbar wäre da sie in der Prophezeihung der Ithlinne eine wichtige Rolle spielt, um die sich die Geschichte der Computerspiele indirekt schon seit Teil 1 und Jacques de Aldersberg dreht und ihre Geschichte ist mit Teil 3 im Grunde auch abgeschlossen und schließt eine Widerkehr aus.
Das gleiche gilt auch für Yennefer die man auch gezwungener Maßen noch irgendwie in Teil 3 unterbringen musste nachdem sie in Teil 2 immer nur eine Randnotiz war.
Würde CDPR jetzt in einem neuen Witcherspiel Ciri als Hauptcharakter bringen, was man aber seitens der Entwickler eigentlich schon in diversen Interviews ausgeschlossen hat und das wie ich hoffe auch nachhaltig, müsste man an CDPR zweifeln weil es absolut keinen Sinn machen täte.
Am sinnigsten für ein neues Spiel im Witcher Universum wäre ein Charakter der bis jetzt entweder nur eine Randerscheinung war, Keira Metz, Philippa Eilhart (die ich einen äußerst interessanten Charakter finde), Letho von Guleta, uw.
Oder aber man bringt einen völlig neuen unbekannten Charakter der zeitlich weit genug weg von den Ereignissen aus TW1 bis 3 ist um diese nicht zu berühren, was ich persöhnlich für die beste Lösung halten würde.
Als Problem mit Ciri sehe ich eher das Ende von Teil 3 indem es nunmal einen Weg gibt in dem sie tod ist, somit wäre wie bei Keira Metz, Letho sowie Philippa nur dann ein Spiel möglich wenn es vor der Zeit von Witcher 3 spielt.
Bin mir auch nicht sicher wie du auf Philippa kommst? Ich für meinen Teil verzeihe CDPR niemals was sie in Teil 3 mit ihr gemacht haben!

Geralt als Heuptfigur ausgeschlossen? Warum eigentlich?
Sie müssen doch keinen Teil nach Witcher 3 machen sondern, können auch einen vor Witcher 1 bringen da gibt es ebenfalls noch genug Material durch die Romane. :D

Was ich mir vorstellen könnte ware die Geschichte um Yennefer. Diese finde ich äußerst interessant vor allem warum sie so ist wie sie ist oder dann eben wirklich ein komplett neuer Charakter

Es ist eines dieser Spiele die den Vollpreis würdig sind.
Das solltest du mal denen sagen die es damals per russischem VPN auf GoG für 14€ vorbestellt hatten!
War sehr angepisst als ich das gelesen hatte und CDPRT eine Mail geschickt, aber ob da was passiert ist weiss ich nicht nur das einige gesperrt wurden bzw. danach es nicht mehr so kaufen konnten.

Habe ses selbst direkt auf Steam inkl. Seasons Pass vorbestellt und würde nochmals einen Seasons Pass kaufen würden sie sagen das sie noch weitere große DLC's rausbringen, aber das ist Wunschdenken :(
 
Ach nicht? Also bei der Charakterentwicklung kann ich mich in TW3 genauso in verschiedene Richtungen entwickeln und verschiedene Builds spielen wie ich es in Skyrim kann, sogar mit dem Unterschied das ich in TW3 am Ende nicht mal alle Skills und Perks et maximum habe und alles perfekt kann, wie in Skyrim der Fall.

Und was die Darstellung des Charakters angeht, nun ja, ja man wird immer Geralt bleiben, aber man kann auch als Geralt sich für unterschiedliche Lösungen entscheiden und so faktisch, auch wens nach den Romanen teilweise wenig Sinn macht, für einen ehr guten, ehr gierigen bösen Geralt oder einen ehr neutralen Geralt entscheiden.
Im Grunde auch mehr als in Skyrim, wo ich, auch wen ich zwischen Männlein, Weiblein und ein paar Rassen wählen darf, die am Ende genau 0 Unterschied in der Reaktion der Spielwelt hervorrufen, am Ende doch immer der Dovahdödel bin der Drachen tötet, sich jeder Gilde anschließen kann und jede Quest immer genau auf 1 mögliche Art erleben wird.

Also keine Ahnung wo Skyrim, ohne jegliche Mods (den das muss man für einen fairen Vergleich schon so handhaben) da mehr Motivation für mehr Spielzeit hernehmen soll als das bei TW3 der Fall wäre?

