Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Da hatte ich auch immer drauf gehofft, aber die Motoren laufen nur dann wirklich gut und hochverdichtet, wenn es sehr magere Luftgemische sind. Das geht bis zu Lambda 2,5 und es bleibt zündfähig. Aber damit entfällt die Katalysatortechnik und die Motoren bekommen NOx Probleme. Das könnte man Harnstoffeinspritzungen beheben, aber es würde zu teuer. Wir haben daran an der Uni Hannover, damals noch Institut für Kolbenmaschinen, minimal geforscht, aber keine Umsetzungsmöglichkeit mehr gesehen.

Trotzdem sehe ich Gasmotoren aktuell die beste Alternative zu Elektrofahrzeugen.

Interessant. Ich bin nur "oberflächlich" mit diesem Thema vertraut. ... Im Fazit heißt das nichts anderes je mehr Leistung wir aus dem Sprit holen, desto schlimmer werden die Abgase, die hinten rauskommen. Das würde vieles erklären...

Ob Gasmotoren die beste Alternative sind? Ich finde es erstaunlich was Toyota auf die Beine gestellt hat. Nunja. Ich weiß auf alle Fälle dass mein nächstes Auto nicht aus Deutschland kommt.
 
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Reine Elektroautos sind nichts für die Volksmobilität.

Warum?

In einen Automagazin im TV wurde ein tesla mal gegen einen Passat oder Audi auf die Langstrecke geschickt. Da war von den Versprechungen und Papierwerten nicht mehr viel übrig. und trotz Schnellladesäule für den Tesla, war das ....

Solche Tests gehen in meinen Augen völlig an der Realität vorbei. Die typische Tagesleistung von 80% der Bevölkerung liegt bei max 150km. Das schaffen auch E-Autos problemlos. Das für die restlichen 20% der Langstreckenfahrer ein e-Auto im Momment noch ungünstig ist bestreitet kaum jemand, dafür braucht man keinen Test der suggiert ein e-Auto wäre generell unbrauchbar.

Und für all jene die in die 80% sind auch die Ladezeiten kein Problem, einfachüber Nacht laden, fertig.

Die Kabel in der Erde werden bestimmt die zusätzliche Belastung (z.B. Querschnitt) nicht aushalten.

Für einen normgerechten Hausanschluss ist ein Ladegerät für ein Auto überhaupt kein Problem.

Es wird bestimmt Sicherungsschaltungen geben. Aber was ist bei Unfällen oder bei Kindern.

Es gibt auch immer wieder welche die meinen auf Eisenbahnwaggons klettern zu müssen und dann in den Stromkreis geraten. Soll man jetzt der Bahn auch verbieten elektrisch zu fahren? Also das da jetzt möglicherweise Leitungen sind sehe ich nicht als großes Problem.
 
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Weil sie für Brennverfahren stehen: Otto- und Dieselverfahren. Ob man nun Biogas, Erdgas, Benzin, Wasserstoff, Wolfsmilchextrakt, Sunfuel oder was auch immer im Fremdzündenergie nutzenden Ottoverfahren verfeuert, es bleibt ein Verbrenner mit seiner Abgasproblematik, mit der diskontinuierlichen Arbeitsweise etc. Stickoxide entstehen über das chemische Gleichgewicht bei hohen Verbrennungstemperaturen und hohen Temperaturgradienten zwangsläufig.

Nur weil Du es ansprichst "Stickoxide" die bösen :)
Jede! Verbrennung erzeugt diese, da nunmal unsere Atmosphäre fast zu 78% aus Stickstoff besteht.
Das ist nur ein Sündenbock.
Bei einer Heizung wird das garnicht gemessen oder beachtet, nur so am Rande :)
NOx kann zwar Säuren, Ozon erzeugen und die Atemwege Reizen. Allerding wird hier viel Stuss erzählt und nur wenig richtig geforscht, was NOx genau mit uns macht. Da alles sich immer nur auf Messungen bezieht die Fremdstoffe beinhalten.
Und ob nun diese Fremdstoffe oder das reine NOx die hauptursache für die Reizung ist? Da sind sich die Experten selbst nicht sicher oder wiedersprechen sich.
 
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Interessant. Ich bin nur "oberflächlich" mit diesem Thema vertraut. ... Im Fazit heißt das nichts anderes je mehr Leistung wir aus dem Sprit holen, desto schlimmer werden die Abgase, die hinten rauskommen. Das würde vieles erklären....
Das ist zu allgemein formuliert. Für die drei Ziele maximale Leistung, maximaler Wirkungsgrad und minimale Schadstoffemissionen müssen unterschiedliche Wege gegangen werden.

Gerade das Abgasverhalten von Elektrofahrzeugen wird in Zukunft wichtiges Argument werden. Man verlagert damit die Emissionen auf den Ballungsräumen hin zu weniger belasteten Regionen, in denen Kraftwerke stehen oder Anlagen für EE-Produziert werden. Dazu kommt die Ruhe der Antriebe. Auch das wird in lärmgeplagten Gegenden immer wieder ein Problem werden.

Tesla entwickelt sich von belächelten Nischenfahrzeugproduzent zu einer ernsten Konkurrenten. Ein neues Batteriewerk baut man in Deutschland nicht mal so einfach, es werden Jahre vergehen, von den Entscheidung es zu tun bis zu ersten prodizierten Fahrzeugen. Die Deutschen zögern wie immer, der Amerikaner macht es einfach. Die Mentalitätsunterschiede sind deutlich zu erkennen.

