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Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Tesla Motors hat seine beiden Fahrzeuge Model S und Model X mit neuen Akkus ausgestattet, die hauptsächlich für mehr Reichweite pro Ladung sorgen sollen. Gleichzeitig wird damit aber auch die Beschleunigung verbessert. Das Model S P100D konkurriert sogar mit Porsches und Ferraris und ist laut Tesla weltweit das Serienfahrzeug mit der stärksten Beschleunigung.

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Brexzidian7794

BIOS-Overclocker(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

In die richtige Richtung gehts ja langsam was die Akkukapazität mit entsprechende reichweite angeht.Aber die Politik hat hier eindeutig verschlafen was E-Autos angeht.
Die infrastruktur für Ladestationen fehlt oder ist mangelhaft oder aber(richtige) zuschüsse für den erwerb eines E-Autos würde mehr positives bewirken was verkaufszahlen angeht.
Aber auch vergünstigungen(Steuern) für den Käufer wäre richtig wegen Umweltschutz(in dem sinne).Ich denke mal das die Akkuentwicklung mittlerweille soweit ist das die mit normalen Verbrennungsmotoren mithalten können,
nur die kosten mußten noch geringer werden und die Ladezeit dementsprechend auch.Ich finde es gut von Tesla da die ihre Ladestationen kostenlos zu Verfügung stellen.
Es muß einfach mehr von der Regierung kommen damit E-Autos zukunfttauglich werden.
 
R

Rotkaeppchen

Guest
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Wunderschöne Autos, aber für den Massenmarkt braucht man günstige Fahrzeuge unter 10.000,-€, dareichen dann auch 80-100 km Reichweite, weil damit statistisch gesehen für diese Fahrzeugklasse 97% der Fahren abgeseckt sind (auf Kilimoter bezugen, nicht auf Anzahl der Fahrten). Für Pendler, Händler, Handwerke bedarf es günstiger Fahrzeuge.
 

mastergilgalad

Schraubenverwechsler(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Selbst wenn ich wollte könnte ich kein solches Auto kaufen. Niemand in meinem Bekanntenkreis verfügt über einen eigenen Parkplatz. Somit keine Chance das Fahrzeug aufzuladen. Öffentliche Ladestationen gibt es nur 2 am Rathaus, welches knapp 45 Minuten Zufuß entfernt ist... Ohne Flächendeckend öffentliche Parkplätze mit Ladestationen keine Chance für Elektroautos, das bedeutet hundertausende pro Stadt, Alle Straßenränder zugepflastert mit Ladestationen, ich weiß nicht ob ich das wirklich möchte...
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Wunderschöne Autos, aber für den Massenmarkt braucht man günstige Fahrzeuge unter 10.000,-€,
Auch 20.000 EUR Fahrzeuge würden gekauft werden, wenn sie die gleichen Leistungen bringen, wie Verbrenner.
Das Geld haben die Leute, seht euch auf den Straßen nach den Edelkarossen um.

Aber das, was heute für über 30.000 EUR als Disignkrüppel angeboten wird ... .
Ein E-Auto hat eine sagenhafte Beschleunigung und volles Drehmoment ab 0 U/min.

Da muß bei meinem Turbo der Drehzahlmesser erst mal auf 3000 springen, ehe da was zieht.
Und ein paar Steckdosen zu installieren ist wohl nicht so schwer.

Als Hauseigentümer (ja, ich bin reich ;) ) mit Unterstellplatz für den PKW bin ich da privilegiert, wenn man das als Landbewohner so bezeichnen will.

Die Reichweite hängt doch vorrangig nur von der Leistung des installierten Akkus und der Masse ab.
Eine Höchstgeschwindigkeit über europäischem Durchschnitt ist doch unnötig.
Wann seid ihr denn das letzte mal 200km/h gefahren?

Man könnte das Tempolimit ja mal einheitlich auf 140 - 150 km/h festlegen, aber das Geschrei aus allen Richtungen höre ich jetzt schon wieder.
 

Elektro

PC-Selbstbauer(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Die Reichweite hängt doch vorrangig nur von der Leistung des installierten Akkus und der Masse ab.
Eine Höchstgeschwindigkeit über europäischem Durchschnitt ist doch unnötig.
Wann seid ihr denn das letzte mal 200km/h gefahren?

Man könnte das Tempolimit ja mal einheitlich auf 140 - 150 km/h festlegen, aber das Geschrei aus allen Richtungen höre ich jetzt schon wieder.

Dem kann ich so nicht zustimmen, also 200 Km/h sollte so ein Auto schon erreichen, das schafft heute jeder normale VW Golf. Die Reichweite ist auch wichtig, aber wie beim Tesla geht die Reichweite natürlich runter wenn man schneller fährt. Dies sollte jedoch dem Fahrer überlassen werden. UND Ja ich bin gegen so ein Tempolimit. Ich bin kein Drängler, ich fahre gern rechts rüber wenn jemand schnelleres kommt und kann auch damit leben wenn ich bei starkem Verkehr nicht auf die linke Spur komme. Wenn jedoch die Autobahn frei ist, dann möchte ich bitte auch 200 fahren dürfen!

Eins Preis von 25000 bis 30000 (das kostet ein Golf ja auch) wäre für mich O.K.

Ich sehe das aber auch so das das vornehmlich was für Hausbesitzer ist. In der Großstadt würde das nie funktionieren, selbst wenn die ganzen Bürgersteige mit Steckdosen zugepflastert wäre, gäbs immer noch Leute die zu doof zum parken sind und diese dann blockieren....

Gruß!
 

Sirius3100

PC-Selbstbauer(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Selbst wenn ich wollte könnte ich kein solches Auto kaufen. Niemand in meinem Bekanntenkreis verfügt über einen eigenen Parkplatz. Somit keine Chance das Fahrzeug aufzuladen. Öffentliche Ladestationen gibt es nur 2 am Rathaus, welches knapp 45 Minuten Zufuß entfernt ist... Ohne Flächendeckend öffentliche Parkplätze mit Ladestationen keine Chance für Elektroautos, das bedeutet hundertausende pro Stadt, Alle Straßenränder zugepflastert mit Ladestationen, ich weiß nicht ob ich das wirklich möchte...
Hier auf dem Land sieht's genau andersrum aus. Praktisch jeder hat 'nen eigenen Stellplatz. Zumindest jeder der genug Kohle hätte um sich 'nen Tesla zu leisten.

