EnergyCross
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Mit meiner neuen Ausrüstung machten wir uns auf den Weg ins innere der Festung.
Wir begegneten 2 Sturmmänteln. Während ich einem unserer Gegner das Schwert in den Bauch rammte, hat Hadvar
dem anderen Sturmmantel den garaus gemacht. Einige Gänge weiter kam ein großer Flur. Dort warteten bereits
zwei weitere Sturmmäntel. Doch bevor es zu einem Kampf kam stürzte das Dach ein und versperrte uns den weiteren Weg
in die Freiheit.
Also mussten wir in einen Vorratsraum gehen. Mit ein paar schnellen Hieben schaltete ich die Sturmmäntel aus.
Ich sah mich in den Fässern und Kisten nach etwas um, was mir auf meinen Reisen als nützlich erweisen könnte.
Kein großer Fund. Immerhin ein paar Zaubertränke für meine Magika, Ausdauer und Gesundheit.
Eine große Treppe hinunter und wir gelangten in die Folterkammer. Dort war der Leiter und sein Folterknecht mitten
im Kampf gegen zwei Sturmmäntel. Durch unsere Hilfe konnten wir die Sturmmäntel besiegen.
Ich fand zwei Dolche. Diese kamen wie gerufen für mich. Schwerter sind zu groß und unhandlich.
Auf dem Tresen lagen ein paar Dietriche auf. Mithilfe dieser Dietriche konnten wir die Zellen aufschließen und den toten
Gefangenen ihr rechtlichen Hab und Gut abnehmen, welches sie sowieso nichtmehr brauchten.
Der Leiter der Folterkammer traute uns nicht über den Weg und beschloss dort zu bleiben, jedoch sein Gehilfe schloss sich uns an.
Nun zu dritt macheten wir uns auf den Weg richtung Freiheit. Doch erst mussten wir weitere Sturmmäntel ausschalten, die sich
uns in den Weg stellten. Darunter auch zwei Bogenschützen, die sich als harte Brocken heraus stellten.
Immer wieder flogen mir Pfeile knapp an meinem Kopf vorbei. Ich schnitt einem der Sturmmäntel seine Kehle auf und machte mich
Richtung der Bogenschützen. Meine Reflexe als Katze waren weit ausgebilteter als die der Menschen und dadurch konnte ich
ahnen in welche Richtung der Pfeil flog und ihm dadurch geschickt ausweichen. Bei den Bogenschützen angekommen habe ich sie in
den Nahkampf verwickelt. Der Kampf schien ausweglos für mich, bis mir Hadvar zur Hilfe kam. Zusammen haben wir es geschafft.
Nach diesem Gefecht musste ich meine Wunde am Oberarm heilen. Es war zum Glück ein sauberer Schnitt. Vor uns lag eine Zugbrücke,
welche mit einem großen Hebel betätigt wurde.
Langsam veränderte sich der Ort. Aus der Festung wurde eine Höhle. Dort floss ein kleiner Bach. Wir beschlossen uns diesem Bach
zu folgen. Vielleicht führte er nach draußen. Ein Stück weiter kamen uns rießige Spinnennetze entgegen. Insgeheim hoffte ich
dort keine Spinnen zu finden, jedoch wurden meine Hoffnungen schnell von fünf übergroßen Spinnenmontster zerstört. Wie sich
herausstellte waren diese aber keine ernstzunehmenden Gegner ein gezielter Hieb an ein Bein einer Spinne und diese war
außer Gefecht. Um auf Nummer sicher zu gehen habe ich meinen Dolch in den Kopf der Spinne gerammt.
Also folgten wir den Bach weiter und wenig später sahen wir einen schlafenden Bär. Ihn zu wecken wäre nicht sehr Klug gewesen,
also beschlossen wir uns leise vorbeizuschleichen.
Am Ende des Tunnels roch ich die frische Luft und eine Ecke weiter sah ich auch schon das Tageslicht. Wir waren frei....