Nur weil Du es ansprichst "Stickoxide" die bösen
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Jede! Verbrennung erzeugt diese, da nunmal unsere Atmosphäre fast zu 78% aus Stickstoff besteht.
Das ist nur ein Sündenbock.
Das stimmt nur bedingt. Die Temperatur der Verbrennung ist ebenso entscheidend, wie der Temperatur gradient. Beides erfüllt nur der Verbrennungsmotor, nicht aber die Flamme der Heizung oder die Verbrennung in Gasturbinen. Ich sagt schon, es ist ein einfachen chemischen Gleichgewicht auf der einen Seite von Stickstoff und Sauerstoff, auf der anderen Seite von Stickoxiden. Je höher die Temperatur und je höher der Druck, umso mehr NOx liegt vor. Kühlt man langsam ab, bildet es sich sofort zurück. Kühlt man aber wie in Verbrenungsmotoren durch Entspannung ganz schnell an, ist die Temperatur zu gering, um eine nennenswerte Rückreaktion zu bekommen.

Die Gefahren von Stickoxiden und deren Forgeprodukt Ozon sollten in Ballungsräumen nicht kleingeredet werden. Ohne ist besser als mit, das ist ganz einfach. Trotzdem finde ich Feinstaub viel gefährlicher und halte die Stickoxidgrenzwerte auch für zu niedrig, weil sie bewußt eingesetzt werden, um bestimmte Brennverfahren, wie Magermotoren, zu unterbinden.

Aber wie gesagt, das E-Fahrzeug ist dort, wo es fährt, emissionsfrei. In Smog geplagten Ballungsräumen ein wesentliches Argument für Elektrofahrzeuge.
 
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Da hatte ich auch immer drauf gehofft, aber die Motoren laufen nur dann wirklich gut und hochverdichtet, wenn es sehr magere Luftgemische sind. Das geht bis zu Lambda 2,5 und es bleibt zündfähig. Aber damit entfällt die Katalysatortechnik und die Motoren bekommen NOx Probleme. Das könnte man Harnstoffeinspritzungen beheben, aber es würde zu teuer. Wir haben daran an der Uni Hannover, damals noch Institut für Kolbenmaschinen, minimal geforscht, aber keine Umsetzungsmöglichkeit mehr gesehen.

Trotzdem sehe ich Gasmotoren aktuell die beste Alternative zu Elektrofahrzeugen.

gasmotoren werden elektromotoren in fast allen belangen unterlegen sein. die saudumme merkel hat den atomenergieausstieg verkündet (was noch milliarden kosten wird), aber überall sonst auf dieser welt wird uran gespalten (ich wette der abfall wird iwann auf den mond oder noch weiter geschossen und wird somit ein geringeres problem) und energie in form von elektrizität ist somit extrem billig.
 
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gasmotoren werden elektromotoren in fast allen belangen unterlegen sein.
Bezogen auf Kennwerte wie Leistungsgewicht, Wirkungsgrad des Motors, etc. natürlich.

Aber in der Bewertung des Gesamtkonzeptes, mit Herstellkosten der Batterie und unter
dem Abspekt, Biogase aus Pyrolyse unserer biologischen Abfälle herzustellen, sieht es
je nach Einsatzzweck noch anderes aus.

Langfristig wird nur der E-Antrieb bleiben, aber für die nächsten Jahrzehnte stellt der
Gasantrieb eine recht saubere Alternative zu Benzin und Diesel dar. Zu zumindest meine
Zusammenfassende Bewertung in einer Studienarbeit von 1993 zum Thema, aber damals
waren nicht Akkus, sondern Brennstoffzellen die mögliche Konkurrenz. :D
 
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Das ist zu allgemein formuliert. Für die drei Ziele maximale Leistung, maximaler Wirkungsgrad und minimale Schadstoffemissionen müssen unterschiedliche Wege gegangen werden.

Ja ich hatte es auf einen allgemein leicht verständlichen Satz formuliert. Sagen wir so: Bin Ing. und stelle immer wieder fest es gibt nicht die Lösung, die alle Parameter bestens lösen kann. Es ist wohl die Natur der Dinge, dass an sich fast immer eine Lösung ein Optimum darstellt aber nie eine Lösung für alle Anforderungen ist. Hoffe ich konnte es verständlich ausdrücken. ;)

Gerade das Abgasverhalten von Elektrofahrzeugen wird in Zukunft wichtiges Argument werden. Man verlagert damit die Emissionen auf den Ballungsräumen hin zu weniger belasteten Regionen, in denen Kraftwerke stehen oder Anlagen für EE-Produziert werden. Dazu kommt die Ruhe der Antriebe. Auch das wird in lärmgeplagten Gegenden immer wieder ein Problem werden.

Gut dafür gibt es aber auch schon viel Technik das zu lösen: Wasserkraft, Wellenkraftwerke, Pumpspeicheranlagen, Windräder, Solarmodule, Biogasanlagen, und und und... jetzt neulich in Chile ein Solarkraftwerk gebaut worden wo die Produktion des Stromes nur 3 Dollarcent kostet!

Tesla entwickelt sich von belächelten Nischenfahrzeugproduzent zu einer ernsten Konkurrenten. Ein neues Batteriewerk baut man in Deutschland nicht mal so einfach, es werden Jahre vergehen, von den Entscheidung es zu tun bis zu ersten prodizierten Fahrzeugen. Die Deutschen zögern wie immer, der Amerikaner macht es einfach. Die Mentalitätsunterschiede sind deutlich zu erkennen.