Imho werden Elektroautos in einigen Jahren hauptsächlich den Platz einnehmen den heute Diesel-PKWs einnehmen: Sie werden sich für Vielfahrer, d.h. vorallem Pendler, lohnen aber für die meisten werden ganz normale Benziner die sinnvollere Wahl bleiben. Der Benzinpreis wird sich wohl automatisch dementsprechend einpendeln. Für Städter wird sich ein E-Auto dementsprechend wohl eher nicht rechnen.

Schon heute können sich Elektroautos aber lohnen. Mein Vater pendelt jeden Tag knapp 30km (einfache Distanz). Wenn derzeit ein neues Auto anstehen würde, was es nicht tut da das Alte erst ca. 3 Jahre alt ist, würde ich ihm stark zu einem Elektroauto raten. Vor allem da mein Vater in den letzten 10 Jahren nur ein einziges Mal mehr als 100km am Stück gefahren ist und selbst auf die Fahrt hätte er verzichten können. Die recht geringe Reichweite der meisten Elektroautos spielt für ihn daher praktisch keine Rolle. In Frage kämen aktuell wohl VW e-Up, VW e-Golf, KIAs Soul EV und der kleinere Nissan Leaf.
Mir ist bewusst dass das Fahrprofil meines Vaters die absolute Ausnahme ist, aber ich würde schätzen dass aktuell schon für ~1-5% der Fahrer beim Neuwagenkauf das Elektroauto die sinnvollste Wahl wäre. Aktuell versuchen die meisten Autohändler aber selbst Kunden die mit 'nem E-Auto liebäugeln davon abzuraten. Dürfte vermutlich am deutlich geringeren Verschleiß dieser Autos liegen und daran dass die meisten Händler ihr Geld ja über die eigene Werkstatt verdienen. Das und die deutsche Autolobby die bei Elektroautos bisher weit hinterherhinkt haben es leider geschafft auch den Großteil dieser Leute davon zu überzeugen dass E-Autos sich noch nicht rechnen können. Wie gesagt in den allermeisten Fällen stimmt das sogar. Unter ~15.000-20.000km Jahresfahrleistung kann sich das E-Auto ja gar nicht rechnen. Es wäre aber schön wenn zumindest der kleine Anteil für den sie sich doch rechnen von Händlern und Industrie auch die richtige Beratung erhalten würden. Zur Zeit muss man sich eher in Foren informieren und beim Händler dann auf dem E-Auto beharren.
 
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Rotkaeppchen

Guest
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Auch 20.000 EUR Fahrzeuge würden gekauft werden, wenn sie die gleichen Leistungen bringen, wie Verbrenner.
Sie sind in fast allen Bereichen weit überlegen. Geräuschfrei, Vibrationsfrei, Abgasfrei, keine diskontinuierliche Kraftübertragung mit Kupplung und Getriebe, viel mehr Platz und glatte Laderäume, viel höhere Crashsicherheit, weil sich kein starrer Motorblock in den Innenraum schiebt, keine nach Diesel stinkende Tankhand mehr, keine stinkenden Garagen, weil Benzin ausgast, keine Ölflecken unter dem Fahrzeug, kaum Wartungskosten, .... alles um Klassen besser als mit stinkenden, lauten gefährlichen Dampfmaschinenweiterentwicklungen, bei denen nur mit riesigem Aufwand eine externe Verbennungs als interne ausgeführt wurde. (Sarkasmus Ende)

Solange aber Verbrennungsmotorfanatiker die letzten wenigen Pluspunkte, die ihre Fahrzeuge haben, als wichtigsten überhaupt hinstellen, solange werden diese Menschen nicht in der Lage sein, ein neues Produkt zu nutzen und deren Vorteile zu erkennen. Da können wir noch soviele gute Argumente finden, diese Gruppe werden wir nie überzeugen, weil Autokauf nichts mit rationaler Bewertungen, sondern reiner emotionaler Entscheidung zu tun hat.
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Diese Reichweite gilt aber auch nur dann, wenn man mit 80 Km/h über die Landstraße schleicht. Mit 200 Km/h auf der Autobahn kommt man damit keine 200 Km weit.
 
A

azzih

Guest
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Hier in Frankfurt im Main Taunus Center stand so ein Model S rum und ich bin mal probe gesessen. Wirklich sexy Wagen mit mehr als alltagstauglicher Technik. Leider natürlich auch mega teuer und hier in Deutschland fehlt die Infrastruktur bisher fast komplett.
Unstrittig ist wohl dass der Elektroantrieb mittelfristig Verbrennermotoren ersetzen wird und die Vorteile der Technik sind auch unstrittig. Aber am Preis, der Akkutechnik und der Infrastruktur muss noch viel passieren. Dazu sollte sinnvollerweise der Strom auch aus erneuerbaren Quellen kommen sonst bringt auch E-Antrieb wenig für die Ökobilanz.
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Hier in Frankfurt im Main Taunus Center stand so ein Model S rum und ich bin mal probe gesessen. Wirklich sexy Wagen mit mehr als alltagstauglicher Technik. Leider natürlich auch mega teuer und hier in Deutschland fehlt die Infrastruktur bisher fast komplett.
Unstrittig ist wohl dass der Elektroantrieb mittelfristig Verbrennermotoren ersetzen wird und die Vorteile der Technik sind auch unstrittig. Aber am Preis, der Akkutechnik und der Infrastruktur muss noch viel passieren. Dazu sollte sinnvollerweise der Strom auch aus erneuerbaren Quellen kommen sonst bringt auch E-Antrieb wenig für die Ökobilanz.

Batterien als Speichermedium haben sowieso keine große Zukunft. Sie sind schwer, voller Sondermüll und selbst an einer Schnellladestation geht der Aufladevorgang im Vergleich zum Tanken noch viel zu lange. Wasserstoff wird sich da über kurz oder lang durchsetzen. Und Tesla wird auch nur eine vorübergehende Erscheinung bleiben.
 

