Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Hier gibts einige Supermarkte, Elektromärkte, Baumärkte usw mit kostenlosen und kostenpflichtigen Lademöglichkeiten - zum Teil sogar potente Schnelllader. Allerdings bietet es keiner der Läden an in denen ich normal einkaufe.

Für mich nicht schlimm, da ich mir den Strom, denn ich bei 15Minuten Supermarkteinkauf laden könnte gerade noch selber leisten kann - das ist ja nur rund 1€ den man da spart. Dafür fahre ich nirgends hin und kruschtel auch nicht mein Ladekabel raus.

Elektro- und Baumärkte meide ich prinzipiell und kaufe lieber im Fachhandel (weil billiger und im Falle von Baumärkten auch bessere Qualität). Die bieten das allerdings nicht an und so oft ist man da auch nicht, dass es sich wirklich lohnen würde. Wer keine eigene Lademöglichkeit hat (ich hab sowohl daheim, als auch in der Arbeit), der mag das anders sehen und kann sich so quasi umsonst weit bringen.

Ich hab selbst mal einen Versuch gemacht und 1 Woche nur für umme beim Einkaufen bzw für Geld bei öffentlichen Langsamladern wenn ich sonst wo unterwegs war geladen. Das geht und ist weniger umständlich wie ich gedacht habe. Klar, ich musste wo anders einkaufen wie sonst, aber ich bin nie irgendwohin extra zum Laden hin gefahren - habe allenfalls woanders geparkt. Ausbau hier in der Ecke ist somit OK.
 
Das nicht überall Ladesäulen stehen ist klar. Aber ich hab bis jetzt nur 1 einzige öffentlich zugängliche gesehen...und mit meinen ca. 60.000km/Jahr fahre ich schon ein paar Meter mehr als der Durchschnitt und kauf auch nicht nur in einem Laden ein.

Ich kann mir das alles nicht erklären, das ist doch alles schmuuu...^^
 
Ich kann mir das alles nicht erklären, das ist doch alles schmuuu...^^
Du bist da was Großem auf der Spur! :-)

Wo bist du denn unterwegs? Wenn du mir sagst wo, kann ich die sagen wieviele es in deinem Ort gibt.

Normal ist eine Schar Schnelllader an praktisch jedem Autohof und jeder Autobahnraststätte. Allerdings meist nicht so, dass man es zwingend sieht, wenn man "nur" zum Tanken da rein fährt. Oft bei den LKW Zapfsäulen oder im normalen Parkplatzbereich.

In Innenstädten finden sich eigentlich auch praktisch in jedem Ort welche. Oft sogar so, dass man einen schönen Parkplatz in bester Lage hat. Das ganze dann normal ohne Parkgebühr und laden muss man ja ohnehin mal. In Schwetzingen kann man direkt am Schloss laden, da findest mit nem Verbrenner nichts - es gibt allerdings fußläufig mehrere (kostenpflichtige) Parkplätze und -häuser, so dass man auch so da gut parken kann - nur nicht ganz so zentral.

Könnte auch sein, dass du, weil es dich nicht betrifft einfach keinen Blick dafür hast. Das ist wie wenn die Frau schwanger ist, dann sieht man auf einmal auch nur noch Schwangere.
 
Zuletzt bearbeitet:
An Autohöfen bin ich nicht...was soll ich da?
In innenstädten bin ich auch nie, ich kauf nach der Arbeit am Randgebiet was ein und dann ab ins Hotel.

Ich wohne in Thüringen(Schmalkaden-Meiningen), arbeite in Bayern(Regensburg) und nahe Hamburg bin ich auch oft, allerdings nie Innenstadt.
 
In Schmalkalden sehe ich, ohne jetzt im Umfeld zu suchen 5 Schnelllader und 2 Langsamlader. Ich kenne mich da ja nicht aus, aber die scheinen recht günstig zu liegen (Freibad, Baumarkt). Freie Lader sehe ich so nicht, nur die, bei denen ich als ENBW Kunde mit meiner Karte zahlen kann. Ob es also noch Gratislader irgendwo da gibt kann ich nicht sagen.