Sehe ich eben absolut nicht so.
Schau dir doch mal an, wie viel Zeit Leute in einem Fallout 4 oder einem Skyrim alleine mit der Charaktererstellung verbringen.
Unabhängig davon, ob sich das dann irgendwie auswirkt oder nicht, es verleiht so einem Spiel eine ganz eigene Note.
Man kann sich viel mehr mit dem Charakter identifzieren und zwar das ganze Spiel über.
Das wird mir in Witcher 3 nie passieren, eben weil ich immer derselbe in Stein gemeißelte Hans bin und somit fällt für mich eine sehr wichtige Komponente schon mal weg.

Somit verspüre einfach schon mal 0 Lust das Spiel nochmal zu beginnen. Weil ich schon weiß wer ich sein werde und was mein Schicksal ist :D
Das Gefühl kam in Sykrim bei mir einfach nie hervor aber das ist dann eben auch persönliches Empfinden, Geschmackssache oder nenn es wie immer du willst.
Das Spiel lebt auch absolut nicht von der Hauptstory. Ich bin damals im ersten Durchgang sicher 100h durch die Gegend gelaufen ohne die Hauptstory überhaupt angefangen zu haben, die wurde irgendwann im Vorbeigehen gemacht.
Das Ganze Drumherum hat es einfach ausgemacht. Keine Ahnung warum ich das so anders wahrnehme aber so ist es eben.
Beim Hexer kann ich das nicht. Da wurde das Rumlaufen schon nach 10h zäh und da bin ich schon auf Krampf die Gegend abgegrast.
Die DLCs interessieren mich aber mehr als zwei Durchgänge werde ich im Hauptspiel sicherlich nie haben bei W3.

Skyrim hingegen würde ich dagegen jetzt und sofort wieder von vorne beginnen.
Klar mit Mods aber die habe ich noch nie zur Gameplay-Modifizierung benutzt, nur zur optischen Aufwertung und Bugbeseitigung (Community Patches.)
Daran kann es also nicht liegen.
 
Ursprünglich sollte Witcher 3 nicht mal Geralt als Hauptfigur haben: The Witcher 3 - Geralt war ursprünglich nicht als Hauptfigur geplant - GameStar

Hätte in meinen Augen aber wenig Sinn gemacht ... Wie hätte man den Cliff Hanger aus Witcher 2 aufgelöst?
Es dreht sich in dem von Gamestar verlinkten Interview um den ersten Teil - genauer lesen hätte dem Redakteur gut getan #dashättedannabernichtsovieleklicksgeneriert

Schau dir doch mal an, wie viel Zeit Leute in einem Fallout 4 oder einem Skyrim alleine mit der Charaktererstellung verbringen.
Unabhängig davon, ob sich das dann irgendwie auswirkt oder nicht, es verleiht so einem Spiel eine ganz eigene Note.
Du hast es selbst schon angedeutet, Auswirkungen des Ganzen = Null. Also wumpe.
Es dreht sich bei TW 3 um vorgegebene Romanfiguren aus einem bereits existierenden Unsiversum, deren Schicksal man auf subtile und mannigfache Weise beeinflusst. Im Grunde genommen ein
völlig anderes Subgenre.

Weil ich schon weiß wer ich sein werde und was mein Schicksal ist
Die Möglichkeiten einen brutalen, ignoranten, skrupellosen, neutralen, gutmütigen oder gerechten Hexer zu spielen sind gegeben, ebenso die möglichen Skillungen. Da es viele Faktoren gibt die die Enden beeinflussen, weiß man eben nicht (es sei denn man spoilert sich vorher fleissig) wie es mit den Protagonisten und der Welt ausgehen wird. Es verleiht dem Soiel also nicht nur eine zwar eigene, aber letztlich völlig irrelevante Note wie in Skyrim, sondern einer ganzen Romanreihe, deren Universum und dem Schicksal der Hauptdarsteller mehr als nur eine eigene Note.
 