Sirius3100

PC-Selbstbauer(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Diese Reichweite gilt aber auch nur dann, wenn man mit 80 Km/h über die Landstraße schleicht. Mit 200 Km/h auf der Autobahn kommt man damit keine 200 Km weit.
Die Stellen an denen man auf der Autobahn 200 km/h fahren kann/darf werden aber ja auch immer weniger und an den Autobahnen finden sich außerdem doch einige von Teslas Superchargern. Damit geht's dann immerhin nach 'ner halben Stunde wieder mit fast vollem Akku weiter.

Die meisten Leute fahren zwar sicher keinen Tesla, aber die düsen ja auch nicht mit 200 km/h über die Autobahn. Nach meinem Gefühl fahren die meisten Leute tatsächlich etwa Richtgeschwindigkeit. Richtig für Autobahnfahrten eignen sich die meisten heutigen Elektroautos aber tatsächlich noch nicht. Kenne aber auch genug Leute die höchstens zum jährlichen Urlaub mal weiter als 150km fahren müssen. Und dafür kann man sich dann auch mal 'nen Benziner mieten. Oder als Familie hat man dafür einfach 'nen Benziner als Zweitauto.

Batterien als Speichermedium haben sowieso keine große Zukunft. Sie sind schwer, voller Sondermüll und selbst an einer Schnellladestation geht der Aufladevorgang im Vergleich zum Tanken noch viel zu lange. Wasserstoff wird sich da über kurz oder lang durchsetzen. Und Tesla wird auch nur eine vorübergehende Erscheinung bleiben.
Sorry, aber mit diesem Wasserstoffblödsinn hast du dich leider disqualifiziert. Wasserstoffautos werden sich niemals rechnen. Dafür ist der Gesamtwirkungsgrad und der Aufpreis für entsprechende Tanks im Auto einfach zu schlecht. Bei LKWs/Bussen könnte ich mir das vielleicht als Dieselersatz vorstellen, aber selbst da bin ich skeptisch. Da wäre Erdgas vermutlich die sinnvollere Alternative.
Und Sondermüll sind die Batterien zwar irgendwann, und was die Recycling-Möglichkeiten angeht bin ich durchaus skeptisch, aber bis eine Elektroautobatterie wirklich nutzlos ist dürfte es lange dauern. Zunächst sind ca. 5-15 Jahre (je nach Fahrleistung) im E-Auto sinnvoll und dann vermutlich nochmal 10-20 Jahre als stationärer Energiespeicher. Alltagsstudien gibt es dafür natürlich noch keine da einfach noch nicht genug alte Elektroautobatterien vorhanden sind um die entsprechenden Strukturen aufzubauen, aber das dürfte sich in den nächsten Jahren (wenn die ersten größeren Mengen an Batterien aus den ersten Leafs fürs Auto untauglich werden) ändern.
 
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Rotkaeppchen

Guest
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

... also 200 Km/h sollte so ein Auto schon erreichen...
Was ist das für eine absurde Annahme und für welchen Markt gilt das? In keinem Land, außer unserem, ist das ein Kriterium. Autos werden für den globalen Markt entwickelt, nicht für den lokalen.? Und warum überhaupt nur 200km/h? Kein Moped, was nicht min. auf 300km/h kommt, würde ich noch kaufen. Du siehst, völlig willkürlich. Reichen vielleicht doch 150km/h, um schnell ams Ziel zu kommen? Was meinst Du?

Die Menschen müssen lernen, die Bedürfnisse zu erkennen und danach Lösungen zu suchen. Oder ist Dein Bedürfnis wirklich, auf dem Tacho 200km/h zu sehen? Dann wäre die Lösung ein einfaches Tachotuning, das ist nicht einmal illegal, weil die Anzeigegenauigkeit mit +10km/h nur bis 130km/h gilt. Dein wirkliches Bedürfnis ist sicherlich, schnell von A nach B zu kommen. Dazu ist es völlig egal, ob Du 150 oder 200 fährst, schnell wird man, weil man nicht langsam fährt. Es geht darum, Standzeiten zu minimieren, rote Ampeln, Stau etc, dass sind die Zeitverlustbringer. Im Informationszeitalter werden intelligente Lösungen genutzt, und das ist nicht eine höhere Endgeschwindigkeit, die auf max. 5% der Fahrzeit Anwendung findet. Das wird man aber in einer Masse von Menschen, die nicht versteht, warum Straßen bei 80km/h schnellem Verkehr eine höhere Verkehrsdichte erlaubt als bei 160km/h, nicht näher zu bringen sein.

Darum wird der Gesetzgeber Benzin und Diesel weiter verteuern, Abgaswerte weiter in absurde Höhen bringen, nach den grünen die ultra grünen und Zero Emission Zonen einführen usw. Und trotzdem werden die Leute weiterhin ihre Dieselfahrzeuge lieben. Sollen es doch, wenn sie es sich leisten können.

Nehmen wir z.B. die Stromversorgung. Die Städte und Gemeinden hatten überhaupt kein Problem, Millionen von Parkuhren in Deutschland aufzustellen. Nicht viel teurer sind Zapfsäulen, denn Stromkabel liegen in jedem Straßenzug. Aber angeblich geht das ja alles nicht ...
 

dailydoseofgaming

Software-Overclocker(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Solange die Technik nicht wesentlich besser und billiger wird, ist ein elektrischer keine Alternative für mich.
 

mimamutzel

PC-Selbstbauer(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Man lädt sein Elektrofahrzeug ja auch in der Nacht, da musst du im Alltag überhaupt nicht mehr zur Tanke fahren, sondern hast jeden Morgen ein voll Aufgeladenes Fahrzeug. Für Langstrecken gibt es dann Ladesäulen, die das Fahrzeug so schnell aufladen, dann du circa alle 250km 20 Minuten Pause machst, was nun wirklich keinen umbringen wird, im Gegenteil. Zumal das Ladenetz ja auch immer weiter ausgebaut wird und der Ladevorgang auch immer schnell geht. Seien wir ehrlich, fürs normale Tanke braucht man auch mal 5 bis 10 Minuten.
Ach, warum mach ich mir die Mühe überhaupt, guck dir dass an und schreib danach zurück: FAQ #1 - Tesla und E-Autos - YouTube
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Man lädt sein Elektrofahrzeug ja auch in der Nacht, da musst du im Alltag überhaupt nicht mehr zur Tanke fahren, sondern hast jeden Morgen ein voll Aufgeladenes Fahrzeug. Für Langstrecken gibt es dann Ladesäulen, die das Fahrzeug so schnell aufladen, dann du circa alle 250km 20 Minuten Pause machst, was nun wirklich keinen umbringen wird, im Gegenteil. Zumal das Ladenetz ja auch immer weiter ausgebaut wird und der Ladevorgang auch immer schnell geht. Seien wir ehrlich, fürs normale Tanke braucht man auch mal 5 bis 10 Minuten.
Ach, warum mach ich mir die Mühe überhaupt, guck dir dass an und schreib danach zurück: FAQ #1 - Tesla und E-Autos - YouTube

