Test der RTX 2060 Founders Edition: Raytracing und gute Performance für wenig Geld?

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Die spieleauswahl ist Ok aber Dirt 4 sollte auf jeden fall weg !
Die fahrphysik ist im vergleich zu Dirt Rally die reinste katastrophe und die Grafik ist massloss veraltet. Das Spiel hat viel kritik einstecken müssen und ist bei den usern nicht sonderlich beliebt.

Ich finde man sollte stattdessen ein UE4 spiel nehmen da die engine sehr häufig eingesetzt wird. ;)

Genau, oder GTA 5, das ist auch erst "4" Jahre alt und läuft besonders gut auf Nvidia karten :daumen:

Die Low-End Karte für fast 400Euro schlägt also teilweise die High-End Karte für knapp über 400 Euro. Verrückt.

Und das nach nur 1,5 Jahren und nur dann signifikant, wenn man die Spiele raus lässt, die AMD zu gut liegen :schief:



Grüße!
 
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@olletsag: Ändert nichts daran, dass es nicht schlau wäre das zu tun. Sonst würde man eine eigene Karte überflüssig machen.
 
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Die Technik - es gehen nur 3, 6 oder 12 GB an einem kastrierten 192er Speicherinterface. Und 12 sind mehr als unwahrscheinlich. :D

Jein. Man könnte theoretisch auch verschieden große Speicherchips an das Interface hängen. Das ist aber aus Performance-Gründen unschön. Erinnert sich denn niemand mehr an die Geforce GTX 660 Ti? Das sah so aus:

4 pieces 64Mx32: 1024MB @ 128-bit
4 pieces 64Mx32 in x16 mode: 1024MB @ 64-bit

Jeder der acht Speicherbausteine verfügt demnach über eine Kapazität von 512 MiByte (8 x 512 = 2.048 MiB), doch der Interface-Einschnitt erlaubt es nicht, jeden einzelnen an einen 32-Bit-Kanal zu klemmen (8 x 32 = 256 Bit). Nvidia entschied sich bei der GTX 660 Ti dazu, die Hälfte des Speichers, 1.024 MiB, mit insgesamt 128 Bit anzubinden, während die andere Hälfte mit 16 Bit pro RAM-Baustein auskommen muss (64 Bit gesamt). Das bedeutet: Die GTX 660 Ti verfügt mindestens bis zu einer Speicherbelegung von 1.024 MiB über die volle Transferrate mit einem Durchsatz von rund 144 GByte/Sek. (bei 3.004 MHz GDDR5), für belegten Speicher oberhalb dieser Grenze kann die Transferrate auf die Hälfte abfallen - je nachdem, wie die Speichercontroller angesteuert werden, ist es jedoch durchaus möglich und wahrscheinlich, dass bis zu 1,5 GiByte die volle Bandbreite zur Verfügung steht.

... und es ist gut, dass Nvidia das nicht mehr macht. Ich hätte ja eine RTX 2060 mit 224 Bit und 7 GiByte cool gefunden, wenngleich das keine sinnvolle Menge wäre (aber mehr als 6).

MfG,
Raff
 
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Hm, da muss ich wiedersprechen. Mit mixed density ICs wäre es möglich mehr oder weniger anzusprechen, wenn der MC dies heherrscht und es mit GDDR6 möglich ist. Leider würde das auch die Latenzen erhöhen (jedenfalls auf dem jeweiligen MC). Bisher klappte das aber ganz gut (660, 970) und ist bei langsamerer Hardware vielleicht nicht so ausschlaggebend. Der GDDR6 dürfte trotz dieser Anbindung immer noch schneller sein als RAM in der Auslagerung oder eine SDD/M2 im System.

Ja, mit ein paar technischen Tricks kann man sowas schon erzwingen da haste Recht (hatte nicht die GTX660 sowas?). Das ist aber doch erstens aufwendig und zweitens hats NV da mit der GTX970 ziemlich in den Shitstorm getrieben, daher denke ich nicht dass sowas kommt.

