Tesla will automatisiertes Fahren bald in Serie bringen

E, bevor die lahmen deutschen Autobauer nicht halbwegs auf dem gleichen Stand sind...

Ich kann dir aus erster Hand versichern, die "lahmen" deutschen Autobauer sind soweit! Nur erkennt man da, dass der Stand der Dinge nicht verkehrstauglich ist, weder bei Tesla, noch sonst irgendwo. Das in anderen Ländern andere (Zulassungs-)Regeln herrschen streitet niemand ab.

Ich arbeite in ein Bereich, wo sich eine gewisse Schnittmenge zu dem Thema bildet. Auch die AGV's oder wie man sie auch nennen will die hier schon als tolles Youtube Video gepostet wurden, sind noch meilenweit von "autonom" fahrend entfernt! Einprogrammierte Wege, Geschwindigkleiten gerade über Schrittempo...

Ich sagte bereits, ich werde es zu meinen Lebzeiten nicht mehr erleben! Einen LKW mal für ne Werbetafel gehalten und schon geht der Tesla sammt Insassen in Flammen auf... DAS ist der Stand der Technik heute...

Wenn ich alle 15s das Lenkrad befummeln muss ist es nicht "autonom"... wohl eher betreutes fahren! Jeder der das mal 2-3 Stunden auf der Autobahn gemacht hat, sagt eigentlich hinterher, dass es erheblich anstrengender war so zu fahren, weil man auf der einen Seite nichts zu tun hat, auf der anderen aber ständig aufpassen muss. Beim selbst alles machen fällt das aufpassen leichter... Ist leider so. Probiert es aus!
 
..." Der Chef der Google-Tochter Waymo, der die Erprobung zum autonomen Fahren leitet, hält Level 5 nach SAE-Definition für unmöglich, da es streng genommen besagt, ein Level-5-Auto müsste jederzeit und unter allen Umweltbedingungen und Straßen weltweit selbständig fahren können."...

Genau das ist der Knackpunkt!
Bei Regen, Nebel und Schnee, und auch noch innerorts?

Habe mir letztes Jahr die geleakten Videos zu den Testfahrten auf YT angesehen (alle bei schönen Wetter!)...allein wie oft das System Fussgänger die einen Zebrastreifen überqueren wollten, "ignoriert" hat, lässt tief blicken...von vielen Autos, die als "ruhend" idendifiziert wurden, obwohl diese nur gestanden haben, ganz zu schweigen...

Und sorry, alle 15 Sekunden irgendwo draufdrücken, nur um nicht von Signalen, oder Stimmen genervt zu werden, da fahr ich doch lieber selbst... ;)

Edith: Außerdem...hoffentlich jedem klar, was 15 Sekunden im Straßenverkehr, oder auf der AB bei Tempo 100+ bedeuten, oder? Da fällt dem Fahrer was auf den Boden, er beugt sich nach unten... ;)

mfg
 
Dir ist klar, dass Teslas mit Strom fahren, ja? Und desto mehr Strom durch Co2 freie Quellen erzeugt wird, desto weniger klimaschädlich wird das Autofahren.
Passend dazu: *Klick*

In Deutschland haften Autohersteller für gar nichts. Sollte mittlerweile klar sein.
Wenn man sich die Verkaufszahlen der deutschen Hersteller so anschaut, scheint die Tatsache nicht viele potetielle Kunden wirklich zu stören.
 
Wer zu Faul oder/und zu Blöd zum Autofahren ist, sollte Zug/Bus/Taxi nutzen. Gut für die Umwelt, man spart Geld und man kackt keine 30 Minuten an der Ladesäule ab.
 
Passend dazu: *Klick*


Wenn man sich die Verkaufszahlen der deutschen Hersteller so anschaut, scheint die Tatsache nicht viele potetielle Kunden wirklich zu stören.

Wenn ich an den ganzen Elektro-Schrott von Rollern und E-Bikes denke wo vorher vielleicht mal noch Muskelkraft benutzt wurde, hat der ganze Elektrohype bis jetzt der Umwelt mehr geschadet als gut gemacht.

Und auch wenn fraglich ist wieviel Elektro-Autos wirklich zur Rettung der Umwelt beitragen können, Hauptsache unserer Auto-Industrie wird es auch die nächsten Jahre gut gehen :ugly:
 
Herrlich! Wie kann man sich eigentlich solche Eigentore geben?

