News The Blood of Dawnwalker hat einen Release: Systemanforderungen gehen bis zur RTX 5090 rauf

PCGH_Oliver

Redakteur
Teammitglied
The Blood of Dawnwalker, welches von ehemaligen The-Witcher-3-Entwicklern produziert wird, hat einen Release-Termin und Systemanforderungen erhalten - Letztere lassen aufhorchen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu The Blood of Dawnwalker hat einen Release: Systemanforderungen gehen bis zur RTX 5090 rauf

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Macht euch nicht in die Hosen wegen der Systemanforderungen. Das wird auch in 4K mit DLSS Performance, Raytracing und Frame Generation auf einer 4070 Ti Super oder 4080 mit locker 60 FPS laufen, davon bin ich felsenfest überzeugt.

Ich weiß noch nicht so recht, was ich von dem Spiel halten soll. Ist normalerweise nicht so mein Ding, dieses Fantasy- und Vampir-Zeug. Das Demo-Gameplay fand ich auch eher underwhelming, was kommentiert wurde, auch grafisch. Mal sehen.
 
Das Game hat doch nicht mal Pathtracing. Und bisher habe ich nur bei Indiana Jones and the Great Circle erlebt, dass meiner 4080 Super der VRAM ausging und ich den Texture Pool oder wie das hieß eine Stufe runterstellen musste und DLSS Performance, weil Balanced und Co. direkt den Speicher überlaufen ließen. Von daher mache ich mir bei dem Game mal gar keine Gedanken.
 
Ich finds spannend, dass 4K60 nur mit einer 5090 gehen soll? Und nur mit einem AMD 16 Kerner oder einem i5? Kommt mir schwer seltsam vor. PCGH bitte testet das zu Release ehe da was gekauft wird das man nicht vernünftig nutzen kann.
 
7900X und ne 5060 für FullHD und 60 FPS
das ist schon echt happig....

Ich mein das ist immerhin der zweitschnellste Prozessor der Reihe (müsste jetzt nachschaun)
und noch nicht mal ne 4000 er Generation GPU? *phew*
Und dann soll Dawnwalker gut auf Konsolen laufen?
👀
klingt nach super Optimierung....
 
Bezüglich "Optimierung" hat wccftech einen guten Artikel heute rausgebracht. Mir geht dieses ständige Gejammer wegen "schlecht optimiert" schon lange auf den Sack. Das wird so inflationär verwendet von Leuten, die keine Ahnung haben, wovon sie überhaupt reden, dass es schon jede seriöse Bedeutung verloren hat.


TL;DR

PC-Spieler beurteilen Optimierung oft fälschlicherweise nur anhand der FPS-Zahl, die faire Metrik ist das Verhältnis von Grafik zu Performance: was man visuell für die Hardware-Kosten bekommt. Das "goldene Zeitalter" perfekter PC-Ports ist ein Mythos; selbst Klassiker wie Half-Life 2 und DOOM 3 waren zum Launch chaotisch.
 
Da steht ja immer nativ. Heißt für mich ohne DLSS/FSR. Mit eben dem wird das Spiel locker auch gut auf schwächeren Karten laufen. Meine RX 9070 freut sich schon :D

Abgesehen davon bin ich auf das Game gespannt.
 
7900X und ne 5060 für FullHD und 60 FPS
das ist schon echt happig....

Ich mein das ist immerhin der zweitschnellste Prozessor der Reihe (müsste jetzt nachschaun)
und noch nicht mal ne 4000 er Generation GPU? *phew*
Und dann soll Dawnwalker gut auf Konsolen laufen?
👀
klingt nach super Optimierung....
Vor allem der Sprung vom Preset "Niedrig" und 3700x zum 'unterem' "Hoch" (Mittel gibts wohl nicht...) und 7900x überrascht mich doch sehr. Mehr als die Anforderungen an die GraKas, was ja heutzutage fast schon Standard ist.
 
Bezüglich "Optimierung" hat wccftech einen guten Artikel heute rausgebracht. Mir geht dieses ständige Gejammer wegen "schlecht optimiert" schon lange auf den Sack. Das wird so inflationär verwendet von Leuten, die keine Ahnung haben, wovon sie überhaupt reden, dass es schon jede seriöse Bedeutung verloren hat.


TL;DR
Ist nun mal Fakt dass ein Großteil neuer Games schon seit längerem extrem schlecht optimiert sind, jeder Artikel der was anderes behauptet ist einfach nur Fake. Dafür gibt's extrem viele Beispiele. Das Gejammer ist also absolut berechtigt und es sollte noch viel mehr gejammert werden.
 