EDIT: Argh der Raff war schneller^^
 
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@olletsag: Ändert nichts daran, dass es nicht schlau wäre das zu tun. Sonst würde man eine eigene Karte überflüssig machen.
Die Frage wäre ob man der 2060 dann ein eigenes Haus basteln möchte und wie lange man dort die Hecke schneidet. Also den Treiber dahingehend optimiert. Es ist natürlich möglich, nicht so wichtige Daten des BS und auch beim Spielen dort abzulegen, und den schneller angebundenen VRAM nur dem Spiel und den Daten zuzuweisen die wichtig(er) wären. Trotzdem würde das klar bedeuten, die 2070 hat keine bedeutenden Vorteile mehr gegenüber der 2060, denn für 1080p scheint die GPU voll zu reichen. Was machen dann wohl die Gamer? Klar die 2060 8GB kaufen. Den Dau interessiert das sowieso nicht wie VRAM angebunden wird, auch nicht ob die 2060 nur 6GB hat, wenn er von einer 660 wechselt oder einer 970, sind das 2-4GB mehr.
 
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Die Frage wäre ob man der 2060 dann ein eigenes Haus basteln möchte und wie lange man dort die Hecke schneidet. Also den Treiber dahingehend optimiert. Es ist natürlich möglich, nicht so wichtige Daten des BS und auch beim Spielen dort abzulegen, und den schneller angebundenen VRAM nur dem Spiel zuzuweisen. Trotzdem würde das klar bedeuten die 2070 hat keine bedeutenden Vorteile mehr gegenüber der 2060, denn für 1080p scheint die GPU voll zu reichen. Was machen dann wohl die Gamer? Klar die 2060 8GB kaufen. Den Dau interessiert das sowieso nicht wie VRAM angebunden wird, auch nicht ob die 2060 nur 6GB hat, wenn er von einer 660 wechselt oder einer 970, sind das 2-4GB mehr.

Selbst so eine Frickellösung wäre für nv nicht zielführend gewesen. Das Ding sollte schnell und mit möglichst wenig Aufwand auf die Straße. Und wenn es mangels Speicher schneller veraltet als andere Modelle dieser Reihe passt das nur noch besser ins Bild des Herstellers. Also auch hier alles richtig gemacht.

Zuerst muss mal Geld verdient werden und dem Konkurrenten möglichst kein Boden gelassen werden. Die schnellere Alterung ist doch nur noch ein Bonus.
 
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Ja, mit ein paar technischen Tricks kann man sowas schon erzwingen da haste Recht (hatte nicht die GTX660 sowas?). Das ist aber doch erstens aufwendig und zweitens hats NV da mit der GTX970 ziemlich in den Shitstorm getrieben, daher denke ich nicht dass sowas kommt.

EDIT: Argh der Raff war schneller^^

Vorsicht – GTX 660 Ti und GTX 970 sind in Sachen Speichersubsystem-Tweakerei nicht das Gleiche.

Die GTX 970 bindet ihre "hinteren" 512 MiByte nicht bloß mit halber Geschwindigkeit an – es wird der L2-Cache nebst ROPs abgeschaltet, der dahinterstehende Controller ist jedoch noch nutzbar. Letzteres bringt herzlich wenig, da das nur geht, wenn sein daneben sitzender Kollege mit aktiven Caches und ROPs in Teilzeit einspringt. Da das nicht parallel geht, führt die "großartige Idee", um dennoch mit 4 statt 3,5 GiByte zu werben, zu fiesem Ruckeln jenseits von 3,5 GiByte Adressierung. Nvidia sprach dennoch von 256 Bit (die ja über Umwege nutzbar sind), obwohl nur 224 Bit (also ohne den hintersten Controller) mit voller Geschwindigkeit genutzt werden konnten -> Exkrementsturm.

Die wohl für immer ungeklärten Fragen lauten, ob eine "ehrliche" GTX 970 mit 3,5 GiB und 224 Bit langsamer oder schneller wäre. Und was ein Clamshell-Modus à la GTX 660 Ti leisten würde.

MfG,
Raff
 
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@FR4GGL3

Hast du dir mal den Aufwand der in der Karte steckt, bei Steve the Jesus von Gamers Nexus angeschaut?
Er hat das Ding versucht/fast auseinandergebaut, was man ja selber zum reinigen oder WLP auftragen auch mal vielleicht machen will.
Seiner Meinung nach einer der teuersten produzierten Grafikkarten und dazu hat die RTX 2060 FE auch noch das teure PCB der RTX 2070, die Custom sollen dann das "billige" 6 Layer PCB bekommen.
Der Aufwand der Produktion für diese Karte ist wohl ziemlich groß und sehr teuer, zumindestens was die FE anbelangt.
 
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Selbst so eine Frickellösung wäre für nv nicht zielführend gewesen. Das Ding sollte schnell und mit möglichst wenig Aufwand auf die Straße. Und wenn es mangels Speicher schneller veraltet als andere Modelle dieser Reihe passt das nur noch besser ins Bild des Herstellers. Also auch hier alles richtig gemacht.