Keine Ahnung wovon du redest. Ich hab ne allgemeine Aussage gemacht, und die steht. Mit deinem Text hat das wenig zu tun. Das war halt nur die Steilvorlage. Die Tatsache das du dich darüber so aufregst ist es doch worüber man sich mal Gedanken machen sollte. Getroffene Hunde bellen und so. Jetzt hab ich direkt ne Ahnung in welcher Industrie du beschäftigt bist..

Ich kann dir aus erster Hand versichern, die "lahmen" deutschen Autobauer sind soweit!

Uuuuund Treffer. Achne, du stehst ja so auf Ausrufezeichen.. Treffer! Aber du bist ja zum Glück nicht alleine im diesem Thread. Rein statistisch müssten hier schon einige deiner Kollegen und Hobby-Lobbyisten am Start sein, und das merkt man auch.

Wenn man sich die Verkaufszahlen der deutschen Hersteller so anschaut, scheint die Tatsache nicht viele potetielle Kunden wirklich zu stören.

Naja, wenn potentielle Kunden statt einem Entschuldigungsschreiben rechtswidrige (Klick) Werbebriefe vom Kraftfahrtbundesamt ihres Vertrauens inkl. Bundesadler bekommen muss einen das nicht wundern..
 
Wenn ich an den ganzen Elektro-Schrott von Rollern und E-Bikes denke wo vorher vielleicht mal noch Muskelkraft benutzt wurde, hat der ganze Elektrohype bis jetzt der Umwelt mehr geschadet als gut gemacht.

Und auch wenn fraglich ist wieviel Elektro-Autos wirklich zur Rettung der Umwelt beitragen können, Hauptsache unserer Auto-Industrie wird es auch die nächsten Jahre gut gehen :ugly:

1. Frage: Was können E-Bike und E-Roller für Idioten, die damit nicht umgehen können oder diese mutwillig zerstören?

2. Die Elektromobilität wird das Klima nicht retten, aber ihren Beitrag leisten. Die Akkus werden ständig weiter entwickelt. In nur zehn Jahren hat sich die Akkudichte verdoppelt und die Ladedauer halbiert - nimmt man Säulen von Ionity hinzu, sogar geviertelt. Du kannst heute in 20 Minuten 250 km Reichweite tanken bei größeren Akkus ab 75 kWh.

Denn eine Sache vergessen sehr viele Menschen beim Thema. Elektromobilität wird sprichwörtlich der Motor für die Energiewende sein. Ob diese mit Wind und Sonne vollzogen wird, oder am Ende doch wieder Kernenergie eine Rolle spielen wird, bleibt offen. Die Zeit von Öl zur Erzeugung von Bewegungsenergie und Kohle sind jedenfalls vorbei. Gas ist eine andere Sache, wobei ich hier vor allem Pyrolyse und geschlossene Systeme meine und in seltenen Fällen Power-to-Gas.

Das weiß eigentlich jeder, der mit dem Thema zu tun hat. Aber „Teile der Antwort könnten die Bevölkerung verunsichern.“ Deswegen lässt man sie/uns lieber im Dunkeln.
 
1. Frage: Was können E-Bike und E-Roller für Idioten, die damit nicht umgehen können oder diese mutwillig zerstören?

Das hat nix mit zerstören zu tun. Hier werden unter dem "Klimaschutz"-Aspekt Akkus verkauft, die einfach absolut nix mit Umweltfreundlichkeit zu tun haben.
Ausgenommen bei den paar wenigen Verkehrsteilnehmer die wirklich das Auto stehen lassen und dafür das E-Bike nehmen. Die ganzen Leute die jetzt auf Rollern rumtuckern statt zu laufen oder in die Pedale zu treten schaden halt eher.

2. Die Elektromobilität wird das Klima nicht retten, aber ihren Beitrag leisten. Die Akkus werden ständig weiter entwickelt. In nur zehn Jahren hat sich die Akkudichte verdoppelt und die Ladedauer halbiert - nimmt man Säulen von Ionity hinzu, sogar geviertelt. Du kannst heute in 20 Minuten 250 km Reichweite tanken bei größeren Akkus ab 75 kWh.