Ist nun mal Fakt dass ein Großteil neuer Games schon seit längerem extrem schlecht optimiert sind, jeder Artikel der was anderes behauptet ist einfach nur Fake. Dafür gibt's extrem viele Beispiele. Das Gejammer ist also absolut berechtigt und es sollte noch viel mehr gejammert werden.
So weit würde ich nicht gehen.
Wirklich schlecht optimiert - das trifft nur auf wenige Titel zu. So was wie Borderlands 4.

Gut optimierte Spiele sind auch nicht selten. Auch nicht mit UE5, da haben wir doch so was wie Black Myth: Wukong und Arc Raiders - die wirklich gut laufen.
 
Und "gut optimiert" heißt auch gute Performance für das optisch Gebotene. In hohen Einstellungen ist das auch fast immer der Fall. Die meiste Arbeit machen eben Games, wenn es darum geht, die Kartoffel-Konfigurationen anzupassen. Aber ich habe das Gefühl, dass vielfach dieses "nicht optimiert" einfach immer das Totschlagargument ist, wenn die eigene Kiste das Game nicht in den höchsten Einstellungen packt oder man keine Ahnung von Settings hat.
 
Und "gut optimiert" heißt auch gute Performance für das optisch Gebotene. In hohen Einstellungen ist das auch fast immer der Fall. Die meiste Arbeit machen eben Games, wenn es darum geht, die Kartoffel-Konfigurationen anzupassen. Aber ich habe das Gefühl, dass vielfach dieses "nicht optimiert" einfach immer das Totschlagargument ist, wenn die eigene Kiste das Game nicht in den höchsten Einstellungen packt oder man keine Ahnung von Settings hat.
Nun, früher haben die Devs versucht, die Spiele so zu gestalten: "muss auch auf einer Kartoffel OK aussehen"
Heutzutage nicht mehr. Stellt man die Einstellungen auf Mittel/Low, fällt das Bild auseinander.
Extrembeispiel ist Borderlands 4, das sieht auf Mittel/Niedrig so was von brutal hässlich aus...
Da ist schon was dran, weil selbst Niedrig nicht so viel FPS bringt wie erwartet, dafür aussieht wie ausgekotzt.
 
Nun, früher haben die Devs versucht, die Spiele so zu gestalten: "muss auch auf einer Kartoffel OK aussehen"
Heutzutage nicht mehr. Stellt man die Einstellungen auf Mittel/Low, fällt das Bild auseinander.
Extrembeispiel ist Borderlands 4, das sieht auf Mittel/Niedrig so was von brutal hässlich aus...
Da ist schon was dran, weil selbst Niedrig nicht so viel FPS bringt wie erwartet, dafür aussieht wie ausgekotzt.
Früher hatte man den Vorteil, dass man mit baked Light einen großen Teil dessen, was die grafische Qualität ausmacht, nahezu kostenlos im Spiel hatte. Wenn man bei Spielen, welche so gebaut wurden, die Einstellungen ändert, bleibt die Beleuchtung dennoch im Großen und Ganzen auf der gleichen Qualitätsstufe.

Heute ist man gezwungen, die Beleuchtung on-the-fly zu berechnen, was sehr teuer und kompromissbehaftet ist. Mit höchsten Einstellungen laufen die Spiele sehr schlecht, sehen dafür aber recht gut aus, abseits von den Artefakten. Aber sobald man die dynamische Beleuchtung runter dreht verliert man sofort den größten Teil dessen, was ein Spiel gut aussehen lässt.

Deswegen haben PC Spiele noch nie so bescheiden ausgesehen wie heute. BL4 mit min. Settings sieht schlimmer aus, als jedes andere BL zuvor und frisst dafür dennoch deutlich mehr Leistung.

Und dann gibt es noch Spiele, wo die Entwickler nicht wollen, dass das Spiel vom User in solch einem erbärmlichen Zustand versetzt werden kann. Die verhindern dann, dass die Qualitätsstufen große Auswirkung auf die Beleuchtungsqualität haben, was dazu führt, dass man zwischen Min. und Max. kaum Performance-Scaling hat - Siehe bspw. Doom TDA.

Einen ordentlichen Raster-Fallback einzubauen, für Leute welche entweder nicht die HW für schnelles RT haben, oder einfach nicht mit sub60 FPS spielen möchten, wird auch nicht mehr so oft gemacht, weil es halt viel Zeit und Geld kostet.

Also sind wir jetzt für unbestimmte Zeit in dieser Übergangsphase gefangen, wo Spiele schlecht performen und schlecht aussehen, bis entsprechend leistungsfähige HW für kompromissloses RT breit verfügbar ist. Das kann noch locker 10 Jahre so weitergehen, weil selbst die nächsten paar Gens für RT tief in die Trickkiste greifen müssen.
 
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