Mit einem Benziner oder Diesel muss ich mir über sowas keine Gedanken machen. Ich kann auch mal 800, 900 Km weit fahren, ohne dass ich alle 200 Km den Akku aufladen muss und zu einer 20 Minuten-Pause genötigt werde. Wenn die Elektroautos in Zukunft nicht auf Wasserstoff als Energieträger umschwenken, haben sie keine Zukunft.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

keine nach Diesel stinkende Tankhand mehr,
Ich hab 10 Jahre lang einen Diesel gefahren, da hatte ich nie eine nach Diesel stinkende Tankhand.

keine stinkenden Garagen, weil Benzin ausgast, .
Da ich das Privileg habe, auf dem Land zu wohnen, gibt es das auch nicht.
Da reichen ein paar Lüftunggsschlitze im Garagentor.

keine Ölflecken unter dem Fahrzeug, .
Das ist ein Wartungsmangel oder Opel, sorry.
Ich hab keinen einzigen Ölfleck auf dem Garagenboden.

kaum Wartungskosten, .....
Viele Werkstätten werden sterben.


Solange aber Verbrennungsmotorfanatiker die letzten wenigen Pluspunkte, die ihre Fahrzeuge haben, als wichtigsten überhaupt hinstellen, solange werden diese Menschen nicht in der Lage sein, ein neues Produkt zu nutzen und deren Vorteile zu erkennen. Da können wir noch soviele gute Argumente finden, diese Gruppe werden wir nie überzeugen, weil Autokauf nichts mit rationaler Bewertungen, sondern reiner emotionaler Entscheidung zu tun hat.
Wenn die Fans aber sehen, daß ihre stinkende Knatterkiste die fünffachen Unterhaltskosten hat, setzt das Umdenken ein.

Und wenn nicht, muß man eben finanzielle Gewalt anwenden (Steuern).

Ich hätte liebend gern meinen alten Golf 2 behalten, aber der kostet steuerlich mehr, als ein neuer Porsche.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

. Wenn die Elektroautos in Zukunft nicht auf Wasserstoff als Energieträger umschwenken, haben sie keine Zukunft.
Wasserstoff ist aber der mit am schlechtesten zu lagernde Treibstoff.
Der diffundiert sogar durch Edelstahlwände und alle Dichtungen.

Und man kann E-Autos mit 800km Reichweite bauen.
Vielleicht erleben wir es noch.
 

Sirius3100

PC-Selbstbauer(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Mit einem Benziner oder Diesel muss ich mir über sowas keine Gedanken machen. Ich kann auch mal 800, 900 Km weit fahren, ohne dass ich alle 200 Km den Akku aufladen muss und zu einer 20 Minuten-Pause genötigt werde. Wenn die Elektroautos in Zukunft nicht auf Wasserstoff als Energieträger umschwenken, haben sie keine Zukunft.
Wie gesagt: Die Brennstoffzelle ist ein Sackgasse. Selbst in der Industrie ist man was das H-Auto angeht mittlerweile dieser Meinung. Hinter vorgehaltener Hand war man das vor 10 Jahren schon. Mittlerweile sagen die meisten das aber auch schon offen. Und Wasserstoffautos haben gegenüber E-Autos genau einen Vorteil und dass ist die schnellere Auftankmöglichkeit, aber sonst haben sie nur Nachteile. Der entscheidende Nachteil ist aber einfach der Preis. Und da wird sich auch nicht mehr viel ändern da die Technik mittlerweile eigentlich fertig entwickelt ist. Der Wirkungsgrad der Brennstoffzelle liegt schon nahe am theoretischen Maximum und auch beim Tank gibt es wenig Möglichkeiten den günstiger zu machen.
Und selbst die Bedeutung der schnelleren Tankmöglichkeit sollte man nicht überschätzen. Künftige Schnellladestationen (z.b. mit dem Combined Charging System) sollen etwa 350 kW schaffen können womit man 'ne typische Elektroautobatterie in knapp 10 Minuten zu 80% aufladen können dürfte. Das kommt zwar nicht an die knapp 2 Minuten hin die bei Wasserstoff möglich sind, aber die meisten Leute hätten nach 2-3 Stunden Autobahnfahrt wohl auch nichts gegen 'ne kurze Pause.

Bei Akkubatterien ist dagegen noch viel Spielraum vorhanden. Die Energiedichte pro Kilogramm dürfte sich im nächsten Jahrzehnt voraussichtlich mindestens etwa verdoppeln. Und der Preis dürfte sich damit mehr als halbieren. Mit technologischen Durchbrüchen wäre sogar noch deutlich mehr möglich, aber darauf sollte man natürlich nicht setzen.
 
