Temp Probleme i5 2500k; EK Supreme HF

Das is mir klar das GPU wärmer wird nur ich wollte wissen wieso die GPU mehr haben soll als die angezeigten Werte, oder hab ich da was falsch verstanden?
 
Ja die Radis kriegen noch interne luft, wird aber bald umgebaut.

Macht schon etwas aus, wenn man Sie mit externer Luft füttert :D

bloß die Idle Temperatur stört mich.?

Idel Werte sind extrem ungenau, nicht einmal unter voller Auslastung kann man sagen, dass CPU X wirklich genau die angzeigten Temps hat.
Betrachte es eher als einen ~ Wert eine art Richtung...... ;)

GPUs werde immer heißer und bei deiner Fläche sind die > 50 Grad eh völlig OK .Gegen check mal mit Gpuz, dieses Programm zeigt auch die Vreg Temps an(Spannungswandler)....
 
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@ VJoe2max wieso glaubst du das die GPU mehr hat? Ich glaube die Sensoren sind in Ordnung, denn mit Luftkühlung hat sie Plausible Werte angezeigt ( ~ 80°C ). Und 52°C sind mit Wakü drin, oder nicht?

Weil ausgelesene Sensorwerte grundsätzlich keine Aussagekraft haben, da sie nicht kalibriert sind, und weil du bei BF3 37°C ausliest und bei Vollast eine Wassertemp von 37°C hast. Obwohl die Wassertemps bei BF3 ein paar Grad geringer sein werden als bei Furmark, bist du noch weit von einer Temperaturdifferenz von 20 bis 30K entfernt, die bei dieser Einspeiseleistung realistisch wäre. Die ausgelesenen Werte liegen demnach relativ weit von der Realität entfernt, das ist aber nicht ungewöhnlich. Die einzige Temperatur auf die du dich einigermaßen verlassen kannst, ist die Wassertemperatur.

37°C Wassertemperatur sprechen angesichts der eingespeisten Verlustleistung, der Radiatorfläche und der wetterbedingt hohen Raumtemperaturen dafür, dass die Kühlung absolut normal arbeitet.
 
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Einmal ein BSP aus einem andren Wakue forum: Der Artikel is recht gut zusammengefasst

Hier ein Beispiel: Im Zimmer sind es 25°. Das Wasser ist 35° warm. Sprich man hat einen Delta-Wert von 10°,was ein durchaus gutrer Wert ist. Doch je kleiner dieser Wert ist,desto kühler sind auch die Komponenten und umso lansamer müssen die Lüfter laufen. Um so leiser wird der PC. Das heißt aber logischerweise auch, dass man bei steigender Zimmertemperatur die Lüfter erst einmal höher drehen lassen muss und sie so lassen um auf niedrigeres Delta zu kommen.Je Näher du an die Raumtemperatur willst, desto mehr müssen die Lüfter drehen.
Bei einem delta T von 30 Grad können die Lüfter sogar stehen und es reicht.
Sollte bei jemandem das Delta-T weitaus größer sein obwohl die Lüfter schnell drehen und es im Zimmer eigentlich normale 20° sind,dann muss man sich über seine Komponenten (Radiator,Pumpe,Kühler) Gedanken machen. Denn diese scheinen dann nicht für die zu kühlende Hardware auszureichen,was sich aber auch an den z.B. Kerntemperaturen schnell bemerkbar macht. Vereinfacht gesagt, um auf die gewünschte Wassertemperatur erst einmal zu kommen, müssen die Lüfter abhängig von der Raumtemperatur schneller drehen und gegebenfalls die Geschwindigkeit halten um die Wassertemperatur zu halten.
 
@ruyven_macaran: Von Messsystem kann man eigentlich nicht mal reden, denn "messen" würde einen Kalibrierung im fraglichen Temperaturbereich voraussetzen, welche bei chip-internen Sensoren prinzipbedingt nicht gegeben ist.
Welche realen Temperaturen die Chips haben lässt sich so also nicht herausfinden - unabhängig davon welche chip-interne Quelle man nutzt.