Zuerst muss mal Geld verdient werden und dem Konkurrenten möglichst kein Boden gelassen werden. Die schnellere Alterung ist doch nur noch ein Bonus.

Auf jeden Fall bleiben jetzt zwei Plätze für den Modulausbau frei, weil man das TU (PG160) Layout verwendet und dessen Platine. Da verpulvert man schon Kohle genug, weil es sich dabei um ein 10 Layer Platinendesign nebst Bauteilen handelt. Die beiden freien Plätze sitzen zufällig genau neben der VRM und über den Zuleitungen zum Dice. Man deaktiviert also immer die gleichen MCs. Ich glaube daher nicht mal, dass es sich um teuren "Ausschuss" handelt.
 
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[...]Man deaktiviert also immer die gleichen MCs. Ich glaube daher nicht mal, dass es sich um teuren "Ausschuss" handelt.

Soweit ich weiß, ist das nicht sicher. Bei der RTX 2080 Ti wird auch fröhlich ringsum deaktiviert, wobei K1 die meistgenutzte Konfiguration zu sein scheint. K6 gibt's aber beispielsweise auch.

MfG,
Raff
 
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Das es hier immer nur um rot oder grün geht finde ich von manchen wirklich lächerlich.
Kaufe seit Jahren immer Karten im Bereich von 300 - 500 Euro, müssen zum Vorgänger bei etwa gleichem pries 50%+ Leistung bringen.
(das ist für mich Fortschritt) da ist mir der Hersteller egal,
Kaufe das was mir am meisten Leistung für die von mir gespielten spiele bringt.
Die letzte Karte war vor 19 Monaten eine gtx 1080 für 499 mit der Karte bin ich sehr zu Frieden, vorher eine amd r9 290 war ich auch zufrieden.

Zur rtx 2060:
Leistung top ca 60% schneller als Vorgänger gtx 1060
Pries lächerlich , die Leistung hätte ich vor 1 Jahr auch für unter 400 Euro bekommen gtx 1070 kaum teuer hätte die dann aber schon ein Jahr.

Speicher die Karte wird ja als fullhd Karte beworben da für dürfte sie auch im nächsten Jahr 85%-95% aller spiele genug für Speicher haben.
Bin der Meinung das der gpu aber locker stark genug auch für die meisten spiele in WQHD ist nur da dürfte doch die 6gb Speicher öfter der limitierte Faktor sein.
Wenn ich jetzt karte bis 400 Euro kaufen müßte wäre es eine vega 56, warum weil ich jetzt schon spiele in wqhd habe die bei meiner gtx 1080 6.4-6.9 gb braucht.
Die rtx ist ja nicht so viel langsamer. Für rein fullhd würde ich mir aber in dem Bereich eine rtx 2060 kaufen wenn sie noch um 50-60 Euro im pries fällt.
So warte ich halt noch auf eine Karte im Bereich einer rtx 2080 für unter 500 Euro.
 
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Zur Zeit umgeht man so das "Hotspotproblem" (sollte es eins geben). Da sich vorerst alle an das Boardlayout halten müssen (Base Design Kit), fällt auch IMON und TMON weg. Ich hoffe die Hersteller kommen da mit was eigenem, Asus ganz sicher. Vielleicht sehen wir so auch SK hynix wieder, derzeit nur Samsung.
 
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Ich bin überrascht, dass die Karte so schnell ist, hätte auf maximal 1070 Leistung getippt.
Preislich fügt sie sich in das restliche Bild gut ein: Leistung von der Vorgängergeneration der selben Preisklasse leicht übertroffen, dabei dann aber weniger Speicher.

Ich bin froh, dass ich aktuell keine großen Ansprüche an Grafikkarten habe, vor 5 Jahren wars schon ein besserer Markt, als ich noch eine HD7950 mit 8 Spielen für 180€ bekommen habe. Das war zu dem Zeitpunkt so gerade die Vorgängergenaration (also quasi wie eine GTX-1070 aktuell) und hat mir echt gute Dienste geleistet.

Jetzt tut eine kleine gebrauchte RX470 ihren Job und wenn ich mal wieder Lust auf Battlefield habe kommt zur Not ne zweite dazu.
 