Ich hoffe doch sehr, dass die Elektromobilität irgendwann ihren Beitrag leisten wird. Im Moment tut sie das nicht. Im Moment sind die Akkus doch gar nicht so weit dass sie was zur Klima-Rettung beitragen können.
Aber Hauptsache wir können so geniale Sachen wie eine Moto-E ins Leben rufen, bei der dann alle Fahrzeuge nachts inklusive ihrer Diesel-Stromgerneratoren abfackeln. Ich schweife ab, sorry:D
 
Im Prinzip ja, aber diese Transportroboter sind eben explizit entworfen für ihre Umgebung. Man kann einen solchen Transportroboter nicht in eine andere Halle oder gar die freie Wildbahn setzen und dann autonom damit fahren. Das geht nicht und ist auch nicht vorgesehen.
Das ist so nicht korrekt. Das war vielleicht früher mal so, oder trifft auf ältere oder neue aber relativ einfache System zu. Aber moderne unabhängige Transportsysteme sind so flexibel, sie können jederzeit überall eingesetzt werden. Die brauchen zb. auch keine Unterstützung von überall in der Halle aufgestellten stationären Sensoren/Signalgebern, um ihre Position bestimmen zu können. Da braucht es auch keine spezielle optische Markierungen mehr auf den Oberflächen der Wege, oder spezielle Drähte im Boden, um die Route zu finden. Das wird alles komplett autonom und immer wieder aufs neue "erfahren".

Siehe die billigen Saugroboter (zb. der alte/erste Xiaomi) mit Laserscanner. Bei der ersten Fahrt legen die eine Karte ihrer Umgebung an. Diese wird natürlich bei jeder weiteren Fahrt wieder aktualisiert. Gleichzeitig kann der User auf dieser Karte, zb. vom Smartphone aus, Regeln definieren. Im Falle der Saugroboter zb. bestimmte Bereiche temporär sperren. So wie der in der Erde verlegte Draht dem Mähroboter sagt "Stopp", nur eben auf einer virtuellen Map. Jetzt stell dir das mal mir mehreren Robotern vor, die auch noch untereinander vernetzt sind. Setzt du dort jetzt einen neuen Transportroboter ein, lädt er sich einfach die Map vom Server, oder einem in seiner Nähe befindlichen Roboter.

Xiaomi-Mijia-LDS-Saugroboter-Home-App-No-Go-Zonen-virtuelle-Waende.jpg


[Edit:] Und seine exakte Position auf der Karte kann der Roboter auch ohne GPS oder ähnlichem erkennen. In dem Moment wo er seine direkte Umgebung kurz mit seinen Sensoren erfasst hat, gleicht er diese Daten mit den Daten der Map ab. Sprich: Wenn er die Umgebung um seinen Standpunkt herum erfasst/gescannt hat, kann er diesen "Ausschnitt" sofort auf der Map finden.

Auf diesem [optischen] Weg kann ein Transportsystem quasi sofort seine Position in einer für es komplett neuen Umgebung finden. Vereinfachtes Beispiel: So wie wenn ein Mensch aus zb. Australien mit verbundenen Augen vor zb. dem Eiffelturm in Paris abgestellt wird, und nachdem er die Augenbinde abnimmt sofort erkennt wo genau auf der Erde er sich gerade befindet - ohne irgendwelchen technischen Hilfsmittel.[/Edit]

Und das scannen seiner Umgebebung ist heutzutage auch für kleinste Geräte kein Problem mehr - nicht mal mehr wenn es um Dronen geht.
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Natürlich muß das System am Anfang erstmal den Weg kennenlernen, bzw. eine Map anlegen. Aber das könnte genau so auch eine vorgefertigte Google-Map sein, auf der die Straßen schon definiert sind - entweder halbwegs genau durch die automatische Erkennung von zb. Google, oder absolut genau durch die Auswertung bisher schon dort entlanggefahrener anderer Fahrzeuge mit GPS (oder einfach eine Map die andere Fahrzeuge schon erstellt haben). Und je mehr Fahrzeuge eine Strecke mit GPS und optischen Sensoren fahren, desto genauer werden die vorliegenden Daten - und dann auch für alle neuen Fahrzeuge, die diese Wege noch nie gefahren sind.

