MESeidel
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen
Im Tesla Forum findet man Berichte von Leuten die lange zeit Stadt gefahren sind, dann Autobahn und überrascht waren bei der ersten harten Bremsung.
Nichts tragisches - keine Frage - könnte im Extremfall aber auch zu frühzeitigen Wechsel führen.
VW hatte das Problem auch mal mit Ladungsregulierten Hinterradbremsen (sprich keine Zuladung -> sehr wenig Anpressdruck) bei golf, Ibiza, evtl. weiteren auf der Platform.
Servo, besonders die elektrisch verstärkte fällt gerne mal auf mit Einseitgkeit.
Opel Corsa C; das zum Beispiel.
Und Elektronik allgemein kann immer Schwachstellen haben.
Opel Vectra B sind reihenweise die Zentralverriegelungen gestorben, dabei war der Motor OK, aber fest verlötet auf der Platine, die kaputt ging.
Display sterben gibt es endlose Beispiele von allen Marken.
Auch gab es in den 90ern viele Probleme mit ABS/ASR/ESP Modulen.
Die sind teilweise schon nach 8 Jahren ausgefallen, weil Lötstellen versagten (und man muss das Kunstoffgehäuse aufbrechen und hinterher löten).
Omega B hat das auch JEDER (nur eine Frage der Zeit), 1100€ neu, 150€ Reperatur beim Dienstleister + Aus-/Einbau.
Dazu Steuergerät für die Klima, Geschwindigkeitsabhängige Servo, Wachelkontakte an den Kabeln in die Türen und Sitze, ...
Es kann sein nichts davon ist ein Problem das es beim Tesla S gibt!
Aber da man die Häufigkeit oft erst nach 8-10 Jahren sieht, kann man es nicht ausschließen.
Mal ganz davon zu schweigen, was die Zentrale Display-Einheit wohl als Ersatzteil kostet.
eingie werden sich auch nicht interessieren für 10 Jahre alte Autos und ihre Probleme.
Deswegen; alles relativ
Ende der 80er und in den 90ern gab es einige Fehlentscheidungen die dem Markenimage nachhaltig geschadet haben.
Und den Verlust der Oberen Mittelklasse herbeigeführt haben, selbst die Mittelklasse ist vom Marktanteil her traurig.
Aber auch die Entscheidungen in den 70ern, als man Oberklasse und starke Marktposition verloren hat.
Als Gegenbeispiel kann man sich Audi ansehen, in 20 Jahren vom Nichts zur Premium-Marke.
Opel profitiert im Moment nur von der Modellvielvalt die es aktuell gibt.
Die SUVs und Vans verkaufen sich gut.
Aber selbst der Astra ist ncith mehr das was Kadett E und Astra F/G waren, der (europäische) Markt ist komplett VW Konzern dominiert.
Und BMW und Mercedes verkaufen mittlerweile mehr Modelle in "niedrigen" Klassen als Opel, Ford, Peugeot, Renault oder Fiat....
naja zu viel OT
JA wenn dei Bremsen nicht oder selten genutzt werden treten Probleme auch Probleme wie z.B. Flugrost auf.Solange man nicht zu hart bremst wird die Bremse nie benutzt, sondern immer nur rekuperiert.
Und wenn die Bremsen gut ausgelegt sind brauchst Du die nie wechseln.
Im Tesla Forum findet man Berichte von Leuten die lange zeit Stadt gefahren sind, dann Autobahn und überrascht waren bei der ersten harten Bremsung.
Nichts tragisches - keine Frage - könnte im Extremfall aber auch zu frühzeitigen Wechsel führen.
VW hatte das Problem auch mal mit Ladungsregulierten Hinterradbremsen (sprich keine Zuladung -> sehr wenig Anpressdruck) bei golf, Ibiza, evtl. weiteren auf der Platform.
Fahrwerksteile können immer verschleißen.Lenkung und Fahrwerk sollten nie Probleme machen. OK außer man fährt BMW oder sowas...
Servo, Elektronik und all das sollte auch nie Probleme machen.... zumindest bei meinen Opels kaum. OK mein Vater sein Golf IV....
Servo, besonders die elektrisch verstärkte fällt gerne mal auf mit Einseitgkeit.
Opel Corsa C; das zum Beispiel.
Und Elektronik allgemein kann immer Schwachstellen haben.
Opel Vectra B sind reihenweise die Zentralverriegelungen gestorben, dabei war der Motor OK, aber fest verlötet auf der Platine, die kaputt ging.
Display sterben gibt es endlose Beispiele von allen Marken.
Auch gab es in den 90ern viele Probleme mit ABS/ASR/ESP Modulen.
Die sind teilweise schon nach 8 Jahren ausgefallen, weil Lötstellen versagten (und man muss das Kunstoffgehäuse aufbrechen und hinterher löten).
Omega B hat das auch JEDER (nur eine Frage der Zeit), 1100€ neu, 150€ Reperatur beim Dienstleister + Aus-/Einbau.
Dazu Steuergerät für die Klima, Geschwindigkeitsabhängige Servo, Wachelkontakte an den Kabeln in die Türen und Sitze, ...
Es kann sein nichts davon ist ein Problem das es beim Tesla S gibt!
Aber da man die Häufigkeit oft erst nach 8-10 Jahren sieht, kann man es nicht ausschließen.
Mal ganz davon zu schweigen, was die Zentrale Display-Einheit wohl als Ersatzteil kostet.
eingie werden sich auch nicht interessieren für 10 Jahre alte Autos und ihre Probleme.
Deswegen; alles relativ

Lopez Effekt....Aber ja, auch bei Opel ist nicht alles Gold aber so schlecht sind die nicht. Egal...
Ende der 80er und in den 90ern gab es einige Fehlentscheidungen die dem Markenimage nachhaltig geschadet haben.
Und den Verlust der Oberen Mittelklasse herbeigeführt haben, selbst die Mittelklasse ist vom Marktanteil her traurig.
Aber auch die Entscheidungen in den 70ern, als man Oberklasse und starke Marktposition verloren hat.
Als Gegenbeispiel kann man sich Audi ansehen, in 20 Jahren vom Nichts zur Premium-Marke.
Opel profitiert im Moment nur von der Modellvielvalt die es aktuell gibt.
Die SUVs und Vans verkaufen sich gut.
Aber selbst der Astra ist ncith mehr das was Kadett E und Astra F/G waren, der (europäische) Markt ist komplett VW Konzern dominiert.
Und BMW und Mercedes verkaufen mittlerweile mehr Modelle in "niedrigen" Klassen als Opel, Ford, Peugeot, Renault oder Fiat....
naja zu viel OT

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