Einerseits die Mentalitätsunterschiede aber was ich noch schlimmer finde letztens die Verlogenheit hier. Dieser ganze Abgasskandal ist nichts als Verlogenheit! Aber wehe die Griechen sind auf dubiose Bänker reingefallen dann sind es gleich Betrüger und man zieht sie durch den Dreck obwohl diese nicht kapiert hatten was mit Ihnen gespielt wurde aber wenn wir viel viel Schlimmeres machen dann ist es OK, ne danke!

Übrigens: Danke für so manche Erläuterungen!
 
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3. Präsentation angeschaut von Tesla 3. Witzig ist, dass Elon Musk diesen Blödsinn mit Umweltschutz selber glaubt. Bitte nicht falsch verstehen. Tesla ist cool, Musk ein Macher ABER ... Das Problem fängt ganz woanders an. Wenn es Rohstoffe, Verbrauchsgüter und Sonstiges gibt, dann wird das immer verbraucht. So ist der Markt. Geht der Preis für Öl hoch, fangen die Leute an mehr Prius zu kaufen. Geht der Preis runter, kaufen die Leute wieder SUVs. Produzieren wir jetzt Autos, die weniger verbrauchen, dann wird das Öl günstiger, weil die Nachfrage sinkt. Entweder kaufen die Leute wieder SUVs ...... oder der niedrige Ölpreis kann wie eine Konjunkturbeschleunigung fungieren. .... Wenn wir wirklich was für die Umwelt tuen wollen, dann müssen wir den Ölpreis und sonstige Ressourcen verteuern. Aber das Problem daran ist, dass keiner ein Interesse daran hat, weil die Hauptlieferanten von Öl sogenannte "Terrorstaaten" wie Russland, Iran, usw. sind. Die sind ja nicht auf westliche Politik gut zu sprechen und umgekehrt genauso. ;)

Und dann geht es weiter mit Entsorgung der Batterien, die Autos selbst aus Alu, was auch sehr problematisch ist, usw.

4. Nichtsdestotrotz ist das Elektroauto die Zukunft und somit unser Untergang in Deutschland. Nicht nur, dass es hier verschlafen worden ist und auf Idiotentechnik gesetzt wurde (Diesel), sondern hinzu kommt: Schaut euch mal das Model S an. Es ist ein Siebensitzer in der Größe einer S-Klasse mit nur einem Antrieb, der alles abdeckt. Alles! Kurzum: Die ganze Motorenentwicklung in Deutschland ist komplett für die Tonne und kann bald zu Grabe getragen werden. Idiotische 6- und Mehr-Zylinder-Motoren. Unnötig kompliziert, ein E-Antrieb macht gleich alle platt. Und wegen Reichweite, haha: Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass diese 6- und Mehr-Zylindermotoren so tolle Reichweiten haben. Meistens in schweren Karossen verbaut saufen diese Motoren immens viel. Ja mit nem 4-Zylinder hat man Reichweite, OK, nicht aber mit 4+X-Zylindertechnik. Wie gesagt: Dieses Problem ist bald gelöst. Diese Motoren werden verschwinden.
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Zu 3: Da stimme ich dir zu. Außerdem muss man die gesamte Produktion inkl. des Akkus und wie Du auch sagst die Entsorgung in den "ökologischen Fussabdruck" dazurechnen.
Von der Stromerzeugung hat man da noch gar nicht gesprochen. Bislang klappt es ja prima, mit unsererm Nordsee-Windpark... :rolleyes:

Zu 4: Das meinst Du nicht ernst, oder?
Du kannst doch nicht sagen, die "saufen Sprit", weil sie meistens in dicken SUV usw verbaut sind. Das ist doch kein Vergleich. :D

6-Zylinder brauchen nicht generell mehr, als 4-Zylinder. Genausowenig, wie ein leistungsstärkerer Wagen nicht zwangsläufig mehr Sprit, als ein schwächeres Modell benötigt (bei gleicher Fahrweise)
Diese komischen ;) 1,xxl Turbo 4-Zylinder mit 150-200PS sind bei hohem Autobahntempo oder Volllast ganz weit entfernt von den toll zu lesenden Verbrauchswerten in den Prospekten.
Und auch bei reinen Saugmotoren kann im gleichen Modell bei sagen wir mal konstant 190 km/h ein stärkerer 6-Zylinder durchaus deutlich sparsamer sein, als der 4-Zylinder, der bei dem Tempo dann bei recht hohen Drehzahlen sich für das Tempo schon relativ anstrengen muss.
Und beim Rumbummeln/Mitschwimmen auf der Landstraße verbraucht sowieso bei halbwegs vorausschauender Fahrweise kaum ein Wagen großartig viel

Komplizierter in der Konstruktion als 4 Zylinder-Motoren sind 6-Zylinder

Nachtrag zu Deinem letzten Beitrag:
Klar macht ne Pause nach 3-4 Stunden Sinn. Aber soweit kommt man doch gar nicht erst mit einem Elektroauto, wenn man auf der Autobahn fährt. Dann wären wir ja wirklich bei halbwegs vernünftigen Reichweiten.
Jemand der von Flensburg nach Kempten fährt, will auf der Fahrt bestimmt nicht 5 x für 20-30 Minuten anhalten.

Aber interessant, dass der Tesla bei Deiner Rechnung besser abschneidet, als der Astra. Wundert mich ehrlich gesagt.