Moderne Transportsysteme werden nicht mehr für irgendeine bestimmte Umgebung entworfen, sondern so, dass sie so viele "Gebiete" wie möglich abdecken können. Zwischen den autonomen Bussen oben in den Videos, und moderneren Transportrobotern, gibt es keine nennenswerte Unterschiede mehr. Der einzige Unterschied [neben dem Transportgut versteht sich^^] ist vielleicht noch das Wetter - in einer Halle regnet oder schneit es nicht so oft. :D


Und mit einer entsprechenden Unterstützung, wie eben GPS-Daten und GPS-Karten, könnten autonome Fahrzeuge auch grundsätzlich überall auf der Welt fahren. Wenn sie einmal wissen wo genau die Straße ist, dann können sie dort auch "blind" lang fahren. Aber wie gesagt, der Störfaktor Mensch ist hier aktuell noch das größte Problem. Aber ich denke, wenn nächstes Jahr wirklich der Bus durch Hamburg fährt, dann könnte er auch in jeder anderen Stadt fahren.

Wenn man sich die verschiedenen Statistiken bzgl. weltweiter Todesopfer durch Verkehrsunfälle anschaut, dann sieht man sehr schnell, dass der Mensch in Wirklichkeit auch gar nicht so gut fährt, wie viele Autofahrer scheinbar glauben. ^^

WHO: Weltweit immer mehr Verkehrstote | Aktuell Welt | DW | 07.12.2018

Der Mensch tötet jedes Jahr fast 1,5 Millionen seiner Artgenossen im Straßenverkehr, aber autonome Mobilität bitte erst wenn anschließend kein einziger
Mensch mehr sterben kann. :ugly:
 
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Das hat nix mit zerstören zu tun. Hier werden unter dem "Klimaschutz"-Aspekt Akkus verkauft, die einfach absolut nix mit Umweltfreundlichkeit zu tun haben.
Ausgenommen bei den paar wenigen Verkehrsteilnehmer die wirklich das Auto stehen lassen und dafür das E-Bike nehmen. Die ganzen Leute die jetzt auf Rollern rumtuckern statt zu laufen oder in die Pedale zu treten schaden halt eher.



Ich hoffe doch sehr, dass die Elektromobilität irgendwann ihren Beitrag leisten wird. Im Moment tut sie das nicht. Im Moment sind die Akkus doch gar nicht so weit dass sie was zur Klima-Rettung beitragen können.
Aber Hauptsache wir können so geniale Sachen wie eine Moto-E ins Leben rufen, bei der dann alle Fahrzeuge nachts inklusive ihrer Diesel-Stromgerneratoren abfackeln. Ich schweife ab, sorry:D

BEV und Akkus sind bereits heute klimafreundlicher als Benziner. Ein Stromer fährt nach 120.000 km klimaneutral. Würde für die Gesamtproduktion ausschließlich grüner Strom verwendet, wären es unter 80.000 km. Das bei Laufleistungen, die ein Benziner im Leben nicht sieht. Tesla gibt eine Garantie auf die Akkus von 160.000km, was exakt der Lebenserwartung eines Benziners entspricht. Wobei sich gezeigt hat, dass die Tesla-Akkus locker 300.000 km und mehr halten. Und hier der gewaltige Unterschied: Einen Verbrenner wrackt man ab, weil die Reparaturen am Motor zu teuer werden. Diese entfallen beim Stromer, da es eben kaum bewegliche Teile gibt.

Es ist schon an Heuchelei nicht zu überbieten, dass Gegner der E-Mobilität immer auf die „dreckigen Akkus mit ihren Seltenen Erden!!! und dem Kobalt aus Afrika!!!“ hinweisen, aber 80 Jahre lang ausgeblendet haben, woher denn das Rohöl und all die anderen Rohstoffe für die Verbrenner kommen. Wer von Euch hat jemals bei Tanken an die quasi-Sklaven in Saudi-Arabien oder Millionen tote Tiere durch Öl-Katastrophen gedacht?
 
Aber Verbrenner haben sich doch auch weiterentwickelt? Ok, zugegeben, nur die Software hat sich weiterentwickelt, und das auch nur auf dem Prüfstand.. aber immerhin..
Ein Verbrenner ist nichts weiter als eine weiterentwickelte Dampfmaschine,
eine Längsbewegung wird in eine Kreisbewegung umgewandelt.
 