Macht der Gewohnheit. Die Dinger, deren Werte ich interpretieren möchte, nenne ich sonst nicht "Ratsystem" :ugly:


Ich glaube die Sensoren sind in Ordnung, denn mit Luftkühlung hat sie Plausible Werte angezeigt ( ~ 80°C ). Und 52°C sind mit Wakü drin, oder nicht?

Es wären schon recht wenig für eine High-End-GPU unter Volllast, aber +20/30 K halte ich auch für überzogen. Soviel Leistung verbrät die 680 einfach nicht.
Auf alle Fälle gibt keiner deiner Werte Anlass zur Sorge oder lässt zielgenau eine Schwachstelle erkennen.
 
Man könnte die Teile einfach Schätzeisen nennen :D

Die 20 bis 30K hab ich eher auf den Wert unter BF3 bezogen, der nahezu der Wassertemerpatur entspricht - was definitiv Quatsch ist. Unter Furmark verbrät die GTX680 immerhin noch mehr als das Doppelte einer älteren HighEnd-CPU (gegenüber aktuellen eher das Dreifache). Wir reden hier ja trotz der begrüßenswerten Entwicklung hin zu sparsamerem Grafikkarten noch nicht von einem Stromsparwunder.

Aber egal - wie ruyven schon sagte. Es gibt keinerlei Anlass zur Sorge. Alles scheint in bester Ordnung zu sein.
 
moin, da muß ich mich mal kurz in eigener sache einklinken...

hab ich das jetzt richtig verstanden, das die differenz zwischen raum/gehäusetemp zur wassertemp ein "verlässlicher" wert ist?

und wenn ja, lohnt es sich einen tempsensor vorm radiator (bei mir oben im gehäuse) zu platzieren?
mit abstand versteht sich;)



lg
 
moin, da muß ich mich mal kurz in eigener sache einklinken...

hab ich das jetzt richtig verstanden, das die differenz zwischen raum/gehäusetemp zur wassertemp ein "verlässlicher" wert ist?

Hast du :) - Bei jedem halbwegs seriösen Radiator Test, wird dir ein Delta/Wasser zur Raumtemperatur angegeben. Die Raumtemperatur schwankt, dewegen eben die Differnz ;)
Weiters liegen die Vorteile klar auf der Hand, wenn man einen (wie unten dieser Sensortypus) Temperaturabhängigenwiderstand als Messfühler hernimmt(NTC), kann ma recht genau bestimmen wie warm das Wasser wird. Die ganze HW, die mit Wasserkühlern verbunden ist gibt die Verlustleistung, an das Wasser ab.

Hat man nun zu wenige Ridatorfläche/oder lässt die Lüfter nur auf einen recht niedrigen rpm Level drehen, dann steigt die Wassertemperatur an.
Weiters verliert man auch Leistung, wenn die Radiatoren intern verbaut werden(Warme Luft zur Kühlung)

Mein Delta Wasser ist ~ bei 6,5 unter Bf3 aber da rennen alle Lüfis auf Volldampf (nur die 200er oben, sind gedrosselt auf 60%)

und wenn ja, lohnt es sich einen tempsensor vorm radiator (bei mir oben im gehäuse) zu platzieren?
mit abstand versteht sich;)
lg

Wenn es möglich ist würd ich ihn direkt im Agb einbauen ;) der zb hat auch eine sehr gute Messgenauigkeit - Aquatuning sterreich - Thermosensor G1/4 Thermosensor G1/4 71006
 
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erstma danke für die antwort...

aber ich habe bereits einen wassertemp sensor,
ich meinte, da mein radiator von der innenluft vom gehäuse gekühlt wird, ob ich einen temp sensor für die gehäuse innenluft anbringen sollte um somit den delta-wert bestimmen zu können...

beispiel: gehäuse innenluft 25 grad und wassertemp 35 grad = 10grad deltawert:schief:

und in welchem bereich wirds kritisch bzw. muß ich aufpassen

lg
 
erstma danke für die antwort...