@all
Finde irgendwie immer lustig, wie von manchen Leuten argumentiert wird. Sagt jemand, dass die Angaben der Beschleunigungswerte Käse sind (weil Leistung nur kurzfristig vorhanden), heißt es, dass das ja egal wäre, dafür wäre ein Elektroauto schließlich nicht gebaut und "wo kann man denn noch schnell fahren" ( :rolleyes: ). Da frage ich mich dann, warum immer so auf die raketenartige Beschleunigung hingewiesen wird. Hier im Threadtitel doch auch. Genauso in jeder Autozeitschrift und von jedem Interessenten und Besitzer.
 
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Bezogen auf Kennwerte wie Leistungsgewicht, Wirkungsgrad des Motors, etc. natürlich.

Aber in der Bewertung des Gesamtkonzeptes, mit Herstellkosten der Batterie und unter
dem Abspekt, Biogase aus Pyrolyse unserer biologischen Abfälle herzustellen, sieht es
je nach Einsatzzweck noch anderes aus.

Langfristig wird nur der E-Antrieb bleiben, aber für die nächsten Jahrzehnte stellt der
Gasantrieb eine recht saubere Alternative zu Benzin und Diesel dar. Zu zumindest meine
Zusammenfassende Bewertung in einer Studienarbeit von 1993 zum Thema, aber damals
waren nicht Akkus, sondern Brennstoffzellen die mögliche Konkurrenz. :D

das problem beim gasantrieb ist das es eine geniale idee ist die sich aber nur schwer sinnvoll umsetzen lässt. entweder man fördert sogenanntes erdgas (ähnlich aufwendig wie die ölförderung) oder setzt auf mehr oder wenig natürliche abbauprozesse (wo selbst im kuhstall die viecher ab und zu auslauf haben sollten) zb zersetzung, nur ist das ein prozess hinter dem schon eine ganze industrie steht (z.b. wertstoffhöfe) wo man immens viel überzeugungsarbeit leisten muss. oder man lässt raps auf ackerflächen gedeihen die man auch für die lebensmittelproduktion benutzen könnte.

batterie bzw akkus zu bauen ist garantiert mindestens genauso umweltschädlich (ehrlich gesagt eher schädlicher), allerdings benötigt man die sowieso (z.b. handy, laptop, etc) da kann man noch strukturen beeinflussen. dazu kommt das akkus noch die ein oder andere idee fehlt (z.b. keramik die viele ladezyklen übersteht) aber da muss man sich nicht durchsetzen. gasantrieb wird in zukunft sicher sein feld haben (allein flugzeuge bzw reisen) im personennahverkehr denke ich allerdings das kein weg an einer mehr oder weniger intelligenten akkumulatorentechnologie vorbeiführt.

erforscht und designed müssen aber sicher beide.
 
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Jemand der von Flensburg nach Kempten fährt, will auf der Fahrt bestimmt nicht 5 x für 20-30 Minuten anhalten.

Aber interessant, dass der Tesla bei Deiner Rechnung besser abschneidet, als der Astra. Wundert mich ehrlich gesagt.

doch ich würde das machen einfach weil meine konzentration nach ein zwei stunden extrem nachlässt. fände es auch gut wenn gestörte die mit tempo 200 fahren das ab und zu auch machen müssen. es ist leichter um entschuldigung als um erlaubnis zu bitten, aber wenn man jmd killt wäre es besser es wäre anders.

zum zweiten teil, hängt davon ab wie du dein auto nutzt (kurze/lange fahrten und wie oft), wieviel du für den strom zahlst aber erstaunlich? eher nicht.
 
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Unsinn.
Ich hab zig Jahre lang Gleitzeit gejobbt.
Es gibt nichts besseres.

Die Besprechungen am Wochenanfang waren Standard, dann fuhr jeder seiner Wege.

Noch größerer Unsinn.
In unserer Firma (120 Angestellte) haben es immerhin über 60% geschafft.
Homeoffice funktioniert halt bei weitem nicht in allen Jobs und auch nicht für jedermann.
Ich habs auch geteilt, aber ich merke: erstens will ich in meinem Zuhause (=Privatsphäre) nicht die "Energie" von Arbeit mitnehmen, zweitens wartet hier schon die Familie auf meine volle Aufmerksamkeit und drittens bin ich dann oft ein bisschen ein Trödler. Also ich kann am Arbeitsplatz oft am besten arbeiten. Aber das ist halt nur meine Meinung.
Stimmt..., schließlich möchte ich 900 Km am Stück durchfahren ohne eine sinnlose und zeitverschwenderische Pause zu machen.
Und schließlich müssen wir die vorhandenen Ölreserven auch noch aufbrauchen, das funktioniert am besten mit einem Verbrennungsmotor.
Naja, wenn sie weg sind sind sie weg.
Dann kostet künstlich hergestellter Treibstoff eben deutlich mehr und die Alternativen die es längst gibt müssen halt ausgebaut werden.
Das einzige wo ich in meinem "Alltag" (also eher 3-4x im Jahr) noch auf fossile Brennsoffe angewiesen bin, ist das Flugzeug. Und da dies eh eine der größten Umweltverschmutzungen ist, wäre hier eine Alternative auch schön (aber noch seeehr weit entfernt)
Biobauer sagt es sind die Nebenkosten.
Die Herstellung eines Fahrzeugs verschmutzt mehr als der alte Käfer konnte.
Und der fährt noch.
Tolle Technik,dann sind die wälder überm lithium auch weg.
Gewissenhafter personentransport wäre immer günstiger.
Btw MB sagt alles ab 200-250 ist reiner Unsinn,wirst du eh nie erreichen .
Oder mit Endbaum in Belgien.
Kann mich daran erinnern das MB und Porsche da sehr viel Geld rein gesteckt haben.
Und Wasserstoff (Erfahrung mit schwesters Haarfarbe) Knallt richtig .
Es wird in der Industrie wohl immer so lange etwas eingesetzt, bis es aus ist oder etwas günstigeres gibt.
Jetzt ists halt Benzin und Diesel, später kommt vielleicht Wasserstoff und Strom.
Lithiummangel wird auch hier entweder bald ein anderes Metall für den Akku durchsetzen, oder gar igendwann mal "grüne Akkus" geben.
 