Das du nicht an Autohöfen bist und was du da sollst oder nicht weiß ich nicht und kann ich nichts dazu. Allerdings haben ja auch die meisten Autobahntankstellen ein Rudel Schnelllader da stehen. Also laut meiner App kommst an dutzenden vorbei auf dem Weg nach Regensburg, nach Hamburg wird es nicht anders sein.

Es gibt jedenfalls mehr Lader als man denkt, nur hat man als nicht betroffener einfach keinen Blick dafür, deswegen wirkt es oft so, als ob es keine gäbe.
 
Schwimmbad und Baumarkt bin ich auch nie.^^ Ich merk grad, ich hab zu wenig Freizeit... :ugly:
Wie macht ihr das denn, ohne Umwege zu laden? Es braucht einfach mehr Superduperhighspeedlader, weil länger als 5 Minuten brauch ich für meine 2 Brötchen und die Wurst beim einkaufen nicht.
 
Sag doch einfach, dass du die nicht sehen willst. :schief:
Das ist gelogen. So nen kleiner Elektrohonda zwischen Hotel und Arbeit wäre schon was für mich...ständig mit dem 2 Tonnen-Diesel die 70km rumzutingel ist ja auch unnötig. Große Strecken sind nix mit nem Akkuauto, aber solche Ministrecken sind optimal. Nur Umwege will ich nicht machen, wenn ich um 18 Uhr Feierabend mach, hab dafür einfach keinen Bock mehr.
 
Zu Hause über Nacht tröpfeln. Mag auch der Akku lieber.
Zuhause brauch ich das Ding nicht. Aber im Hotel mit Kabeltrommel aus nem fremden Zimmer quer übern Parkplatz kommt wahrscheinlich nicht gut an.

Es gibt sonst auch so viele Lademöglichkeiten.
Zum Tanken fahre ich ja auch Umwege.
Ich fahr da keine extra Umwege(außer die 10 Meter zur Zapfsäule und zurück)...zumal tanken auch nur 4-5 Minuten dauert. Ja, die 10 Meter Umweg würde ich natürlich in Kauf nehmen.
 
Große Strecken sind nix mit nem Akkuauto
Stimmt so nicht.
Zuhause brauch ich das Ding nicht. Aber im Hotel mit Kabeltrommel aus nem fremden Zimmer quer übern Parkplatz kommt wahrscheinlich nicht gut an.
Vielleicht hilft es ein Hotel zu nehmen, das einfach eine Lademöglichkeit bietet. Ich war ewig in keinem mehr, das das nicht hatte.
Schwimmbad und Baumarkt bin ich auch nie.^^ Ich merk grad, ich hab zu wenig Freizeit... :ugly:
Wie macht ihr das denn, ohne Umwege zu laden? Es braucht einfach mehr Superduperhighspeedlader, weil länger als 5 Minuten brauch ich für meine 2 Brötchen und die Wurst beim einkaufen nicht.
Ist beim Schwimmbad nicht auch ein McD? ;) Gut, da wäre ich jetzt zum Beispiel nie...

Wenn dein Leben wirklich nur aus 5 Minuten durch nen Laden huschen (wobei das bei mir schon 2x 5 Minuten wären, weil beim Bäcker gibts keine Wurst und beim Metzger keine Brötchen und im Supermarkt gibts beides nur als Schlangenfraß) und Hotel besteht hast du definitiv zuwenig Freizeit. Mir wäre meine Zeit auch zu schade hunderte Kilometer vom Arbeitsplatz entfernt zu wohnen. Aber jeder wie er mag - das muss auch niemand rechtfertigen!
 
Für mich...oft weite Strecken in Zeit.