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mimamutzel

PC-Selbstbauer(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Ich bezweifle mal, dass du dir das Video angesehen hast. Ja, es mag noch dauern, bis die Reichweite so groß wird wie bei einem Verbrenner, aber das ist auch nur eine Frage der Zeit.
Zum Thema mit den Wasserstoff Autos, die werden mit Sicherheit NIE Zukunft haben, da gibt es Tonnen von Faktoren, da könnt ich jetzt nen Roman schreiben. Zum glück gibts auch hierzu ein Video: Wasserstoff Autos - Toyota Mirai - YouTube
 

Raketenjoint

Freizeitschrauber(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Ökologisch sinnvoll sind solche Karossen nun auch wieder nicht. Der Akku muss auch erst mal hergestellt werden. Ökostrom ist auch nicht immer grün, wenn man sich die leeren Flussbetten dank Fallleitungen in den Alpen anschaut.
Da müsste schon ein Umdenken einsetzen - statt Maximalprinzip auch mal minimalistisch zu denken. Brauche ich wirklich immer 30km/h schneller als der Durchschnitt sein um auf halbwegs kurzen Strecken nur 5min früher anzukommen. Zwar wir das schon aus dem Bildungsplan gestrichen, aber der Luftwiderstand nimmt schlichtweg quadratisch mit der Geschwindigkeit zu. Die Verschwendung können sich aber nicht allzu wenige leisten.
Im nächsten Moment beschweren sich alle über den Stau - sitzen aber zum Großteil alleine im Auto. Sei es, dass sie als Pendler dazu gezwungen sind, da ja die Bahn so blöd sei und das Geschäft zu weit weg sei. (Kühlung und Zuverlässigkeit der Bahn nehmen aber zu - mag daran liegen, dass ich nicht mehr täglich Bahn fahre.)
...
Das mag zwar alles OT sein - jedoch kann allein der Umstieg auf andere Energieträger nicht unsere Mobilitätsprobleme lösen. Ziel sollte es sein, Anreize zu schaffen, nicht alleine sauschnell in jeder Möglichkeit mit getrennten Autos auf den vollgestopften Autobahnen mit 5km/h im Stau zu rasen. Da hilft die hohe Beschleunigung der Elektroautos auch nur für gelegentliche Genusssprints auf 10m. Eine geringere Lautstärke schätzen - Straßen dürften gerne leiser werden.
 

DemonX

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Sorry, aber mit diesem Wasserstoffblödsinn hast du dich leider disqualifiziert. Wasserstoffautos werden sich niemals rechnen. Dafür ist der Gesamtwirkungsgrad und der Aufpreis für entsprechende Tanks im Auto einfach zu schlecht. Bei LKWs/Bussen könnte ich mir das vielleicht als Dieselersatz vorstellen, aber selbst da bin ich skeptisch. Da wäre Erdgas vermutlich die sinnvollere Alternative.
Und Sondermüll sind die Batterien zwar irgendwann, und was die Recycling-Möglichkeiten angeht bin ich durchaus skeptisch, aber bis eine Elektroautobatterie wirklich nutzlos ist dürfte es lange dauern. Zunächst sind ca. 5-15 Jahre (je nach Fahrleistung) im E-Auto sinnvoll und dann vermutlich nochmal 10-20 Jahre als stationärer Energiespeicher. Alltagsstudien gibt es dafür natürlich noch keine da einfach noch nicht genug alte Elektroautobatterien vorhanden sind um die entsprechenden Strukturen aufzubauen, aber das dürfte sich in den nächsten Jahren (wenn die ersten größeren Mengen an Batterien aus den ersten Leafs fürs Auto untauglich werden) ändern.

Das mit den 15 Jahren kannst du mal ganz schnell vergessen, momentan rechnet man mit einer Lebensdauer des Akkus von ca 5 Jahren. Nicht umsonst least man bei den meisten E-Autos die Batterie, weil der Hersteller die dann ersetzt. Da kann sich mit neuen technologien die momentan erforscht werden noch etwas tun, aber mit mehr als 10 Jahren brauchst du da nicht zu rechnen. Und wenn diese Zeit um ist kannst du sie auch nicht mehr stationär nutzen, einfach weil ihre Kapazität immer mehr und mehr nachlässt. Es gibt bestrebungen das mit anderen Materialien für anoden und Katoden zu verbessern, aber auch da werden noch einige Jahre den Bach runter gehen.
Die nutzung von Schnellladestationen belastet die Batterie übrigens stärker als das "langsame" Laden.
Mann muss übrigens auch nicht 200 fahren um nicht die Reichweite zu bekommen die sie angeben. Schon bei längerer Strecke mit 150 geht die Reichweite richtung 300 zurück, selbst ausprobiert und von mehreren Tela-eignern bestätigt bekommen.

Nichts desto trotz ist ein elektro-Auto mit vernünftiger Reichweite und genug Dampf ne feine Sache.
 
R

Rotkaeppchen

Guest
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Das mit den 15 Jahren kannst du mal ganz schnell vergessen, momentan rechnet man mit einer Lebensdauer des Akkus von ca 5 Jahren.
Man rechnet in Ladezyklen. 5000 Ladezyklen sind heute schon kein Problem, das sind je nach Reichweite eine Million möglicher Kilometer. Das in fünf Jahren zu schaffen, wäre eine Leistung....
 

Sirius3100

PC-Selbstbauer(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Das mit den 15 Jahren kannst du mal ganz schnell vergessen, momentan rechnet man mit einer Lebensdauer des Akkus von ca 5 Jahren. Nicht umsonst least man bei den meisten E-Autos die Batterie, weil der Hersteller die dann ersetzt. Da kann sich mit neuen technologien die momentan erforscht werden noch etwas tun, aber mit mehr als 10 Jahren brauchst du da nicht zu rechnen. Und wenn diese Zeit um ist kannst du sie auch nicht mehr stationär nutzen, einfach weil ihre Kapazität immer mehr und mehr nachlässt. Es gibt bestrebungen das mit anderen Materialien für anoden und Katoden zu verbessern, aber auch da werden noch einige Jahre den Bach runter gehen.
Die nutzung von Schnellladestationen belastet die Batterie übrigens stärker als das "langsame" Laden.
1. Das mit den Schnellladestationen ist bekannt, aber die sollen ja auch garnicht die Standardladetechnik sein. Das soll ja das Laden zu Hause über Nacht sein.
2. Soweit ich weiß rechnet man eben eher mit 10-15 Jahren Lebensdauer des Akkus im Auto. Die Nissan Leafs gibt es mittlerweile seit 6 Jahren und soweit ich weiß wurden bisher nur sehr vereinzelt Batterien ausgetauscht. Es gab glaube ich ein paar frühe Probleme in Florida aber denen könnte man mit 'ner besseren Kühlung entgegenwirken. Auch bei BMW geht man soweit ich das mitbekommen habe mittlerweile davon aus dass die meisten Batterien im i3 ca. doppelt so lange halten wie in den Garantiebedingungen angegeben. Bei anderen Marken ist es ähnlich.
3. Als fürs E-Auto ungeeignet, und damit am Ende der ersten Lebensdauer, werden die Batterien angesehen sobald sie nur noch 70% oder 80% der ursprünglichen Kapazität haben. Für den stationären Gebrauch ist das allerdings noch mehr als genug. Allerdings weiß ich nicht wie sich der Wirkungsgrad beim Lade-/Entladevorgang damit entwickelt.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Das mag zwar alles OT sein - jedoch kann allein der Umstieg auf andere Energieträger nicht unsere Mobilitätsprobleme lösen. Ziel sollte es sein, Anreize zu schaffen, nicht alleine sauschnell in jeder Möglichkeit mit getrennten Autos auf den vollgestopften Autobahnen mit 5km/h im Stau zu rasen. Da hilft die hohe Beschleunigung der Elektroautos auch nur für gelegentliche Genusssprints auf 10m. Eine geringere Lautstärke schätzen - Straßen dürften gerne leiser werden.
Wen man endlich dazu käme, gleitende Arbeitszeiten und Heimarbeitsplätze zwingend durchzusetzen, wo es möglich ist,
hätten wir nur die Hälfte vom Verkehr.

