Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Ich denke im Sommer sollte man mit dem großen Akku und dem Single Motor auf der Autobahn gute 400km weit kommen. im Winter dann so um die 300. Das ist nicht schlecht, wie ich finde. Ladestopp dann alle 3,5-4h für rund ne halbe Stunde. Da gibts schlimmeres.
Ja, wenn man an den Allerwertesten friert, weil man die Heizung ausgeschaltet hat im Winter und die Scheiben langsam von innen zufrieren, damit man nicht 2km vorm nächsten Aufladepunkt auf der Autobahn stehenbleibt.

Voraussetzung natürlich, dass man eben nicht 150 fährt, sondern 120. Für mich kein Problem, auf Langstrecke bin ich recht schnell im Ausland (Schweiz, Frankreich, Italien), da ist man mit 120 gut dabei.
Sorry, aber wenn ich geschäftlich unterwegs bin, fahre ich Vollgas.
Schon bis Isar 2 war es von Erlangen aus eine Qual mit 100 km/h über die Autobahn zu kriechen.
Alles, was weiter war (Köln, Emsland, Hamburg) war eine Zumutung mit der Geschwindigkeit.

Und Bodenfreiheit a la SUV bringt nur Nachteile bzgl des cw Werts und damit der Reichweite.
Das kannst Du so wie so nicht erklären, was der Luftwiderstandsbeiwert mit der Bodenfreiheit zu tun hat, also lassen wir das.

P.S: Fahr mal in die Berge bei Schnee, da weißt Du, was ein Allradantrieb für Vorteile hat.
 
Da seht ihr nur mal wieder was ihr für miese Fahrer seid. Stellt euch vor man würde eure Autos auf 90 plombieren und schneller geht es nicht. 10h am Tag konstant 90 fahren obwohl technisch sogar 120 gehen würde. ;)

Oder schaut mal was weltweit so gefahren wird... die müssen wohl alle deutlich besser sein, denn die können sich ihre Aufmerksamkeit nicht mit schnellerem Fahren samt Tunnelblick holen, sondern sind begrenzt..
Da finde ich den Trend der Hersteller richtig gut dass neuere Autos immer öfter in ihrer vMax runter gehen. In 10 Jahren wird das ausser einigen in nem kleinen Land irgendwo in Europa keinen mehr interessieren wie viel die Kiste schaffen könnte. Das werden tolle Zeiten :D
 
In Amerika passiert aber deutlich mehr durch Waffen als in Deutschland durch hohe Geschwindigkeit.
Davon ab, die meisten fahren auf der Autobahn eh nur max 130-150km/h.
Dazu kommt der teils dichte Verkehr, Baustellen und adaptive Geschwindigkeitsbegrenzungen.
 
Da fahr ich lieber 3 Stunden statt
Ich bezweifle, dass du ca 50% Zeit sparst durch Vollgas.

Wie gesagt, muss das einkalkuliert werden. Ich anderen Ländern klappt's ja auch.

Davon ab, die meisten fahren auf der Autobahn eh nur max 130-150km/h.
Was die hohen Geschwindigkeiten der anderen nicht ungefährlicher machen und den Kraftstoffverbrauch derer nicht reduziert.

In Amerika passiert aber deutlich mehr durch Waffen als in Deutschland durch hohe Geschwindigkeit.
Und?

Aber nicht in diesem Land und dieser Gesellschaft.
Doch, auch Michel gewöhnt sich daran. Er hört dann schon auf mit schreien.

Und ich hab schon mal mein halbes Leben auf der Autobahn verbracht
Dann ist es doch Arbeitszeit. Leichter kannst du dich dein Geld gar nicht verdienen.
 
Ich bezweifle, dass du ca 50% Zeit sparst durch Vollgas.
Das darfst Du ruhig.
Wie gesagt, muss das einkalkuliert werden. Ich anderen Ländern klappt's ja auch.
Aber in Deutschland nicht.

Was die hohen Geschwindigkeiten der anderen nicht ungefährlicher machen und den Kraftstoffverbrauch derer nicht reduziert.
Interessiert mich nicht beim Dienstwagen.