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Zu 3: Da stimme ich dir zu. Außerdem muss man die gesamte Produktion inkl. des Akkus und wie Du auch sagst die Entsorgung in den "ökologischen Fussabdruck" dazurechnen.
Von der Stromerzeugung hat man da noch gar nicht gesprochen. Bislang klappt es ja prima, mit unsererm Nordsee-Windpark... :rolleyes:

Zu 4: Das meinst Du nicht ernst, oder?
Du kannst doch nicht sagen, die "saufen Sprit", weil sie meistens in dicken SUV usw verbaut sind. Das ist doch kein Vergleich. :D

6-Zylinder brauchen nicht generell mehr, als 4-Zylinder. Genausowenig, wie ein leistungsstärkerer Wagen nicht zwangsläufig mehr Sprit, als ein schwächeres Modell benötigt (bei gleicher Fahrweise)
Diese komischen ;) 1,xxl Turbo 4-Zylinder mit 150-200PS sind bei hohem Autobahntempo oder Volllast ganz weit entfernt von den toll zu lesenden Verbrauchswerten in den Prospekten.
Und auch bei reinen Saugmotoren kann im gleichen Modell bei sagen wir mal konstant 190 km/h ein stärkerer 6-Zylinder durchaus deutlich sparsamer sein, als der 4-Zylinder, der bei dem Tempo dann bei recht hohen Drehzahlen sich für das Tempo schon relativ anstrengen muss.
Und beim Rumbummeln/Mitschwimmen auf der Landstraße verbraucht sowieso bei halbwegs vorausschauender Fahrweise kaum ein Wagen großartig viel

Komplizierter in der Konstruktion als 4 Zylinder-Motoren sind 6-Zylinder

Nachtrag zu Deinem letzten Beitrag:
Klar macht ne Pause nach 3-4 Stunden Sinn. Aber soweit kommt man doch gar nicht erst mit einem Elektroauto, wenn man auf der Autobahn fährt. Dann wären wir ja wirklich bei halbwegs vernünftigen Reichweiten.
Jemand der von Flensburg nach Kempten fährt, will auf der Fahrt bestimmt nicht 5 x für 20-30 Minuten anhalten.

Aber interessant, dass der Tesla bei Deiner Rechnung besser abschneidet, als der Astra. Wundert mich ehrlich gesagt.

@all
Finde irgendwie immer lustig, wie von manchen Leuten argumentiert wird. Sagt jemand, dass die Angaben der Beschleunigungswerte Käse sind (weil Leistung nur kurzfristig vorhanden), heißt es, dass das ja egal wäre, dafür wäre ein Elektroauto schließlich nicht gebaut und "wo kann man denn noch schnell fahren" ( :rolleyes: ). Da frage ich mich dann, warum immer so auf die raketenartige Beschleunigung hingewiesen wird. Hier im Threadtitel doch auch. Genauso in jeder Autozeitschrift und von jedem Interessenten und Besitzer.

zu 3.: ..wobei immer von Entsorgung der Akkus gesprochen wird aber was ist mit der ganzen Entsorgung von Verbrennern wie den Ersatzteilen und dem Altöl? Davon spricht keiner......

zu 4.: ..doch an sich ist das so. Wenn ich vorne einen 6-Zylinder platzieren muss, dann muss mehr Platz, mehr Steifigkeit und somit mehr Volumen und Masse geschaffen werden. Meistens hört es bei 6 Zylinder nicht auf, 8 oder 12 müssen mit Turbolader auch noch passen.....

..wie viel mehr der 6 Zylinder ggü. 4 braucht sei dahingestellt aber im Normalbetrieb ist es in meinen Augen mehr. Kann man ja bei Spritmonitor vergleichen..

..ob die kleinen hochgezüchteten Turbomotoren die Lösung sind? Weißnet. Ich habe einen alten lang erprobten GM-/Opel-Sauger und ganz ehrlich: Ich will ihn nicht mehr hergeben. Klar sauft er wenn man Gas gibt. Aber fahre ich im Urlaub im Ausland nur Landstraße 90 komme ich unter 6 Liter. Ich find das gut. Nie ne Panne, nie ne Werkstatt, alte einfache simple doofe Technik aber sie funktioniert! Ich will den neuen Krimmskramms nicht!

..wieso der ampera-e soll reale 320km Reichweite haben also 3 Stunden bei 100km/h sind drin. Der Tesla soll mehr haben. Wird sich zeigen. Mein Wunschauto momentan jetzt wäre der Auris mit dem Plug-In vom Prius mit 50km elektr. Reichweite. Aber... ganz ehrlich: Nimm Dir Excel und rechne mal ein Auto durch. An sich egal wie sparsam oder egal wie viel man einspart: Die Anschaffungskosten eines relativ neuen Autos bekommst Du durch weniger Verbrauch erst nach sehr sehr langer Zeit wieder rein wenn überhaupt..