Viele machtgeile Arbeitgeber müssen aber unbedingt ihren Untertanen täglich 8 Stunden auf dem Kopf rumtrampeln.
 
R

Rotkaeppchen

Guest
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

...Das mag zwar alles OT sein - jedoch kann allein der Umstieg auf andere Energieträger nicht unsere Mobilitätsprobleme lösen. ....
Doch, konsequent zuende gedacht. Elektrofahrzeuge sind prädestiniert für teilautonomes Fahren, als erste Hilfen z.B. im täglichen Verkehrswahninn in Großstadtterror. 10-50% höherer Verkehrsfluss ist problemlos möglich durch intelligentes anfahren und vermeiden von blockierten Kreuzungen durch egoistische Dumpfbacken. Das löst die Probleme nicht, minimiert aber enorm.

Viele machtgeile Arbeitgeber müssen aber unbedingt ihren Untertanen täglich 8 Stunden auf dem Kopf rumtrampeln.
Viele Gewerkschaften weisen zurecht darauf hin, dass es eine Kostenverlagerung des Arbeitsplatzes hin zum Angestellten gibt. Vor-Ort-Präsenz ist in der Tat selten wichtig, aber ein persönliches Gespräch ist immer besser, als eine Mail oder ein Telefonat. Meine "Profikollegen" schaffen es zwar auch, sich auf 2m Entfernung nur per Mail "zu unterhalten", oder besser gesagt Unwissen zu verbreiten, anstatt einfach den Kopf vom Bildschirm zu heben und ein Problem gemeinsam zu lösen.

Der Ansatz, durch Homeoffice und Gleitzeit die Rushhourstaus zu minimieren wird meiner Meinung nach nicht viel bringen, weil es zu wenig Angestellte betrifft.
 

XE85

Moderator
Teammitglied
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

.... Niemand in meinem Bekanntenkreis verfügt über einen eigenen Parkplatz. ... Ohne Flächendeckend öffentliche Parkplätze ....

Also ich kann diese Haltung ehrlich gesagt nicht verstehen, egal ob Verbrenner oder Elektro. Wie kommt man dazu von der öffentlichen Hand zu verlangen einem, vielleicht auch noch kostenlos, einen Parkplatz zur Verfügung zu stellen, nur weil man sich ein Auto gekauft hat? Warum soll ich mit meinem Steuergeld deinen Parkplatz mitfinanzieren? Zusätzlich zu meinem eigenen.
 

beercarrier

Software-Overclocker(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Batterien als Speichermedium haben sowieso keine große Zukunft. Sie sind schwer, voller Sondermüll und selbst an einer Schnellladestation geht der Aufladevorgang im Vergleich zum Tanken noch viel zu lange. Wasserstoff wird sich da über kurz oder lang durchsetzen. Und Tesla wird auch nur eine vorübergehende Erscheinung bleiben.

naja das wiederum glaube ich nicht. bmw hat das vor jahren schon probiert und sie sind da auf ein paar ernstzunehmende probleme gestoßen. h2 ist nur sehr energieintensiv herzustellen und selbst wenn du einen kleinen solarpark neben dem haus hast hast du stets das problem der lagerung. h2 ist nunmal sehr flüchtig im gasförmigen zustand (flüssig lässt es sich mobil nicht mal kühlen so energieintensiv wäre das) und vom druckbetankung ist aufgrund der relativen energiedichte (wenn es warm wird dehnt es sich aus) eigtl auch abzusehen da es ja sehr schön mit sauerstoff reagiert (d.h. kein druckregulation ohne vorherige reaktion, was heißt kein einfaches ventil, d.h. teuer in der anschaffung und im betrieb) der tank müsste auch sehr dicht sein (also schwer (reichweitenreduktion) oder ein neuer werkstoff (iwas nanoversiegeltes, sehr teuer, dauerhaltbar, etc).

fakt ist e-autos werden kommen, mmn mit keramikakkumulatoren (basierend auf dem redox prinzip) oder mit atombatterien (wenn sie einen werkstoff finden der die abschirmung mit weniger masse dicht bekommt). im moment hat mit li polymer akkus das beste set, preislich realisierbar sind anscheinend nur li ion akkus.

ein erster schritt wäre mmn den verbrenner aus mopeds bis zu 125ccm zu verbannen.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Viele Gewerkschaften weisen zurecht darauf hin, dass es eine Kostenverlagerung des Arbeitsplatzes hin zum Angestellten gibt. Vor-Ort-Präsenz ist in der Tat selten wichtig, aber ein persönliches Gespräch ist immer besser, als eine Mail oder ein Telefonat.
Unsinn.
Ich hab zig Jahre lang Gleitzeit gejobbt.
Es gibt nichts besseres.

Die Besprechungen am Wochenanfang waren Standard, dann fuhr jeder seiner Wege.

Der Ansatz, durch Homeoffice und Gleitzeit die Rushhourstaus zu minimieren wird meiner Meinung nach nicht viel bringen, weil es zu wenig Angestellte betrifft.
Noch größerer Unsinn.
In unserer Firma (120 Angestellte) haben es immerhin über 60% geschafft.
 

