Terroranschläge in Europa und Konsequenzen

AW: Terroranschläge in Europa und Konsequenzen

Schade ist eigentlich nur, dass die Ermittler jetzt nicht mehr an die Hintermänner rankommen :ugly:

Ansonsten werden doch sehr viele Steuergelder gespart :daumen:

Wenn man bedenkt, was so eine lebenslängliche Freiheitsstrafe kostet

Lebenslänglich wäre ja ok gewesen aber der Standard der Einrichtung dürfte den miesesten Knast der Erde nicht überschreiten. Ob er tatsächlich was verraten hätte kann man auch schlecht sagen. Ist so aber besser das er Laterne ausgeblasen bekommen hatte anstatt das noch ein Unschuldiger zu größerem Schaden gekommen wäre.
 
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Naja ein Polizist wurde angeschlossen.

Aber ich denk auch nicht wirklich das er viel verraten hätte.
 
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Wohl eher daran, das der erste Blick oft täuscht. Zumal leute sich eher über Dinge aufregen, als sich darüber zu freuen.
 
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Sehr interessant die Stimmung im Internet, in haufenweise Foren, Kommentarbereichen in Onlinezeitungen und "altenativen" Medien im Vergleich zu den 55% die immernoch Merkel wählen würden laut offiziellen Umfragen. Liegt das am Generationenunterschied?
Genauso wie sich Leute in Gamerforen eher aufregen als das Spiel zu loben.
Dass das bei anderen Themen genauso ist, ist nun wahrlich keine Überraschung...
 
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Merkwürdig nur, dass dieser "Stimmungsumschwung" irgendwann 2015 auftrat und seither nicht abebbt.

Was zeitlich mit "alternativen Angeboten" staatlicher russischer Nachrichtenportale zusammenfaellt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ausschliesslich auf das jeweilige Zielpublikum zugeschnittene Nachrichten feilzubieten. Kann es nicht, rein theoretisch, sein, dass die dort beschaeftigten Redakteure sich missionierend unter das Kommentiervolk gemischt haben, um die eigene Reichweite preiswert zu erhoehen ... ?

Aber was rede ich da. Das ist natuerlich Quatsch, sowas macht der Iwan nicht.


Das ging ja schon so weit, dass die meisten Onlineredaktionen die Kommentarbereiche zu einigen Themen geschlossen haben.


Was moeglicherweise ja auch an der Kombination aus Qualitaet und Quantitaet der in die Kommentarbereiche gekotzten, irgendwie immer gleichen rot-braunen Verschwoerungstheorien gelegen hat, die irgendwann moderativ einfach nicht mehr zu handlen waren?

Ist die Moeglichkeit, etwas zu kommentieren, eigentlich ein Grundrecht von Verfassungsrang?


Gute Beispiele, wo Meinungen nicht unterdrückt werden, sind z.B. die Krone und die Welt.


Wo wird denn in Deutschland eine Meinung unterdrueckt? Mir faellt da spontan nur das Leugnen des Holocaust ein. Und das wuerde ich nun gerade nicht als "Meinung" bezeichnen. AfD, Pegida & Co. jedenfalls bekommen in der zensierten deutschen Systemluegenpresse sehr viel mehr Aufmerksamkeit (man koennte auch sagen: Buehne), als es meinem Magen zuweilen gut tut (warum gibt es dafuer eigentlich keine Obergrenze?) und die Aluhutindustrie auf Youtube & Co. laeuft auch auf Hochtouren.

Nur draußen haben die Leute keine Eier den Mund aufzumachen.


Ist ja nicht mehr lang hin zur naechsten Bundestagswahl. Wenn stimmt, dass die Mehrheit der Deutschen so "tickt", dann wird Frauke die naechste Mutti, Herrn Gauland kann ich mir gut als Entwicklungshilfeminister vorstellen und Herr Hoecke bekommt das wiedereroeffnete Reichsministerium fuer Volksaufklaerung und Propaganda.

Oder aber die grosse Mehrheit der Deutschen erkennt sie als die Spinner, die sie sind. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
 
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Merkwürdig nur, dass dieser "Stimmungsumschwung" irgendwann 2015 auftrat und seither nicht abebbt. Davor habe ich das nicht so mitbekommen. Das ging ja schon so weit, dass die meisten Onlineredaktionen die Kommentarbereiche zu einigen Themen geschlossen haben. Gute Beispiele, wo Meinungen nicht unterdrückt werden, sind z.B. die Krone und die Welt.