Also Vergleich Astra vs Tesla:

Astra Anschaffung irgendwas um die 22k EUR (beide gleich ausgestattet dafür der Astra mit schwächerem Antrieb).
Tesla 3 Anschaffung irgendwas um die 37,5k EUR. Somit 15,5k EUR teurer

Einsparung Tesla ggü. Astra (Laufzeit 10 Jahre und 200tkm):
- Bei 200tkm Benzinkosten ca. 24k EUR, Tesla Stromkosten 7,5k EUR -> Ersparnis 16,5k EUR (Schon hier steht der Tesla 3 im Plus)
- Bremsenersparnis (sollten an sich nie gewechselt werden): 150 EUR (...aber nur so günstig wenn man es selber macht so wie ich)
- Ölwechselkosten: 500 EUR (...auch sehr günstig weil ich es selber mache)
- Zahnriemen: 500 EUR (Bei mir ist der Wechsel simpel einfach günstig aber bei anderen... lol)
- Luftfilter: 50 EUR (selber gewechselt)
- AU: 600 EUR
- Zündmodul: 100 EUR (ging bei mir einmal kaputt aber was geht bei anderen noch alles kaputt? Ebay-Teil 3mal günstiger, selber gewechselt)

Nicht eingerechnet sind Kosten wie bei meinem Bruder beim Golf V Motorschaden 2500 EUR oder Werkstattkosten bei meinem Vater mit seinem Golf IV. Beide wollen von VW nichts mehr wissen :D

Rechne es mal durch. Das E-Auto ist schon jetzt günstiger. Und das ist der Grund warum Staaten wie Norwegen das fördern. Einfacher Grund: Der Staat muss für den Betrieb weniger Öl verbrauchen/importieren. Die Handelsbilanz verbessert sich stark! Und nur die Handelsbilanz zählt für den Handel und die Währung nach Außen. Alles andere ist Wischiwaschi.

Gruß
 
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Einfach für den globalen Zusammenhang hier mal 36min Vortrag eines Zukunftsforschers für alle die meinen " Hach, das ist doch Spielkram..."
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Jetzt ists halt Benzin und Diesel, später kommt vielleicht Wasserstoff und Strom.
Lithiummangel wird auch hier entweder bald ein anderes Metall für den Akku durchsetzen, oder gar igendwann mal "grüne Akkus" geben.

Es gibt bereits Bestrebungen Kohlenstoffnanoröhren dafür zu nutzen. Hält viel mehr Lade- und Entladezyklen, erbringt mehr Leistung und Kohlenstoff ist keineswegs rar und somit günstig.
Wird man aber so schnell nicht sehen, da das gerade noch in den Startlöchern steht und erste Prototypen bisher nur an Unis entwickelt wurden und stehts die Frage bleibt, ob die Industrie mitzieht...

Das größte Problem, welches ich aber noch sehe, ist die vorallem in Deutschland, in Bezug auf Elektrofahrzeuge, mangelhaflt ausgebaute Infrastruktur. Ne Tanke hast' an jeder Ecke. Ne Ladestation für die Batterie sollte man, vorallem dank der noch relativ geringen Reichweite, zumindest auf der täglich gefahrenen Strecke haben und das ist bisher einfach nicht immer gewährleistet.
 
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Also Vergleich Astra vs Tesla:

Astra Anschaffung irgendwas um die 22k EUR (beide gleich ausgestattet dafür der Astra mit schwächerem Antrieb).
Tesla 3 Anschaffung irgendwas um die 37,5k EUR. Somit 15,5k EUR teurer

Einsparung Tesla ggü. Astra (Laufzeit 10 Jahre und 200tkm):
- Bei 200tkm Benzinkosten ca. 24k EUR, Tesla Stromkosten 7,5k EUR -> Ersparnis 16,5k EUR (Schon hier steht der Tesla 3 im Plus)
Stimmt absolut. Oder vielleicht sogar einen gebrauchten 85D, dann hast du dein Leben lang gratis Strom ^^.

- Bremsenersparnis (sollten an sich nie gewechselt werden): 150 EUR (...aber nur so günstig wenn man es selber macht so wie ich)
Hmm. Mit was bremst der Tesla?
- Ölwechselkosten: 500 EUR (...auch sehr günstig weil ich es selber mache)
- Zahnriemen: 500 EUR (Bei mir ist der Wechsel simpel einfach günstig aber bei anderen... lol)
500 obwohl du es selbst machst? Hab noch nie mehr als 120€ gebraucht.
- Luftfilter: 50 EUR (selber gewechselt)
Kommt mir auch teuer vor, zahle hier meist 15€. Allerdings für eine ältere E-Klasse.
Was ist schnell nochmal AU?
- Zündmodul: 100 EUR (ging bei mir einmal kaputt aber was geht bei anderen noch alles kaputt? Ebay-Teil 3mal günstiger, selber gewechselt)
Gut, je länger man ein Auto hat, desto mehr verschleißt auch mal was. Das kann beim Tesla genau so passieren, ist dann aber umso unerwarteter, kann dafür aber SEHR teuer kommen.

