Tennis Elbow 4 - Karriere Berichte

Andreas1975

Volt-Modder(in)
Ich starte hier einen Thread in welchem die Möglichkeit besteht sich über den Karriere-Pfad bei TE4 auszutauschen bzw seine Spieler und Spiele vorzustellen. Mir ist bekannt, dass @ChrisMK72 auch einen jungen Nachwuchsspieler im Rennen hat. Ich lade jeden ein sich hier auszutauschen.
In diesen Thread bitte ich nur zum Austausch der Karriere zu nutzen. Für andere Aspekte bitte ich einen anderen Thread zu eröffnen und zu nutzen.

Damit möchte ich auch meinen Nachwuchsspieler von den Falklandinseln vortstellen.
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Marc ist mit seinen 13 Jahren ein durchaus Talentierter Tennisspieler welcher sich für das Turnier in Shenzhen qualifizieren konnte. Somit darf er an der Hauptrunde Teilnehmen. Er ist ein sehr ausgeglicherner Spieler der noch keine Stärke herausgearbeitet hat. Er ist schnell muss aber durchaus noch ein wenig an seiner Ausdauer arbeiten. Wir werden sehen wie er sich in diesem Turnier-Jahr entwickelt.

Werfen wir einen Blick aufs Tableau.
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Sein Gegner in der ersten Runde ist K. Korkiatthawor aus Thailand. Im Virtelfinale könnte Marc schon auf den auf Nummer 1 gesetzen j. Chen aus Taiwan stoßen, wovon ich ausgehe. Der Halbfinalgegner ist noch reine Spekulation.
Schauen wir uns an was wir von unseren Gegner derzeit wissen.
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Krittin ist ebenfalls 13 Jahre alt kleiner und wesentlich leichter. Wir werden sehen ob Marc sich behaupten kann.
Leider habe ich vergessen mir die Bildrechte des Spiels zu sichern. Aber! Da gab es so viel nicht zu sehen. Wenige wirklich lange Ballwechsel, ein paar mit viel Effet geschlagene Aufschläge von Krittin. Marc hatte das Spiel im Griff und ist ohne Satzverlust ins Virtelfinale eingezogen.
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Dort erwartet uns erwartungsgemäß der auf 1 gesetzte J. Chen aus Taiwan.
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Der Chris ...

Er wollte eigentlich Dirt-Bike Profi werden, später mal. 🏍️

Aber seine Mutter, Hausfrau und sein Vater, Hausmeister an einer Schule in Wattenscheid, hatten nicht viel Geld.
Und als sein großes Vorbild einen schweren Unfall bei einem Sprung im Moto-Cross erlitt, dachte sich der Chris ... "Irgendwatt muss ich ma' wohl anders machen."

Sein Vater hatte eine alte Tennisausrüstung beim Schulsport abgegriffen, wo er manchmal hier umme Ecke, bei "rot-/weiß" mit ab und zu mal etwas gespielt hatte.

Da dachte sich der Chris: "Jau! Datt is nich so teuer. Gute Idee! Ich werde Spitzenprofi, reich, und kauf meiner Mutter die Nähmaschine, von der sie immer geträumt hat."

Er sammelte zwischendurch Flaschen, wenn er mal wieder die Schule schwänzte und finanzierte damit den Beitrag, im Tennis-Club. Es war jetzt nicht die absolute Nr.1, aber die Atmosphäre da war toll und familiär. Man kannte und halft sich.

Und erstaunlicherweise, hatte er möglicherweise doch tatsächlich etwas Talent. Vor allem kam er gut mit den Kumpels vom Platz klar, die ihm auch mal halfen, wenn mal wieder 'ne Seite gerissen war und der Schläger in Schuss gebracht werden musste. Manchmal bekam er altes, ausrangiertes Zeug geschenkt, wenn jemand aufhörte.

So fing der Chris mal an.

Und es ging aufwärts!

Mit der Zeit wurde er besser und besser.

Im Alter von 13 Jahren nahm er an ersten Turnieren Teil, wo sein stolzer Papa (welcher der Liebe wegen ursprünglich aus England hier herkam. Er hieß "Hewitt" mit Nachnamen) ihn immer mit dem alten Ford Transit hinfuhr (wenn der nicht gerade mal wieder einen Motorschaden hatte 🚐 ).