BEV und Akkus sind bereits heute klimafreundlicher als Benziner. Ein Stromer fährt nach 120.000 km klimaneutral. Würde für die Gesamtproduktion ausschließlich grüner Strom verwendet, wären es unter 80.000 km. Das bei Laufleistungen, die ein Benziner im Leben nicht sieht. Tesla gibt eine Garantie auf die Akkus von 160.000km, was exakt der Lebenserwartung eines Benziners entspricht. Wobei sich gezeigt hat, dass die Tesla-Akkus locker 300.000 km und mehr halten.

Ist das wirklich so?

Meiner Meinung nach ist aber auch nicht die maximale Fahrleistung das Problem, sondern eher wie oft der Akku sich aufladen lässt. Und da man die Teile ja nicht immer leer fährt halte ich diese Zahlen für ein wenig übertrieben. Das muss sich halt in der Praxis erstmal beweisen.

Es ist schon an Heuchelei nicht zu überbieten, dass Gegner der E-Mobilität immer auf die „dreckigen Akkus mit ihren Seltenen Erden!!! und dem Kobalt aus Afrika!!!“ hinweisen, aber 80 Jahre lang ausgeblendet haben, woher denn das Rohöl und all die anderen Rohstoffe für die Verbrenner kommen. Wer von Euch hat jemals bei Tanken an die quasi-Sklaven in Saudi-Arabien oder Millionen tote Tiere durch Öl-Katastrophen gedacht?

Ich bin absolut kein Gegner von E-Mobilität! Ich hinterfrage kritisch und es ist definitiv nicht alles wo ein E vornedran ist auch automatisch gut. Aber ich bin kein Gegner von E-Mobilität
 
Wenn ich an den ganzen Elektro-Schrott von Rollern und E-Bikes denke wo vorher vielleicht mal noch Muskelkraft benutzt wurde, hat der ganze Elektrohype bis jetzt der Umwelt mehr geschadet als gut gemacht.
Und auch wenn fraglich ist wieviel Elektro-Autos wirklich zur Rettung der Umwelt beitragen können, Hauptsache unserer Auto-Industrie wird es auch die nächsten Jahre gut gehen
Da stimme ich dir zu. E-Roller & Bikes sind in meinen Augen auch überflüssig. Lustigerweise gibt es Menschen die über E-Autos schimpfen wie ein Rohrspatz, aber dann ganz stolz am Mittagstisch erzählen, das sie sich ein Fahrrad mit E-Motor gekauft haben. (True Story btw. hab ich genau so erlebt) Meiner Meinung nach ist ein E-Auto zum jetzigen Zeitpunkt auch nur eine Übergangslösung. Wobei hier durch die Forschung von IBM die Karten nochmals neu gemischt werden könnten.

Naja, wenn potentielle Kunden statt einem Entschuldigungsschreiben rechtswidrige (Klick) Werbebriefe vom Kraftfahrtbundesamt ihres Vertrauens inkl. Bundesadler bekommen muss einen das nicht wundern..
Ich könnt jetzt schreiben das mich das wirklich wundert. Das wäre aber gelogen. :D Dennoch: Dafuq is this? Das lässt sich vor lauter Dreistigkeit wohl kaum überbieten. Obwohl, wenn ich so drüber nachdenke wird wohl sicher noch jemand einen draufsetzen.

BEV und Akkus sind bereits heute klimafreundlicher als Benziner. Ein Stromer fährt nach 120.000 km klimaneutral. Würde für die Gesamtproduktion ausschließlich grüner Strom verwendet, wären es unter 80.000 km. Das bei Laufleistungen, die ein Benziner im Leben nicht sieht. Tesla gibt eine Garantie auf die Akkus von 160.000km, was exakt der Lebenserwartung eines Benziners entspricht. Wobei sich gezeigt hat, dass die Tesla-Akkus locker 300.000 km und mehr halten
Siehe hier: *Klick*
 
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Ein Verbrenner ist nichts weiter als eine weiterentwickelte Dampfmaschine,
eine Längsbewegung wird in eine Kreisbewegung umgewandelt.
Abgesehen davon, das es mehr als nur Hubkolbenmotoren als Verbrenner gibt...ein Elektromotor ist ja eigentlich auch nur ein weiterentwickeltes Windrad bzw. Wasserrad...im umweltfreundlichsten Fall.:D
 
Ich könnt jetzt schreiben das mich das wirklich wundert. Das wäre aber gelogen. Dennoch: Dafuq is this? Das lässt sich vor lauter Dreistigkeit wohl kaum überbieten. Obwohl, wenn ich so drüber nachdenke wird wohl sicher noch jemand einen draufsetzen.