Doch, auch Michel gewöhnt sich daran. Er hört dann schon auf mit schreien.
Ich hab schon mal in einem Land gewohnt mit 100km/h Höchstgeschwindigkeit.
Da sind komischerweise genau so viele schwere Unfälle passiert, wie bei offener Höchstgeschwindigkeit.

Dann ist es doch Arbeitszeit. Leichter kannst du dich dein Geld gar nicht verdienen.
Dann hast Du keine Ahnung, wovon Du redest, sorry.
Anfahrtszeiten bezahlt immer noch keine Firma.

Ich hab das auch nie bezahlt bekommen und die Kraftwerke hatten Geld wie Dreck.
 
Ich hab schon mal in einem Land gewohnt mit 100km/h Höchstgeschwindigkeit.
Da sind komischerweise genau so viele schwere Unfälle passiert, wie bei offener Höchstgeschwindigkeit.
Die Unfälle sind mir egal.

Dann hast Du keine Ahnung, wovon Du redest, sorry.
Anfahrtszeiten bezahlt immer noch keine Firma.
Ich bin Angestellter und ich hatte frühzeitig kommuniziert, dass ich nicht schnell fahre.

Interessiert mich nicht beim Dienstwagen.
Das zeigt eindrucksvoll wo in diesem Land die Probleme liegen. Jeder Dienstwagen sollte einen Tracker bekommen und die Fahrweise sich aufs Gehalt auswirken.

Anfahrtszeiten bezahlt immer noch keine Firma.
Ich habe noch nie verstanden warum der Dortmunder nach Leipzig und der Leipziger nach Dortmund fährt. Egal ob zu Baustellen oder irgendwelchen Serviceaufträgen. Verkehrte Welt.
 
Die Unfälle sind mir egal.
Aber die Umwelt nicht?

Ich bin Angestellter und ich hatte frühzeitig kommuniziert, dass ich nicht schnell fahre.
Was soll dann die Diskussion um Dienstreisen, wenn Du keine Ahnung davon hast?

Das zeigt eindrucksvoll wo in diesem Land die Probleme liegen.
Richtig.
Es wird von Leuten regiert, die keine Ahnung von ihrem und dem Job anderer haben.

Jeder Dienstwagen sollte einen Tracker bekommen und die Fahrweise sich aufs Gehalt auswirken.
War mir immer egal.
Dienst ist Dienst.
Und da ist Zeit Geld.

Ich habe noch nie verstanden warum der Dortmunder nach Leipzig und der Leipziger nach Dortmund fährt.
Tja, das darfst Du die Chefs der Kraftwerke, Servicefirmen, ... fragen.
Ich hätte schon vor 25 Jahren Homeoffice arbeiten können, aber es war Vor-Ort-Service angesagt.
Bei einem Kernkraftwerk kann man das gerade noch verstehen, in jedem anderen Beruf nicht.
 
Zeit ist Geld.
Und ich hab schon mal mein halbes Leben auf der Autobahn verbracht als Außendienst-Service.
Da fahr ich lieber 3 Stunden statt 6.


Klar.
Aber nicht in diesem Land und dieser Gesellschaft.
Es ist doch typisch, es sind immer diejenigen die selbst damit keine Berührung haben, die meinen man bräuchte so etwas nicht. Ich werfe auch einmal in die Runde das wohl die Konzentration bei 90 km pro Stunde auf der Autobahn nicht die Größte ist und sich so eventuell sogar das Unfallrisiko erhöht.

MfG
 
Was soll dann die Diskussion um Dienstreisen, wenn Du keine Ahnung davon hast?
Ich bin selber öfter unterwegs.

Aber die Umwelt nicht?
Sollte nur zeigen, dass deine Ansicht die Probleme nicht relativieren. Ein "interessiert mich nicht" ist ja eine klare Meinungsäußerung, ein Argument gegen ein Tempolimit ist es allerdings nicht.