Im Notfall konnten sie auch darin pennen, wenn die Reise mal weiter ging und das Flugzeug (ja, es ging steil aufwärts :) ) nicht nötig war. Einfach Feldbetten hinten rein, Gardinen zu, feddich war das Wohnmobil der Luxusklasse. ;)

Hier fangen also die ersten Erfolge und das Abenteuer des "Chris Hewitt" an:

Er wurde langsam, besser und besser.
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Erste Erfolge stellten sich ein (bei einem Familienbesuch in Wellington, England) und entweder seine Gegner waren so schwach, oder er hatte irgendein angeborenes Talent.

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Mittlerweile konnte er sich auch etwas bessere Tennisausrüstung leisten und Papa's Diesel für den Transit war auch noch drin.

Wie die Reise des jungen Chris Hewitt weitergeht, erfahren sie hier in der Zeitung: "Ruhrgebiets-Tennis", unter der Rubrik "Karriere-Berichte".

Bleiben Sie dran! :)
 
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Marc hat ja den Einzug ins Viertelfinale erreicht. Dabei sollte es allerdings nicht bleiben. Es ist nicht so, dass seine Gegner den Schläger nicht halten konnten aber mit Tennis hatte das oftmals nicht wirklich etwas zu tun. Auch Marc hat noch seine Defizite aber was da zu sehen war, grausam. Es lohnt sich daher kaum die einzelnen Gegner vorzustellen mit welchen er konfrontiert wurde. Ich denke nicht, dass wir einen davon künftig in der Pro Serie sehen werden. Interessanter für mich persönlich ist wie Marc gespielt hat.
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Die Ergebnisse spiegel teilweise nicht wirklich die eigenen Fehler wieder. Daher ist es so wichtig das ich genau auswerte wo noch Trainingsbedarf ist.
Das unausweichliche, aufgrund der Opfer im Teilnehmerfeld, Finale wurde gegen einen Jungen aus Belarus bestritten. Die Hoffnung dort einen stärkeren Spieler zu sehen wurde bitterlich entäuscht.
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Auch bei Marc viel zu viele kleine Fehler welche im Ergebnis von 6:1 nicht sichtbar sind.
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Aber ich will nicht meckern wenn der eigene Schützling seinen ersten richtigen Pokal in den Händen hält. Preisgeld wäre mir lieber aber was will man machen wenn man bei den Junioren D spielt. Ich muss aufpassen das der Junge auf dem Boden bleibt. Er träumt ja schon davon wie Fred Perry dreimal nacheinander Wimbledon zu gewinnen. Marc_11.jpg
Sehr hilfreich ist natürlich wenn mit dem Pokal auch eine Wildcard einfliegt. Ja so kann man seinen Tennis-Star natürlich erden.
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Zumindest ist es ein C Turnier da sollten schon ältere und stärkere Spieler am Start sein. Ein wenig aufpassen muss ich aber schon. In der Jugendserie sind 12 Turniere im Jahr das Maximum. Die Zeit zur Erholung soll ja auch noch vorhanden sein.
So nun die Hausaufgaben und ich sucher derweil einen Flieger nach Venezuela. Caracas wir kommen.
 
Chris hatte schlecht und unruhig geschlafen.

Er wusste, in diesem Viertelfinale wartete ein starker Gegner.
Stärker als er selbst und auch noch 1 Jahr älter.

Er hatte von Yannik gehört. Auch ein Spieler aus Deutschland. Schnell, stark, recht präzise. Teils auch aggressiv im Pushen am Netz.

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Yannik war zwar "nur" 1 Jahr älter, aber in diesem Alter ist die Entwicklung rasant und teils machte es den Eindruck, als wäre Yannik doppelt so stark, wie Chris.


Von daher würde es diesmal wohl kein Match werden, wo er wie ein heißes Messer durch Butter geht. Eher wie eine Schere, die versucht, den Stein zu schneiden. ;)

Er hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch, wollte aber weiter lernen und an Erfahrung wachsen.