aber ich habe bereits einen wassertemp sensor,
ich meinte, da mein radiator von der innenluft vom gehäuse gekühlt wird, ob ich einen temp sensor für die gehäuse innenluft anbringen sollte um somit den delta-wert bestimmen zu können...

beispiel: gehäuse innenluft 25 grad und wassertemp 35 grad = 10grad deltawert:schief:

und in welchem bereich wirds kritisch bzw. muß ich aufpassen

lg

Wo ist den dein Wassertemperatursensor verbaut ?
Normal nimmt man immer die Raumtemeratur als Referenzwert her ^^
Also bei 50 Grad würden bei mir die Alarmglockn hoch gehn. Denke ,dass sich bei dieser Temperatur der Weichmacher aus den Schläuchen langsam rauslöst.
Norprene ist aber Temp beständiger ... die würdens aushalten, auf dauer.

(Ich kann mich noch erinnern, letztes Jahr im Hochsommer, da hatte ich ~ 30 Grad im Zimmer. Damals war nur meine Cpu eingebunden und kein Tempsensor vorhanden.Kurzer Hand griff ich zum Fiberthermometer.
Waren stolze 40 Grad, jedoch war dies glaubich, den druckschwachen T.b silencern geschuldet ^^ - Sollten die Temps bei mir im Hochsommer bedrohlich werden, häng ich nen Mora an die Seite :devil:)

Edit: anscheinend haltet der Masterkle Schlauch doch recht viel aus - Betriebstemperaturbereich: -42.8°C bis 73.9°C^^
 
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erstma danke für die antwort...

aber ich habe bereits einen wassertemp sensor,
ich meinte, da mein radiator von der innenluft vom gehäuse gekühlt wird, ob ich einen temp sensor für die gehäuse innenluft anbringen sollte um somit den delta-wert bestimmen zu können...

beispiel: gehäuse innenluft 25 grad und wassertemp 35 grad = 10grad deltawert:schief:

und in welchem bereich wirds kritisch bzw. muß ich aufpassen

lg

Für den Betrieb ist dieser Wert belanglos. Er spielt nur für Tests eine Rolle - sowohl im Falle eines Reviews, als auch wenn man die Ursache für eine nicht zufriedenstellende Kühlleistung finden will. Ein permanenter Sensor ist somit wenig nützlich.
 
guten morgen...

als erstes muß ich mich, glaub ich, erstma beim TE entschuldigen das ich hier einfach so reingeplatzt bin... also sorry;)

so nun weiter im text...

mein wasser-temp sensor ist am radi ausgang montiert...

ich möchte schon einen test machen ob meine komponenten ausreichen, da ich nur einen 360er radi für 270 watt tpd eingebaut habe (wollte eigentlich noch einen 120er einbinden, der war aber zu dick für den einbau hinten beim luftauslass, und vorne soll ja nix bringen da ich ja so die innentemp noch mehr aufheitze)

deswegen wollte ich eine halbwegs vernünftige methode haben um herauzubekommen wie weit ich die lüfter aufdrehen muß

binn halt noch anfänger im wakü bereich:huh:

mein zubehör:
laing ddc 1t
aqua computer Airplex PRO 360
alphacool livingstone am3
EK FC-6870 ( auf ner hd5830 xtreme)
Masterkleer 13/10
25cm agb ( keine ahnung welche firma)
 
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Zu den GPU-Temps: Alle meine NVidia Karten geben wassergekühlt gröbsten Unsinn an Temperaturen aus. Sobald die Chip-Temp. auf weniger als 60°C absinkt (und das ist bei einem Fullcoverkühler in einem ausreichend dimensionierten System fast immer der Fall) sind die Temperaturwerte absolut unbrauchbar. Meine GTX 570 etwa spuckt beim Falten gerade mal 30°C aus...
 
Also meine Wassertemperatur hat bei 3 Stunden Prime 95 und danch ne gute stunde Furmark mit Prime 39°C gehabt bei 26°C Zimmertemp.