War mir immer egal.
Dienst ist Dienst.
Und da ist Zeit Geld.
Ja und? Spätestens wenn sich deine Fahrweise negativ auf dein Gehalt auswirkt, ist es eben dein Geld und nicht mehr die Zeit des Arbeitgebers die in den Vordergrund rückt.
Was passiert wenn wir ein Tempolimit hätten? Ist dein Job dann nicht mehr rentabel?


Spielt auch alles keine Rolle. Ist mir wumpe wie schnell andere fahren. Ich habe es für mich selber abgewogen wie sinnvoll schnelles Fahren für den Job ist. Wenn mich wegen überhöhter Geschwindigkeit der Sani aus der Karre schneidet und ich danach querschnittsgelähmt bin, klopft mir keiner auf die Schulter und dankt mir, dass ich der Firma durch meine Raserei viel Zeit und damit Geld gespart habe. Und wie gesagt, die BG winkt dann freundlich und zahlt keinen Cent. Aber jeder wie es ihm beliebt.


Es wird von Leuten regiert, die keine Ahnung von ihrem und dem Job anderer haben.
Und es leider nicht hinbekommt, ein Tempolimit einzuführen.
 
Es ist doch typisch, es sind immer diejenigen die selbst damit keine Berührung haben, die meinen man bräuchte so etwas nicht. Ich werfe auch einmal in die Runde das wohl die Konzentration bei 90 km pro Stunde auf der Autobahn nicht die Größte ist und sich so eventuell sogar das Unfallrisiko erhöht.

MfG
Du bist auch ein Servicehörnchen, so weit ich mitbekommen habe?

10 Jahre hab ich es ausgehalten.
5.000 km / Woche waren manchmal fällig.
Da bin ich länger gefahren, als ich gearbeitet habe.

Ich bin dann zwar aus der Firma raus, aber viel länger hätte ich das auch nicht mitgemacht.
Meine Tochter hab ich in den ersten 8 Lebensjahren nur am Wochenende gesehen.
Ich bin selber öfter unterwegs.
Sieht nicht so aus.
Einen Dienstwagen hast Du sicher auch noch nicht gefahren, weder mit noch ohne Fahrtenbuch.

Sollte nur zeigen, dass deine Ansicht die Probleme nicht relativieren. Ein "interessiert mich nicht" ist ja eine klare Meinungsäußerung, ein Argument gegen ein Tempolimit ist es allerdings nicht.
Firlefanz.

Ja und? Spätestens wenn sich deine Fahrweise negativ auf dein Gehalt auswirkt,
Tja, und wenn sie sich positiv aufs Gehalt und die Freizeit auswirkt?

Ich hatte noch nie einen Unfall auf der Autobahn.
Das waren immer Landstraße oder Parkplatz mit geringer Geschwindigkeit.

Was passiert wenn wir ein Tempolimit hätten?
Dann fahre ich wieder 10 Stunden in den Urlaub statt 5.

Ist dein Job dann nicht mehr rentabel?
Mein Job ist jederzeit rentabel, da ich mir das arbeiten abgewöhnt habe.

Ist mir wumpe wie schnell andere fahren.
Weshalb regst Du Dich dann auf?

Ich habe es für mich selber abgewogen wie sinnvoll schnelles Fahren für den Job ist. Wenn mich wegen überhöhter Geschwindigkeit der Sani aus der Karre schneidet und ich danach querschnittsgelähmt bin, klopft mir keiner auf die Schulter und dankt mir, dass ich der Firma durch meine Raserei viel Zeit und damit Geld gespart habe. Und wie gesagt, die BG winkt dann freundlich und zahlt keinen Cent. Aber jeder wie es ihm beliebt.
Das ist mir wieder völlig egal.
Und solche Auffanghilfen wie Berufsgenossenschaft hatte ich noch nie im Leben.

Und es leider nicht hinbekommt, ein Tempolimit einzuführen.
Das wollen wir doch hoffen, da es absolut keinen Sinn macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na so neu ist der Polestar nun auch wieder nicht.
Ich denke im Sommer sollte man mit dem großen Akku und dem Single Motor auf der Autobahn gute 400km weit kommen. im Winter dann so um die 300. Das ist nicht schlecht, wie ich finde. Ladestopp dann alle 3,5-4h für rund ne halbe Stunde. Da gibts schlimmeres.