Wir begegneten 2 Sturmmänteln. Während ich einem unserer Gegner das Schwert in den Bauch rammte, hat Hadvar
dem anderen Sturmmantel den garaus gemacht. Einige Gänge weiter kam ein großer Flur. Dort warteten bereits
zwei weitere Sturmmäntel. Doch bevor es zu einem Kampf kam stürzte das Dach ein und versperrte uns den weiteren Weg
in die Freiheit.
Also mussten wir in einen Vorratsraum gehen. Mit ein paar schnellen Hieben schaltete ich die Sturmmäntel aus.
Ich sah mich in den Fässern und Kisten nach etwas um, was mir auf meinen Reisen als nützlich erweisen könnte.
Kein großer Fund. Immerhin ein paar Zaubertränke für meine Magika, Ausdauer und Gesundheit.
Eine große Treppe hinunter und wir gelangten in die Folterkammer. Dort war der Leiter und sein Folterknecht mitten
im Kampf gegen zwei Sturmmäntel. Durch unsere Hilfe konnten wir die Sturmmäntel besiegen.
Ich fand zwei Dolche. Diese kamen wie gerufen für mich. Schwerter sind zu groß und unhandlich.
Auf dem Tresen lagen ein paar Dietriche auf. Mithilfe dieser Dietriche konnten wir die Zellen aufschließen und den toten
Gefangenen ihr rechtlichen Hab und Gut abnehmen, welches sie sowieso nichtmehr brauchten.
Der Leiter der Folterkammer traute uns nicht über den Weg und beschloss dort zu bleiben, jedoch sein Gehilfe schloss sich uns an.
Nun zu dritt macheten wir uns auf den Weg richtung Freiheit. Doch erst mussten wir weitere Sturmmäntel ausschalten, die sich
uns in den Weg stellten. Darunter auch zwei Bogenschützen, die sich als harte Brocken heraus stellten.
Immer wieder flogen mir Pfeile knapp an meinem Kopf vorbei. Ich schnitt einem der Sturmmäntel seine Kehle auf und machte mich
Richtung der Bogenschützen. Meine Reflexe als Katze waren weit ausgebilteter als die der Menschen und dadurch konnte ich
ahnen in welche Richtung der Pfeil flog und ihm dadurch geschickt ausweichen. Bei den Bogenschützen angekommen habe ich sie in
den Nahkampf verwickelt. Der Kampf schien ausweglos für mich, bis mir Hadvar zur Hilfe kam. Zusammen haben wir es geschafft.
Nach diesem Gefecht musste ich meine Wunde am Oberarm heilen. Es war zum Glück ein sauberer Schnitt. Vor uns lag eine Zugbrücke,
welche mit einem großen Hebel betätigt wurde.
Langsam veränderte sich der Ort. Aus der Festung wurde eine Höhle. Dort floss ein kleiner Bach. Wir beschlossen uns diesem Bach
zu folgen. Vielleicht führte er nach draußen. Ein Stück weiter kamen uns rießige Spinnennetze entgegen. Insgeheim hoffte ich
dort keine Spinnen zu finden, jedoch wurden meine Hoffnungen schnell von fünf übergroßen Spinnenmontster zerstört. Wie sich
herausstellte waren diese aber keine ernstzunehmenden Gegner ein gezielter Hieb an ein Bein einer Spinne und diese war
außer Gefecht. Um auf Nummer sicher zu gehen habe ich meinen Dolch in den Kopf der Spinne gerammt.
Also folgten wir den Bach weiter und wenig später sahen wir einen schlafenden Bär. Ihn zu wecken wäre nicht sehr Klug gewesen,
also beschlossen wir uns leise vorbeizuschleichen.
Am Ende des Tunnels roch ich die frische Luft und eine Ecke weiter sah ich auch schon das Tageslicht. Wir waren frei....