Bot_mit_Ping

Software-Overclocker(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

gute Entwicklung, ich hoffe das mien alter Opel noch so lange das ich mein nächster im Idealfall ein E- Auto ist oder mindestens nen Hybride.
 
A

azzih

Guest
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Mit einem Benziner oder Diesel muss ich mir über sowas keine Gedanken machen. Ich kann auch mal 800, 900 Km weit fahren, ohne dass ich alle 200 Km den Akku aufladen muss und zu einer 20 Minuten-Pause genötigt werde. Wenn die Elektroautos in Zukunft nicht auf Wasserstoff als Energieträger umschwenken, haben sie keine Zukunft.

Und wie oft macht man das wirklich? Ganz ehrlich solche absurden Annahmen haben ja nichts mit der Praxis zu tun für die meisten Menschen. Die meisten Leute pendeln entweder zur Arbeit oder fahren Kurzstrecken zum Einkaufen etc. und da funktioniert heute schon der Elektroantrieb prima. Und wenn ich doch mal 1000 Kilometer in den Skiurlaub fahre, macht man ja sowieso immer mal wieder Pausen wo man das Auto auch grad ne halbe Stunde chargen lassen kann...
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Langsam wirds interessant. Da ich regelmäßig weite Strecken fahre liebäugle ich mit einem Gebrauchten - da ein Bekannter wird sich wohl nach seinem jetztigen in einigen Jahren ein neues Modell zulegen, da hoffe ich auf einen guten Deal :)
 

beercarrier

Software-Overclocker(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

gute Entwicklung, ich hoffe das mien alter Opel noch so lange das ich mein nächster im Idealfall ein E- Auto ist oder mindestens nen Hybride.

naja kommt darauf an was man unter hybrid versteht, momentan ist ein hybridfahrzeug ja eher ein verbrenner mit spritspartechnik. was ich super finde sind die elektroautos mit einem kleinen verbrenner aka range extender. wenn man 150km elektrisch schafft ist das 95% ausreichend, hat man dann noch einen kleinen 2 zylinder turbo generator mit 500-800ccm und so max 30kw der dich vorm stehenbleiben bewahrt ist doch alles in butter.
 

Sirius3100

PC-Selbstbauer(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Jo Hybride sollte man sich wirklich genau überlegen. Gibt nur einen kleinen Parameterraum bei dem die besser als E-Autos und Benziner/Diesel sind. Zur Zeit wird ja dafür groß die Werbetrommel gerührt, aber man sollte sich wirklich überlegen wie oft man weitere Distanzen fährt. Wenn das sehr häufig ist, sollte man sich aktuell eher 'nen Diesel zulegen. Wenn es selten ist man aber insgesamt sehr viel fährt dann ist ein E-Auto sinnvoll. Bei gelegentlichen längeren Fahrten mietet man sich dann eben 'nen Diesel/Benziner oder man lebt man etwas häufigeren Ladestops. Hybride rechnen sich eigentlich nur wenn die Akkudistanz fürs tägliche Pendeln reicht man aber auch ein paar Mal im Jahr weitere Distanzen zurücklegen muss, die mit 'nem reinem E-Auto nicht ohne Ladestops machbar wären.

Bei Range Extendern sehe ich das Problem dass die meist nicht so effizient sind und fest im Auto verbaut sind. Dadurch muss man halt auch bei kürzeren Fahrten deren zusätzliches Gewicht mitschleppen. Der BMW i3 REx wiegt z.b. gut 100kg mehr als das normale Modell. Auch da sollte man dann überlegen ob ein Diesel nicht sinnvoller ist. Grundsätzlich halte ich Range Extender welche die Batterie laden können allerdings auch für sinnvoller als den klassischen Hybrid.

edit: Ich spreche hier natürlich von Plug-In Hybriden. Die anderen Hybride sind weder aus ökonomischer noch aus ökologischer Sicht sinnvoll.
 
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Mazrim_Taim

BIOS-Overclocker(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Wunderschöne Autos, aber für den Massenmarkt braucht man günstige Fahrzeuge unter 10.000,-€, dareichen dann auch 80-100 km Reichweite, weil damit statistisch gesehen für diese Fahrzeugklasse 97% der Fahren abgeseckt sind (auf Kilimoter bezugen, nicht auf Anzahl der Fahrten). Für Pendler, Händler, Handwerke bedarf es günstiger Fahrzeuge.

naja 10K oder darunter ist schon schwer aber unter 15K und mit ner Reichweite von 200km würde mir so was gefallen.
Problem dürfte aber immernoch das "tanken" sein.
 
R

Rotkaeppchen

Guest
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Noch größerer Unsinn.
In unserer Firma (120 Angestellte) haben es immerhin über 60% geschafft.
Ich arbeite immer nur in Firmen, die Gleitzeit haben, im Ingenieursbereich betrifft das nahezu 100%, aber eben nicht am Band, in Krankenhäusen, an der Kasse, bei Beamten, im Handwerk, etc. Es geht für den typischen Büroangestellten, und trotzdem ändert sich nix daran, dass die Mehrzahl zwischen 7:00 und 9:00 kommen und zwischen 15:00 und 17:30 gehen. Rushhour. Wenn, dann entlastet Homeoffice den Straßenverkehr etwas, aber genau da geht es um kritisierte Kostenverlagerung, denn Du bezahlst Dein Büro und Deinen Strom zu hause selber. Es ist wenig, die Lebensqualität steigt aber auch nur vermeindlich und kurzfristig, weil es für das Gehirn keine Trennung von Privatleben und Arbeitsleben mehr gibt.

Darum müssen wir unserer Verkehrsprolbleme zuerst im Verkehr lösen. Und dazu hilft Automomes- oder zumindest Teilautonomesfahren und das ist mit Elektrofahrzeugen der einfachen Regelung wegen viel einfach zu integrieren als in handgeschalteten günstigen Verbrennerfahrzeugen. Der erste Schritt für Verbrenner wäre die Vollautomatik als Zubehör, aber das ist sehr teuer... So einen Schnickschnack braucht kein E-Fahrzeug

Problem dürfte aber immernoch das "tanken" sein.
E-Mobilitat: Kreisel Electric elektrisiert mit neuem Akku - SPIEGEL ONLINE

Es dauert eine Zigarrettenlänge mit der zukünftig auch auf Parkplätzen notwendigen Suche des PCSP (Pro-Cancer Smoker-Point) und dem Anschluss des Kopfes in die Absauganlage, also ca. genau die15min für 80% Schnelladung heutiger Akkus....