Jetzt ging es los. Chris versuchte konzentriert "an die Arbeit" zu gehen und die letzte Nacht hinter sich zu lassen. Aus den Gedanken zu wischen. Was zählt, ist auf dem Platz!

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Los ging's.

Das Aufspielen lief gewohnt gut. Souveräner Punkt.
Aber direkt ab dem 15/0 ging es los. Yannik zeigte seine Stärken.

Das war ein Kaliber, was er bisher nicht vor sich hatte. Plötzlich kamen sehr druckvolle, präzise platzierte Antworten, die Chris etwas überraschten und auch zugegeben aus dem Konzept brachten.

Früh brachte Yannik ihn in Bedrängnis. Es ging recht offen hin und her. Teils sah es schnell nicht gut aus und Yannik hatte seine Chancen, ihm sein Spiel abzunehmen.

Mit Mühe und Not hielt Chris sich im Spiel, wobei ihm immer wieder Flüchtigkeitsfehler passierten. Er war Nervös, unkonzentriert und musste sich immer wieder zusammenreißen.

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Es war viel mehr Arbeit "am Ball zu bleiben" und die Kontrolle nicht zu verlieren.

Yannik schien zwar zwischenzeitlich etwas aus der Puste, aber ansonsten brachte er seine Stärken zum Einsatz. Pushte Chris auch stark am Netz, wobei die letzte Nacht Spuren bei Chris hinterließen.
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Beim Stand von 4/4 lag er plötzlich 0/30 hinten und Yannik ließ nicht nach. Das Spiel drohte zu kippen.

Seine Lobs klappten plötzlich nicht mehr so gut, obwohl er die doch so gut trainiert hatte und auch ein Doppelfehler schlich sich ein, als es eher ungünstig vom Timing war. Er war irgendwie heute nicht ganz bei der Sache.

Es war nicht sein Tag.

Yannik erkannte die Nervosität von Chris und nutze diese aus. Er pushte noch mehr, recht aggressiv am Netz.
Nun hatte er die Oberhand.

Das 4/4 ging ewig hin und her und Yannik wollte unbedingt das Break.

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Nun erkannte Chris, dass wenn er sich nicht absolut zusammenreißt, Fehler ausschließt und sich auf die einzige offensichtliche, kleine Schwäche des Gegners, in diesem Fall seine Kondition einschießt, es nicht gut enden wird.

Er versuchte, den Gegner laufen zu lassen und ihn auszupowern. Gleichzeitig durfte er nicht zu aggressiv an die Sache rangehen, denn seine Bälle landeten leider immer wieder ganz knapp im Aus, um dem Gegner die längsten Laufwege abzugewinnen.

Endlich schaffte er sein 5 zu 4 durchzubringen und die Taktik schien zunächst gut aufzugehen, den Gegner laufen zu lassen.

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Schaffte Chris den Turnaround?

Brach sein Gegner jetzt konditionell ein?

Das war seine Chance!

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Es klappte, sein Gegner brach ziemlich ein und schnappte nach Luft.
Chris konzentrierte sich maximal, um ein Break zu erzwingen und dem Gegner die letzte Luft zu nehmen.


Hatte er es am Ende wieder einmal geschafft? Trotz der schlechten Nacht zuvor?

Aber was passierte dann?

Die Unkonzentriertheit kam zurück. Er rieb sich die Augen und schüttelte seinen Kopf. Bilder schwirrten ihm durch seine Gedanken. Er war plötzlich in Gedanken überall, aber nicht mehr auf dem Platz.

Zu diesem Zeitpunkt hatte sein Gegner erkannt, dass er jede taktische Pause nutzen musste, sich zu erholen und wieder voll zu konzentrieren.

Plötzlich ging es Schlag auf Schlag. Harte, äußerst präzise platzierte Bälle droschen auf Chris ein. Eine Kraft, zu der Chris erst in Zukunft kommen müsste, während er fahrig, unkonzentriert den Faden verlor.

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Chris hielt mit allem dagegen, was er noch zu geben hatte. Leider war dies heute halt einfach nicht sein bester Tag.
Das Drumherum hinterlässt halt auch seine Spuren.