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Soweit ich weiß, ist das nicht sicher. Bei der RTX 2080 Ti wird auch fröhlich ringsum deaktiviert, wobei K1 die meistgenutzte Konfiguration zu sein scheint. K6 gibt's aber beispielsweise auch.
Hast du da mal einen Link? Bei der 2080ti FE bleibt M11 leer (PG150 [1G150]), bei der 2060 FE jetzt M11 und M12 (PG160). Die 2080 FE (PG180) ist vollbestückt, die 2070 (PG160) auch.
 
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So, hab jetzt mal ein paar Webseiten abgegrast. Die Leistung der GPU ist eigentlich wirklich ok. Der Preis kann kritisiert werden (ich persönlich finde 250€ angebracht), aber der fällt eh noch von ganz alleine. Ich finde auch gut dass das "Problem" mit dem Speicher in einigen Reviews ganz klar angesprochen wird. Denn genau hier offenbart sich mMn das eigentliche Problem dieser Karte; Die GPU ist für 6GB RAM eigentlich zu stark (nicht mal primär zu teuer), ganz sicher aber zu neu. 2019 noch so eine Karte mit "nur" 6GB, schon ärgerlich. Ich hab 2015 extra die 980Ti statt der 980 genommen, weil ich nämlich auf keinen Fall noch eine Karte mit "nur" 4GB wollte. Zum Glück, wie ich heute weiß, habe ich mich so entschieden.

Heute, bald 4 Jahre Später im Jahr 2019, hätte ich sogar Probleme ab der Mittelklasse (wozu die 2060 mMn locker noch zählt) noch eine Karte mit 8GB RAM zu kaufen. Aber nur 6GB? Und damit die nächsten 2 bis 3 bis 4 Jahre auskommen? Ganz ehrlich, da würde ich (wenn es unbedingt eine NV sein muss) lieber die 100€ auf die RTX2070 drauflegen. Für den Hunni bekommt man mehr Leistung und noch 2GB VRAM oben drauf. Selbst mit 8GB wird es in so manchem Spiel, in den nächsten 2-3 oder 4 Jahren, eng werden.

Dann lieber die Kastration auf 6GB lassen, und dafür 8GB langsameren RAM verbauen, die GPU noch niedriger takten, und das Layout so auslegen, dass das OCing aus der GTX2060 keinen 2070-Jäger macht. Wobei selbst das OK gewesen wäre. Früher gabs auch hin und wieder mal nen Preis/Leistungs Knaller, und der letzte ist schon wieder ne ganze Weile her.

Wie dem auch sei, so gut die GPU-Leistung der RTX2060 auch ist/sein mag, dass die 6GB hier und da Abstriche bei der Grafik (oder noch schlimmer, Ruckler) bedeuten/bedeuten werden, darüber muß man sich beim Kauf im Klaren sein. Zumal es, wie erwähnt, ja nicht die erste GPU ist, die mit - für ihre Leistung - zu wenig RAM gepaart wurde. Finanziell bzw. strategisch vielleicht noch nachvollziehbar, rein logisch (und ökologisch) aber eine durchaus fragliche (um nicht zu sagen "dumme") Entscheidung. Aber das war ja schon bei der 2070/2080 und auch der 2080Ti der Fall, die ja alle kein Speicherupgrade bekommen haben... warum soll es den kleinen Karten da besser ergehen... ^^

Bis jetzt spielt Nvidia mit der RTX-Reihe der Konkurrenz durchaus ein wenig in die Hände. Zumindest darin kann man ein wenig Trost finden... ^^
 
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Karte ist für FHD gedacht und da reichen 6GB. Es gibt immer mal ein Spiel wo es ans Limit geht, aber es reicht! Hab ne 780ti und hab nur zwei Games wo der Speicher voll ist und das auf Max Einstellungen. Wer WQHD haben will, sollte zu was anderem greifen!

Gesendet von meinem STF-L09 mit Tapatalk
 
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Das ist halt Dummenfang. Erstmal nen langer Balken und nächstes Jahr net genug...

btw.
Und zu meinem Erstaunen würden sogar etliche aus dem Thread zuschlagen, die außerdem gleichzeitig
Niedrigpreise von AMD fordern.( und falls AMD net mehr wäre dann das 3-fache löhnen ?!)
Jeder Cent für Vega ist sowohl mittelfristig (gute Alterung beim Gamen) und langfristig(Konkurrenz) sehr gut angelegt.
Bleibt bei den Preisen.
Gerade die Singleplayer- Gamer in 1440p sind bei Kingdom und Elex mit der RX56 genausogut dran.
Lieber ein paar Texturen(+Mods) mehr statt CheatingStreaming.
Es sind ja nicht nur Kiddies die Shooter spielen als Zielgruppe da.
 