Vielleicht hilft es ein Hotel zu nehmen, das einfach eine Lademöglichkeit bietet. Ich war ewig in keinem mehr, das das nicht hatte.
Ich arbeite, um Geld zu verdienen, und nicht, ums dem Hotel in der nähe gleich wieder in den A*sch zu schieben. Ich bin nicht bereit, nen Haufen Kohle zu bezahlen, nur um mich zu duschen und zu pennen.
Ist beim Schwimmbad nicht auch ein McD? ;) Gut, da wäre ich jetzt zum Beispiel nie...
McKotz? Nee, da ess ich lieber Discounterbrötchen und Einschweißwurst.^^
Wenn dein Leben wirklich nur aus 5 Minuten durch nen Laden huschen (wobei das bei mir schon 2x 5 Minuten wären, weil beim Bäcker gibts keine Wurst und beim Metzger keine Brötchen und im Supermarkt gibts beides nur als Schlangenfraß) und Hotel besteht hast du definitiv zuwenig Freizeit. Mir wäre meine Zeit auch zu schade hunderte Kilometer vom Arbeitsplatz entfernt zu wohnen. Aber jeder wie er mag - das muss auch niemand rechtfertigen!
Brötchen aus der Discounterklapper und Einschweißwurst...schnell rein, schnell raus.
Als Selbstständiger biste halt die Wanderh*re...da biste mal da und mal da und mal woanders und mal ganz woanders. Aber eins steht fest, obwohl ich meistens in Süddeutschland arbeite ziehe ich da zu 10.000% nicht hin...

Aber mal was anderes, wenn das heute die ganze Bodengruppe (Hochvoltmodul) von dem E-Auto war, ist das ziemlich doch ziemlich schmächtig...da könnte man das 3-fache an Zellen im Auto unterbringen.
Zumindest glaube ich, dass dass Hochvoltmodul der Kram mit den Zellen drin ist.
 
Wie macht ihr das denn, ohne Umwege zu laden?

Gute Frage… ich hab jetzt bald 70tkm drauf, der Anteil an Schnelladern ist aber bei deutlich unter 20%. Ich lade ganz selten zu Hause, meist auf Arbeit, im Einkaufszentrum (dort aber auch kaum noch weil inzwischen nie mehr was frei ist.) oder in der Firma bzw. unterwegs am Zielort/Hotel. Da reicht aber ne Schuko oft schon, CEE16 is perfekt. Umwege oder extra zum Laden bin ich in gut 10 Jahren elektrisch bis jetzt aber noch nie…
 
Ich arbeite, um Geld zu verdienen, und nicht, ums dem Hotel in der nähe gleich wieder in den A*sch zu schieben. Ich bin nicht bereit, nen Haufen Kohle zu bezahlen, nur um mich zu duschen und zu pennen.
Kleines Rechenbeispiel du fährst nach Regensburg, das sind von dir ca 300km wenn ich das richtig sehe. Das heißt es entstehen Spritkosten von ca 40-50€, wenn du das in ein Hotel mit Lader investierst, dann hast du vermutlich eine bessere Bleibe und das Auto über Nacht geladen. Es hängt jetzt natürlich davon ab, wie viele Nächte du im Hotel bist bevor du zurück fährst, ob es für das mehr an Geld auch ein Hotel mit Lader gibt.
Als Selbstständiger biste halt die Wanderh*re...da biste mal da und mal da und mal woanders und mal ganz woanders.
Es liegt immer an einem selbst inwieweit man bereit ist sich zu prostituieren. Wenn ich permanent auf Achse wäre, wäre das für mich ein Grund was anderes zu machen. Es gibt schließlich auch ein Leben nach Feierabend.
 
Ich bin neulich erst den neuen Polestar gefahren. Auch ein mega geiles Auto. 400km Reichweite ohne klima und Heizung sind für regionale Fahrten auch voll ausreichend. Für mich wäre es dennoch nix da ich auch lfters Langstrecke fahre und da muss man mindestens alle 200-300km laden. Im Winter wirds dann noch komplizierter. Für mich ist nach wie vor die Reichweite der Killer. Mein aktueller Diesel läuft 600km bei 150km/h und fast 1000 bei bei 120km/h im Winter und Sommer. Das ist schon ne ganz andere Hausnummer.
 
Na so neu ist der Polestar nun auch wieder nicht.
Ich denke im Sommer sollte man mit dem großen Akku und dem Single Motor auf der Autobahn gute 400km weit kommen. im Winter dann so um die 300. Das ist nicht schlecht, wie ich finde. Ladestopp dann alle 3,5-4h für rund ne halbe Stunde. Da gibts schlimmeres.