Es ging schnell und sie befanden sich in der Verlängerung.
6/6 2/2.

Dann hatte Yannik Aufschlag, bei 4/2 6/6.

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Es sah nicht mehr gut aus. Yannik schaffte es sich zu konzentrieren, erfolgreiche Angriffe zu pushen, während Chris verzweifelt versuchte sich zusammenzureißen, um nochmal einen letzten Gegenangriff zu starten.

Kann es ihm gelingen, doch noch das Ruder herumzureißen? Dieses Match war bereits jetzt, sein schwierigstes, unter den ganzen Begleitumständen.

Volle Konzentration! Alles reinwerfen, was noch geht.

5/5!

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Yannik blieb aber eiskalt. Er erholte sich.

Seine Luft kam wieder. Er knallte Chris jetzt, im Wissen, dass es um alles, oder nichts ging, heftige Schläge um die Ohren, denen Chris einfach nicht gewachsen war. Die Schnelligkeit und Präzision des Anfangs kam zurück in Yannik. Bei ihm klappte plötzlich alles, bei Chris nicht.

Chris musste zugeben, dieser Gegner hatte einfach mehr drauf, als er selbst und es kam, wie es kommen musste:

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Yannik nahm das Heft in die Hand und beendete das Match zu seinen Gunsten.

Es kann im echten Leben halt nicht immer ein "Happy End" geben, dachte Chris so bei sich.
Aber ... er lernte dazu. Und wird das gelernte für seine Zukunft nutzen.

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Es war nur ein schwacher Trost für ihn, dass sein Gegner am Ende dieses Turnier gewann:

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Er nahm sich vor, einen Haken dran zu machen, zu lernen und weiter nach vorn zu schauen.

Nächstes Jahr würde er auch stärker sein und freute sich darauf, wie es weiter geht! :)
 
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Der Saison Höhepunkt (Wimbledon) rückt näher. Es bleibt natürlich fraglich ob Marc überhaupt einen Platz in der Qualifikationsrunde erhält. Bis dahin ist allerdings noch ein wenig Zeit. Was ist außer dem 14 Geburstag meines Schützlings passiert?
Ohne große Erholungs bzw Trainingspause ging es nach Caracas. Die ersten beiden Runden hätten vor 40 Jahren noch eine gewisse Brisanz gehabt. Es ging gegen zwei Spieler aus Argentinien. Schauen wir uns den Gegner im Viertelfinale ein wenig genauer an. Er erscheint wesentlich Spielstärker als Marc was nicht zuletzt aufgrund des höheren Alters und der größeren Erfahrung liegt.
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Zu meiner eigenen Überraschung konnte sich Marc sehr souverän durchsetzten. Die Fehlerquote bei beiden Spielern war jedoch sehr hoch. Dabei spreche ich nicht von erzwungenen Fehlern.
Das Semifinale musste gegen A. Aguilar aus Boliven bestritten werden. Hier habe ich mitgeschrieben wie dasSpiel verlief.
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Auch hier ist die hohe Fehlerquote das was tatsächlich heraussticht.
Dieses zog sich leider bis ins Finale. Glücklicherweise machte auch sein Finalgegner mehr Fehler als das er wirklich Punkte gemacht hat.
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Mit dem Sieg in Caracas gab es auch eine Wildcard für ein Future Tournier in Spanien. Dieses wurde von mir trotz der traurigen Augen welche mich bei der Absage anblickten abgesagt.
 
Ich glaube ich bin da etwas ganz heißem auf der Spur. Daher gibt es keine Aktualliserung von Marcs Karriere. Es scheint so als ob die bisherigen Spiele nicht ganz mit rechten Dingen abgelaufen sind. Selbst gegen junge Profis konnte sich Marc defacto ohne große Probleme wenn auch mit einer gewissen Anstrengung durchsetzten. Ich vermute da eventuell die Wettmafia oder ähnliches. Ich hoffe ich komme dem auf die Spur und das Marc keinen Schaden davon trägt. Gerade wo Wimbledon vor der Tür steht.

See You
 
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