The Times: 40 Prozent weniger Online-Leser seit Internet-Maut

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Es bezahlt einfach keiner für Onlineartikel, dem ist halt einfach so.
Warum sollte Ich für das Lesen von Nachrichten auch noch Geld bezahlen wenn überall es nur so von Werbung blinkt und aufpoppt.
Für auf Papier gedruckte Nachrichten ist das völligst in Ordnung, aber nicht im Internet.
Das wäre genauso wenn die Internetradios auf einmal auch Gebühren wollten.
 
Selber Schuld wer so bekloppt ist dafür zu bezahlen.
Bei Seiten wie Test.de oder so ähnlich ist das ja noch zu verstehen, aber nicht bei einer Tageszeitung oder Nachrichtenseiten.
 
Selber Schuld wer so bekloppt ist dafür zu bezahlen.
Bei Seiten wie Test.de oder so ähnlich ist das ja noch zu verstehen, aber nicht bei einer Tageszeitung oder Nachrichtenseiten.
Warum bekloppt, von was sollen denn die ganzen Mitarbeiter Leben und warum ist das bei test.de etwas Anderes?

MfG
 
ich bin grundsätzlich dagegen das solche onlineinhalte geld kosten. das internet sollte frei und kostenlos sein. stellt euch mal vor ihr müsstet für news, reviews usw. auf pcgh geld bezahlen... würde sicherlich keinem hier gefallen oder?
zudem lässt sich der aufwand einer website wie der times über onlinewerbung bzw. über die einnahmen der gedruckten version leicht finanzieren. wären solche websites nicht lukrativ, würde nicht jede größere zeitung (ebenfalls magazine usw.) eine website betreiben. wer dann dafür noch geld verlangt kann wieder nicht genug geld kassieren und sollte meiner meinung nach min. 90% der online leser verlieren. dann würde man nämlich wieder ganz fix den paid content aufheben...
 
Mit dem Rückgang der Online-Leser war zu rechnen. Es ist klar, dass es bestimmt nicht mehr Leser geben wird, wenn dafür gezahlt werden muss.

Persönlich würde ich mir das auch überlegen, dafür Geld zu zahlen oder auf eine andere Quelle umzusteigen.
 
Also die Zahlen sind sowas von geschönt:
unklar bleibt jedoch die genaue Anzahl der bezahlenden Kunden, da "The Times" selbst offiziell noch keine Angaben preis gab.
Zudem verfälschen die Leser, welche die Homepage anklicken, jedoch keine Gebühren bezahlen, die Ergebnisse.

Naja, im übrigen sind die Zeitungen doch selber Schuld, wenn sie sich mit ihrer Website selber eine Konkurrenz zum Printprodukt schaffen.
Wenn das dann wenig Leute bezahlen wollen ist doch kein Problem, dann lesen/besuchen die Site halt weniger Leute.
Gibt genügend kostenlose Alternativen. :P
 
Was würdet Ihr denn machen wenn die PC-Games Hardware, Toms-Hardware, Fudzilla usw. auf einmal Geld kosten würden?
Ich kann mir nicht vorstelle das dann noch irgendeiner hier auftaucht, denn Ich vermute einmal das hier zu 60% Schüler die meisten Leser sind und die dann Aufgrund des Taschengeldes sich das einfach nicht mehr leisten könnten.
 
Ist nicht das eigentliche Problem, dass die Verlage es verpasst haben, für Online-Werbung ähnliche Preise zu setzen wie für die Printausgaben? Die finanzieren sich schließlich auch nur über die Werbung.

Aber den Zug hat man wohl verschlafen und nun diktiert Google die Preise.
 
Ich glaube als Google schon angefangen hat zu diktieren hat noch nicht einmal Jemand daran gedacht das sich das Web zu so einem wichtigen Informationsfluss verwandeln wird.
 
Was aber schon eine sträfliche Fehleinschätzung ist. So überraschend ist das schließlich jetzt auch nicht.

Man hatte einfach kein Interesse neue Wege zu gehen. Schließlich flossen beim alten Geschäftsmodell noch die Rubel, neue Sachen kann man zudem durch Lobbyarbeit bestimmt verhinden. Im Zweifel versucht man einfach, eine staatlich Garantierte Einahmequelle zu erschließen und nennt das zuständige Gesetzt ... hm... wie wäre es mit: Leistungsschutzgesetzt?!
 
Es bezahlt einfach keiner für Onlineartikel, dem ist halt einfach so.
Warum sollte Ich für das Lesen von Nachrichten auch noch Geld bezahlen wenn überall es nur so von Werbung blinkt und aufpoppt.
Die Artikel sind werbefrei, steht auch in der News;).

Für auf Papier gedruckte Nachrichten ist das völligst in Ordnung, aber nicht im Internet.
Ich bin der Meinung, das seriöser Journalismus, auch im Internet etwas kosten darf. Wenn man natürlich eine Seite ist, die die Narichten immer nur abschreibt bzw. zusammenträgt kann man dafür natürlich kein Geld verlangen.

Was würdet Ihr denn machen wenn die PC-Games Hardware, Toms-Hardware, Fudzilla usw. auf einmal Geld kosten würden?
Ich kann mir nicht vorstelle das dann noch irgendeiner hier auftaucht, denn Ich vermute einmal das hier zu 60% Schüler die meisten Leser sind und die dann Aufgrund des Taschengeldes sich das einfach nicht mehr leisten könnten.
Bei PCGH ist es aber auch so, das die "richtigen" Artikel in der Print-Ausgabe stehen. Auf der Website gibt es News und einige, kleinere bzw. nicht so auführliche Tests. Das ist auch völlig ok, den PCGH ist eine Zeitschrift, die aber, im Gegensatz zu sehr vielen anderen Zeitschriften, auch eine große Website und eine große Community hat. Das das Forum teilweise auch in die Produktion miteinbezogen wird finde ich sehr gut.

MFG
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