Nur draußen haben die Leute keine Eier den Mund aufzumachen.
Da werden keine Meinungen unterdrückt. Es gibt da wie dort Regeln, und die kann der Betreiber frei entscheiden.
Mach selbst eine Seite, wo die ganzen Wutbürger ihren Müll ablassen können, das wäre doch was oder?^^
 
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Das fällt eher mit einer angeblichen "Kriese" zusammen, ich schlage dir vor, dich mal auf ausländischen Medien umzusehen (USA, UK, Österreich), nicht zwingend auf russischen.

Welche Krise hasst Du da im Blick?

Als Beispiel nenne ich dir einfach mal den Lehrer, der sich zur AfD bekannt hat und prompt seinen Job verlor. Was hat das mit Meinungsfreiheit zu tun?

Herrn Pauli - ich denke, den meinst Du? - wurde in der Probezeit gekuendigt. Als Grund - den zu nennen in der Probezeit nicht noetig ist - gab die evangelische Kirche als Traeger an, dass Herr Pauli mit der "Identitaeren Bewegung" sympathisiere, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Kirchliche Arbeitgeber duerfen hierzulande von ihren Beschaeftigten (u. a.) eine Uebereinstimmung mit kirchlichen Glaubens- und Moralvorstellungen erwarten. Das war hier nicht gegeben.

Die Deutschen sind zu weichgespühlt, um sich gegen die wegname Ihres Landes zur Wehr zu setzen. Aber was will man erwarten? Während in anderen Ländern Denkmäler stehen, auf die die Bevölkerung stolz ist, gibt es in jeder deutschen Stadt irgendein Denkmal, dass euch daran erinnert, dass ihr alles Kinder von Verbrechern seid. Also lieber zeigen, dass man sich geändert hat und lachend in die Kreissäge rennen.

Das mag daran liegen, dass Deutschland zwei von zwei Weltkriegen angefangen hat.

Du bist es also ueberdruessig, daran erinnert zu werden? Warum? Und bist Du denn auch dafuer, Bach, Goethe & Co. aus den Lehrplaenen und von oeffentlichen Plaetzen zu verbannen? Liegt ja schliesslich noch weiter zurueck.

Und Stolz ... herrje. Wenn man selbst nichts auf die Reihe bekommt, dann ist man eben auf die Leistungen vergangener Generationen stolz?

Ihr könnt nicht erwarten, dass nur weil ihr tolerant seid, andere es zu euch auch sind.

Toleranz ist das Ergebnis eines gesellschaftlichen Prozesses, der Zeit braucht. Insoweit gebe ich Dir hier auch Recht - "erwarten" funktioniert hier nicht. Was ich aber schon "erwarten" kann, ist dass die Spielregeln (Gesetze, ...) eingehalten werden und nicht die Unterkuenfte derjenigen, die Du nicht als Nachbarn haben willst, angezuendet und von meinem Geld geloescht und wieder aufgebaut werden.

Vor allem die, denen von kleinauf erzählt wird, was für Götzendiener wir doch sind und unlebenswertes Leben darstellen.

Ach Du meine Guete. Wer hat Dir das denn erzaehlt?
 
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Du bist es also ueberdruessig, daran erinnert zu werden? Warum?
Weil man es quasi jeden Tag zu jeder Gelegenheit vorgesetzt bekommt und generell ja jeder die Geschichte kennt. Quasi jede Nation hat Verbrechen begangen aber nur den Deutschen wird es so oft aufs Brot geschmiert. Als Bundesbürger ist man zwar damit belastet aber für die Generation die diese Sachen verbrochen hatte oder daran beteiligt war ( sei es aus Pflichtgefühl, Überzeugung oder per Zwang ) muss ich mich nicht in Sippenhaft nehmen lassen.
Während in anderen Ländern Denkmäler stehen, auf die die Bevölkerung stolz ist, gibt es in jeder deutschen Stadt irgendein Denkmal, dass euch daran erinnert, dass ihr alles Kinder von Verbrechern seid.
Das nennt sich wohl kaum Denkmal sondern eher Mahnmal.

Mit jeder Aktion wird eine Reaktion ausgelöst, und so wie es derzeitig aussieht wird diese Spirale der Gewalt kaum enden.
 
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Ich sehe ja sehr viele Denkmäler, die an Nationalhelden erinnern sollen oder für diese stehen. Man muss nur die Augen aufmachen bzw. diese sehen wollen.
 
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Man sollte schon den Unterschied zwischen Mahnmal und Denkmal kennen. Von beidem gibt es mehr als genug in Deutschland. Zumal die Mahnmale in D über den 2WK allgemein gehalten sind.
 
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Ob man das verbotene Buch oder andere Schinken gelesen hat doch eher egal wenn man sich überall so verhalten würde wie man es selbst gerne hätte. Natürlich sollte man sich mit den Gepflogenheiten des Landes befassen wohin man reisen will bzw. sich mit den Landsleuten mit denen man sich umgibt.
 
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