Voraussetzung natürlich, dass man eben nicht 150 fährt, sondern 120. Für mich kein Problem, auf Langstrecke bin ich recht schnell im Ausland (Schweiz, Frankreich, Italien), da ist man mit 120 gut dabei.

Ich liebäugel in der Tat mit dem Polestar 2 als Anschlussauto, hadere aber mit dem Frontantrieb und der hohen Bodenfreiheit. Also ein reines eAuto mit FWD ist schon dämlich und der Allrad ist in dem Fall leistungstechnisch reichlich überzogen. 300kW brauch ich jedenfalls nicht und Allrad auch nicht. Und Bodenfreiheit a la SUV bringt nur Nachteile bzgl des cw Werts und damit der Reichweite.
Ist etwas optimistisch. Habe mal für den 400km polestar eine 1160km Fahrt nach Kroatien-Split in die Ladeapp eingetragen und die Ladestopps berechnen lassen. Die App hat 5 stopps berechnet. Und wehe man steht im Stau und es ist heiß das die klima arbeiten muss. Also für mich ist das nix für Langstrecke. Da fahre ich lieber mit meinem Diesel. Würde ich dann so langsam/vernünftig wie mit einem E-Auto also 120-130 fahren kommt der mit einer tankfüllung auf 900km inkl. Volladung und klima.
E Auto ist für Regionalfahrten top und Fernreisen dann einfach voa Bahn/Bus/Zug. Alles andere ist Müll.
 
Dann belege das mal schlüssig
Warum? Für dich macht es keinen Sinn, für mich macht es Sinn. Beleg fertig. Und andere werden deine Meinung teilen, wiederum andere meine.

Scheinbar macht Dir die Schleicherei auf der Autobahn auch noch Spaß.
Ich habe eben die Vorteile erkannt. Ich bin entspannter unterwegs, weniger Kraftstoffverbrauch wodurch ich weniger oft tanken muss, und ich bin schon oft mit einer Restreichweite von 100 bis 200km zu Hause angekommen und musste demnach nicht nochmal anhalten und tanken, die bereits erwähnte Geschichte mit der BG und dem Arbeitsschutz. Ich fahre deutlich gleichmäßiger und muss deutlich weniger bremsen und beschleunigen. Auch wenn es immer wieder abgestritten wird, sinkt das Unfallrisiko weil die Geschwindigkeitsunterschiede durch ein allgemeines Tempolimit deutlich geringer sind. Sollte es zu einem Unfall kommen, sind die Verletzungen durch das geringere Tempo eben auch geringer. Bis hin zur größeren Chance den Unfall zu überleben.
Klar, jetzt werden sicher wieder andere Länder und deren Unfallstatistiken dagegen gestellt, aber das ist m.E. der falsche Ansatz. Wie alt ist das Durchschnittsauto in diesen Ländern? Denn moderne Autos sind eben deutlich sicherer als ältere Autos. Wie sind dort die Autobahnen gebaut, also zum Beispiel die Kurvenradien? Wie sind die Straßenbeläge? Es gibt sicher noch mehr Faktoren die hier reinspielen, was einen Vergleich erschwert.
Zu guter Letzt fühlt sich niemand mehr genötigt zu drängeln, weil er sowieso nicht schneller fahren darf.

Was für mich gegen ein Tempolimit spricht? Der wirtschaftliche Aspekt. Weil, wie du schon sagst, Zeit=Geld.
 
Ich fahre selber gerne schnell auf der Autobahn 160+. Aber wenn wir ehrlich sind Sprechen alle Statistiken gegen kein Tempolimit.
Ein Tempolimit vorteile:
Sichere (das ist beweisen )
Umweltfreundlicher auch das ist ein Fakt.

Der einzige Vorteil für kein Templimit ist:
Schneller Da sein.
Und von mir raus noch selbst Bestimmung.
 
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