Nicht eingerechnet sind Kosten wie bei meinem Bruder beim Golf V Motorschaden 2500 EUR oder Werkstattkosten bei meinem Vater mit seinem Golf IV. Beide wollen von VW nichts mehr wissen :D
Kann vom 4er Golf ähnliches berichten: Zylinderkopf bei 90.000.
Umgekehrt haben alle meine Mercedes auch schon über 200.000km (E Klasse W212), 300.000km (E-Klasse W210, 290TD) und sogar 460.000 km im "Bauernbenz" (190D).
Ohne Motorschäden oder ähnliches (dafür hat der W210 Probleme mit Rost seit 3 Jahren, ist aber auch 20 Jahre alt und stand immer draußen).


Rechne es mal durch. Das E-Auto ist schon jetzt günstiger. Und das ist der Grund warum Staaten wie Norwegen das fördern. Einfacher Grund: Der Staat muss für den Betrieb weniger Öl verbrauchen/importieren. Die Handelsbilanz verbessert sich stark! Und nur die Handelsbilanz zählt für den Handel und die Währung nach Außen. Alles andere ist Wischiwaschi.

Gruß
Es kommt auf Dauer gesehen wahrscheinlich günstiger. Mich stört hier eher noch die Versorgungskette. Es gibt kaum Tesla Werkstätten und ich müsste auch jedesmal nachsehen ob es wo Tankstellen in der Nähe meiner Reiseziele gibt oder aufm Weg.
Es ist dann auch wenig Hilfreich, dass "Elektro-Tanke" nicht gleich "Elektro-Tanke" ist und Renault, Toyota, Tesla und andere jeweils andere Anschlüsse benutzen.
Das sind noch kleine Kurz/Mittelfristige Probleme die gelöst gehören.
Und ja, dennoch, für mich mit vielen Langstrecken ins Ausland (die teils noch null brauchbare Infrastruktur haben.

Es gibt bereits Bestrebungen Kohlenstoffnanoröhren dafür zu nutzen. Hält viel mehr Lade- und Entladezyklen, erbringt mehr Leistung und Kohlenstoff ist keineswegs rar und somit günstig.
Wird man aber so schnell nicht sehen, da das gerade noch in den Startlöchern steht und erste Prototypen bisher nur an Unis entwickelt wurden und stehts die Frage bleibt, ob die Industrie mitzieht...

Das größte Problem, welches ich aber noch sehe, ist die vorallem in Deutschland, in Bezug auf Elektrofahrzeuge, mangelhaflt ausgebaute Infrastruktur. Ne Tanke hast' an jeder Ecke. Ne Ladestation für die Batterie sollte man, vorallem dank der noch relativ geringen Reichweite, zumindest auf der täglich gefahrenen Strecke haben und das ist bisher einfach nicht immer gewährleistet.


Ich bin eigentlich eh am aktuellen Stand was Akkutechnologien betrifft ( Kommende Akku-Generationen bringen dreifache Kapazitat - futurezone.at )
aber es wird vieles noch dauern und rein auf Kohlenstoff-Nanoröhrchen zu setzen ohne Metalle wird halt schwierig.
Aber ja, die Forschung ist da, müssen wir trotzdem nochmal 20-30 Jahre warten, bis das tatsächlich DAS Massenprodukt ist. Man muss sich nur ansehen wie lange es Lithium-Akkus schon gibt.
 
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Stimmt absolut. Oder vielleicht sogar einen gebrauchten 85D, dann hast du dein Leben lang gratis Strom ^^.

Ist der nicht bissi teuer in der Anschaffung? ;)

Hmm. Mit was bremst der Tesla?

Rekuperativ per E-Motor als Dynamo. ^^

500 obwohl du es selbst machst? Hab noch nie mehr als 120€ gebraucht.

Aaaalso ich persönlich wechsle jedes Jahr vor dem Winter. Mobil 1 Öl 0w40 über Ebay kostet 40 EUR, 5 EUR Ölfilter, 5 EUR Mietwerkstatt mal 10 Jahre ergibt 500 EUR.

Kommt mir auch teuer vor, zahle hier meist 15€. Allerdings für eine ältere E-Klasse.

Einer kostet 15 EUR. Aber auf 10 Jahre gesehen... ;)

Was ist schnell nochmal AU?

AbgasUntersuchung. Tesla hat keine Abgase. :D

Gut, je länger man ein Auto hat, desto mehr verschleißt auch mal was. Das kann beim Tesla genau so passieren, ist dann aber umso unerwarteter, kann dafür aber SEHR teuer kommen.

Si.

Kann vom 4er Golf ähnliches berichten: Zylinderkopf bei 90.000.

Krass. Oh man... :D

Umgekehrt haben alle meine Mercedes auch schon über 200.000km (E Klasse W212), 300.000km (E-Klasse W210, 290TD) und sogar 460.000 km im "Bauernbenz" (190D).
Ohne Motorschäden oder ähnliches (dafür hat der W210 Probleme mit Rost seit 3 Jahren, ist aber auch 20 Jahre alt und stand immer draußen).

Das erwarte ich von nem Benz, dass der keine Motorschäden hat und wenn dann Kulanz von Daimler wenn normale Fahrweise oder ähnlich.
Das mit dem Rost ist bei Daimler um 2008 rum ne Katastrophe gewesen. Beim letzten Wohnort stand ne C-Klasse neben meinem Astra. Mein Astra KEIN Rost bis heute (jetzt 9 Jahre alt), der Benz Rost an ALLEN Schwellern und Türen. Naja...... So vergrault man sich Kunden aber nicht mein Bier.......
Die alten Daimler waren dagegen absolut spitze!