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Wie dem auch sei, so gut die GPU-Leistung der RTX2060 auch ist/sein mag, dass die 6GB hier und da Abstriche bei der Grafik (oder noch schlimmer, Ruckler) bedeuten/bedeuten werden, darüber muß man sich beim Kauf im Klaren sein. Zumal es, wie erwähnt, ja nicht die erste GPU ist, die mit - für ihre Leistung - zu wenig RAM gepaart wurde. Finanziell bzw. strategisch vielleicht noch nachvollziehbar, rein logisch (und ökologisch) aber eine durchaus fragliche (um nicht zu sagen "dumme") Entscheidung. Aber das war ja schon bei der 2070/2080 und auch der 2080Ti der Fall, die ja alle kein Speicherupgrade bekommen haben... warum soll es den kleinen Karten da besser ergehen... ^^
Da Nvidia bei der RTX 2070 / 2080 und auch bei der RTX 2080Ti für weit über 1000,00 Euro, keiner einzigen dieser Turing Grafikkarten mehr VRam [Speicher] spendiert hat. als das bei der Pascal Serie der Fall war, ist doch nur logisch, dass auch die RTX 2060 nur 6 GB Speicher bekommt!

Hätte AMD nicht damals damit angefangen, der R9 290 [X] / R9 390 [X] Serie komplett 8 GB Vram [Speicher] zu spendieren, wie auch den Nachfolgemodellen in Form von der RX 570 / 580 und 590, dann bin ich mir sicher, hätten wir sicherlich heute eine RTX 2080Ti mit 8 GB / eine RTX 2070 /2080 mit 6 GB und eine RTX 2060 mit 4 GB Speicher. Nvidia ist gerade was Speicher betrifft doch schon immer geizig gewesen und das hat sich auch mit der Turing Serie außer bei der RTX TITAN mit 24 GB VRam, fortgesetzt. Für die Mondpreise, die man bei der RTX 2070 /2080 und 2080Ti veranschlagt hat, hätte man der RTX 2070 / 2080 und 2080Ti ohne Probleme 3 bis 4 GB mehr Speicher spendieren können, was dann auch Zeitgemäß gewesen wäre.

Nvidia muss man immer zu Änderungen, was Positiv für den Kunden / Käufer ist nötigen, sei es durch die Konkurrenz AMD oder das die Aktie und der Umsatz einbricht, dann gibt man dem Druck nach, wie jetzt auch im ersten Schritt mit Adaptiv Sync!
 
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Aus unternehmerischer Sicht wäre Gsync eine Meisterleistung gewesen wenn der Aufpreis nicht so riesig ausgefallen wäre, so hat man dem Kunden halt einfach ein Argument für die Konkurrenz geliefert. Gut das Nvidia da nachgegeben hat. Mal schauen wie es dann letztendlich läuft, hab noch nie mit AdaptiveSync gespielt.
 
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Die GPU ist für 6GB RAM eigentlich zu stark (nicht mal primär zu teuer), ganz sicher aber zu neu. 2019 noch so eine Karte mit "nur" 6GB, schon ärgerlich. Ich hab 2015 extra die 980Ti statt der 980 genommen, weil ich nämlich auf keinen Fall noch eine Karte mit "nur" 4GB wollte. Zum Glück, wie ich heute weiß, habe ich mich so entschieden.

Ging mir damals genauso, 6GB ist jetzt noch ok mehr nicht damals hatte man was VRAM angeht ja nicht einmal ne sinnvolle AMD Alternative wenn man anständig Leistung haben wollte.
Jetzt würde ich mir eher ne 1070 zum anständigen Preis holen als ne 2060 oder eben direkt ne 2070.

Mal sehn ob AMD dann noch was interessantes ankündigt.

Die hätten lieber einfach nen eigenen kleineren Chip bauen sollen für die Karte und dann 8GB GDDR5 verwenden und ggf. direkt auf RT Cores verzichten und dann für 300€ mit guter Rechenleistung - von mir aus auch mit RT aber Preis halt niedrig.
Ich schätze das wenn Navi kommt wird Nvidia einfach die Preise je nach Karte um ca. 100-150 senken und schon haben wir Preise wie diese eigl sein sollten - 2080Ti natürlich nen Ding für sich viel zu teuer.
 
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