Ich kenne die Diskussionen zur Genüge, denke ich an früheres Mopedfahren mit meiner aufgepusterten kleintankigen XL-500S, die mit knapp 50PS am Hinterrad und 6-7l Verbrauch alle 150km zum Nachtanken musste. Was haben die Jungs gezeetert. Sie haben trotzdem nur aufgehalten, standen im Weg rum und kamen nicht uns Ecke, und mussten obendrauf alle 30min rauchen. Ja ne, ist klar. Wer fährt eigentlich guten Gewissens 900km am Stück durch, ohne sich hin und wieder der Trombosegefahr und der Konzentration wegen die Beine zu vertreten? 15min Pause alle 200km ist also das Drama schlechthin?

Die Leute wollen es nicht, weil für sie E-Autos "grüner Öko Ranz" sind, und darum muss man mit lautem V8 gegenhalten. Darum geht es, oft nur Kindergartengerede
 
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Captain-S

Software-Overclocker(in)
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Mit einem Benziner oder Diesel muss ich mir über sowas keine Gedanken machen. Ich kann auch mal 800, 900 Km weit fahren, ohne dass ich alle 200 Km den Akku aufladen muss und zu einer 20 Minuten-Pause genötigt werde.
Stimmt..., schließlich möchte ich 900 Km am Stück durchfahren ohne eine sinnlose und zeitverschwenderische Pause zu machen.
Und schließlich müssen wir die vorhandenen Ölreserven auch noch aufbrauchen, das funktioniert am besten mit einem Verbrennungsmotor.
 

beercarrier

Software-Overclocker(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Jo Hybride sollte man sich wirklich genau überlegen. Gibt nur einen kleinen Parameterraum bei dem die besser als E-Autos und Benziner/Diesel sind. Zur Zeit wird ja dafür groß die Werbetrommel gerührt, aber man sollte sich wirklich überlegen wie oft man weitere Distanzen fährt. Wenn das sehr häufig ist, sollte man sich aktuell eher 'nen Diesel zulegen. Wenn es selten ist man aber insgesamt sehr viel fährt dann ist ein E-Auto sinnvoll. Bei gelegentlichen längeren Fahrten mietet man sich dann eben 'nen Diesel/Benziner oder man lebt man etwas häufigeren Ladestops. Hybride rechnen sich eigentlich nur wenn die Akkudistanz fürs tägliche Pendeln reicht man aber auch ein paar Mal im Jahr weitere Distanzen zurücklegen muss, die mit 'nem reinem E-Auto nicht ohne Ladestops machbar wären.

Bei Range Extendern sehe ich das Problem dass die meist nicht so effizient sind und meistens fest im Auto verbaut sind. Dadurch muss man halt auch bei kürzeren Fahrten deren zusätzliches Gewicht mitschleppen. Auch da sollte man dann überlegen ob ein Diesel nicht sinnvoller ist. Grundsätzlich halte ich Range Extender welche die Batterie laden können allerdings auch für sinnvoller als den klassischen Hybrid.

edit: Ich spreche hier natürlich von Plug-In Hybriden. Die anderen Hybride sind weder aus ökonomischer noch aus ökologischer Sicht sinnvoll.

kommt mmn darauf an wie die integriert werden, du kannst zb auch einen moped motor mit 10kw nehmen der sich zuschalten lässt. z.b. du weisst das du heute weiter fahren musst und stellst ihn ab 90% akku einfach an, kompliziert wird es nur wenn du voll- oder teilautomatische systeme willst. wobei mmn teilautomatisch am sinnvollsten ist.
ich hab mir da mal gedanken zugemacht. nur mal extrem grob:
zb. der generator bekommt vier optimierte drehzahlstufen, a 10% perfomance, b 30% perf., c 75% perf., d 100% perf.
gibst du eine route ein dann kann man auch einen optimalen verbrauch berechnen lassen für hin und rückfahrt
wenn nicht kannst du es in etwa so machen
ab 70% akkuleistung a
ab 40% akkuleistung b
ab 20% akkuleistung c
ab 5% akkuleistung d

da gibts schon viele sinnvolle lösungen.
mmn ist das größte problem beim hybrid das das verhältnis verbrenner- zu akkuleistung (zb elktr. 20kw zu verbrenner 120kw) nicht stimmt meist so 1 zu 10, da ist der elektromotor ein netter spritspartrick oder böse ausgedrückt eine zweiwegelichtmaschine. im endeeffekt wäre bräuchte man ein solides e-auto doch nur mit einem rollermotor pimpen der vlt dann inkl. tank und allem >20 kg auf die waage bringt (ok sehr sehr sehr grob ausgedrückt).

edit:
naja der i3 ist ein tolles auto, aber ein premiumprodukt. klotzen statt kleckern. soweit ich weiß haben die einen 3 zylinder mit allem pipapo verbaut. das auto fährt zur not auch ohne akku, das ist dann zwar kein verbrenner aber du kannst damit auch mit ausschließlich fossilen brennstoffen fahren. ein range extender könnte aber auch nur die reichweite erhöhen.

p.s. beim i3 (preis) verlangt man auch kein ökölogisches oder reinelektrisches auto, sondern eines das alles kann und einen ökö-anstrich hat.
 
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45thFuchs

BIOS-Overclocker(in)
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Biobauer sagt es sind die Nebenkosten.
Die Herstellung eines Fahrzeugs verschmutzt mehr als der alte Käfer konnte.
Und der fährt noch.
Tolle Technik,dann sind die wälder überm lithium auch weg.
Gewissenhafter personentransport wäre immer günstiger.
Btw MB sagt alles ab 200-250 ist reiner Unsinn,wirst du eh nie erreichen .
Oder mit Endbaum in Belgien.
Kann mich daran erinnern das MB und Porsche da sehr viel Geld rein gesteckt haben.
Und Wasserstoff (Erfahrung mit schwesters Haarfarbe) Knallt richtig .
 
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