Es kommt auf Dauer gesehen wahrscheinlich günstiger. Mich stört hier eher noch die Versorgungskette. Es gibt kaum Tesla Werkstätten und ich müsste auch jedesmal nachsehen ob es wo Tankstellen in der Nähe meiner Reiseziele gibt oder aufm Weg.

Macht der Tesla glaub automatisch mit seinem ganzen Infotainment Kramms... Oo

Es ist dann auch wenig Hilfreich, dass "Elektro-Tanke" nicht gleich "Elektro-Tanke" ist und Renault, Toyota, Tesla und andere jeweils andere Anschlüsse benutzen.
Das sind noch kleine Kurz/Mittelfristige Probleme die gelöst gehören.

So wie ich das mitbekommen habe ist das pure Absicht der deutschen Politik.

Und ja, dennoch, für mich mit vielen Langstrecken ins Ausland (die teils noch null brauchbare Infrastruktur haben.

Deshalb finde ich den Toyota Hybrid super. Mein Wunschauto: Toyota Auris mit Plugin-Technik vom Prius. ^^
 
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Ich finde auch bedenklich, dass das Vieh mehr als 2t wiegt. Das sind gute 500kg mehr als Kombis von Mercedes und Co. Tut den Straßen sicher auch gut.
Welche Oberklasse wiegt den weniger als 2 Tonnen?
Selbst bei der Oberen Mittelklasse dürfte man nur mit Einstiegsmotor und Basis-Ausstattung an der 1500 Kg Grenze kratzen.
Und das war schon vor 20 jahren so.
Mehr Ausstattung vs leichtere Matierialien...

Rekuperativ per E-Motor als Dynamo. ^^
Bremsen hat er trotzdem.
Ja im Stadtverkehr weden sie praktisch nicht genutzt.
Was auch wieder probleme hervorheben kann.

Außerdem bleibt Lenkung und Fahrwerk mechanisch.
Servo, Fahrsichterheits-Elektronik, Heizung/Klima, ...
Alles Dinge bei denen reparturen anfallen können.
Ich will einfach sagen man darf es nicht ganz so schwarz/weiß sehen :)

Und btw. viele Ersatzteile sind bei Opel echt billig im Vergleich zur VW Gruppe oder auch Ford.
Bin selbst Vectra und Omega gefahren (V6 Zahnriemen ist noch etwas teuerer mit Zubehör^^)
 
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

A4 kein Tempolimit, A5 Freiburg bis Karlsruhe, kein Tempolimit, A6 teilweise kein Tempolimit, A7, A70 A71 kein Tempolimit (nur im Thüringer Wald, wegen den Tunneln), ...
Dann hört es auch schon auf.

Auf der A71 gibt es auch Tempolimits Richtung Ilmenau wegen der windanfälligen Bauweise.
Die längsten Autobahnen haben alle Beschränkungen (A7, A3, A5), andere sind zig Kilometer zeitweilig eingeschränkt (A73, ...) und eine unbegrenzte A4 hat es in den letzten 60 Jahren nicht gegeben, die ist nicht mal vollständig fertig in Hessen.

Das ist 6-8 Jahre alt und stimmt zur Zeit niemals.
 
AW: Tesla: Neue Akkus für mehr Reichweite, Beschleunigung wie Supersportwagen

Bremsen hat er trotzdem.
Ja im Stadtverkehr weden sie praktisch nicht genutzt.
Was auch wieder probleme hervorheben kann.

Außerdem bleibt Lenkung und Fahrwerk mechanisch.
Servo, Fahrsichterheits-Elektronik, Heizung/Klima, ...
Alles Dinge bei denen reparturen anfallen können.
Ich will einfach sagen man darf es nicht ganz so schwarz/weiß sehen :)

Und btw. viele Ersatzteile sind bei Opel echt billig im Vergleich zur VW Gruppe oder auch Ford.
Bin selbst Vectra und Omega gefahren (V6 Zahnriemen ist noch etwas teuerer mit Zubehör^^)

Solange man nicht zu hart bremst wird die Bremse nie benutzt, sondern immer nur rekuperiert.
Und wenn die Bremsen gut ausgelegt sind brauchst Du die nie wechseln.
Beispiel mein Astra: Nach 150tkm hatte ich noch immer 1cm Belag. Einziger Grund die wechseln zu müssen war der Idiot von Tüfprüfer, weil ihm die nicht wie neu ausschauten aber trotzdem Bremswerte 1A waren. Jetzt hab ich Bremsen für 100 EUR (Scheiben und Belege) aus Amazon und die quietschen wie Sau aber ich hab TÜV haha. :D

Lenkung und Fahrwerk sollten nie Probleme machen. OK außer man fährt BMW oder sowas... :schief:
Servo, Elektronik und all das sollte auch nie Probleme machen.... zumindest bei meinen Opels kaum. OK mein Vater sein Golf IV... :schief:

Ich will einfach sagen man darf es nicht ganz so schwarz/weiß sehen :) -> Verstehe. ;)

Jo Opel ist bei Ersatzteilen super. Ich bin topzufrieden und mir ist scheiß egal was andere labbern! Lass sie labbern und gut ist.
Bei Golf muss man den Motor anheben um Zahnriemen zu tauschen. Beim Astra berechnet mir ATU 280 EUR Teile + Einbau aber ohne Spannrolle. Mit vielleicht 350 EUR.

Aber ja, auch bei Opel ist nicht alles Gold aber so schlecht sind die nicht. Egal...

Gruß
 
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