Finde das das ein guter Wert ist für 2 Slims und Lüfter von Zalman und Aerocool die grad mal bei 600-800 U/min liefen, also kaum hörbar.
Die Festplatte war deutlich das lauteste und ich wollte sie in dem Moment auch wegschmeißen xD
 
Das Glaube ich auch da man kaum druck benötigt, und dafür viel Luft mit Silence Lüftern durchsetzten kann.

Mal ne frage: Werden sich die Temps den ein wenig ändern wenn ich meinen 13/10 Schlauch gegen 16er tausch? Eher nicht oder?
 
Gibts nich noch sowas wie 16/13?? hab gemeint sowas letztens gesehen zu haben.

Das 16/10 nich viel bringt is ja klar: gleicher Innendurchmesser
 
Gibts nich noch sowas wie 16/13?? hab gemeint sowas letztens gesehen zu haben.

Soweit ich das beurteilen kann ändert sich da nur der Durchfluss pro Stunde. Dieser ist aber schon so hoch, dass es keinen Unterschied in der Kühlleistung bringt. War es nicht so, wenn mehr als 60 l/h befördert werden, ist der Durchfluss gleichgültig zur Kühlung?
 
16/13 ist eine extrem unpraktische Schlauchgröße da die Knickstabilität gegen Null geht. Das knickt wie Seidenpapier. Wichtig für die Knickstabilität ist ein hohes Verhältnis zwischen AD und ID. Bei 16/13 ist das Verhältnis sogar noch schlechter als bei 10/8er oder 13/10 und natürlich viel schlechter als 11/8 oder gar 16/10 -> absolut untauglich für Waküs!

Abgesehen davon spielt der Schlauch in Systemen mit ordentlichen Kühlern, bezüglich Strömungswiderstand nur eine äußerst untergeordente Rolle. Die Unterschiede zwischen einem Schlauch mit ID 8mm und ID 13mm sind im realen System in der Regel kaum oder gar nicht messbar.

Die 60/h sind ein etablierter Daumenwert. Alle Kühler (selbst HighFlow-Kühler) sind bei 60 l/h deutlich über der kritischen Reynoldszahl. Moderne Kühler sind hier schon so weit im turbulenten Bereich, dass eine weitere Durchflusssteigerung kaum oder gar keine sauber messbaren Effekte mehr auf den Wärmeübergangskoeffizienten hat. Um vernünftige Kühlleistung zu erreichen reichen daher bei allen Kühlern mit moderner Kühlkonstruktion schon weit weniger als 60l/h, um sicher oberhalb kritischer Werte zu sein und um ordentliche Kühlleistungen zu erreichen. Wenn man jedoch 60 l/h erreicht ist man so weit auf der sicheren Seite, dass mehr auch wirklich nichts mehr bringt, was sich irgendwie positiv in punkto OC o.Ä. bemerkbar machen würde. Selbst bei neuen Graka-Kühlern ist hoher Durchfluss nicht mehr wichtig, da auch hier inzwischen feinere Strukturen Einzug gehalten, um bessere Flächenverhältnisse und Strömungsgeschwindigkeiten zu erreichen.
Man sollte sich beim Durchfluss immer vor Augen halten, dass der Wert an sich, ohne den Rest des Systems, keinerlei Aussagekraft besitzt, da nicht der Durchfluss die Musik macht, sondern die Strömungsgeschwindigkeit in der Struktur der Kühler. Im hier diskutierten Fall kommen ein EK Supreme HF und ein aktueller Graka-Kühler zum Einsatz. Bei diesen Kühlern führen vermutlich auch 40 l/h oder weniger bereits zu völlig ausreichenden Strömungsgeschwindigkeiten in den relevanten Querschnitten. Wie schnell das Wasser im restlichen Kreislauf fließt ist recht unerheblich. Im Radiator limitiert die Luftseite den Wärmetransport und im restlichen System hat hoher Durchfluss ebenfalls keinen positiven Einfluss.
 
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