Voraussetzung natürlich, dass man eben nicht 150 fährt, sondern 120. Für mich kein Problem, auf Langstrecke bin ich recht schnell im Ausland (Schweiz, Frankreich, Italien), da ist man mit 120 gut dabei.

Ich liebäugel in der Tat mit dem Polestar 2 als Anschlussauto, hadere aber mit dem Frontantrieb und der hohen Bodenfreiheit. Also ein reines eAuto mit FWD ist schon dämlich und der Allrad ist in dem Fall leistungstechnisch reichlich überzogen. 300kW brauch ich jedenfalls nicht und Allrad auch nicht. Und Bodenfreiheit a la SUV bringt nur Nachteile bzgl des cw Werts und damit der Reichweite.
 
Gute Frage… ich hab jetzt bald 70tkm drauf, der Anteil an Schnelladern ist aber bei deutlich unter 20%. Ich lade ganz selten zu Hause, meist auf Arbeit, im Einkaufszentrum (dort aber auch kaum noch weil inzwischen nie mehr was frei ist.) oder in der Firma bzw. unterwegs am Zielort/Hotel. Da reicht aber ne Schuko oft schon, CEE16 is perfekt. Umwege oder extra zum Laden bin ich in gut 10 Jahren elektrisch bis jetzt aber noch nie…
Wo ich jetzt arbeite, wurden ganz viele Ladesäulen hingestellt, das Problem ist, das es trotzdem allgemeine Parkplätze geblieben sind, also haste da f´keine Chance zu Parken und zu laden, wenn man nicht um 5 Uhr dort sein will.

Kleines Rechenbeispiel du fährst nach Regensburg, das sind von dir ca 300km wenn ich das richtig sehe. Das heißt es entstehen Spritkosten von ca 40-50€, wenn du das in ein Hotel mit Lader investierst, dann hast du vermutlich eine bessere Bleibe und das Auto über Nacht geladen. Es hängt jetzt natürlich davon ab, wie viele Nächte du im Hotel bist bevor du zurück fährst, ob es für das mehr an Geld auch ein Hotel mit Lader gibt.
Wie gesagt, für Zuhause nach Regensburg bleib ich beim jetzigen, ich fahre viel Langstrecke und halte fast nie an, dazu kommt, das ich mein Werkzeug ja auch ab und zu umherfahren muss...der A6 ist dann gut gefüllt.
Nen E-Auto ist für mich nur als Kleinwägelchen für Kurzstrecken zum hin und herdüsen als überlegung gedacht.
Eilt natürlich nicht, die Kisten sind mir eh noch zu teuer und die momentanen Akkus sind ja auch schon der alte abgeranzte Stand.
Mein letztes Hotel hat 60€ die Nacht gekostet, mein jetziges 30€...bei 4 Nächten pro Woche sind das 120€ Unterschied, im Monat sind das dann schon 480€ usw...
Es liegt immer an einem selbst inwieweit man bereit ist sich zu prostituieren. Wenn ich permanent auf Achse wäre, wäre das für mich ein Grund was anderes zu machen. Es gibt schließlich auch ein Leben nach Feierabend.
Ich bin SIngle und mir macht die Arbeit auch Spaß und bin da vor Jahren auch einfach irgendwie so reingeschlittert.^^ Ist auch ziemlich Interessant, in der Autoindustrie zu arbeiten, da bekommt man ja immer mehr mit, was Lüge/Flunkern und Realität ist.
 
Ich arbeite seit über 20 Jahren als Entwickler für Antriebsstränge in der Automobilindustrie. Ist Interessant, aber ich würde es heute niemandem mehr empfehlen.
Die Umstellung auf den E-Autokram ist wirklich etwas "speziell", da wird ja ständig was neues neu ausgedröselt, weil jemand in der hinteren Ecke ne neue Idee hat. Und wenn man in der Akkubearbeitung landet hat man eh den "Volltreffer" gelandet...
Aber allgemein muss ich sagen, leichter hab ich das Geld noch nie verdient.
 
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