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Sehe ich eben absolut nicht so.
Schau dir doch mal an, wie viel Zeit Leute in einem Fallout 4 oder einem Skyrim alleine mit der Charaktererstellung verbringen.
Unabhängig davon, ob sich das dann irgendwie auswirkt oder nicht, es verleiht so einem Spiel eine ganz eigene Note.
Man kann sich viel mehr mit dem Charakter identifzieren und zwar das ganze Spiel über.
Das wird mir in Witcher 3 nie passieren, eben weil ich immer derselbe in Stein gemeißelte Hans bin und somit fällt für mich eine sehr wichtige Komponente schon mal weg.

Somit verspüre einfach schon mal 0 Lust das Spiel nochmal zu beginnen. Weil ich schon weiß wer ich sein werde und was mein Schicksal ist :D
Das Gefühl kam in Sykrim bei mir einfach nie hervor aber das ist dann eben auch persönliches Empfinden, Geschmackssache oder nenn es wie immer du willst.
Das Spiel lebt auch absolut nicht von der Hauptstory. Ich bin damals im ersten Durchgang sicher 100h durch die Gegend gelaufen ohne die Hauptstory überhaupt angefangen zu haben, die wurde irgendwann im Vorbeigehen gemacht.
Das Ganze Drumherum hat es einfach ausgemacht. Keine Ahnung warum ich das so anders wahrnehme aber so ist es eben.
Beim Hexer kann ich das nicht. Da wurde das Rumlaufen schon nach 10h zäh und da bin ich schon auf Krampf die Gegend abgegrast.
Die DLCs interessieren mich aber mehr als zwei Durchgänge werde ich im Hauptspiel sicherlich nie haben bei W3.

Skyrim hingegen würde ich dagegen jetzt und sofort wieder von vorne beginnen.
Klar mit Mods aber die habe ich noch nie zur Gameplay-Modifizierung benutzt, nur zur optischen Aufwertung und Bugbeseitigung (Community Patches.)
Daran kann es also nicht liegen.

Beide Spiele haben ihren besonderen Reiz. Auch die Witcher-Reihe habe ich schon ein paar mal gespielt. Insbesondere Teil 1 habe ich bisher 5 mal durchgespielt und mit erscheinen des 2. großen DLCs werde ich die ganze Reihe von vorne bis hinten durchspielen. Der Reiz bei den Witcher-Spielen liegt in der erzählten Geschichte (die quasie eine Fortsetzung der Bücher ist) und das Erlebnis das sie bietet.

Skyrim (wie auch die anderen Elder Scrolls Spiele) haben ihren Reiz in der Sandbox und der Lore. An Skyrim liebe ich, mir einen eigenen Charakter auszudenken und mit ihm durch die Welt zu ziehen. Story und Quests interessieren da nur am Rande. Wenn man kosequent in seiner Rolle bleibt ist Skyrim eine große Spielwiese in der man sich austoben kann. Und seine Herausforderungen macht man sich selbst. Auch die Gildenquest mache ich nur, wenn sie mit dem Denken und Handeln meines Charakters übereinstimmen. Wieso sollte ich auch als aufrechter Krieger die Quests der Dunklen Bruderschaft machen?

Eigentlich kann man die beiden Rollenspielansätze schlecht miteinander vergleichen. Dafür sind sie zu unterschiedlich. Es gibt noch viele andere Spielarten des Rollenspiels und ich spiele eigentlich alle gerne.

Skyrim ist gut wenn man sich austoben und frei Entfalten möchte.
Die Witcher-Reihe ist dann gut wenn man eine gute Geschichte erleben möchte.

Beides hat für mich seinen Reiz, deswegen mag ich auch beide Spiele gleichermaßen ... Wie auch noch viele andere des Genres. Ich muss hier nicht vergleichen und werten. Warum auch? Dazu mag ich jedes Spiel auf seine Art.
Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich diesem Genre am meisten verfallen bin in meinen 31 Jahren Spielegeschichte.

Genauso bin ich jetzt auf das neue Projekt von CDPR gepannt. Cyberpunk 2077 trifft als alte Shadowrun-Fan und Leser der klassischen Cyberpunkliteratur auch einen Nerv bei mir. Wenn es so gut wird wie die Witcher Reihe bin ich bei dem neuen Abenteuer gerne dabei.

Es dreht sich in dem von Gamestar verlinkten Interview um den ersten Teil - genauer lesen hätte dem Redakteur gut getan #dashättedannabernichtsovieleklicksgeneriert
Der gute Mann konnte nur kein Italienisch ... Kann ja mal passieren ... Da ist doch keine böse Absicht dahinter. :schief:
Hätte ich den PCGames-Artikel als erstes gelesen wäre mir auch einiges klarer geworden. Danke für die Richtigstellung.
 