Ist kein Einzelfall. Nur hart das man es mittlerweile nicht mal mehr verbergen will. Hier ist noch einer der unseren Autoindustrie-Kuschlern nicht gefallen wird, wohlgemerkt von 2013, noch vor den Abgas-Skandalen, was dem Ganzen eine humorvolle Note gibt: BMW hat Merkel im Sack

Wir lernen: Vom Staat und Mutti abgesegneter vorsätzlicher Massenmord durch vergasen kostet in Deutschland 700000€. Ist schon überraschend. Hätte gedacht sowas ist teurer. Ich hätte sowas mal gerne in der Tagesschau, aber an dem Tag hatten die glaube ich was von Knut dem Eisbären gebracht. Der ist aber auch wirklich verdammt süß gewesen..
 
BEV und Akkus sind bereits heute klimafreundlicher als Benziner. Ein Stromer fährt nach 120.000 km klimaneutral. Würde für die Gesamtproduktion ausschließlich grüner Strom verwendet, wären es unter 80.000 km. Das bei Laufleistungen, die ein Benziner im Leben nicht sieht. Tesla gibt eine Garantie auf die Akkus von 160.000km, was exakt der Lebenserwartung eines Benziners entspricht. Wobei sich gezeigt hat, dass die Tesla-Akkus locker 300.000 km und mehr halten. Und hier der gewaltige Unterschied: Einen Verbrenner wrackt man ab, weil die Reparaturen am Motor zu teuer werden. Diese entfallen beim Stromer, da es eben kaum bewegliche Teile gibt.

Es ist schon an Heuchelei nicht zu überbieten, dass Gegner der E-Mobilität immer auf die „dreckigen Akkus mit ihren Seltenen Erden!!! und dem Kobalt aus Afrika!!!“ hinweisen, aber 80 Jahre lang ausgeblendet haben, woher denn das Rohöl und all die anderen Rohstoffe für die Verbrenner kommen. Wer von Euch hat jemals bei Tanken an die quasi-Sklaven in Saudi-Arabien oder Millionen tote Tiere durch Öl-Katastrophen gedacht?

Akkus sind auch bei einem E-Auto nicht alles, genausowenig wie der Motor in einem Verbrennerauto.
Tesla hat auch bereits oft genug die E-Motoren nach 80.000km und weniger wechseln müssen, teilweise mehr als einmal bei >200.000 km.

mfg
 
Akkus sind auch bei einem E-Auto nicht alles, genausowenig wie der Motor in einem Verbrennerauto.
Tesla hat auch bereits oft genug die E-Motoren nach 80.000km und weniger wechseln müssen, teilweise mehr als einmal bei >200.000 km.

mfg

Später dann gebrauchte Elektroautos zu kaufen - heißt dann für den Zweitbesitzer zum alten Auto gleich mal einen neuen Akku und hoher Wahrscheinlichkeit auch einen neuen E-Motor einbauen lassen. Womit de Markt für Gebraucht-Autos ganz anders aussehen dürfte als heute - falls es irgendwann nur noch E-Autos geben sollte. Aber E-Autos sind sowieso eine Sackgasse, noch versucht man sich dieses Thema schön zu reden und noch schöner zu denken. Mit E-Autos gibt es keinen Sieg gegen den Klimawandel. - Das Hauptproblem des Klimawandels ist einfach: Es gibt zu viele Menschen und weil dieser Faktor anwächst - gibt es keine Lösung für das Problem.
 
Das Hauptproblem des Klimawandels ist einfach: Es gibt zu viele Menschen und weil dieser Faktor anwächst - gibt es keine Lösung für das Problem.

Keine Angst. Die Autoindustrie versucht mit aktiver Unterstützung der Regierung schon lange dieses Problem zu lösen. Einfach abwarten. COPD & Lungenkrebs entsteht leider nicht über Nacht. Das dauert etwas.
 
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