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Ich freue mich auf B&W tierisch - HoS war schon extrem unterhaltsam :D Mal davon abgesehen, dass für mich W3 das beste Spiel seit langer langer Zeit ist =)
 
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Beide Spiele haben ihren besonderen Reiz. Auch die Witcher-Reihe habe ich schon ein paar mal gespielt. Insbesondere Teil 1 habe ich bisher 5 mal durchgespielt und mit erscheinen des 2. großen DLCs werde ich die ganze Reihe von vorne bis hinten durchspielen. Der Reiz bei den Witcher-Spielen liegt in der erzählten Geschichte (die quasie eine Fortsetzung der Bücher ist) und das Erlebnis das sie bietet.

Skyrim (wie auch die anderen Elder Scrolls Spiele) haben ihren Reiz in der Sandbox und der Lore. An Skyrim liebe ich, mir einen eigenen Charakter auszudenken und mit ihm durch die Welt zu ziehen. Story und Quests interessieren da nur am Rande. Wenn man kosequent in seiner Rolle bleibt ist Skyrim eine große Spielwiese in der man sich austoben kann. Und seine Herausforderungen macht man sich selbst. Auch die Gildenquest mache ich nur, wenn sie mit dem Denken und Handeln meines Charakters übereinstimmen. Wieso sollte ich auch als aufrechter Krieger die Quests der Dunklen Bruderschaft machen?

Eigentlich kann man die beiden Rollenspielansätze schlecht miteinander vergleichen. Dafür sind sie zu unterschiedlich. Es gibt noch viele andere Spielarten des Rollenspiels und ich spiele eigentlich alle gerne.

Skyrim ist gut wenn man sich austoben und frei Entfalten möchte.
Die Witcher-Reihe ist dann gut wenn man eine gute Geschichte erleben möchte.

Beides hat für mich seinen Reiz, deswegen mag ich auch beide Spiele gleichermaßen ... Wie auch noch viele andere des Genres. Ich muss hier nicht vergleichen und werten. Warum auch? Dazu mag ich jedes Spiel auf seine Art.
Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich diesem Genre am meisten verfallen bin in meinen 31 Jahren Spielegeschichte.

Genauso bin ich jetzt auf das neue Projekt von CDPR gepannt. Cyberpunk 2077 trifft als alte Shadowrun-Fan und Leser der klassischen Cyberpunkliteratur auch einen Nerv bei mir. Wenn es so gut wird wie die Witcher Reihe bin ich bei dem neuen Abenteuer gerne dabei.


Der gute Mann konnte nur kein Italienisch ... Kann ja mal passieren ... Da ist doch keine böse Absicht dahinter. :schief:
Hätte ich den PCGames-Artikel als erstes gelesen wäre mir auch einiges klarer geworden. Danke für die Richtigstellung.

...Hast alles gesagt, kann da nurnoch zustimmen
 
Grundsätzlich meine ich ja: jedem das Seine.
Aber .... wieso? o_O Bist Du so enttäuscht?

Nein ganz und garnicht.
TW3 war ein tolles Spiel, hat mich 80-100h bei Laune gehalten.
Allerdings kommt bei mir immer irgendwann der Punkt, an dem die Luft raus ist, und dann reizt mich auch der neue Content nicht mehr sonderlich.
Es gibt nur wenige Ausnahmen, wo ich jeglichen weiteren Content verschlinge (From Software Games zB).
 
Ich muss gestehen mich würde ein zweiter Durchgang auch überhaupt nicht reizen.Es hat Spaß gemacht,aber es bietet mir weder vom Gameplay noch von der Story einen guten Grund das Spiel nochmal durchzuspielen.
 
Ich muss gestehen mich würde ein zweiter Durchgang auch überhaupt nicht reizen.Es hat Spaß gemacht,aber es bietet mir weder vom Gameplay noch von der Story einen guten Grund das Spiel nochmal durchzuspielen.

geht mir genau so.

Zu dem News:
Wie soll das Addon mit 20 Std. besser sein als das Hauptspiel mit über 100 Std. .
 
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